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	<title>Griffith 400 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T23:15:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Griffith_400&amp;diff=1626184&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dunit.Duncan: Grammatik korrigiert</title>
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		<updated>2025-01-11T12:29:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grammatik korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox PKW-Modell&lt;br /&gt;
| Marke       = [[Griffith Motors|Griffith]]&lt;br /&gt;
| Modell      = Griffith 400&lt;br /&gt;
| Bild        = Griffith 400 1966 RSideFront Lake Mirror Cassic 16Oct2010 (15002042185).jpg&lt;br /&gt;
| Bild zeigt  = Griffith 400&lt;br /&gt;
| Bezeichnung = Griffith 400&lt;br /&gt;
| von         = 1964&lt;br /&gt;
| bis         = 1965&lt;br /&gt;
| Klasse      = [[Sportwagen]]&lt;br /&gt;
| Versionen   = [[Coupé]]&lt;br /&gt;
| Motoren     = [[Ottomotor]]en:&amp;lt;br&amp;gt;4,7 Liter&amp;lt;br&amp;gt;(147–199 kW)&lt;br /&gt;
| Länge       = 3600&lt;br /&gt;
| Breite      = 1664&lt;br /&gt;
| Höhe        = 1194&lt;br /&gt;
| Radstand    = 2171&lt;br /&gt;
| Gewicht     = &lt;br /&gt;
| Vorgänger   = [[Griffith 200]]&lt;br /&gt;
| Nachfolger  = [[Griffith 600]] &amp;lt;br/&amp;gt; [[TVR Tuscan V8]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Griffith 400&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein zweisitziger Sportwagen, den [[Grantura Engineering]] bzw. [[TVR Engineering]] in Großbritannien zusammen mit [[Griffith Motors]] in den USA herstellte. Das auf dem [[TVR Grantura]] basierende Modell war für den nordamerikanischen Markt bestimmt, auf dem es mit ähnlich konzipierten Sportwagen [[AC Cobra]] konkurrieren sollte. Hier löste der Griffith 400 den [[Griffith 200]] ab, von dem er sich vor allem durch eine geänderte Karosserie unterschied. Eine für den britischen Markt bestimmte Version wurde unter Marke TVR als [[TVR Griffith 200]] verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die Entwicklung des Griffith 400 geht ebenso wie die des Vorgängermodells Griffith 200 auf die US-amerikanischen Autohändler Jack Griffith und Dick Monnich zurück. Monnich war seit 1961 der Nordamerika-Importeur der britischen TVR-Grantura-Coupés, die ab 1959 in [[Blackpool]] von TVR Cars bzw. Grantura Engineering produziert wurden. Während die Grantura werksseitig mit Vierzylindermotoren von [[British Motor Corporation|BMC]], [[Coventry Climax]] oder [[Ford of Britain]] ausgestattet waren, baute Griffith US-amerikanische Achtzylindermotoren mit 4,7&amp;amp;nbsp;Litern Hubraum von Ford in die äußerlich unveränderten Fahrzeuge ein. Das als Griffith 200 bezeichnete Modell erschien 1963 und konkurrierte auf dem nordamerikanischen Markt mit dem von [[Carroll Shelby]] entwickelten [[AC Cobra]], dem ein vergleichbares Konzept zugrunde lag.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Vale 90&amp;quot;&amp;gt;Matthew Vale: &amp;#039;&amp;#039;TVR 1946–1982. The Trevor Wilkinson and Martin Lilley Years&amp;#039;&amp;#039;, The Crowood Press, Ramsbury 2017, ISBN 978-1785003516, S. 90.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Hughes&amp;quot;&amp;gt;Mark Hughes: &amp;#039;&amp;#039;TVR Grantura, Griffith, Vixen &amp;amp; Tuscan&amp;#039;&amp;#039;. Classic &amp;amp; Sportscar, Heft 1271989, S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis Ende 1964 entstanden insgesamt etwa 190&amp;amp;nbsp;Fahrzeuge für den US-amerikanischen Markt.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Vale 101&amp;quot;&amp;gt;Matthew Vale: &amp;#039;&amp;#039;TVR 1946–1982. The Trevor Wilkinson and Martin Lilley Years&amp;#039;&amp;#039;, The Crowood Press, Ramsbury 2017, ISBN 978-1785003516, S. 101.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1964 löste TVR in Großbritannien den bisherigen [[TVR Grantura#Grantura Mark III|Grantura Mark III]] durch den [[TVR Grantura#1800 S|1800&amp;amp;nbsp;S]] ab, der bei weitgehend unveränderter Technik eine neu gestaltete Heckpartie hatte. Griffith übernahm das neue TVR-Modell für den nordamerikanischen Markt und rüstete auch diese Version mit den großen Ford-Achtzylindermotoren aus. Das neue Coupé erhielt in den USA die Bezeichnung Griffith 400. Es war nur ein Jahr lang erhältlich. In der zweiten Hälfte des Jahres 1965 kam es an der amerikanischen Ostküste zu längeren Streiks der Hafenarbeiter, die den mit Schiffen abgewickelten Handel zeitweise zum Erliegen