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	<title>Grethe Jürgens - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T14:18:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grethe_J%C3%BCrgens&amp;diff=573990&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Karbohut am 22. Juni 2025 um 16:32 Uhr</title>
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		<updated>2025-06-22T16:32:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:1972 Wilhelm Hauschild Foto Grete Jürgens in ihrer Atelierwohnung in der Liststadt 3.jpg|mini|Grethe Jürgens 1972 in ihrem Atelier in der [[Liststadt]]; Foto von [[Wilhelm Hauschild (Fotograf)]] auf der Stadttafel in der [[Podbielskistraße]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grethe Jürgens&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Februar]] [[1899]] in [[Georgsmarienhütte|Holzhausen]] bei [[Osnabrück]] als &amp;#039;&amp;#039;Katharina Margaretha Jürgens&amp;#039;&amp;#039;; † [[8. Mai]] [[1981]] in [[Hannover]]) war eine deutsche [[Malerei|Malerin]] und Vertreterin der [[Neue Sachlichkeit (Kunst)|Neuen Sachlichkeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Podbielskistraße 288, 1, Groß-Buchholz, Hannover.jpg|mini|Die &amp;#039;&amp;#039;[[Liststadt]]&amp;#039;&amp;#039; (Ausschnitt) mit den Atelierwohnungen unter den Flachdächern an der [[Podbielskistraße]], bis zuletzt Wohnsitz von Grethe Jürgens]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtfriedhof Lahe Grabstein Malerin Grete Margarete Jürgens und Johannes.jpg|mini|[[Grabstein]] für &amp;#039;&amp;#039;Margarethe Jürgens&amp;#039;&amp;#039; und ihren Bruder Johannes auf dem [[Stadtfriedhof Lahe]]]]&lt;br /&gt;
Margarethe Jürgens, bekannt als Grethe Jürgens, war die Tochter des Lehrers Georg Gerhard Jürgens (* 1868) und seiner Ehefrau Ludvina Anna Jürgens, geb. Eckert (* 1874). Die katholische Familie zog 1900 von Holzhausen nach [[Wilhelmshaven]], wo der Vater an einer [[Konfessionsschule]] unterrichtete. In Wilhelmshaven wurden ihre beiden Brüder Johannes (* 1902) und Heinrich (* 1904) geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz (1999), S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrem Abitur am Königin-Luise-Gymnasium begann Jürgens im Jahr 1918 zunächst ein [[Architektur]]studium an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule]] in Berlin. Erst seit 1909 hatten auch Frauen das Recht zur Immatrikulation ([[Frauenstudium]]) an der [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburger]] TH erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz (1999), S. 20 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Infolge der [[Novemberrevolution]] 1918 wurde die Hochschule geschlossen, und die Studierende kehrte wegen der politischen Situation nach Wilhelmshaven zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz (1999), S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1919 immatrikulierte sich Jürgens für das Fach [[Graphik]] an der [[Kunstgewerbeschule Hannover|Handwerker- und Kunstgewerbeschule in Hannover]], wo sie bis 1922 eine Schülerin von [[Fritz Burger-Mühlfeld]] war. In dieser Klasse befreundete die [[Frauen in der Kunst|Künstlerin]] sich mit [[Gerta Overbeck]], [[Ernst Thoms]], [[Friedrich Busack]] und [[Erich Wegner]]. Im Jahr 1925 schlossen sich [[Hans Mertens (Maler)|Hans Mertens]] und [[Karl Rüter]] dieser Gruppe an, deren Mitglieder [[kunstgeschichtlich]] als Vertreter der [[Neue Sachlichkeit (Kunst)|Neuen Sachlichkeit]] gelten.&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz (1999), S. 33 u. FN 101.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der schwierigen wirtschaftlichen Verhältnisse, die in Deutschland durch die [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923|Inflation]] entstanden waren, musste Jürgens 1922 ihr Studium abbrechen und eine Tätigkeit als Reklamezeichnerin beim Unternehmen [[Hackethaldraht|Hackethal Draht- und Kabelwerke AG]] beginnen. Den Arbeitsvertrag kündigte sie 1928, um eine Arbeit beim Wirtschaftsmagazin &amp;#039;&amp;#039;Der Manufakturist&amp;#039;&amp;#039; zu übernehmen, die sie nach sechs Monaten wieder verlor. Die prekäre Lage zwang Jürgens, sich in einem ehemaligen Hundezwinger in der Feldstraße ([[Calenberger Neustadt]]) einzumieten. 