<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Grigol_Peradse</id>
	<title>Grigol Peradse - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Grigol_Peradse"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grigol_Peradse&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T12:35:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grigol_Peradse&amp;diff=975327&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Brakmann: /* Literatur */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grigol_Peradse&amp;diff=975327&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-03T17:14:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Grzegorz Peradze.png|mini|Grigol Peradse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grigol Peradse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Gregor Peradse&amp;#039;&amp;#039; {{kaS|გრიგოლ ფერაძე}}; * [[13. September]] [[1899]] in [[Bakurziche]], [[Kachetien]], [[Georgien]]; †&amp;amp;nbsp;[[6.&amp;amp;nbsp;Dezember]] [[1942]] im [[KZ Auschwitz-Birkenau]]) war ein georgischer orthodoxer [[Theologe]], [[Orientalist]] und Priestermönch. Im deutsch besetzten Polen kooperierte er mit dem Widerstand, half verfolgten Juden. Im Konzentrationslager ging er für einen Mithäftling in die [[Gaskammern und Krematorien der Konzentrationslager Auschwitz|Gaskammer]]. Von Christen wird er als heiliger Märtyrer verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er wurde als Sohn des Georgiers und orthodoxen Priesters Romanos Peradse († 1905) und seiner Gattin Mariam Samadalašvili († 1932) in der ostgeorgischen Region [[Kachetien]] (bis 1918 Teil des Kaiserreichs Russland) geboren. 1913 schloss er die Schule ab, besuchte bis 1918 das von der [[Russisch-Orthodoxe Kirche|Russischen Orthodoxen Kirche]] betriebene &amp;#039;&amp;#039;Theologische Seminar&amp;#039;&amp;#039; in [[Tiflis]]. Anschließend studierte er Literatur und Geschichte an der neubegründeten [[Staatliche Universität Tiflis|Staatlichen Universität Tiflis]], absolvierte parallel eine Grundausbildung in der Armee der [[Demokratische Republik Georgien|Demokratischen Republik Georgien]] und lehrte an einer Dorfschule in Manawi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 erhielt er auf Empfehlung des Oberhaupts der wiederbegründeten &amp;#039;&amp;#039;[[Georgische Orthodoxe Apostelkirche|Georgischen Orthodoxen Kirche]]&amp;#039;&amp;#039;, Katholikos-Patriarch [[Ambrosius I.]], ein Stipendium der [[Deutsche Orient-Mission|Deutschen Orient-Mission]] (DOM) und wechselte nach [[Berlin]], wo er Deutsch, Hebräisch und Griechisch lernte. 1922 immatrikulierte er sich an der &amp;#039;&amp;#039;[[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin]]&amp;#039;&amp;#039;, studierte Theologie bei [[Adolf von Harnack]] und vor allem [[Karl Holl (Theologe)|Karl Holl]] sowie orientalische Sprachen bei [[Carl Brockelmann]]. 1925 ging er auf Empfehlung von [[Johannes Lepsius]] an die &amp;#039;&amp;#039;[[Universität Bonn]]&amp;#039;&amp;#039;, wo er sein Studium bei [[Heinrich Goussen]], [[Anton Baumstark junior|Anton Baumstark]] und [[Paul Kahle]] fortsetzte. Nach Fertigstellung seiner Doktorarbeit besuchte er die [[Bollandist]]en in [[Brüssel]], die &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichte der Universität Löwen#Die Katholische Universität Löwen (1834–1968)|Katholische Universität Löwen]]&amp;#039;&amp;#039; und das [[British Museum]] in [[London]]. Am 17. Dezember 1927 wurde er mit der Doktorarbeit &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge des Mönchtums in Georgien&amp;#039;&amp;#039; in Bonn offiziell promoviert, anschließend Hilfslektor für Orientalistik sowie Lektor für (Alt-)Georgisch und (Alt-)Armenisch, nicht aber [[Privatdozent]], an der &amp;#039;&amp;#039;Universität Bonn&amp;#039;&amp;#039;. Auf dem Fünften Deutschen Orientalistentag in Bonn 1928 hielt er einen bahnbrechenden Vortrag »Zur vorbyzantinischen Liturgie Georgiens«, näherhin zu deren Bedeutung für die Erforschung der [[Alt-Jerusalemer Liturgie|altkirchlichen Liturgie Jerusalems und Palaestinas]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 wurde in Paris die &amp;#039;&amp;#039;St.