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	<title>Griechenpforte - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Griechenpforte&amp;diff=2207086&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2024-08-07T13:40:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Griechenpforte Köln Zeichnung 1315.jpg|miniatur|Skizze der Griechenpforte von 1315]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Griechenpforte Köln um 1856.jpg|miniatur|Toranlage kurz vor ihrem Abbruch]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Griechenpforte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch „porta Grecorum“ genannt, war eine wahrscheinlich im 10. Jahrhundert geschaffene Toranlage der südwestlichen [[Köln]]er [[Stadtmauer (Köln)|Stadtmauer]]. Sie wurde im 12. Jahrhundert erstmals erwähnt und gelangte am Anfang des 14. Jahrhunderts in Privatbesitz. Die später überbaute Griechenpforte wurde um 1856 niedergelegt.&amp;lt;ref name= Vogts_Witte &amp;gt; Vogts, Witte: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Stadt Köln&amp;#039;&amp;#039;, im Auftrage des Provinzialverbandes der Rheinprovinz und der Stadt Köln. (Hrsg.) Paul Clemen, Bd. 7, Abt. IV: &amp;#039;&amp;#039;Die profanen Denkmäler der Stadt Köln&amp;#039;&amp;#039;, Stadtbefestigungen S. 60 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[mittelalter]]liche Gebäude war über Jahrhunderte ein Stadttor der [[Freie Reichsstadt|Reichsstadt]] Köln. Es lag im innerstädtischen Bezirk [[St. Peter (Köln)|St. Peter]], der von den Stifts- und Pfarrbezirken [[St. Pantaleon (Köln)|St. Pantaleon]] im Südwesten, [[St. Aposteln]] im Nordwesten, [[St. Maria im Kapitol]] im Nordosten und [[St. Georg (Köln)|St. Georg]] im Südosten umgeben war.&amp;lt;ref name= Keussen&amp;gt; Hermann Keussen, &amp;#039;&amp;#039; Die Einteilungen des Stadtgebietes&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039; Topographie der Stadt Köln im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;, Band I., S. 189 ff und Schreinsbezirk St. Peter, Karte u. Straßenregister, S. 220 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Namensherkunft ===&lt;br /&gt;
Der Historiker [[Adam Wrede]] bezeichnete die Griechenpforte als kleines, der Straße „Am Weidenbach“ gegenüber liegendes Straßenstück, an dessen Anfang sich neben einem [[Römisches Reich|römischen]] [[Wehrturm]] der Stadtmauer ein wahrscheinlich schon im 10. Jahrhundert geschaffener Tordurchgang befand, der zuerst als „Greca porta“ genannt wurde. In der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts wurde ein feldwärts gelegener Hof mit der Bezeichnung „curia ante grecam portam“ angeführt und kurz vor dem Jahrhundertwechsel, um 1186/96, hieß die Toranlage „Criegporta“. Diese Namensform wandelte sich um 1235 dann zu „iuxta chrichporzin“, neben der Kriegspforte als eine wohl amtliche Namensgebung, die noch 1797 verwandt wurde. Erst in der [[Franzosenzeit]] wechselte man wieder zum „G“ am Beginn des Wortes, sodass wieder wie in der Ära Kaiser [[Otto II. (HRR)|Ottos]] und seiner in der Stiftskirche St. Pantaleon beigesetzten griechischen Gemahlin, Prinzessin [[Theophanu (HRR)|Theophanu]], ein historischer Bezug mit dem Namen Griechenpforte hergestellt wurde. Namen griechischstämmiger Anwohner ließen sich in den Schreinsakten der Bezirke des „Griechenmarktviertels“ jedoch nicht nachweisen.&amp;lt;ref name = Wrede &amp;gt; Adam Wrede, Band II, Seite 90 ff, 132 f&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name= Keussen/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bezirk St. Peter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kölner Griechenpforte und Umfeld 1571.jpg|miniatur|Griechenpforte und Umfeld zur Zeit [[Arnold Mercator]]s]]&lt;br /&gt;
Der Ursprung des Bezirks St. Peter lag wie bei allen anderen frühen Gemeinden der Stadt in den im Umfeld einer Kirche entstehenden Ansiedlungen. Die Grenzen dieses Kirchspiels wurden in der Folge der Stadtentwicklung identisch mit den Grenzen der kommunalen Verwaltungseinheit, dem Bezirk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob St. Peter als Pfarrkirche des benachbarten [[St. Cäcilien|Cäcilienstift]] fungierte, ist nicht eindeutig geklärt. Die ersten schriftlichen Überlieferungen entstammen der Mitte des 12. Jahrhunderts etwa zeitgleich mit der Anlage der Schreinseintragungen der Bezirke. [[Archäologie|Archäologische]] Untersuchungen bis in die jüngste Zeit belegen jedoch sakrale Vorgängerbauten, die deutlich älter datiert wurden. Die so schon durch die Grabungen unter der Leitung von [[Otto Doppelfeld]] der Jahre 1953 und 1956 gewonnenen Erkenntnisse konnten jedoch die exakten Anfänge des Baus der Peterskirche nicht eindeutig bestimmen. Vermutlich entstand aber auf dem Gelände der größten [[Römische Therme und mittelalterliche Badehäuser in Köln|römischen Thermenanlage]] der Stadt schon im 10. Jahrhundert eine kleine dreischiffige, [[Romanik|romanische]] [[Basilika (Bautyp)|Basilika]], die in Westausrichtung errichtet worden war.