brachten. Die aus Blackpool in die USA geschickten 1800&amp;amp;nbsp;S-Coupés konnten die Häfen nicht verlassen, sodass Griffith Motors faktisch keine Fahrzeuge mehr erhielt. Griffith bezahlte in der Folgezeit seinen britischen Lieferanten nicht mehr, sodass für Grantura Engineering eine zentrale Einnahmequelle wegbrach. Im September 1965 war Grantura Engineering zahlungsunfähig und wurde liquidiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthew Vale: &amp;#039;&amp;#039;TVR 1946–1982. The Trevor Wilkinson and Martin Lilley Years&amp;#039;&amp;#039;, The Crowood Press, Ramsbury 2017, ISBN 978-1785003516, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Martin Lilley im November 1965 die Produktionsrechte übernommen und die Fertigung des 1800&amp;amp;nbsp;S mit dem neu gegründeten Unternehmen TVR Engineering wieder aufgenommen hatte, entstanden noch einige wenige Achtzylinder-Sportwagen im Stil des Griffith 400. Sie waren in erster Linie für den britischen Markt bestimmt. Einzelne Exemplare dürften auch in die USA gelangt sein.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Vale 101&amp;quot;/&amp;gt; Im Januar 1967 erschien das Nachfolgemodell [[TVR Tuscan V8|Tuscan V8]], das TVR in den USA ohne Beteiligung von Jack Griffith selbst vermarktete. Griffith Motors konzentrierte sich stattdessen auf den [[Griffith 600]], einen in Zusammenarbeit mit [[Frank Reisner]] und [[Costruzione Automobili Intermeccanica|Intermeccanica]] in [[Turin]] entwickelten Sportwagen mit Stahlkarosserie, der keine technische Verwandtschaft zu TVR-Modellen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modellbeschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Griffith 400 1966 RSideRear Lake Mirror Cassic 16Oct2010 (14815438938).jpg|mini|Griffith 400 mit &amp;#039;&amp;#039;Manx&amp;#039;&amp;#039;-Heck und &amp;#039;&amp;#039;Ban-The-Bomb&amp;#039;&amp;#039;-Rücklichtern]]&lt;br /&gt;
Der Griffith 400 hat die serienmäßige Karosserie des TVR 1800&amp;amp;nbsp;S aus [[Glasfaserverstärkter Kunststoff|glasfaserverstärktem Kunststoff]] (GFK). Sie unterscheidet sich von der der älteren Grantura-Modelle und auch der des Griffith 200 vor allem in der Gestaltung der Heckpartie. Anstelle des bisherigen rundlichen Hecks mit den angedeuteten Flügeln hat das Auto ein [[Wunibald Kamm|Kammheck]] mit einer Abrisskante am oberen Ende des Abschlusses. Das kurze und abgeschnitten wirkende Heck dieses Modells wird unter Bezugnahme auf die schwanzlose [[Liste von Katzenrassen|Katzenrasse]] [[Manx (Katze)|Manx]] im britischen Sprachraum &amp;#039;&amp;#039;Manx Tail&amp;#039;&amp;#039; genannt. Neu waren auch die runden einteiligen Rückleuchten vom [[Ford Cortina#Mk I|Ford Cortina]], die in Großbritannien nach dem Logo der britischen Friedensinitiative „[[Campaign for Nuclear Disarmament]]“ scherzhaft &amp;#039;&amp;#039;Ban The Bomb Lights&amp;#039;&amp;#039; genannt werden.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Club&amp;quot;&amp;gt;[https://www.tvr-car-club.co.uk/tvr-grantura.html Überblick über die Geschichte des Grantura auf der Internetseite des TVR Owners Club] (abgerufen am 12. April 2019).&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Änderungen betreffen die hintere Panoramascheibe, die nun größer ist,&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer W. Schlegelmilch, Hartmut Lehbrink: &amp;#039;&amp;#039;Englische Sportwagen&amp;#039;&amp;#039;. Könemann, Köln 2001. ISBN 3-8290-7449-2, S. 386.&amp;lt;/ref&amp;gt; und die seitlichen Ausbuchtungen über dem hinteren Radausschnitt.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthew Vale: &amp;#039;&amp;#039;TVR 1946–1982. The Trevor Wilkinson and Martin Lilley Years&amp;#039;&amp;#039;, The Crowood Press, Ramsbury 2017, ISBN 978-1785003516, S. 72.&amp;lt;/ref&amp;gt; In technischer Hinsicht hat der Griffith 400 ein gegenüber dem Vorgänger verbessertes Kühlsystem mit einem größeren Kühler und zwei elektrischen Ventilatoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Antrieb hat der Griffith 400 einen Achtzylindermotor der Baureihe &amp;#039;&amp;#039;Ford Windsor 289&amp;#039;&amp;#039; mit 4727&amp;amp;nbsp;cm³ (289&amp;amp;nbsp;Kubikzoll) Hubraum. Die Motoren des 400 entsprachen denen des Griffith 200. Sie leisteten wahlweise 195&amp;amp;nbsp;bhp (145&amp;amp;nbsp;kW) bei 4400&amp;amp;nbsp;Umdrehungen pro Minute oder als &amp;#039;&amp;#039;HiPo&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(High Power)&amp;#039;&amp;#039; 271&amp;amp;nbsp;bhp (202&amp;amp;nbsp;kW) bei 6500&amp;amp;nbsp;Umdrehungen pro Minute.