-Nino-Gemeinde&amp;#039;&amp;#039; gegründet, die einzige georgisch-orthodoxe Kirchengemeinde außerhalb Georgiens, doch umständebedingt organisatorisch dem [[Ökumenisches Patriarchat von Konstantinopel|Ökumenischen Patriarchat von Konstantinopel]] angehörend. Die Gemeinde bestand aus den Mitgliedern der Exilregierung der [[Demokratische Republik Georgien|Demokratischen Republik Georgien]] sowie antisowjetischen Regimegegnern, die 1921 und 1924 die Heimat verlassen mussten. 1931 wurde Peradse durch den griechisch-orthodoxen Bischof für Westeuropa, Metropolit Germanos (Strinopoulos) von Thyateira, zum Mönch und Priester geweiht und übernahm als Seelsorger die Pariser &amp;#039;&amp;#039;St.-Nino-Gemeinde&amp;#039;&amp;#039;. Dort gab er bis 1934 das [[Almanach|Jahrbuch]] &amp;#039;&amp;#039;Dschwari Wasisa: La Croix de Sainte Nino&amp;#039;&amp;#039; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 berief ihn die &amp;#039;&amp;#039;[[Polnisch-Orthodoxe Kirche]]&amp;#039;&amp;#039; als behelfsmäßigen Professor für [[Patristik]] an die staatliche &amp;#039;&amp;#039;Orthodoxe Theologische Universität&amp;#039;&amp;#039; in [[Warschau]]. 1934 ernannte ihn das Ökumenische Patriarchat aufgrund seiner wissenschaftlichen und geistlichen Leistungen zum [[Archimandrit]]en mit dem Recht, eine [[Mitra]] zu tragen. Peradse unternahm Forschungsreisen nach [[Rumänien]], [[Griechenland]], [[Bulgarien]], [[Völkerbundsmandat für Palästina|Palästina]], [[Syrien]], [[Italien]] und [[Österreich]], entdeckte und veröffentlichte bislang unbekannte alt-georgische [[Manuskript]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Überfall auf Polen|deutschen Besetzung Polens]] 1939 wurden Peradses theologische Seminare in Warschau suspendiert. Er unterstützte den polnischen Widerstand, half verfolgten Juden und Georgiern. Exilgeorgier, die den [[Nationalsozialist]]en nahestanden, zeigten ihn bei der Besatzungsmacht an. Im Mai 1942 wurde er von der [[Gestapo]] verhaftet und in das Warschauer Gefängnis [[Pawiak]] gesperrt. Polens orthodoxe Kirche setzte sich vergeblich für seine Freilassung ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1942 wurde er in das KZ Auschwitz-Birkenau verbracht. Dort starb er kaum einen Monat später. Über seinen Tod gibt es zwei Darstellungen: Nach einer starb er, weil die SS [[Diensthunde in Konzentrationslagern|Hunde]] auf ihn gehetzt hatte, nach einer anderen, für die es einen überlebenden Mithäftling als Zeugen gibt, weil er für einen anderen Gefangenen in die Gaskammer ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heiligsprechung ==&lt;br /&gt;
1995 wurde Peradse von der &amp;#039;&amp;#039;Georgischen Orthodoxen Kirche&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Polnisch-Orthodoxen Kirche&amp;#039;&amp;#039; [[Heiligsprechung|heiliggesprochen]] und erhielt den Ehrennamen &amp;#039;&amp;#039;Heiliger Priestermärtyrer Grigol&amp;#039;&amp;#039;. Auch im Ökumenischen Patriarchat wird er als Heiliger verehrt. Eine Wandmalerei in der griechisch-orthodoxen Kirche „Johannes der Täufer“ in [[Brühl (Rheinland)|Brühl]] bei Bonn zeigt sein Bild in Lebensgröße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Monographien ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge des Mönchtums in Georgien&amp;#039;&amp;#039;. Tempelverlag, Potsdam 1927 (Teildruck der Dissertation);&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liturgia sancti et omnilaudati Apostoli Petri&amp;#039;&amp;#039;. In: H. W. Codrington: &amp;#039;&amp;#039;The Liturgy of Saint Peter&amp;#039;&amp;#039; (Liturgiegeschichtliche Quellen und Forschungen 30). Aschendorff, Münster i. W. 1936, 156-163;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Religia Szoty Rustaweliego&amp;#039;&amp;#039;. In: G. Nakasidze: &amp;#039;&amp;#039;Szota Rustaweli&amp;#039;&amp;#039;. Warszawa 1937;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Dienste der georgischen Kultur (1926-1940)&amp;#039;&amp;#039; (autobiographischer Aufsatz für den Sammelband &amp;#039;&amp;#039;Aus der Welt des Ostens&amp;#039;&amp;#039;, der jedoch unveröffentlicht blieb; unkorrigierte Druckfahnen in Warschau erhalten, nach diesen 1999 wie folgt publiziert:)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Dienste der georgischen Kultur (1926-1940)&amp;#039;&amp;#039;. Einleitung von Hubert Kaufhold. In: [[Oriens Christianus]] 83 (1999) 193-225.