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	<title>Grißheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T21:46:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gri%C3%9Fheim&amp;diff=1760756&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-06-01T08:49:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Grißheim&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Neuenburg am Rhein&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Grissheim.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= ehemaliges Wappen von Grißheim&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 47/52/35/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 07/35/39/O&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 215&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 15.68&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.neuenburg.de/site/Neuenburg/node/535528/Lde?QUERYSTRING=Strukturdaten |titel=Neuenburg in Zahlen. Strukturdaten |werk=neuenburg.de |hrsg= |abruf=2017-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1437&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2015-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle = &amp;lt;ref name=&amp;quot;einwohner&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Volker Münch |url=https://www.badische-zeitung.de/neuenburg/auf-wachstumskurs-x4x--116015791.html |titel=Neuenburg: Auf Wachstumskurs |hrsg=Badische Zeitung |datum=2016-01-11 |abruf=2017-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 79395&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07634&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Poskarte-Beschreibung = Lage in Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grißheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Dorf im [[Markgräflerland]] in [[Baden-Württemberg]]. Bis zur Eingemeindung im Jahr 1974 in die Stadt [[Neuenburg am Rhein]] war Grißheim selbstständig. Der heutige Neuenburger Ortsteil hat etwa 1450 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;einwohner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Grißheim liegt acht Kilometer nördlich des Neuenburger Stadtzentrums und zweieinhalb Kilometer östlich des [[Altrhein]]s, der die [[Grenze zwischen Deutschland und Frankreich|Grenze zu Frankreich]] bildet; großräumiger gesehen etwa in der Mitte des Städtedreiecks [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]]-[[Basel]]-[[Mülhausen]]. Das Gebiet der Gemarkung Grißheim umfasst 15,08&amp;amp;nbsp;km². Knapp ein Viertel des Gebietes besteht aus Wald, der bis an den Altrhein heranreicht. Außerhalb der geschlossenen Siedlungsfläche des Dorfes dominieren Ackerflächen. Das Bodenrelief ist eben und liegt durchschnittlich auf 215 m ü. [[Normalhöhennull|NHN]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text= Nach Urkunden im Archiv zu [[Colmar]] wird Grißheim erstmals im Jahre 805 in den Aufzeichnungen der [[Fürstabtei Murbach|Reichsabtei Murbach]] als „villa Gresheim in pago Brisachgaginse“ genannt. 1185 erscheint in den Urkunden „Crisheim“, 1481 „Grissen“ und später der heutige Name. Zeugnis aus der Alemannenzeit gibt das ausgedehnte Gräberfeld aus dem 6. Jahrhundert. Das Dorf gehörte später zur Grundherrschaft der [[Grafen von Freiburg]] und wurde dann ein Lehen der Freiherren von [[Staufen im Breisgau|Staufen]]. Am 3. Mai 1315 kaufte Bruder Hermann zu Hachberg, [[Komtur (Amt)|Komtur]] des Johanniterordens, von Diethelm von Staufen das Dorf „Crisheim“ um 280 [[Mark (Gewicht)|Mark]] Silber. Nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] war Grißheim fast ausgestorben. In der Mitte des 17. Jahrhunderts kam ein kräftiger Zuzug aus der Schweiz. Im Zuge der Säkularisation wurde Grißheim am 15. April 1805 [[Großherzogtum Baden|Großherzoglich Badischer]] Besitz. Im Jahre 1850 zählte Grißheim 1057 Seelen. Es herrschte große Armut. Mit dem Bau des [[Kalisalzbergwerk Buggingen|Kalisalzbergwerkes]] in [[Buggingen]] begann für Grißheim eine neue Zeit. Nicht mehr vom Ertrag des kargen Bodens allein, sondern vom sicheren Verdienst einer Arbeitsstelle lebten nun seine Bewohner. Nach dem Zweiten Weltkrieg wies das Dorf mitsamt der Kirche aus dem Jahre 1756 schwere Zerstörungen auf.&lt;br /&gt;
 |Autor=K. Renkert&lt;br /&gt;
 |Quelle=Wandbild in der Galerie des Rathauses Grißheim, Südseite.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grißheim, Rathaus.jpg|Rathaus, rechts die halb umlaufende Galerie&lt;br /&gt;
Grißheim (Baden) Wandbild K. Renkert Galerie Rathaus.JPG|Wandbild von „K. Renkert, 85“ in der Galerie des Rathauses, Südseite&lt;br /&gt;
Grißheim (Baden) Dorfplatz.jpg|Dorfplatz mit Linde und Brunnen, links das Ende der Rathausgalerie&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grißheim gehörte bis zum 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1973 dem [[Landkreis Müllheim]] an und gelangte danach zum neugebildeten [[Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald]]. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1974 wurde Grißheim in die Stadt Neuenburg am Rhein eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=508}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Kirche St. Michael aus dem Jahr 1756&lt;br /&gt;
* Die südlichsten beidseitig des [[Altrhein]]s noch erhaltenen [[Myriameterstein]]e (Steine IV / 4) der ersten internationalen Gesamtrheinvermessung (ca. [[1870]]) bei [[Rheinkilometer]] 206,5 auf der deutschen Rheinseite landseits bei Grißheim; auf der französischen Seite auf der „Rheininsel“ zwischen dem Altrhein und dem [[Grand Canal d’Alsace]] bei [[Blodelsheim]] (F)&lt;br /&gt;
* mehrere [[Flurkreuz|Wegkreuze]], die durch zwei &amp;#039;&amp;#039;Kreuzwege&amp;#039;&amp;#039; erschlossen sind&amp;lt;ref&amp;gt;[http://module.kivbf.de/neuenburg/kreuzweg/php/view2.php?tourID=2&amp;amp;stepID=1 Kleiner Kreuzweg Grißheim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kapelle St. Stephanus&lt;br /&gt;
* Rheinhalle Grißheim, des TTC Borussia Grißheim &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; widths=&amp;quot;160&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot; perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grißheim, Kirche St. Michael 1.jpg|St. Michael, Westseite&lt;br /&gt;
Grißheim, Kirche St. Michael 2.jpg|St. Michael, Südseite&lt;br /&gt;
Grißheim, Kapelle St. Stephanus.jpg|Kapelle St. Stephanus&lt;br /&gt;
Myria Neuenburg.JPG|Myriameterstein Nr. IV / 4 bei Blodelsheim (F)&lt;br /&gt;
Myriameterstein 4 rechtsrheinisch Neuenburg am Rhein-Grißheim Landseite.jpg|Myriameterstein Nr. IV / 4 auf deutscher Seite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: &amp;#039;&amp;#039;In Rot ein silbernes Johanniterkreuz, belegt mit einem roten Herzschild, darin ein golden gedeckter goldener Kelch.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ursula Huggle (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grißheim – ein Dorf am Rhein.&amp;#039;&amp;#039; Neuenburg a. Rh. 2012, ISBN 978-3-00-040201-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Neuenburg am Rhein}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4539272-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Neuenburg am Rhein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 805]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
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