&amp;lt;ref&amp;gt; Jochen Roessle: Pfarrkirche St. Peter, in: Colonia Romanica. Jahrbuch des Fördervereins Romanische Kirchen Köln. Köln 2005, unter Verweis auf: Elisabeth Maria Spiegel, in; Archäologische und baugeschichtliche Untersuchungen in St. Peter in: Denkmalpflege im Rheinland. Seite 322–323.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grenzverlauf des Bezirks ===&lt;br /&gt;
Den Kirchenbau umgebend bildete sich ein dicht bebautes, von engen Gassen durchzogenes Gebiet, dessen südwestlicher Teil als Griechenmarkt bis in die heutige Zeit den Kölnern ein Begriff ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenzen des Pfarr- und Verwaltungsbezirks St. Peter verliefen zwischen [[Hohe Pforte (Köln)|Hohe Pforte]] (gegenüber dem Waidmarkt) und Hochstraße (Hohe Straße) im Osten, im Westen über Kleiner Griechenmarkt und Peterstraße, in Fortsetzung von dieser hinter dem [[Neumarkt (Köln)|Neumarkt]] her zu der die Nordgrenze bildenden [[Schildergasse]] sowie entlang der Römermauer zwischen der Hochpforte und der Griechenpforte im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Befestigungen des Bezirks ===&lt;br /&gt;
Die befestigten Abschnitte zu den noch ungeschützten Vorstadtbezirken an der Süd- und Westseite, so auch die Anlagen des Rondells und der neben diesem gelegenen Griechenpforte, unterstanden bis zur Stadterweiterung 1180 den [[Amtmann|Amtleuten]] des Bezirks. Sie hatten neben den erhaltenen [[Gemeinde|kommunalen]] Rechten, auch die Pflichten und Lasten der Wehrpflicht in ihren Abschnittsbereichen zu übernehmen. Hiezu gehörte die Organisation der jeweiligen Bereiche, wie die Eintreibung der 1106 für die Erweiterung der Befestigungen festgesetzten Steuer, die [[Rekrutierung|Aushebung]] der Wachmannschaften und deren Diensteinteilung, sowie Bau und Erhaltung der Anlagen ihrer Abschnitte des Bezirkes.&amp;lt;ref&amp;gt; Hermann Keussen, Band I, S. 63 ff, 189 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung der Toranlage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Griechenpforte Köl n Grundriss.jpg|miniatur|Grundriss]]&lt;br /&gt;
Dem Erhalt der römischen Stadtbefestigung wurde auch im frühen Mittelalter Rechnung getragen. Allerdings wurden infolge der städtischen Bevölkerungsentwicklung, die sich auch im Entstehen suburbaner Ansiedlungen zeigte, ergänzend zu den alten Stadttoren neue Durchgänge geschaffen. So war auch an der südwestlichen Ecke der [[Stadtmauer (Köln)|Römermauer]], die entlang der heutigen [[Kölner Bäche|Bachstraßen]] vom Rheinufer verlief, um im weiteren Verlauf nach Norden zu führen, ein neues Tor entstanden. Wahrscheinlich wurde es auch der Ersatz für das bisherige römische Tor die Eifelpforte, die sich in Höhe der Bob- und Clemensstraße am Mauritiussteinweg befand. Dieser unmittelbar vorgelagert war ein dem Stift St. Pantaleon unterstehendes [[St. Mauritius (Köln)#Kloster der Benediktinerinnen|Benediktinerinnenkloster]] erbaut worden und versperrte nun den althergebrachten Weg (wahrscheinlich der Beginn der „Via Agrippa“, der [[Römerstraße Trier–Köln|Agrippa-Straße Köln–Trier]])&amp;lt;ref&amp;gt; Information des [[Römisch-Germanisches Museum|Römisch Germanischen Museums]] Köln&amp;lt;/ref&amp;gt; über die Huhnsgasse zur Weyerstraße als Ausfallstraße nach Westen. Das Ersatztor am Straßeneck „Alte Mauer am Bach“ und „Kleiner Griechenmarkt“ nannte man in der Folge Griechenpforte (porta Grecorum).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese lag neben einem so genannten „Rondell“ der römischen Zeit, einem die südwestliche Ecke der Stadtmauer sichernden [[Rundturm]]. Die Pforte war zur Zeit der [[Liudolfinger]] gebrochen worden, zu einer Zeit in der die gegenüber gelegene [[Abt]]ei St. Pantaleon an Bedeutung gewann. Der Tordurchgang schuf so den Zugang in den Klosterbezirk und erleichterte den Verkehr zu den Gewerbebetrieben an den Bächen. In den Quellen wurde das Tor erstmals zwischen 1159/80 erwähnt.