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	<title>Grignard-Reaktion - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T00:33:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grignard-Reaktion&amp;diff=70728&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Anagkai: /* Umsetzungen */ Hyperlink ergänzt</title>
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		<updated>2026-03-15T09:46:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Umsetzungen: &lt;/span&gt; Hyperlink ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Bei der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grignard-Reaktion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ɡriˈɲaːr-}}] handelt es sich um eine [[Namensreaktion]] in der [[Organische Chemie|Organischen Chemie]], welche nach ihrem Entdecker, dem französischen Chemiker [[Victor Grignard]] benannt wurde, der für diese Entdeckung 1912 mit dem [[Nobelpreis]] ausgezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://nobelprize.org/nobel_prizes/chemistry/laureates/1912/ Nobelprize.org zur Preisverleihung an V. Grignard].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grignard-Reaktion ist eine [[Organometallchemie|metallorganische]] [[chemische Reaktion]], bei der Alkyl- oder Aryl-Magnesiumhalogenide (siehe [[Grignard-Verbindungen|Grignard-Verbindung]]) als [[Nucleophil]] mit elektrophilen Gruppen wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Carbonylgruppe]]n reagieren. Sie dient zum Aufbau von [[Kohlenstoff]]-Kohlenstoff-Einfachbindungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=V. Grignard |Titel=Sur quelques nouvelles combinaisons organométalliques du magnèsium et leur application à des synthèses d&amp;#039;alcools et d&amp;#039;hydrocarbures |Sammelwerk=CR Hebd. Séances Acad. Sci., Ser. C |Band=130 |Datum=1900 |Seiten=1322–1324 |Kommentar=frz.; dt. &amp;#039;&amp;#039;Über einige neue metallorganische Verbindungen von Magnesium und deren Anwendung auf Synthesen von Alkoholen und Kohlenwasserstoffen&amp;#039;&amp;#039; |Online={{Gallica|ID= bpt6k3086n|Seite=1322}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grignard-Reaktion ist eine sehr wichtige Reaktion zum Knüpfen von Kohlenstoff-Kohlenstoff-, Kohlenstoff-[[Phosphor]]-, Kohlenstoff-[[Zinn]]-, Kohlenstoff-[[Silicium]]- oder Kohlenstoff-[[Bor]]-Bindungen.&amp;lt;ref&amp;gt;D. A. Shirley: In: &amp;#039;&amp;#039;Organic Reactions.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 8, 1954, S. 28–58.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;D. M. Huryn: In &amp;#039;&amp;#039;Comp. Org. Syn.&amp;#039;&amp;#039; 1, 1991, S. 49–75.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Magnesium-organische Grignard-Verbindung ist keine [[Ion|ionische]] Verbindung. Stattdessen liegen je nach [[Lösungsmittel]] unterschiedliche Strukturen vor, welche sich in einem Gleichgewicht zueinander befinden, siehe [[Schlenk-Gleichgewicht]].&amp;lt;ref&amp;gt;C. Elschenbroich, A. Salzer: &amp;#039;&amp;#039;Organometallics – A Concise Introduction.&amp;#039;&amp;#039; 2nd Ed., Wiley-VCH, Weinheim 1995, ISBN 3-527-28164-9, S. 43–44.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Grignard-Verbindungen empfindlich gegen protische Lösungsmittel sind, muss die Grignard-Reaktion wasserfrei, üblicherweise in getrockneten Ethern wie [[Diethylether]] oder [[Tetrahydrofuran]] durchgeführt werden. Die kurz zuvor veröffentlichte [[Barbier-Reaktion]] dagegen toleriert wässrige Lösungsmittel und läuft als [[Eintopfreaktion]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersichtsreaktion ==&lt;br /&gt;
Bei der Grignard-Reaktion reagiert eine [[Grignard-Verbindungen|Grignard-Verbindung]] (metallorganische Verbindung, hier mit [[Brom]] als Beispiel für ein [[Halogen]]) als [[Nukleophil]] mit einer elektrophilen Verbindung – hier z.&amp;amp;nbsp;B. der [[Carbonylgruppe]] in einem Aldehyd oder Keton – zu einem Alkohol:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grignard Reaktion Übersicht2.svg|zentriert|rahmenlos|hochkant=2.5|Übersicht der Grignard-Reaktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mechanismus ==&lt;br /&gt;
