<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Grevenstein</id>
	<title>Grevenstein - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Grevenstein"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grevenstein&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T21:36:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grevenstein&amp;diff=464654&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Datum ausgeschrieben (Wikipedia:Datumskonventionen), Links normiert, Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grevenstein&amp;diff=464654&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-17T07:18:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Datum ausgeschrieben (&lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Datumskonventionen&quot; title=&quot;Wikipedia:Datumskonventionen&quot;&gt;Wikipedia:Datumskonventionen&lt;/a&gt;), Links normiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Meschede&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Grevenstein COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/18/08.00/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/07/46.00/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 395 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = {{Metadaten Einwohnerzahl Meschede|Grevenstein}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = {{Metadaten Einwohnerzahl Meschede|2=STAND}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohnerstatistik&amp;quot;&amp;gt;{{Metadaten Einwohnerzahl Meschede|2=QUELLE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 59872&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02934&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Grevenstein 0.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick auf Grevenstein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sauerländische Erholungsort &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grevenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Titularstadt]] in Nordrhein-Westfalen.&lt;br /&gt;
{{Metadaten Einwohnerzahl Meschede/Fließtext|Grevenstein}} Seit der [[Sauerland/Paderborn-Gesetz|kommunalen Neugliederung von 1975]] gehört der Ort zur [[Meschede|Stadt Meschede]] im [[Hochsauerlandkreis]]. Zuvor gehörte er dem [[Amt Freienohl]] ([[Kreis Arnsberg]]) an. Grevenstein ist Sitz der [[Veltins]]-Brauerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Grevenstein liegt in einer Höhenlage bis {{Höhe|630|DE-NHN}} im [[Naturpark Sauerland-Rothaargebirge]] am Oberlauf der [[Arpe (Wenne, Berge)|Arpe]] unmittelbar östlich des [[Großes Sonnenstück|Großen Sonnenstücks]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 12. Februar 1324 wurde Grevenstein erstmals in einer Urkunde des Ritters Dietrich von Helden erwähnt&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Köhne: &amp;#039;&amp;#039;Freie Stadtluft auf des Grafen Stein. Zum 675jährigen Jubiläum der Stadtgründung Grevensteins&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch Hochsauerlandkreis 2000&amp;#039;&amp;#039;. Podszun Verlag, Brilon 1999, ISBN 3-86133-230-2, S. 88–90, hier S. 88.&amp;lt;/ref&amp;gt; und besaß offenbar bereits eine städtische Selbstverwaltung. Als Stadtgründung der [[Grafschaft Arnsberg|Grafen zu Arnsberg]] siedelte der befestigte Ort um eine Burg auf einer Bergkuppe oberhalb des Arpetals. Reste des ursprünglichen Burgturms bilden heute den Kirchturm der Pfarrkirche. Die Stadt gehörte dem [[Hanse]]bund an und soll Handelsbeziehungen in die baltischen Länder gehabt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] fielen verschiedentlich schwedische und [[Kaiserliche Armee (HRR)|kaiserliche Truppen]] in die Stadt ein. Die Grevensteiner Schützenbruderschaft St. Michael führt ihre Entstehung auf das Jahr 1664 zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael Stappert Haus Grevenstein 2016 05 c.jpg|mini|Michael-Stappert-Haus, Antoniusstraße 8, 59872 Meschede (Grevenstein)]]&lt;br /&gt;
