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	<title>Grigorios Larentzakis - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T00:27:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grigorios_Larentzakis&amp;diff=1221847&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dnalor 01: 1 Bild ergänzt</title>
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		<updated>2020-05-29T08:45:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1 Bild ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Philipp Harnoncourt, Arsenios Kardamakis, Grigorios Larentzakis 2012.jpg|mini|Grigorios Larentzakis (im Bild links) mit [[Arsenios Kardamakis]], [[Griechisch-orthodoxe Metropolis von Austria|griechisch-orthodoxer Metropolit von Austria]] (Bild Mitte), und [[Philipp Harnoncourt]], [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischer]] [[Priester (Christentum)|Priester]] und Mitglied des Vorstands der ökumenischen Stiftung &amp;#039;&amp;#039;[[Pro Oriente]]&amp;#039;&amp;#039; (im Bild rechts), 2012]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grigorios Larentzakis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ElS|Γρηγόριος Λαρεντζάκης}},* [[1942]] in [[Chania]], [[Kreta]]) ist ein [[Orthodoxe Theologie|orthodoxer]] [[Theologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Grigorios Larentzakis wuchs in seinem Geburtsort auf, wo er die [[Volksschule]] und das kirchliche [[Gymnasium]] besuchte. Von 1961 bis 1965 studierte er an der [[Seminar von Chalki|Theologischen Fakultät des Ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel]] in [[Heybeliada|Chalki]] und schloss das [[Studium]] mit dem [[Diplom]] und [[Magister]] der [[Orthodoxe Theologie|Orthodoxen Theologie]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem [[Stipendium]] studierte er dann in [[Österreich]] [[Katholische Theologie]], zunächst von 1965 bis 1966 in [[Universität Salzburg|Salzburg]], später in [[Universität Innsbruck|Innsbruck]]. 1969 wurde er als erster nichtkatholischer Theologe an einer katholischen Fakultät in Österreich, der [[Universität Innsbruck]], zum [[Doktor]] der katholischen Theologie promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Larentzakis ist verheiratet mit Rosa Margund Larentzakis, geborene Vogl, und Vater zweier Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftlicher Werdegang ==&lt;br /&gt;
Nach seinen Studien in [[Innsbruck]] arbeitete Larentzakis ab 1970 an der Katholisch-Theologischen Fakultät der [[Universität Graz]], wo er orthodoxe und ökumenische Theologie lehrt. Er ist als orthodoxer Theologe Mitglied einer katholischen Fakultät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1970 bis 1975 hatte Larentzakis einen Lehrauftrag für [[orthodoxe Theologie]] an der [[Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Wien|Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien]] inne. 1982 wurde er an der Universität Graz habilitiert, 1983 an der Aristoteles-[[Universität Thessaloniki]] zum [[Doktor]] der orthodoxen Theologie promoviert und 1987 in Graz zum [[Universitätsprofessor]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Larentzakis war auch als Lehrstuhlvertretung tätig, u.&amp;amp;nbsp;a. für [[Dogmatik]] und [[Ökumenische Theologie]] an der [[Katholisch-Theologische Privatuniversität Linz|Katholisch-Theologischen Privatuniversität Linz]] (1983–1984). Er hielt überdies mehrmals Blockvorlesungen und Seminare am [[Ökumenisches Institut Bossey|Ökumenischen Institut des Weltkirchenrates in Bossey]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 wurde an der Theologischen Fakultät der Universität Graz eine eigene Abteilung für Ostkirchliche [[Orthodoxie]] (seit 2001: „Sektion für Orthodoxe Theologie“) errichtet und Larentzakis zu deren Leiter bestellt. Von 1995 bis 1997 nahm er auch die Agenden des Vorstands des &amp;#039;&amp;#039;Instituts für Ökumenische Theologie und Patrologie&amp;#039;&amp;#039; wahr. Ab 1997 war er der stellvertretende Leiter dieses Instituts, das 1999 in Institut für Ökumenische Theologie, Ostkirchliche Orthodoxie und [[Patrologie]] umbenannt wurde. 2007 ist er in den Ruhestand getreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner akademischen Tätigkeit wurde Grigorios Larentzakis auch als Betreuer und Gutachter von Doktorarbeiten in anderen Theologischen Fakultäten (z.&amp;amp;nbsp;B. Thessaloniki, Innsbruck, Frankfurt, Wien) herangezogen wie auch als [[Evaluator]] der [[Ausbildungseinrichtung für Orthodoxe Theologie der Universität München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herausgeber ==&lt;br /&gt;
Larentzakis ist Mitherausgeber der „Grazer Theologischen Studien“ und des „Ökumenischen Forums“ sowie der Zeitschrift „Ökumenische Rundschau“ ([[Deutschland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
