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	<title>Griesenbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T02:40:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Griesenbach&amp;diff=1961753&amp;oldid=prev</id>
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		<updated>2023-12-07T15:29:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1x externen Link aus &lt;a href=&quot;/index.php/Vorlage:Internetquelle&quot; title=&quot;Vorlage:Internetquelle&quot;&gt;Vorlage:Internetquelle&lt;/a&gt; entfernt (hrsg=[http://www.quellenatlas.eu/ www.quellenatlas.eu] ).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt einen Ortsteil der Gemeinde Buchholz (Westerwald); Griesenbach ist auch der Name eines Teilabschnitts des [[Pfaffenbach (Wied)|Pfaffenbachs]]. Siehe auch: [[Griesebach]] bzw. [[Grissenbach]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Griesenbach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Buchholz (Westerwald)&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 50/41/58.25/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 7/26/5.52/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 275&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = &lt;br /&gt;
| Einwohner             = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1974-03-16&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 53567&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 02683&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Griesenbach 001.JPG|mini|Griesenbach, Luftaufnahme (2015)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Griesenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] [[Buchholz (Westerwald)]] im [[Landkreis Neuwied]] im nördlichen [[Rheinland-Pfalz]]. Bis 1974 war Griesenbach eine eigenständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Dorf]] liegt im [[Niederwesterwald]] nordöstlich des Hauptortes Buchholz. Griesenbach ist über die Landesstraße 274 mit dem Hauptort sowie über die Landesstraße 255 mit [[Asbach (Westerwald)|Asbach]] und bei Vierwinden mit der [[Bundesstraße 8]] verbunden.&lt;br /&gt;
Der Ort wird vom namensgebenden &amp;#039;&amp;#039;[[Griesenbach (Wied)|Griesenbach]]&amp;#039;&amp;#039; durchflossen und liegt etwa einen Kilometer südlich der Grenze zu [[Nordrhein-Westfalen]], dort schließt die Stadt [[Hennef (Sieg)]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nordwestlichen Dorfrand von Griesenbach liegt der &amp;#039;&amp;#039;[[Druden-Born]]&amp;#039;&amp;#039;, eine Quelle, die als Ursprung des [[Hanfbach]]s gilt. Sie wurde 1987 durch den [[Westerwald-Verein]] neu gefasst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quellenatlas&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.quellenatlas.eu/media/2d89b5547d5691fffff8056fffffff0.pdf |titel=Asbach – Griesenbach, Druden - Born |werk=Quellenatlas |hrsg=www.quellenatlas.eu |datum= |format=PDF |abruf=2022-07-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bis Anfang des 19. Jahrhunderts lag Griesenbach an einem [[Dreiländereck]], heute markiert durch den [[Dreiherrenstein Meisenbach]]. Griesenbach selbst lag im [[Kurfürstentum Köln]], östlich lag die [[Grafschaft Sayn]] und nördlich das [[Herzogtum Berg]]. Der Ort war namensgebend für die „[[Honschaft]] Griesenbach“, die zum [[Kirchspiel]] Asbach gehörte und der Verwaltung des Mitte des 13. Jahrhunderts entstandenen kurkölnischen Amtes [[Altenwied]] unterstand. Zur Honschaft gehörten 1670 die Orte Griesenbach, Elles, Irmeroth, Mendt, Oberscheid, Schelberg, Übersehns, Wallau und Hostenbach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gensicke&amp;quot;&amp;gt;Hellmuth Gensicke: &amp;#039;&amp;#039;Landesgeschichte des Westerwaldes&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. Historische Kommission für Nassau, Wiesbaden 1999, S. 420; ISBN 3-922244-80-7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. Juni 1796 kam es hier zu einem heftigen Gefecht zwischen Franzosen und Österreichern. Dieses Gefecht ist auch bekannt unter dem Namen [[Schlacht bei Kircheib]]. In dieser Schlacht verloren ca. 2000 Männer ihr Leben. In der Nähe des Industrie-Parks Buchholz Nord wird noch ein Massengrab der Franzosen vermutet. Am 19. Juni 2009 wurde im feierlichen Rahmen eine Gedenkstätte an diese Schlacht in Griesenbach eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;[929] LBZ / Landesbibliothek Koblenz: ZB 226:2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gedenkstein Schlacht von Kircheib.jpg|Gedenkstein Schlacht von Kircheib&lt;br /&gt;
Details Schlacht von Kircheib.jpg|Details Schlacht von Kircheib&lt;br /&gt;
Dreiherrenstein Meisenbach.jpg|Dreiherrenstein zwischen Meisenbach und Griesenbach&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft Kurkölns endete 1803 nach über 500 Jahren mit dem [[Reichsdeputationshauptschluss]]. Das kurkölnische Gebiet in dieser Region wurde zunächst dem [[Grafschaft Wied|Fürstentum Wied-Runkel]] zugeordnet und kam 1806 aufgrund der [[Rheinbundakte]] zum [[Herzogtum Nassau]]. Die Honnschaft Griesenbach unterstand anschließend der Verwaltung des nassauischen [[Amt Altenwied (Nassau)|Amtes Altenwied]]. Nach den auf dem [[Wiener Kongress]] geschlossenen Verträgen wurde das Gebiet 1815 an das Königreich [[Preußen]] [[Abtretung (Völkerrecht)|abgetreten]].&amp;lt;ref&amp;gt;Nassauische Annalen: &amp;#039;&amp;#039;[http://books.google.de/books?id=lT4KAAAAIAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA306 Jahrbuch des Vereins für Nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung, Band 9–10]&amp;#039;&amp;#039;, 1868, S. 305.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Griesenbach wurde eine Gemeinde im damals neu gebildeten [[Kreis Neuwied]] im [[Regierungsbezirk Koblenz]] und von der [[Bürgermeisterei Asbach]] verwaltet. Nach einer Volkszählung aus dem Jahr 1885 hatte die Gemeinde Griesenbach mit ihren acht Ortsteilen 530 Einwohner, die in 120 Wohngebäuden lebten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.digitalis.uni-koeln.de/Gemeinde/gemeinde_index.html Gemeindelexikon für das Königreich Preußen], 1885, Seite 40&amp;lt;/ref&amp;gt; 1931 erhielt Griesenbach eine eigene [[Poststelle (Postamt)|Poststelle]] der Klasse II im Bezirk des Postamts Asbach, die ab 1966 von der Landpoststelle des Postamts [[Linz am Rhein|Linz]] versorgt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Postgeschichte&amp;quot;&amp;gt;Theo Winterscheid: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte der Post im Windhagener Raum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Windhagen – Ein Heimatbuch&amp;#039;&amp;#039;, Economica Verlag, Bonn 1994, S. 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Griesenbach mit seinen Ortsteilen war bis 1974 eine eigenständige Gemeinde und hatte zuletzt 533 Einwohner. Aus ihr und den gleichzeitig aufgelösten Gemeinden [[Elsaff]] (500 Einwohner, Buchholzer Anteil) und [[Krautscheid (Buchholz)|Krautscheid]] (1.492 Einwohner) wurde am 16. März 1974 die Ortsgemeinde Buchholz (Westerwald) neu gebildet.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=ja|Stand=2006|Seiten=173}} [[Volkszählung in der Bundesrepublik Deutschland 1987|1987]] zählte Griesenbach 204 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Buchholz (Westerwald)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Neuwied)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neuwied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Buchholz (Westerwald))]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TabellenBot</name></author>
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