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthew Vale: &amp;#039;&amp;#039;TVR 1946–1982. The Trevor Wilkinson and Martin Lilley Years&amp;#039;&amp;#039;, The Crowood Press, Ramsbury 2017, ISBN 978-1785003516, S. 95.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie schon einige späte Exemplare des Griffith 200, war der Griffith 400 mit Differenzialgetrieben von Salisbury ausgestattet, die für den [[Jaguar E-Type]] bestimmt waren; einige Autos erhielten auch Differenzialgetriebe der [[Chevrolet Corvette C2]]. Dafür waren weitere Änderungen am Fahrwerk und am Rahmen nötig. Weil das Salisbury-Differential länger übersetzt war als das im Griffith 200 vorgesehene Achsgetriebe von BMC, brauchte der 400 geringfügig länger für die Beschleunigung von 0 auf 96&amp;amp;nbsp;mph. Allerdings war die Endgeschwindigkeit höher.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthew Vale: &amp;#039;&amp;#039;TVR 1946–1982. The Trevor Wilkinson and Martin Lilley Years&amp;#039;&amp;#039;, The Crowood Press, Ramsbury 2017, ISBN 978-1785003516, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktion und Preise ==&lt;br /&gt;
Bis zum Herbst 1965 entstanden 59 Exemplaren des Griffith 400. Danach wurde die Griffith-Fabrik in Plainview, [[Long Island]], [[New York (Bundesstaat)|New York]] geschlossen. Der Verkaufspreis des Griffith 200 lag 1965 in den USA bei 4995&amp;amp;nbsp;US-$.&amp;lt;ref&amp;gt;Richard M. Langworth: &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of American Cars 1930–1980.&amp;#039;&amp;#039; New York (Beekman House) 1984. ISBN 0-517-42462-2, S. 668.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die britische Version: TVR Griffith 200 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:TVR Griffith 400 (1966) 001.jpg|mini|Mit Manx-Heck: britischer TVR Griffith 200, 2. Serie; baugleich mit dem US-amerikanischen Griffith 400]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|TVR Griffith 200}}&lt;br /&gt;
Während Griffith Motors die für Nordamerika bestimmten Sportwagen in den USA komplettierte, stellten Grantura Engineering bzw. TVR Engineering in Blackpool einige technisch identische Fahrzeuge für den britischen Markt her. Die britischen Versionen des Griffith 400 wurden dort als TVR Griffith 200 (mit dem Zusatz TVR) vermarktet.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Günther 14&amp;quot;&amp;gt;Dieter Günther: &amp;#039;&amp;#039;Kraft-Wagen&amp;#039;&amp;#039;. Geschichte des TVR Griffith, in: Oldtimer Markt, Heft 6/2008, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Vale 101&amp;quot;/&amp;gt; Einen britischen TVR Griffith 400 (mit Markenzusatz TVR) gibt es daher nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthew Vale: &amp;#039;&amp;#039;TVR 1946–1982. The Trevor Wilkinson and Martin Lilley Years&amp;#039;&amp;#039;, The Crowood Press, Ramsbury 2017, ISBN 978-1785003516, S. 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Produktionsumfang ist gering; einige Quellen gehen von etwa 10 britischen Exemplaren aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* David Culshaw, Peter Horrobin: &amp;#039;&amp;#039;The Complete Catalogue of British Cars 1895–1975.&amp;#039;&amp;#039; Veloce Publishing plc., Dorchester 1997, ISBN 1-874105-93-6.&lt;br /&gt;
* Ralph Dodds: &amp;#039;&amp;#039;TVR. Cars Of The Peter Wheeler Era&amp;#039;&amp;#039;, The Crowood Press, Ramsbury 2015, ISBN 978-1847979971&lt;br /&gt;
* Dieter Günther: &amp;#039;&amp;#039;Kraft-Wagen. Geschichte des TVR Griffith&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Oldtimer Markt]], Heft 6/2008, S. 10 ff.&lt;br /&gt;
* John Tipler: &amp;#039;&amp;#039;TVR&amp;#039;&amp;#039;, Sutton Publishing Ltd., Strout, 1998, ISBN 0-7509-1766-0&lt;br /&gt;
* Matthew Vale: &amp;#039;&amp;#039;TVR 1946–1982. The Trevor Wilkinson and Martin Lilley Years&amp;#039;&amp;#039;, The Crowood Press, Ramsbury 2017, ISBN 978-1785003516&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|TVR Griffith 400|Griffith 400}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste TVR-Modelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tvr Griffith 400}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:TVR|Griffith 400]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportwagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Coupé]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dunit.Duncan</name></author>
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