In Grevenstein wirkte Pfarrer [[Michael Stappert]], auch &amp;#039;&amp;#039;Michael Stapirius&amp;#039;&amp;#039;, ein Gegner der [[Hexenverfolgung]]. Er verfasste den Brillen-Traktat, der erst 1676 durch den [[Amsterdam]]er Bürger [[Hermann Löher]] in dessen Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Hochnötige Unterthanige Wemütige Klage Der Frommen Unschültigen]]&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht wurde. Er war bis 1621 Pfarrer in der sauerländischen Stadt [[Hirschberg (Warstein)]]. An sein Wirken erinnert das Michael-Stappert-Haus und ein Bronzerelief am Hexenturm in [[Rüthen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Pest]] im 17. Jahrhundert und Stadtbrände in den Jahren 1746 und 1843 brachten wiederholt Rückschläge in der Stadtentwicklung. Seit dem 18. Jahrhundert zog sich der Ort stärker in das Tal (Bachstraße) hinunter. Die Einwohnerzahl sank bis 1871 auf 524, stieg bis 1939 auf 598 und dann erst nach dem Zweiten Weltkrieg deutlich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausbau des Wegenetzes und eine öffentliche Wasserversorgung, die 1893 von dem nach [[Pennsylvania]] ausgewanderten Grevensteiner [[Peter Conrad Nagel]] gestiftet wurde, verbesserten die Lebensbedingungen. So wurde 1893 auch eine Schützenhalle errichtet. Aus einer kleinen Gasthausbrauerei entwickelte sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die [[Veltins]]brauerei, welche heute den Ort prägt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Grevenstein AK1900.jpg|mini|Grevenstein um 1900]]&lt;br /&gt;
Im Jahre 1891 wurde ein neuer Friedhof auf dem Ostfeld angelegt. Sechs Grabstellen (siehe [[Jüdischer Friedhof (Grevenstein)]]) zeugen hier auch von zwei jüdischen Familien, die seit der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Grevenstein nachweisbar sind. Ihr Haus in der Burgstraße wurde 1938 Zielscheibe des [[Novemberpogrome 1938|Novemberpogroms]].&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Senger: Spurensuche. In: &amp;#039;&amp;#039;Jüdisches Leben im Hochsauerlandkreis&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;Hochsauerlandkreis Schriftenreihe Bd.III), hrsg. von Rudolf Brüschke, Norbert Föckeler. Fredeburg 1994, ISBN 3-930271-18-4, S.&amp;amp;nbsp;326ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Spuren der zu dieser Zeit letzten jüdischen Grevensteinerin Lilli Lielienfeld führen über Dortmund mit der [[Deportation deutscher Juden|Deportation]] 1942 in das [[Ghetto Litzmannstadt]] und [[Riga]] bis zur Ermordung im [[KZ Stutthof]] am 26. Dezember 1944.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://collections.arolsen-archives.org/de/search/person/4553172?s=Grevenstein%20&amp;amp;t=2509759&amp;amp;p=1 Arolsen Archives: Lilli Lilienfeld]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem 28. Januar 2025 erinnert ein [[Stolperstein]] vor ihrem ehemaligen Wohnhaus an ihr Schicksal.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.wp.de/lokales/meschede-und-umland/article408201619/grevenstein-als-sie-abgeholt-wurde-laeuteten-keine-glocken.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Kriegsende beherbergte der Ort hunderte Flüchtlinge und Evakuierte sowie osteuropäische [[Zwangsarbeiter]]. Im Rahmen der [[Ruhrkessel]]kämpfe nahmen am 11. April 1945 Soldaten der [[5th Infantry Division (Vereinigte Staaten)|5. US-Infanteriedivision]] Grevenstein nach kurzem Beschuss vom Ostfeld kommend ein und beendeten so die nationalsozialistische Herrschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20130716175719/http://www.737thtankbattalion.org:80/archives/archives05.htm http://www.737thtankbattalion.org/archives/archives05.htm] Fotos vom Einmarsch der US-Truppen 1945&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Grevenstein Gasthof Becker.jpg|mini|Burgstraße Gasthof Becker]]&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich die touristische Infrastruktur mit Hotels, Pensionen, Wanderwegen, Skilift und Freibad. Das Freibad wird seit 2006 von einem gemeinnützigen Verein betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1975 wurde Grevenstein in die Kreisstadt Meschede eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=335}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{| align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Datei:DEU Grevenstein COA.svg|100px|Wappen der ehemaligen Gemeinde Grevenstein]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Blasonierung]]:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Silber ein goldbewehrter, rotgezungter blauer Adler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beschreibung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der älteste Siegelabdruck von 1348 bildet den landesherrlichen Adler der Grafen von Arnsberg ab. Die Arnsberger Wappensammlung von 1700 zeigt dieses Siegelbild in den Farben Schwarz in Silber, gemäß den Farben des Kurfürstentum Köln. 1911 wurden die Farben der Grafen von Arnsberg angenommen. Dabei wurden die Farben verwechselt, so dass jetzt „Blau in Silber“ genommen wurde. Die amtliche Genehmigung erfolgte am 24. Juni 1911.