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	<title>Griefstedt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Griefstedt&amp;diff=375820&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Geschichte */ archivlink gemeindeverzeichnis.de</title>
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		<updated>2025-11-27T17:42:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; archivlink gemeindeverzeichnis.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/13/59/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/07/59/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Griefstedt in SÖM.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Sömmerda&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Kindelbrück&lt;br /&gt;
|Höhe              = 136&lt;br /&gt;
|PLZ               = 99638&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 036375&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16068015&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Puschkinplatz 1&amp;lt;br /&amp;gt;99638 Kindelbrück&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.vg-kindelbrueck.de/gemeinden/gemeinde-griefstedt/ www.vg-kindelbrueck.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Norbert Mücke&lt;br /&gt;
|Partei            = FWG&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Griefstedt evangelische Kirche.JPG|miniatur|Evangelische Dorfkirche 2012]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Griefstedt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Sömmerda]] in [[Thüringen]]. Sie gehört der [[Verwaltungsgemeinschaft Kindelbrück]] an, die ihren Verwaltungssitz in der [[Landgemeinde (Thüringen)|Landgemeinde]] [[Kindelbrück]] hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Griefstedt liegt am Nordrand des [[Thüringer Becken]]s an der Unstrut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 8. Jahrhunderts wird Griefstedt in einem Verzeichnis der Güter des vom Erzbischof [[Lullus (Lul)|Lullus]] († 786) von Mainz erbauten [[Kloster Hersfeld|Klosters Hersfeld]] urkundlich als &amp;#039;&amp;#039;Griffestat&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1233 schenkte der thüringische Landgrafenbruder [[Konrad von Thüringen|Konrad]] den „Hof Grifstete“ dem [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]], der dort eine eigenständige [[Kommende]] einrichtete. Die Kommende wurde im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] geplündert, das Ordenshaus zerstört. Der [[Komtur (Amt)|Komtur]] Johann Adam [[Marschall von Bieberstein]], der von 1701 bis 1716 in Griefstedt amtierte, erbaute stattdessen ein Schloss. Die hohen Kosten führten dazu, dass von den geplanten drei Flügeln nur zwei verwirklicht wurden. Das Renaissanceschloss war in Bruchsteinmauerwerk mit Eckquadern, schönen Fenstergewänden und kunstvollen Risaliten errichtet. Der Saalbau mit Stuckdecke und Wänden mit korinthischen Pilastern erstreckte sich über zwei Geschosse. An einer Seite stand der logenartige Komturstuhl, ihm gegenüber die Kirche mit Altar, Kanzel, Orgel, Gemälden aus der Geschichte des Ordens, Wappen seiner Hochmeister und Grabsteine der Komture. Unterhalb des Gutes in Richtung Unstrut befand sich ein „anmutiger Park“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Ort Griefstedt seit 1407 zum wettinischen [[Amt Sachsenburg]] gehörte,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vg-kindelbrueck.de/vg_kindelbrueck/Mitgliedsgemeinden/Gemeinde%20Griefstedt/ Geschichte von Griefstedt auf der Homepage der VG Kindelbrück].&amp;lt;/ref&amp;gt; war die Kommende Griefstedt wie der Nachbarort [[Riethgen]] Teil des wettinischen [[Amt Weißensee|Amts Weißensee]]. 