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	<title>Grigol Robakidse - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-02-04T13:58:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Grigol Robakidze, a Georgian public figure, in his younger years.jpg|240px|mini|Grigol Robakidse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grigol Robakidse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{kaS|გრიგოლ რობაქიძე}}; * [[28. Oktober]] [[1882]] in [[Swiri]], [[Imeretien]], [[Georgien]]; † [[19. November]] [[1962]] in [[Genf]]) war ein [[Georgien|georgischer]] Schriftsteller, der mitunter auf [[Deutsche Sprache|Deutsch]] schrieb. Er war einer der Begründer der modernen psychologischen Erzählung in Georgien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
1900 legte Robakidse das Abitur am &amp;#039;&amp;#039;Georgischen Gymnasium&amp;#039;&amp;#039; in [[Kutaissi]] ab, im damals zum Russischen Reich gehörenden Georgien. Er studierte vier Jahre (1902–1906) an der [[Universität Leipzig]] und ebenfalls an der [[Universität Tartu|Universität Dorpat]] in [[Estland]]. 1915 war er Mitbegründer der symbolistischen Schriftstellergruppe &amp;#039;&amp;#039;[[Blaue Hörner]]&amp;#039;&amp;#039;, 1917 der &amp;#039;&amp;#039;Union Georgischer Schriftsteller&amp;#039;&amp;#039; und wurde ihr Präsidiumsmitglied. 1918 bis 1921 war Robakidse Mitherausgeber der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;Sakartvelo&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Georgien&amp;#039;&amp;#039;). 1919 nahm er als Sekretär der georgischen Regierungsdelegation an der [[Pariser Friedenskonferenz 1919|Pariser Friedenskonferenz]] nach Beendigung des Ersten Weltkriegs teil. Nach der gewaltsamen Einverleibung des unabhängig gewordenen Georgien durch [[Sowjetrußland]] beteiligte sich Robakidse 1921 bis 1924 an der anti-sowjetischen Befreiungsbewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 verließ Robakidse Sowjet-Georgien und ging ins Exil nach [[Deutschland]]. Er lebte in [[Berlin]], wo er unter anderem Freundschaft mit dem Soziologen [[Werner Sombart]] schloss. Er verkehrte im Salon von [[Edith Andreae]], wo er zahlreiche Vertreter des deutschen Geisteslebens kennenlernte, darunter [[Hans-Hasso von Veltheim]], auf dessen Schloss Ostrau er sich dann häufig aufhielt und Bücher schrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Klaus Walther: &amp;#039;&amp;#039;Hans Hasso von Veltheim. Eine Biographie&amp;#039;&amp;#039;, Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 2004, S. 1o1, 111, 133&amp;lt;/ref&amp;gt; Fortan schrieb er auch in deutscher Sprache, einige seiner Bücher mussten später ins Georgische rückübersetzt werden. Bei der deutschen Fassung seiner Romane half ihm der Schriftsteller [[Bruno Goetz]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Werner Bergengruen: Schriftstellerexistenz in der Diktatur.  Aufzeichnungen und Reflexionen zu Politik, Geschichte und Kultur 1940–1963&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von [[Frank-Lothar Kroll]], N. [[Luise Hackelsberger]] und Sylvia Taschka. (= Biographische Quellen zur Zeitgeschichte, Band 22, herausgegeben im Auftrag des Instituts für Zeitgeschichte von Elke Fröhlich und Udo Wengst) Oldenbourg, München 2005, S. 118, ISBN 3-486-20023-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Seine in Deutschland gedruckten Bücher vermerken mitunter die Übersetzer (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;quot;Kaukasische Novellen&amp;quot;), beim &amp;quot;Schlangenhemd&amp;quot; wurde jedoch, wohl aufgrund der großen Anzahl der beteiligten Übersetzer und Korrektoren, auf eine Angabe verzichtet, wie aufgrund von Archivmaterialien zu ersehen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe: Steffi Chotiwari-Jünger: &amp;#039;&amp;#039;Neue Dokumente zur Herausgabe des Romans &amp;quot;Das Schlangenhemd&amp;quot; von Grigol Robakidse&amp;#039;&amp;#039;. In: Georgica 18 (1995), S. 77–82.&amp;lt;/ref&amp;gt; Überhaupt ist zu beachten, dass jede Auflage jeden Buches separat zu betrachten ist. Manche Ausgaben des „Schlangenhemdes“ z.&amp;amp;nbsp;B. sind mit einem Vorwort Stefan Zweigs versehen, andere nicht. Das Buch „Megi“ listet in der 1. Auflage die Übersetzer auf: Reinhold Tschackert zusammen mit dem Autor Robakidse sowie unter Mitwirkung von R. Meckelein, in der zweiten Auflage steht zu lesen: Stefan Zweig gewidmet, in der dritten fehlen die Widmung wie die Angaben zu den Übersetzern (alle 1932).&lt;br /&gt;