Mechanistisch gesehen handelt es sich bei der Grignard-Reaktion um eine [[nukleophil]]e Addition, in der das negativ polarisierte Kohlenstoffatom ([[Carbanion]]) der Grignard-Verbindung an das Kohlenstoff-Atom einer [[Carbonylgruppe]] addiert wird. Somit wird eine neue Kohlenstoff-Kohlenstoff-Bindung ausgebildet. Es wird angenommen, dass am [[Übergangszustand]] der Reaktion zwei [[Molekül]]e der Grignard-Verbindung beteiligt sind, wodurch sich ein sechsgliedriger Übergangszustand ergibt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kazuhiro Maruyama, Toshimasa Katagiri |Titel=Mechanism of the Grignard reaction |Sammelwerk=Journal of Physical Organic Chemistry |Band=2 |Nummer=3 |Datum=1989 |Seiten=205–213 |DOI=10.1002/poc.610020303}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Sauerstoff-Atom der Carbonylverbindung übernimmt das Metall unter Bildung eines [[Alkoholat|Metallalkoxids]]. Im nächsten Schritt wird dieses Sauerstoff-Atom durch verdünnte wässrige [[Säure]] [[Protonierung|protoniert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=K. P. C. Vollhardt, N. E. Schore |Hrsg=H. Buntenschön |Titel=Organische Chemie |Sammelwerk= |Auflage=4. |Verlag=Wiley-VCH |Ort=Weinheim |Datum=2005 |ISBN=978-3-527-31380-8 |Seiten=351}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grignard mechanism hydrolysis.svg|rahmenlos|hochkant=2.8|zentriert|Allgemeiner Reaktionsmechanismus einer Grignard-Reaktion eines Ketons]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umsetzungen ==&lt;br /&gt;
Im Folgenden wird häufig die allgemeine Formel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;RMgX&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; für die Grignard-Verbindung verwendet, wobei das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;X&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; für eines der [[Halogen]]e [[Brom]], [[Chlor]] oder [[Iod]] steht.&lt;br /&gt;
Die Grignard-Reaktion liefert abhängig von der eingesetzten Carbonylverbindung [[Primär (Chemie)|primäre]], [[Sekundär (Chemie)|sekundäre]] oder [[Tertiär (Chemie)|tertiäre]] Alkohole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ester]] ergeben unter Addition von zwei äquivalenten Grignard-Verbindungen [[Alkohole|tertiäre Alkohole]], wobei durch einmalige Addition zunächst als [[Zwischenprodukt|Intermediat]] ein [[Ketone|Keton]] entsteht. Dieses kann jedoch nicht isoliert werden, da es schneller mit der Grignard-Verbindung reagiert als der eingesetzte Ester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben [[Aldehyde]]n, Ketonen und Estern können auch [[Kohlendioxid]], [[Nitrile]], [[Imine]], [[Epoxide]], [[Thioester]] etc. mit Grignard-Verbindungen umgesetzt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grignard with carbonyl.png|zentriert|450px|Reaktion von Grignard Reagenzien mit Carbonylgruppen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bedeutsamste Anwendung ist jedoch die Umsetzung einer Grignard-Verbindung mit Aldehyden, Ketonen oder Estern, um Alkohole herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Edukt&lt;br /&gt;
!Produkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Formaldehyd&lt;br /&gt;
|primärer Alkohol&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Aldehyd&lt;br /&gt;
|sekundärer Alkohol&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Keton&lt;br /&gt;
|tertiärer Alkohol&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ameisensäureester&lt;br /&gt;
|sekundärer Alkohol&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Carbonsäureester&lt;br /&gt;
|tertiärer Alkohol&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kohlenstoffdioxid&lt;br /&gt;
|Carbonsäure&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nitril&lt;br /&gt;
|Keton&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Orthoameisensäureester ([[Bodroux-Tschitschibabin-Aldehydsynthese]])&lt;br /&gt;
|Aldehyd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;N&amp;#039;&amp;#039;,&amp;#039;&amp;#039;N&amp;#039;&amp;#039;-dialkylierte [[Formamide]] ([[Bouveault-Aldehyd-Synthese]])&lt;br /&gt;
|Aldehyd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kohlenstoffdisulfid]]&lt;br /&gt;
|Dithiocarbonsäure&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Grignard-Reaktion kann mit einer ganzen Reihe weiterer Kohlenstoff-Elektrophilen durchgeführt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Jerry March: &amp;#039;&amp;#039;Advanced Organic Chemistry.&amp;#039;&amp;#039; John Wiley &amp;amp; Sons, New York 1985, ISBN 0-471-88841-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grignard with others.png|450px|zentriert|Reaktion von Grignard Reagenzien mit weiteren Elektrophilen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grignard-Reaktion kann auch zur Herstellung von verschiedenen anderen Element-Kohlenstoffbindungen verwendet werden. Besonders hervorzuheben sind hier Bor-Verbindungen, die beispielsweise für die [[Suzuki-Kupplung]] benötigt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;A. Suzuki, P. J. Stang (Ed.), F. Diedrich (Ed.): &amp;#039;&amp;#039;Metal-Catalyzed Cross-coupling Reactions.