1929 zog sie in die [[Liststadt]] an der [[Podbielskistraße]] 288, wo sie Wohnsitz und [[Atelier]] bis zu ihrem Tode hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Heike Scholz: [http://archiv.ub.uni-marburg.de/diss/z2001/0394/pdf/dhs.pdf &amp;#039;&amp;#039;Am Rande des Blickfeldes. Grethe Jürgens – eine Künstlerin der zwanziger Jahre in Hannover&amp;#039;&amp;#039;]. &amp;#039;&amp;#039;Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde des Fachbereichs Germanistik und Kunstwissenschaften der Philipps-Universität Marburg&amp;#039;&amp;#039;, Köln 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1931 bis 1932 übernahm Jürgens die Redaktion der neugegründeten Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Der Wachsbogen]]&amp;#039;&amp;#039;. Insgesamt erschienen zwölf Nummern der im [[Matrizendrucker|Matrizendruck]] hergestellten Zeitschrift, die sich an die Vertreter der Neuen Sachlichkeit richtete. Zu den Mitwirkenden gehörten Gerta Overbeck, Erich Wegner und Ernst Thoms sowie der Schriftsteller [[Gustav Schenk (Schriftsteller)|Gustav Schenk]], mit dem Jürgens befreundet, auch verlobt war, und von dem sie 1931 ein Porträt anfertigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz (1999), S. 111.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1953 beteiligte Grethe Jürgens sich in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] mit dem Ölgemälde &amp;#039;&amp;#039;Ruhende Erntearbeiter&amp;#039;&amp;#039; (90 × 113 cm) an der [[Kunstausstellung der DDR#Kunstausstellungen der DDR|Dritten Deutschen Kunstausstellung]] im [[Albertinum (Dresden)|Albertinum]] in [[Dresden]].&amp;lt;ref&amp;gt;Katalog, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grethe Jürgens starb am 8. Mai 1981 im Alter von 82 Jahren in Hannover, wo sie 62 Jahre ihres Lebens verbracht hatte. Sie wurde auf dem [[Stadtfriedhof Lahe]] in Hannover beigesetzt. Ihr Grab ist erhalten und wird als [[Ehrengrab]] von der Stadt Hannover gepflegt.&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.hannover.de/Kultur-Freizeit/Naherholung/G%C3%A4rten-genie%C3%9Fen/Friedh%C3%B6fe-in-Hannover/Ehrengr%C3%A4ber-auf-den-Friedh%C3%B6fen-der-Landeshauptstadt-Hannover Beschreibung auf Hannover.de mit Liste der Ehrengräber], Abruf am 8. September 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaft ==&lt;br /&gt;
* Ab 1929: Verband der Gemeinschaften der Künstlerinnen und Kunstförderer e. V. ([[GEDOK]]).&lt;br /&gt;
* Jahrzehnte war sie Mitglied im [[Kunstverein Hannover]] und gehörte dessen Beirat an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Renate Rochner, [[Luise F. Pusch]] |url=https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/grethe-juergens/ |titel=Grethe Jürgens |werk=fembio.org |datum=1981-05-08 |abruf=2025-03-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass und posthume Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
Grethe Jürgens’ Nachlass wurde zunächst von ihrem Bruder Johannes („Hans“) Jürgens verwaltet. Im Jahr 1984, seinem Todesjahr, übergab er ihr Spätwerk dem [[Sprengel Museum]] in Hannover. Eine weitere Erbin war ihre Nichte Heide Jürgens-Hitz, die Tochter ihres Bruders Heinrich Jürgens.&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz (1999), S. 70 FN 202 u. S. 202 FN 623.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 widmete [[Das Verborgene Museum]] in Berlin Grethe Jürgens eine Ausstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sprengel Museum in Hannover zeigt vom 22. Februar bis zum 15. Juni 2025 eine umfassende [[Retrospektive]] mit über 150 Werken aus ihrem Nachlass unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Grethe Jürgens. Retrospektive&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sprengel-museum.de/ausstellungen/aktuell/grethe-juergens |titel=Grethe Jürgens |werk=sprengel-museum.de |abruf=2025-03-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1979: Verdienstkreuz des [[Niedersächsischer Verdienstorden|Niedersächsischen Verdienstordens]].&lt;br /&gt;
* Nach Grethe Jürgens ist seit 1982 in Hannover eine Straße benannt, die gegenüber ihrer ehemaligen Wohnung von der Podbielskistraße nach Norden abgeht.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeshauptstadt Hannover (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bedeutende Frauen in Hannover Eine Hilfe für künftige Benennungen nach weiblichen Persönlichkeiten.&amp;#039;&amp;#039; Hannover 2013. S. 64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Werke ==&lt;br /&gt;