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufsätze ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die georgische Kirche unter dem Bolschewismus&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Orient&amp;#039;&amp;#039;. 4 (1922), S. 33–37.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über das georgische Mönchtum&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Internationale Kirchliche Zeitschrift]]&amp;#039;&amp;#039;. 16 (1926), S. 152–168.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ausbildungszeit unseres georgischen Theologen in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Orient&amp;#039;&amp;#039;. 8 (1926), S. 80–83.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die altgeorgische Literatur und ihre Probleme&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Oriens Christianus&amp;#039;&amp;#039;. 3 (1927), S. 205–222.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;activité littéraire des moines géorgiens au monastère d’Iviron au Mont Athos&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Revue d’Histoire Ecclésiastique&amp;#039;&amp;#039;. 23 (1927), S. 530–539.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rede Dr Gregor Peradses (Georgische Kirche) auf der Konferenz zu Lausanne&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Orient&amp;#039;&amp;#039;. 9 (1927), S. 108–109.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die altchristliche Literatur in der georgischen Überlieferung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Oriens Christianus&amp;#039;&amp;#039;. 25/26 (1928/29) – 30 (1933) in mehreren Abschnitten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur vorbyzantinischen Liturgie Georgiens&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Le Muséon&amp;#039;&amp;#039;. 42 (1929), S. 90–99.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Skizzen zur Kulturgeschichte Georgiens&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Orient&amp;#039;&amp;#039;. 12 (1930), S. 45–52.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Probleme der georgischen Evangelienüberlieferung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für die Neutestamentliche Wissenschaft und die Kunde der Älteren Kirche&amp;#039;&amp;#039;. 29 (1930), S. 304–309.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Lehre der zwölf Apostel aus der georgischen Überlieferung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für die neutestamentliche Wissenschaft und die Kunde der älteren Kirche&amp;#039;&amp;#039;. 31 (1932), S. 111–116.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Georgian Manuscripts in England&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Georgica&amp;#039;&amp;#039;. 1,1 (1935), S. 80–88&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Dokument aus der mittelalterlichen Liturgiegeschichte Georgiens: Unterweisung unseres hl. Vaters Ekhwthime Mthazmideli&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Kyrios&amp;#039;&amp;#039;. 1 (1936), S. 74–79&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Einflüsse der georgischen Kultur auf die Kultur der Balkanvölker&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Orient&amp;#039;&amp;#039;. 18 (1936), S. 1–9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Orientalisches Mönchtum&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der christliche Orient in Vergangenheit und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. 1 (1936), S. 20–23&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das geistige Leben im heutigen Sowjetgeorgien und im Spiegel der schönen Literatur&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Albertus Universität Königsberg. Geisteswissenschaftliche Reihe&amp;#039;&amp;#039;. 14 (1938), S. 270–288&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die georgischen Handschriften in Österreich&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Zeitschrift für die Kunde des Morgenlandes&amp;#039;&amp;#039;. 47 (1940), S. 219–232&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Henryk Paprocki: &amp;#039;&amp;#039;L’archimandrite Grigol Peraʒe (1899–1942)&amp;#039;&amp;#039;. In: Revue des études géorgiennes et caucasiennes 4 (1988) 198–230 (grundlegend);&lt;br /&gt;