Neben Erzählungen, Romanen und Essays veröffentlichte Robakidse in Deutschland auch zwei Broschüren, eine über [[Adolf Hitler|Hitler]] und eine, im Auftrag von [[Joseph Goebbels|Goebbels]], über [[Benito Mussolini|Mussolini]]. Diese apologetisch gehaltenen Werke wurden in die Bibliografie der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] aufgenommen und u. a. im Auftrag der Wehrmacht verlegt. Robakidse gehörte der georgischen Widerstandsorganisation &amp;#039;&amp;#039;[[Tetri Giorgi#Widerstandsorganisation|Georgisches Komitee Weißer Georg]]&amp;#039;&amp;#039; an, die im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] mit der [[Wehrmacht]] kooperierte. Ab 1941 war er einer der Führer des &amp;#039;&amp;#039;Komitees für ein unabhängiges Georgien&amp;#039;&amp;#039;, 1942 wurde er Mitbegründer der Exilpartei &amp;#039;&amp;#039;Union Georgischer Traditionalisten&amp;#039;&amp;#039;. Wegen dieser Kooperation mit dem NS-Regime musste er bei Kriegsende Deutschland verlassen und ging in die Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1945 bis 1962 lebte Robakidse in der [[Schweiz]], zuletzt in [[Genf]]. Er war dort ein aktives Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Europäischen Schriftsteller-Vereinigung&amp;#039;&amp;#039; und Mitherausgeber der wissenschaftlich-literarischen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Bedi Kartlisa&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Schicksal Georgiens&amp;#039;&amp;#039;), [[Paris]]. Er wurde auf dem &amp;#039;&amp;#039;georgischen Carré&amp;#039;&amp;#039; des kommunalen Friedhofs in [[Leuville-sur-Orge]], [[Frankreich]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robakidses Werke wurden auf Georgisch, Russisch, Deutsch, Tschechisch und Französisch veröffentlicht. Der georgische Komponist [[Gija Kantscheli]] nutzte Robakidses Werk &amp;#039;&amp;#039;Lamara&amp;#039;&amp;#039; 1996 als Vorlage einer modernen Komposition gleichen Namens. 1995 erhielt eine Tifliser Privatuniversität, die [[Grigol-Robakidse-Universität]], seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Erzählungen und Essays ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Portraits&amp;#039;&amp;#039;. Tbilisi 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lamara&amp;#039;&amp;#039;. Tbilisi 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Schlangenhemd. Roman des georgischen Volkes&amp;#039;&amp;#039;. Vorwort von [[Stefan Zweig]], Eugen Diederichs Verlag, Jena 1928. (5. – 9. Tsd., Frontbuchhandelsausgabe für die Wehrmacht. Eugen Diederichs Verlag, Jena 1944)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kaukasische Novellen&amp;#039;&amp;#039;. Insel Verlag Leipzig 1932. (=[[Insel-Bücherei]] 87/2) (2. Auflage 1979 im Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1979 ([[Bibliothek Suhrkamp|BS]] 661), ISBN 3-518-01661-X)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Megi: Ein georgisches Mädchen&amp;#039;&amp;#039;. Rainer Wunderlich Verlag, Tübingen 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die gemordete Seele. Roman&amp;#039;&amp;#039;. Eugen Diederichs Verlag, Jena 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vražděná duše&amp;#039;&amp;#039;. Praha 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Ruf der Göttin. Roman&amp;#039;&amp;#039;. Eugen Diederichs Verlag, Jena 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dämon und Mythos. Essays&amp;#039;&amp;#039;. Eugen Diederichs Verlag, Jena 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Hüter des Grals. Roman&amp;#039;&amp;#039;. Eugen Diederichs Verlag, Jena 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adolf Hitler, von einem fremden Dichter gesehen&amp;#039;&amp;#039;. Eugen Diederichs Verlag, Jena 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mussolini, der Sonnengezeichnete&amp;#039;&amp;#039;. Eugen Diederichs Verlag, Jena 1941.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mussolini. Visionen auf Capri&amp;#039;&amp;#039;. Eugen Diederichs Verlag, Jena 1942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitschriftenaufsätze ===&lt;br /&gt;
* Avallon Cardwell [Grigol Robakidse]: &amp;#039;&amp;#039;Schauprozesse&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Tat&amp;#039;&amp;#039;. Zürich, 9. Dezember 1952&lt;br /&gt;