&amp;lt;ref name= Vogts_Witte /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Eintragung des [[Schreinsbücher|Schreinsbuches]] zur Toranlage bezeichnete die Ortslage 1284 „porta Grecorum in platea Loirgassen“&amp;lt;ref name= Keussen/&amp;gt; und verwies damit auf das an den [[Duffesbach|Bächen]] betriebene Gewerbe zahlreicher [[Gerben|Lohgerber]], die im 12. bis 15. Jahrhundert unter anderem „lore, lower und später Löhrer“ genannt wurden.&amp;lt;ref name = Wrede /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Jahr 1307 gehörte die „Kriechportzen“ noch den Amtleuten von St. Peter, hatte aber ihren Zweck auch der Verteidigung zu dienen durch die im Rahmen der 3. Stadterweiterung geschaffenen Befestigungsanlagen verloren. Die ihr ehemals zugedachten Aufgaben übernahmen nun in diesem Stadtbereich das Bach- und das [[Weyertor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Skizze der Griechenpforte, eine Handzeichnung, die als die älteste eines [[Profanbau]]werkes der Stadt bezeichnet wird, stammt aus dem Jahr 1315. Sie zeigt ein zweigeschossiges, mit [[Zinne]]n bekröntes Bauwerk und deutet an der rechten Seite ein eisenbeschlagenes Tor an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Jahrzehnt, im Jahr 1328, wurde durch „Hilger von der Griechenpforte“ (wahrscheinlich ein Amtmann zu St. Peter) die Toranlage den Kölner [[Domkapitel|Kapitelherren]] zum [[Kölner Dom|Dombau]] vermacht. Im Jahr 1337 verkaufte das Domkapitel das Torgebäude an „Gobel de Weterge“. 1480 wurde eine Vereinbarung im Schrein Pützhof (Unterbezirk von St. Peter) und dem Besitzer der Pforte getroffen, nach der die am Rondell gelegene Pforte und die Straße das Recht des Durchwegs behalten konnten.&amp;lt;ref name= Keussen/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ende der Griechenpforte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kölner Stadtmauerrest Griechenmarkt Alte Mauer am Bach.JPG|miniatur|Rest der Befestigung]]&lt;br /&gt;
Schon vor der sich anbahnenden Stadterweiterungen, die zum Ende des 19. Jahrhunderts erfolgten, wurden in vielen dicht bebauten Vierteln Bauten der ehemalige Befestigung abgetragen. Unter anderem waren dies die Johannispforte (1782), das Bachtor (1807/09), das Ehrentor (1838) und das Würfeltor (1872).&amp;lt;ref name= Vogts_Witte /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche der Anlagen waren in baufälligem Zustand, vor allem sollten die Maßnahmen jedoch zur Verbesserung der Verkehrswege beitragen. Hier veranschaulicht die Abbildung der Griechenpforte des Jahres 1856 (aus der Sicht „Kleiner Griechenmarkt“), dass die mittelalterliche Pforte dem angewachsenen Verkehrsaufkommen nicht mehr gerecht werden konnte. Die Pforte wurde unter der Leitung des Stadtbaumeisters [[Julius Carl Raschdorff]] um 1856/57 abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mauerrest an der südwestlichen Zufahrt in das „Viertel“  Griechenmarkt erinnert heute an den Standort der alten Toranlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Vogts, Fritz Witte: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Stadt Köln&amp;#039;&amp;#039;, im Auftrage des Provinzialverbandes der Rheinprovinz und der Stadt Köln. Herausgegeben von [[Paul Clemen]], Bd. 7, Abt. IV: &amp;#039;&amp;#039;Die profanen Denkmäler der Stadt Köln&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1930. Verlag L. Schwann, Düsseldorf. Nachdruck Pädagogischer Verlag Schwann, 1980. ISBN 3-590-32102-4.&lt;br /&gt;
* [[Adam Wrede]]: &amp;#039;&amp;#039;Neuer Kölnischer Sprachschatz&amp;#039;&amp;#039;. 3 Bände A – Z, Greven Verlag, Köln, 9. Auflage 1984, ISBN 3-7743-0155-7.&lt;br /&gt;
* Hermann Keussen: &amp;#039;&amp;#039;Topographie der Stadt Köln im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, Köln 1910. (Nachdruck: ISBN 978-3-7700-7560-7 und ISBN 978-3-7700-7561-4)&lt;br /&gt;
* Jochen Roessle: &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche St. Peter.&amp;#039;&amp;#039; In: Colonia Romanica. Jahrbuch des Fördervereins Romanische Kirchen Köln. Köln 2005, ISBN 3-7743-0363-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Griechenpforte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Mittelalterliche Kölner Stadtmauer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/55/50.8/N|EW=6/56/51.7/E|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt-Süd]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadttor in Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalterliche Stadtmauer von Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 10. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört in den 1850er Jahren|Koln]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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