1809 wurde der Deutsche Orden aufgelöst, und die Kommende Griefstedt ging als Stiftung 1815 an das Königreich Preußen als Domäne über. Das Hauptgut war lange in den Händen einer Familie Ulrich, die es pachtete und vorbildlich bewirtschaftete. Anderson 1866: „Heute noch ist die Commende ein durch eigene Mittel des Pächters brillant hergestellter, anmutiger Aufenthaltsort …“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es kamen der Ort und die Kommende Griefstedt zu Preußen. Sie wurden 1816 der [[Provinz Sachsen]] zugeteilt, zu der sie bis 1944 gehörten. Aufgrund der bisherigen Zugehörigkeit zu verschiedenen kursächsischen Ämtern wurde die Kommende Griefstedt 1816 jedoch dem [[Landkreis Weißensee]] im [[Regierungsbezirk Erfurt]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/weissensee.htm |titel=Der Landkreis Weißensee im Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Ulrich Schubert |offline=2025-11-05 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20231030054813if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/weissensee.htm | archiv-datum=2023-10-30 |abruf=2025-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; jedoch der Ort Griefstedt dem [[Landkreis Eckartsberga]] im [[Regierungsbezirk Merseburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/eckartsberga.htm |titel=Der Landkreis Eckartsberga im Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |offline=2025-10-31| archiv-url=https://web.archive.org/web/20230411112614if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/eckartsberga.htm |archiv-datum=2023-04-11 |abruf=2025-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; angegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] mussten 66 Arbeitskräfte aus [[Polen]] sowie weitere Frauen und Männer aus der [[Ukraine]] auf der Commende Griefstedt beim Pächter Wilhelm Fromme [[Zwangsarbeit]] verrichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; VAS – Verlag für Akademische Schriften, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-88864-343-0, S. 269.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Einwände des Konsistoriums der Kirchenprovinz und den Protest des Landeskonservators („erheblicher kultureller Wert“) wurden 1948 das intakte Herrenhaus und 1949 die Kapelle abgerissen, auf der Grundlage des berüchtigten [[SMAD-Befehl Nr. 209]]. Der Landrat: „Gebäude in typisch junkerlicher Herrensitzweise errichtet, würden neben den schönen Neubauernhöfen die Gegend verschandeln“. Um die wüste, baumbewachsene Abrissstelle mit noch einem Stück Mauer des Schlosses gruppieren sich heute ruinöse, ehemals stattliche Wirtschaftsgebäude. Eine verfallende gewaltige Umfassungsmauer mit Tor ist auch noch vorhanden. Eingelassen in eine Wohnhauswand findet sich ein steinernes Wappen aus der Schlosskirche, das des „Comthur Philipp v. Bicken“ (1553–1556).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die teilweise aus dem Abrissmaterial entstandenen Neubauerngehöfte bilden die [[Thomas-Müntzer-Siedlung (Riethgen)|Thomas-Müntzer-Siedlung]]. Die Siedlung und das dahinter befindliche Gelände der früheren Deutschordenskommende liegen zwischen Griefstedt und [[Riethgen]] (zu dem sie jetzt verwaltungsmäßig gehören), von Griefstedt aus gesehen hinter der Unstrut-Brücke links der Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte, nach St. Martin benannte [[Dorfkirche]] brannte 1939 aus und verlor ihren Turm. 1955 konnte sie nach Neuaufbau turmlos wieder geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1994: 327&lt;br /&gt;
* 1995: 332&lt;br /&gt;
* 1996: 334&lt;br /&gt;
* 1997: 332&lt;br /&gt;
* 1998: 331&lt;br /&gt;
* 1999: 329&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2000: 325&lt;br /&gt;
* 2001: 337&lt;br /&gt;
* 2002: 328&lt;br /&gt;
* 2003: 327&lt;br /&gt;
* 2004: 317&lt;br /&gt;
* 2005: 309&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2006: 315&lt;br /&gt;
* 2007: 310&lt;br /&gt;
* 2008: 309&lt;br /&gt;
* 2009: 305&lt;br /&gt;
* 2010: 289&lt;br /&gt;
* 2011: 290&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2012: 287&lt;br /&gt;
* 2013: 282&lt;br /&gt;
* 2014: 277&lt;br /&gt;
* 2015: 277&lt;br /&gt;
* 2016: 268&lt;br /&gt;
* 2017: 259&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2018: 261&lt;br /&gt;
* 2019: 259&lt;br /&gt;
* 2020: 252&lt;br /&gt;
* 2021: 242&lt;br /&gt;
* 2022: 236&lt;br /&gt;
* 2023: 234&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2024: 235&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat aus Griefstedt setzt sich aus 6 Ratsfrauen und Ratsherren zusammen.&lt;br /&gt;