* Als Vertreter der Griechisch-Orthodoxen Metropolie von Österreich in der [[Steiermark]] ist Grigorios Larentzakis Mitglied des „Interkonfessionellen Arbeitskreises Ökumene in der Steiermark“ (IAS), seit 1999: „Ökumenisches Forum christlicher Kirchen in der Steiermark“.&lt;br /&gt;
* Ökumenischer Arbeitskreis im [[Österreichischer Rundfunk|Österreichischen Rundfunk]] und Mitarbeiter bei der Sendungsreihe „Ökumenische Morgenfeier“.&lt;br /&gt;
* [[Stiftung]] [[Pro Oriente]] ([[Wien]]) für den [[Dialog]] mit den [[Ostkirchen]] (im „Theologischen Beirat“ sowie als Konsultor). Vorsitzender Stv. der Stiftung Pro Oriente Sektion Graz&lt;br /&gt;
* Studienkommission der [[Konferenz Europäischer Kirchen]] (KEK).&lt;br /&gt;
* Zentralausschusses und der Kommission „Kirchen im Dialog“ der [[Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich|KEK]].&lt;br /&gt;
* Interkonfessioneller Arbeitskreises Ökumene in der Steiermark.&lt;br /&gt;
* Theologischer Dialog zwischen der Evangelischen Kirche in Deutschland ([[EKD]]) und dem Ökumenischen Patriarchat (seit 1984).&lt;br /&gt;
* Dialog des Ökumenischen Patriarchates und der anderen [[Autokephalie (Kirche)|autokephalen]] Orthodoxen Kirchen mit der Fraktion der Europäischen Volksparteien und der Fraktion Europäischer Demokraten (seit 1997).&lt;br /&gt;
* Gesellschaft zum Studium des christlichen Ostens (GSCO).&lt;br /&gt;
* Ständige Orthodox-Altkatholische Arbeitsgruppe (des Ökumenischen Patriarchates von Konstantinopel und der [[Utrechter Union der Altkatholischen Kirchen]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* „Archon Megas Protonotar“ des [[Ökumenisches Patriarchat von Konstantinopel|Ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel]].&lt;br /&gt;
* „Ehrenzeichen in Gold“ der [[Land (Österreich)|Landeshauptstadt]] [[Graz]].&lt;br /&gt;
* „[[Ehrenzeichen des Landes Steiermark|Großes Goldenes Ehrenzeichen des Landes Steiermark]]“.&lt;br /&gt;
* „[[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst|Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]“ der Republik Österreich.&lt;br /&gt;
* „Ehrenkreuz“ der [[Rumänisch-Orthodoxe Kirche|Rumänisch-Orthodoxen Kirche]].&lt;br /&gt;
* „Ehrenkreuz“ der orthodoxen Kirche von Kreta.&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Ehrendoktorat &amp;quot; der Theologischen Fakultät der Universität von Thessaloniki&lt;br /&gt;
*Ehrenmitglied der Ökumenischen Stiftung PRO ORIENTE&lt;br /&gt;
*Ehrenmitglied der Österreichischen Griechischen Gesellschaft in Graz&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Ritter&amp;quot; des Ordens des Papstes Gregors des Großen&lt;br /&gt;
*Goldenes Ehrenkreuz des Ordens der Ehre des Griechischen Staatspräsidenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die orthodoxe Kirche. Ihr Leben und ihr Glauben&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage, Graz/Wien/Köln 2001, Styria, ISBN 3-222-12786-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Papstamt jenseits von Hierarchie und Demokratie. Ökumenische Suche nach einem bibelgemäßen Petrusdienst&amp;#039;&amp;#039;, Münster/Hamburg/London 2003, Lit, ISBN 3-8258-6590-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122614267}}&lt;br /&gt;
* [http://www-theol.uni-graz.at/static/oeku/bio_lar.pdf Lebenslauf] (PDF-Datei; 20 kB)&lt;br /&gt;
* [http://www-theol.uni-graz.at/static/oeku/publ_lar.pdf Wissenschaftliche Bibliographie] (PDF-Datei; 437 kB)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.orthodoxie.net/de/Texte/Texte_Varia/Larentzakis_OekumPatriarch_De.htm | wayback=20080928222500 | text=Vortrag: &amp;#039;&amp;#039;Das Ökumenische Patriarchat von Konstantinopel - Seine gesamtorthodoxen Aufgaben&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122614267|LCCN=nb/97/75193|VIAF=69062290}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Larentzakis, Grigorios}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orthodoxer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orthodoxer Theologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Innsbruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Graz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Katholische Privat-Universität Linz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Patristiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens des Landes Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grieche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Larentzakis, Grigorios&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=orthodoxer Theologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Chania]] ([[Kreta]])&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dnalor 01</name></author>
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