* Ilma Reißner: &amp;#039;&amp;#039;Ein neukanonisierter Heiliger der Georgischen Orthodoxen Kirche: Archimandrit Grigol Peradze&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Hermeneia&amp;#039;&amp;#039;. (1996), S. 135–143.&lt;br /&gt;
* Jerzy Lubach: &amp;#039;&amp;#039;Wojenne losy ks. Grzegorza Peradze&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Karta&amp;#039;&amp;#039;. 18 (1996), S. 147–149.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tblissi: le père Grigol Peradze canonisé&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Service Orthodoxe de Presse&amp;#039;&amp;#039;. 203 (1995), S. 11f.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629052247/http://www.bautz.de/bbkl/p/peradse_g.shtml |autor=Christian Weise|artikel=Peradse, Grigol/Gregor|band=17|spalten=1064–1069}} und https://www.academia.edu/8502924/Gregor_Peradze (Digitalisat)&lt;br /&gt;
* Grigol Peradse (1899–1942) und Deutschland. Sonderheft der Zeitschrift für Kultur, Sprache und Geschichte Georgiens und Kaukasiens &amp;quot;Georgica&amp;quot;, Nr. 33 (2010), 250 S., erschienen im Shaker-Verlag Aachen. ISBN 978-3-8322-9981-1 / darin enthalten: Steffi Chotiwari-Jünger / Sophia Vashalomidze: Grigol Peradse in Berlin, Potsdam und Bonn (1922–1932) (S. 9–58) und nahezu alle Schriften Peradses in deutscher Sprache (S. 59–250)./&lt;br /&gt;
* [[Heinzgerd Brakmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Baumstark und Syzygoi. Liturgische Ostkirchenkunde an der Universität Bonn&amp;#039;&amp;#039;. In: Albert Gerhards – Tinatin Chronz (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Orientierung über das Ganze&amp;#039;&amp;#039;. LIT. Berlin 2015, S. 99–144.&lt;br /&gt;
* Irakli Jinjolava: &amp;#039;&amp;#039;The Ecumenical Vocation of the Orthodox Church According to the Georgian Theologian and Saint Priest-Martyr Grigol Peradze&amp;#039;&amp;#039;. In: Ostkirchliche Studien 65 (2016) S. 237–270.&lt;br /&gt;
*Irakli Jinjolava: &amp;#039;&amp;#039;A Portrait of Grigol Peradze Against the Background of the Ecumenical Vocation in the Orthodox Church&amp;#039;&amp;#039;. In: Pro Georgia, 2019, t. 29, s. 287-291.&lt;br /&gt;
* Heinzgerd Brakmann:  &amp;#039;&amp;#039;Grigol Peradze and the Rediscovery of the Old Jerusalem Liturgy&amp;#039;&amp;#039;: In: &amp;#039;&amp;#039;Saint Grigol Peradze 120, 1st International Conference of Saint Grigol Peradze, Georgian and Christian Civilization&amp;#039;&amp;#039; [georg.]. Publish. House &amp;#039;Universali&amp;#039;, Tbilisi 2020, S. 33–38. ISBN 9789941266478.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gregory (Peradze)|Gregory (Peradze)}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120145170}}&lt;br /&gt;
* [http://www.geocities.ws/sisauri/language/geo/feradze.html Lukas Vischer: A Georgian saint: Grigol Peradze (1899-1942), 2000 (englisch)]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=IHhojaDwUsY Heinzgerd Brakmann über St. Gregor Peradze]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120145170|LCCN=n/98/1003|VIAF=20504217}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Peradse, Grigol}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heiliger (20. Jahrhundert)|Grigol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märtyrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orientalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orthodoxer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orthodoxer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Byzantinist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Georgier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Peradse, Grigol&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=ფერაძე, გრიგოლ (georgisch); Peradse, Gregor&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=georgischer Theologe und Orientalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. September 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bakurziche]], [[Kachetien]], [[Georgien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Dezember 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[KZ Auschwitz-Birkenau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Brakmann</name></author>
	</entry>
</feed>