* FW 5 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Die Linke]] 1 Sitz&lt;br /&gt;
(Stand: [[Kommunalwahl]] am 27. Juni 2004)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der ehrenamtliche Bürgermeister Norbert Mücke wurde am 27. Juni 2004 gewählt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Griefstedt Kriegerdenkmal 01.JPG|mini|Kriegerdenkmal aus DDR-Zeiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Das [[Kriegerdenkmal]] vor der Kirche enthält gegenüber den meisten seiner Gattung ein [[Alleinstellungsmerkmal]]: Als Sinngebung des Todes dieser Soldaten wird nicht ausschließlich ihre Ehre, sondern an erster Stelle ihre Mahnung zu [[Weltfrieden|Frieden]] und [[Völkerfreundschaft]] genannt.&lt;br /&gt;
Die [[St. Michael (Griefstedt)|Kirche]] wurde 1695–97 neu errichtet, nachdem die mittelalterliche Kirche abgebrannt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Seit 1881 die [[Bahnstrecke Sangerhausen–Erfurt]] gebaut wurde, hat die Gemeinde einen Bahnhof.&lt;br /&gt;
Dieser Bahnhof diente 1994 als Drehort für den Fernsehfilm [[Drei Tage im April]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Griefstedt führt der [[Unstrut-Radweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserver- und Abwasserentsorgung ===&lt;br /&gt;
Die Aufgabe der Wasserversorgung hat die Gemeinde auf den [[Trinkwasserzweckverband „Thüringer Becken“]] übertragen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bewa-soemmerda.de/pn/trinkwasserzweckverband-thueringer-becke/mitgliedertrinkwasser/ Übersicht der Mitglieder des Trinkwasserzweckverbandes „Thüringer Becken“]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Abwasserbeseitigung erledigt die Gemeinde Griefstedt eigenständig mit Hilfe der Verwaltungsgemeinschaft Kindelbrück.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vg-kindelbrueck.de/buerger-verwaltung/ver-entsorgung/ Internetseite der Verwaltungsgemeinschaft Kindelbrück zur Abwasserbeseitigung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Karl August Ulrich]] (1776–1826), Gutspächter und Oberamtmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann G. L. Anderson: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Deutschen Ordens-Commende Griefstedt.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Erfurt 1867, ([http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10455016_00007.html Digitalisat], {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-511616}}).&lt;br /&gt;
* R. Krieg: &amp;#039;&amp;#039;Die Kommende Griefstedt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Montagsblatt.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 60, 1908, {{ZDB|997253-5}}, S. 343–344.&lt;br /&gt;
* Regine Maraszek: &amp;#039;&amp;#039;Zeichen der Macht&amp;#039;&amp;#039;. Ein frühbronzezeitliches Prachtbeil aus dem Hortfund von Griefstedt In: Landesmuseum für Vorgeschichte (Hrsg.): Schönheit Macht und Tod. 2002, ISBN 3-910010-64-4, S. 160&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [[Michael Köhler (Chemiker)|Michael Köhler]]: {{Webarchiv | url=http://thueringenfotos.de/Griefstedt_1988-07-24.pdf | wayback=20220202092242 | text=thueringenfotos.de – Fotos aus dem Dorf von 1988}}&lt;br /&gt;
* Michael Köhler: {{Webarchiv | url=http://thueringenfotos.de/Griefstedt_2011-04-22.pdf | wayback=20220202092227 | text=thueringenfotos.de – Fotos aus dem Dorf von 2011}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vg-kindelbrueck.de/ Website der Verwaltungsgemeinschaft]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=http://www.damian-hungs.de/geschichte/kommenden-des-deutschen-ordens/kommende-griefstedt/ | titel=Kommende Griefstedt | werk=damian-hungs.de | abruf=2023-03-07}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Sömmerda}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7719076-2}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Sömmerda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Unstrut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 8. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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