* Avallon Cardwell [Grigol Robakidse]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Psychologie des Sowjetmenschen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Rundschau: Monatsschrift für Geistesleben und Kultur&amp;#039;&amp;#039;. Zürich, Heft 7, Oktober 1953, 53. Jahrgang 1953/4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Weltbild der Georgier&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Atlantis&amp;#039;&amp;#039;. 33. Jahrgang, No. 10, Oktober 1961, Zürich&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Reich der Poesie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bedi Kartlisa&amp;#039;&amp;#039;. 13 — 14 1962, S. 127–139&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Visitenkarte der Georgier&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zürcher Woche&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 49, 7. Dezember 1962&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Grigol Robakidse: Selbstdarstellung in der Anthologie &amp;#039;&amp;#039;Dichter schreiben über sich selbst&amp;#039;&amp;#039;. Diederichs, Jena 1940.&lt;br /&gt;
* Nikos Kazantzakis: &amp;#039;&amp;#039;Toda Raba&amp;#039;&amp;#039;. Paris 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Robakidse, Grigol&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Helmut Olles]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Literaturlexikon 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Band 3. &amp;#039;&amp;#039;Negri, Ada Zwetajewa, Marina I.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 1971, ISBN 3-499-16163-X, S. 667.&lt;br /&gt;
* [[Nicolaus Sombart]]: &amp;#039;&amp;#039;Grigol Robakidse&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jugend in Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Fischer, Frankfurt/Main 1991, S. 147–159.&lt;br /&gt;
* Steffi Chotiwari-Jünger: &amp;#039;&amp;#039;Der Schriftsteller Grigol Robakidse in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. In: Mitteilungsblatt der Berliner Georgischen Gesellschaft, 29-31 / 1994, S. 8–20&lt;br /&gt;
* Steffi Chotiwari-Jünger: &amp;#039;&amp;#039;Robakidse in Leipzig&amp;#039;&amp;#039;. In: Aus und über Georgien, Nr. 3/1997, S. 20&lt;br /&gt;
* Steffi Chotiwari-Jünger: &amp;#039;&amp;#039;Neue Dokumente zur Herausgabe des Romans &amp;quot;Das Schlangenhemd&amp;quot; von Grigol Robakidse&amp;#039;&amp;#039;. In: Georgica 18 (1995), S. 77–82.&lt;br /&gt;
* Steffi Chotiwari-Jünger: Ein Dichter im Schlangenhemd?, In: VIA REGIA. Februar 1995. S. 62–67.&lt;br /&gt;
* Steffi Chotiwari-Jünger: Unbekannte Briefe Grigol Robakidses. In: Georgica 26(2003), S. 131–156 (mit Gedichten, z. T. als verschollen geglaubten).&lt;br /&gt;
* [[Nugesha Gagnidze|Gagnidse, N.]] / Schuchard, M.: Grigol Robakidse (1880–1962): Ein georgischer Dichter zwischen zwei Sprachen und Kulturen (Berichte aus der Literaturwissenschaft), Aachen 2011.&lt;br /&gt;
* Tamara Kirschke: &amp;#039;&amp;#039;Grigol Robakidse und sein literarisches Schaffen&amp;#039;&amp;#039;. Tectum, Marburg 2014, ISBN 3-8288-3420-5&lt;br /&gt;
* Hofschulte, Suliko: &amp;#039;&amp;#039;Mythos und Geschichte im Werk von Grigol Robakidse&amp;#039;&amp;#039;. Ludwig, Kiel 2019, ISBN 978-3-86935-360-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Grigol Robakidze}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|10420124X|NAME=Grigol Robak&amp;#039;ije}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=10420124X|LCCN=n/88/4486|VIAF=49656409}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Robakidse, Grigol}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur des Symbolismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Georgisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der NS-Propaganda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Georgier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Robakidse, Grigol&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=გრიგოლ რობაქიძე (georgisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=georgischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Oktober 1882&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Swiri]], [[Imeretien]], [[Georgien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. November 1962&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Genf]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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