&amp;#039;&amp;#039; Wiley-VCH, Weinheim 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Organoelementgrignard.png|350px|zentriert|Reaktion von Grignard Reagenzien zur Herstellung von Element-Kohlenstoffbindungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher hatte die Grignard-Reaktion eine große industrielle Bedeutung bei der Herstellung des Kraftstoffadditivs [[Tetraethylblei]], welche aber aufgrund des Verbotes heute bedeutungslos ist.&amp;lt;ref&amp;gt;C. Elschenbroich, A. Salzer: &amp;#039;&amp;#039;Organometallics – A Concise Introduction.&amp;#039;&amp;#039; 2nd Ed., Wiley-VCH, Weinheim 1995, ISBN 3-527-28164-9, S. 139.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aryl-Alkyl-Kupplungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe der Grignard-Reaktion lassen sich in Anwesenheit von [[Eisen(III)-acetylacetonat]] Aryl-Alkyl-Kupplungen durchführen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{OrgSynth|Kurzcode=v81p0033  |Autor=A. Fürstner, A. Leitner, G. Seidel |Titel=4-Nonylbenzoic Acid |Jahrgang=2005 |Volume=81 |Seiten=33–42 |ColVol= |ColVolSeiten= |doi=10.15227/orgsyn.081.0033 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ArylAlkyl Verbesserung V13.svg|500px|zentriert|Arylkupplung nach Fürstner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls sind [[Nickelchlorid]] ([[Kumada-Kupplung]]) oder [[Dilithiumtetrachlorocuprat]] (&amp;#039;&amp;#039;in situ&amp;#039;&amp;#039; hergestellt aus [[Lithiumchlorid]] und [[Kupfer(II)-chlorid]] in Tetrahydrofuran) gute Katalysatoren für derartige Kupplungsreaktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stereoselektive Grignard-Reaktion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da viele Ketone und alle Aldehyde (außer [[Formaldehyd]]) [[Prochiralität|prochirale]] Verbindungen sind, entstehen bei einer Grignard-Reaktion sehr häufig [[Enantiomer]]en-Paare oder bei einem schon vorhandenen Stereozentrum [[Diastereomer]]e. Um die Grignard-Reaktion stereoselektiv zu erweitern, hat [[Dieter Seebach]] das [[Chiralität (Chemie)|chirale]] Reagenz [[TADDOL]], ein [[Weinsäure]]-Derivat, entwickelt. Unter Ausnutzung des [[Schlenk-Gleichgewicht]]es wurden bei der Umsetzung mit Aldehyden [[Enantiomerenüberschuss|Enantiomerenüberschüsse]] von 84–96 % erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joanna Linda von dem Bussche-Hünnefeld, Dieter Seebach |Titel=Enantioselective preparation of &amp;#039;&amp;#039;sec&amp;#039;&amp;#039;. Alcohols from aldehydes and dialkyl zinc compounds, generated in situ from Grignard reagents, using substoichiometric amounts of TADDOL-titanates |Sammelwerk=Tetrahedron |Band=48 |Nummer=27 |Datum=1992-07-03 |Seiten=5719–5730 |DOI=10.1016/0040-4020(92)80023-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:TADDOL grignard is.svg|550px|zentriert|TADDOL mit Grignard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konkurrenzreaktionen ==&lt;br /&gt;
Bei sterisch aufwendigen Grignard-Verbindungen oder sterisch gehinderten Carbonylverbindungen können [[Nebenreaktion]]en ablaufen. Die wichtigsten sind die Reduktion der Carbonylkomponente, bezeichnet als [[Grignard-Reduktion]],&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Brückner: &amp;#039;&amp;#039;Reaktionsmechanismen&amp;#039;&amp;#039;. 3. über. und aktual. Auflage, Spektrum Akademischer Verlag, München 2004, ISBN 3-8274-1579-9, S. 429f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und bei vorhandenem α-Wasserstoffatom, die [[Tautomerie#Keto-Enol-Tautomerie|Enolisierung]] der Carbonylverbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Umsetzung ==&lt;br /&gt;
Im Labor werden die benötigten Grignard-Verbindungen meist &amp;#039;&amp;#039;[[in situ]]&amp;#039;&amp;#039; in einem [[Ether]] als [[Lösungsmittel]] hergestellt und unmittelbar mit der anderen Komponente umgesetzt. Anschließend wird die Reaktionsmischung in leicht oder stark saurer wässriger Lösung aufgearbeitet und das Reaktionsprodukt daraus isoliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Eine Anwendung der Grignard-Reaktion zur quantitativen Bestimmung [[CH-Acidität|CH-acider]] Verbindung ist die [[Zerewitinow-Reaktion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Reformatzki-Reaktion]]&lt;br /&gt;
* [[Zerewitinow-Reaktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Grignard reactions|Grignard-Reaktion}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4158200-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grignardreaktion}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namensreaktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kupplungsreaktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Anagkai</name></author>
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