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	<title>Grigoriopol - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grigoriopol&amp;diff=1140649&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Darkking3 am 6. Januar 2024 um 12:26 Uhr</title>
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		<updated>2024-01-06T12:26:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Transnistrien&lt;br /&gt;
|NameRumänisch        = Grigoriopol&lt;br /&gt;
|NameRussisch         = Григориополь&lt;br /&gt;
|NameUkrainisch       = Григоріополь&lt;br /&gt;
|Wappen               = Grigoropol gerb.jpg&lt;br /&gt;
|Flagge               = &lt;br /&gt;
|Rajon                = [[Rajon Grigoriopol]]&lt;br /&gt;
|Gegründet            = 1792&lt;br /&gt;
|Breitengrad          = 47/9/13/N&lt;br /&gt;
|Längengrad           = 29/17/47/E&lt;br /&gt;
|Höhe                 = 41&lt;br /&gt;
|Einwohner            = 9500&lt;br /&gt;
|EinwohnerStand       = 2010&lt;br /&gt;
|Metropolregion       = &lt;br /&gt;
|Fläche               = &lt;br /&gt;
|Zeitzone             = [[Osteuropäische Zeit]]&lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl       = (+373) 210&lt;br /&gt;
|Postleitzahl         = &lt;br /&gt;
|Kfz-Kennzeichen      = &lt;br /&gt;
|Gemeindeart          = &lt;br /&gt;
|Gliederung           = &lt;br /&gt;
|Bürgermeister        = &lt;br /&gt;
|BürgermeisterStand   = &lt;br /&gt;
|Partei               = &lt;br /&gt;
|AnschriftStraße      = &lt;br /&gt;
|AnschriftOrt         = &lt;br /&gt;
|Webpräsenz           = grigoriopol.net&lt;br /&gt;
|Schutzpatron         = &lt;br /&gt;
|Stadtfest            = &lt;br /&gt;
|Karte                = &lt;br /&gt;
|Kartenbreite         = 250&lt;br /&gt;
|Beschriftung         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Statue of V. I. Lenin Grioriopol, Transnistria (16163136228).jpg|links|mini|[[Leninstatue]] in Grigoriopol]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grigoriopol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Григориополь}}, {{ukS|Григоріополь|Grygoriopol&amp;lt;!-- Varianten existieren --&amp;gt;}}) ist eine Stadt am Ostufer des [[Dnister]] in der [[Republik Moldau]] beziehungsweise in [[Transnistrien]], 45&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von [[Tiraspol]]. Sie hat knapp 10.000 Einwohner und ist Verwaltungshauptstadt des [[Rajon Grigoriopol|nach ihr benannten Rajons]]. Seit 2002 hat Grigoriopol offiziellen Stadtstatus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf alten Landkarten des 17. und 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ist der Ort unter dem Namen „Komorul“ verzeichnet. Nach der Vertreibung der Türken und Tataren aus dieser an sich dünn besiedelten Gegend und nach deren Eingliederung in das zaristische Russland wurde der Ort 1792 durch den armenischen Bischof [[Howsep]] für armenische Emigranten neu begründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |author=Ivan Bentchev |title=Zu einem neu entdeckten Porträt des armenischen Erzbischofs Howsep – Iosif, Fürst Argutinskij-Dolgorukij von 1793 |url=https://www.icon-art.info/book_contents.php?lng=de&amp;amp;book_id=111 |publisher=icon-art.info |accessdate=2013-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bevölkerung der lange Zeit ausschließlich von Armeniern bewohnten Stadt setzt sich heute jedoch hauptsächlich aus Moldauern und Russen zusammen. Auch für deutsche Kolonisten war die Stadt einst vorgesehen, nach Problemen des Zusammenlebens mit den Armeniern gründeten diese aber die [[Schwarzmeerdeutsche|Glückstaler Kolonien]] im Gebiet östlich der Stadt. Aus der türkisch-tatarischen Besiedlungsepoche ist unter der Stadt noch ein weitverzweigtes Netz von Gängen und Kanälen erhalten, welches in zwei Ebenen angelegt ist. In den 1970er Jahren geriet man bei Bauarbeiten hinein, verschüttete aber alles wieder. Im Jahr 2018 entdeckte man bei Bauarbeiten einen bis dahin unbekannten Eingang in dieses Gängenetz, um dessen Dokumentation sich nun die Geografische Gesellschaft Transnistriens angenommen hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://novostipmr.com/en/news/18-07-27/underground-labyrinths-grigoriopol-and-unknown-komorul |titel=THE UNDERGROUND LABYRINTHS OF GRIGORIOPOL AND UNKNOWN KOMORUL |hrsg=Novosti PMR |datum=2018-07-27 |sprache=en |abruf=2019-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rundfunksender Majak ==&lt;br /&gt;
In der Nähe von Grigoriopol wurde in den Jahren 1968 bis 1975, zu sowjetischen Zeiten ([[Moldawische SSR]]), die riesige Sendeanlage {{lang|ru|Маяк|Majak}} („Leuchtturm“) für Kurz- und Mittelwelle errichtet. Ende der 1980er Jahre wurden dort 20&amp;amp;nbsp;Sender betrieben. 1997 stürzten infolge von Vereisung ein 350&amp;amp;nbsp;m und ein 250&amp;amp;nbsp;m hoher Mast der Anlage, die zur Verbreitung von Rundfunkprogrammen im Mittelwellenbereich dienten, ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |title=Sendemast Majak |url=https://structurae.net/de/bauwerke/sendemast-majak |work=[[Structurae]] |accessdate=2013-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. April 2022, also während des durch die russische Invasion ausgelösten [[Russischer Überfall auf die Ukraine 2022|Krieges]] im Nachbarland Ukraine, zerstörten zwei Explosionen im Abstand von 25&amp;amp;nbsp;Minuten die zwei Sendemasten mit den höchsten Sendeleistungen der Anlage, 500 und 1000&amp;amp;nbsp;[[Kilowatt|kW]]. Es gab keine Verletzten. Am Vortag waren bereits [[Chronik des russischen Überfalls auf die Ukraine, Februar bis April 2022#26. April|Explosionen in Tiraspol]] gemeldet worden. Die zerstörten Masten waren zur Ausstrahlung staatlicher russischer Rundfunkprogramme eingesetzt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Achim Brückner |url=https://www.achimbrueckner.de/dxradio/php/wordpress/?p=35998 |titel=The two most powerful antennas of Grigoriopol transmitter in Transnistria has been destroyed. |werk=dxradio.de |datum=2022-04-26 |sprache=en |abruf=2022-06-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.euractiv.com/section/europe-s-east/news/more-blasts-in-transnistria-moldova-convenes-its-security-council/ |titel=More blasts in Transnistria: Moldova convenes its security council |hrsg=[[Euractiv]] |datum=2022-04-26 |sprache=en |abruf=2022-06-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
In Grigoriopol kamen der russische Architekt [[Wassili Iwanowitsch Jeramischanzew]] (1875–1958) und der ukrainische Finanzminister [[Oleksandr Danyljuk]] (* 1975) zur Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Abbildung der Sendeanlage, Zustand 2007: {{Webarchiv |url=http://www.panoramio.com/photo/2753512 |text={{lang|ru|Радиоцентр МАЯК}} |wayback=20080705155637}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte in Transnistrien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Transnistrien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzmeerdeutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Dnister]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Darkking3</name></author>
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