&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Belke, Alfred Bruns, Helmut Müller: &amp;#039;&amp;#039;Kommunale Wappen des Herzogtums Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; Arnsberg 1986, ISBN 3-87793-017-4, S.&amp;amp;nbsp;150&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Meschede-Grevenstein Veltinsbrauerei FFSN-3102.jpg|mini|Veltins]]&lt;br /&gt;
Das größte Unternehmen im Ort ist die Brauerei [[Veltins]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgmannshof Grevenstein.JPG|mini|Burgmannshof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kapelle Grevenstein.jpg|mini|Nothelferkapelle]]&lt;br /&gt;
Zu den Sehenswürdigkeiten des Ortes gehört die Pfarrkirche [[St. Antonius Einsiedler (Grevenstein)|St. Antonius Einsiedler]] auf der höchsten Erhebung des Ortes und die [[Nothelferkapelle (Grevenstein)|Nothelferkapelle]] auf dem Ostfeld sowie das Burgnebengebäude; der ehemalige Wohnsitz der Burgmannenfamilie [[Schade (Adelsgeschlecht)|von Schade]] aus dem 16. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Michael Stappert]] (* um 1585 in [[Meiste]] zu [[Rüthen]]; † 1663 in Grevenstein), auch &amp;#039;&amp;#039;Michael Stapirius&amp;#039;&amp;#039;, ein deutscher [[Pfarrer]] und Gegner der [[Hexenverfolgung]]&lt;br /&gt;
* [[Johannes Franz Becker]] (* 18. Dezember 1689 in Meinkenbracht; † 21. Januar 1777), katholischer Pfarrer und Montanunternehmer&lt;br /&gt;
* [[Josefa Berens-Totenohl]] (* 30. März 1891 in Grevenstein; † 6. Juni 1969 in [[Meschede]]), in den 1930er Jahren erfolgreiche [[Blut-und-Boden-Ideologie|Blut-und-Boden-Schriftstellerin]] und Malerin. 1991 wurde eine Gedenktafel an ihrem Geburtshaus angebracht.&lt;br /&gt;
* Lina S. Schüerhoff, Malerin, lebte in der Mitte des 20. Jahrhunderts im erhaltenen Burggebäude und schuf dort zahlreiche Blumenstillleben und Landschaftsbilder.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Becker (Künstler)|Friedrich Becker]] (* 25. Mai 1922 in [[Ende (Herdecke)]] bei [[Herdecke]]; † 15. Mai 1997 in [[Düsseldorf]]), [[Goldschmied]], lebte bis zu seinem 14. Lebensjahr in Grevenstein.&lt;br /&gt;
* [[Peter Conrad Nagel]] (* 15. Mai 1825 in Grevenstein; † 12. März 1911 in [[Wilkes-Barre]], Pennsylvania) wirkte missionarisch als katholischer Priester in Pennsylvania.&lt;br /&gt;
* [[Rosemarie Veltins]] (* 14. Februar 1938 in Grevenstein; † 30. April 1994 ebd.) war eine Unternehmerin und Brauereibesitzerin.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Thüsing]] (* 22. Februar 1940 in Grevenstein); Der Sozialwissenschaftler und [[SPD]]-[[Bundestagsabgeordnete]] verbrachte seine frühe Kindheit und Schulzeit bis 1948 in Grevenstein.&lt;br /&gt;
* [[Franz Anton Lohage]] (* 31. März 1815 in Grevenstein; † 22. April 1872 in Unna), Eisenhüttenmann, Chemiker und Erfinder.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste von Persönlichkeiten der Stadt Meschede}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Clemens Liedhegener: &amp;#039;&amp;#039;Grevenstein im Wandel der Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Bigge 1965.&lt;br /&gt;
* Reinhard Köhne: &amp;#039;&amp;#039;350 Millionen Jahre alte Naturplastik bei Grevenstein.&amp;#039;&amp;#039; In: Sauerland, 37 (2004), 4, S.&amp;amp;nbsp;185.&lt;br /&gt;
* Detlev Arens: &amp;#039;&amp;#039;Sauerland mit Siegerland und Wittgensteiner Land: Kultur u. Landschaft im gebirgigen Süden Westfalens.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1985, ISBN 3-7701-1534-1.&lt;br /&gt;
* Wilfried Ehbrecht: &amp;#039;&amp;#039;Grevenstein (Historischer Atlas westfälischer Städte, Band 2).&amp;#039;&amp;#039; Münster 2014, ISBN 978-3-87023-368-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Grevenstein}}&lt;br /&gt;
* [https://www.grevenstein.de/ grevenstein.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Meschede}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Meschede]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hansestadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Hochsauerlandkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>