;Gemälde&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krankes Mädchen&amp;#039;&amp;#039;, 1926&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schneiderpuppen&amp;#039;&amp;#039;, 1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frisierpuppen&amp;#039;&amp;#039;, 1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl Eggert&amp;#039;&amp;#039;, 1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis&amp;#039;&amp;#039;, 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsamt&amp;#039;&amp;#039;, 1929&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildnis Gerta Overbeck&amp;#039;&amp;#039;, 1929&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildnis des Malers Erich Wegner&amp;#039;&amp;#039;, 1929&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeitslose&amp;#039;&amp;#039;, 1929&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liebespaar&amp;#039;&amp;#039;, 1930&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blumenmädchen&amp;#039;&amp;#039;, 1931&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildnis Schenk&amp;#039;&amp;#039;, 1931&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dame mit Hut&amp;#039;&amp;#039; (Selbstbildnis), 1932&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stoffhändler&amp;#039;&amp;#039;, 1932&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Holzsammler&amp;#039;&amp;#039;, 1934&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ruhende Erntearbeiter&amp;#039;&amp;#039;, 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maritim&amp;#039;&amp;#039;, 1970 (Aquarell und Tusche auf Bütten, 47,7 × 35,9 cm)&lt;br /&gt;
; Buchgestaltungen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das wunderliche Bilderbuch&amp;#039;&amp;#039;. Druck u. Verlag Offsetdruckerei, 9 n.n. Bl., Gleiwitz 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Atelier&amp;#039;&amp;#039;. Die Heimbücherei John Jahr, Berlin 1943.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgens stellt in Text und Farbbildern ihr Atelier vor, Sütterlin-Schrift&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Karl Georg von Stackelberg]]: &amp;#039;&amp;#039;An mir vorbei. Von dem Mann mit dem spitzen Hut; von Stunden, Menschen und Strassen.&amp;#039;&amp;#039; Aquarelle von Grethe Jürgens. &amp;#039;&amp;#039;Die Heimbücherei&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1942.&lt;br /&gt;
* Gustav Schenk: &amp;#039;&amp;#039;Das wunderbare Leben&amp;#039;&amp;#039;. Einbandentwurf, Textzeichnungen G. J.; &amp;#039;&amp;#039;Die Heimbücherei&amp;#039;&amp;#039;, John Jahr senior, Berlin 1942/1943.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Das leidenschaftliche Spiel. Schachbriefe an eine Freundin.&amp;#039;&amp;#039; Sponholtz, Hannover 1936. Mit 8 mehrfarbigen Bildtafeln von G. J. (wieder Verlag Schünemann, Bremen 1940)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Wenzels Naturalienkabinett oder Wenzelvaters und Wenzelsohnes Entdeckungen, Gegenstände der Natur betreffend. Nach alten Dokumenten und Erinnerungen an Wenzel-Ausprüche [sic!] neu zusammengestellt&amp;#039;&amp;#039; Bilder Grethe Jürgens. Sponholtz, Hannover 1947.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Wermutinsel. Eine Dichtung vom Kleinleben einer Hallig.&amp;#039;&amp;#039; Wessobrunner Verlag, Berlin 1940. Mit 20 farbigen Offset-Tafeln nach Originalen von G. J.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Aronn oder das tropische Feuer.&amp;#039;&amp;#039; Mit 12 Zeichnungen, davon 4 Farbtafelnvon G. J., Sponholtz.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Frucht und Same&amp;#039;&amp;#039;. Umschlag von G. J.; Sponholtz 1947.&lt;br /&gt;
* [[Hans Wolfgang Behm]]: &amp;#039;&amp;#039;Hochzeit der Blumen. Das Liebesleben der Pflanzen im Naturbild der Landschaft&amp;#039;&amp;#039;. Sponholtz, Hannover 1950. Mit zwei Vierfarbentafeln von G. J.&lt;br /&gt;
* Herbert Grünhagen: &amp;#039;&amp;#039;Die zwölf Herren&amp;#039;&amp;#039;. Mit Zeichnungen von G. J.; [[Karl Rauch (Künstler)|Karl Rauch]], Dessau 1941.&amp;lt;ref&amp;gt;Inhalt: Januar/Hartung Februar/Hornung März/Lenzing April/Ostermond Mai/Weidemond Juni/Brachet Juli/Heuet August/Ernting September/Scheiding Oktober/Gilbhard November/Neblung Dezember/Julmond&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Harald Seiler]]: &amp;#039;&amp;#039;Grethe Jürgens&amp;#039;&amp;#039;. Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Niedersächsische Künstler der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, 14, Musterschmidt, Göttingen 1976.&lt;br /&gt;
* Hildegard Reinhardt: &amp;#039;&amp;#039;Grethe Jürgens und Gerta Overbeck. Bilder der zwanziger Jahre&amp;#039;&amp;#039;. Bonner Kunstverein 1982.&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Zerull]] (Red., Layout), Günter Barz, Michael Herling (Fotos): &amp;#039;&amp;#039;Hannoversche Maler der Neuen Sachlichkeit&amp;#039;&amp;#039;, Begleitschrift zur (Wander-)Ausstellung der [[Niedersächsische Sparkassenstiftung|Niedersächsischen Sparkassenstiftung]] mit Bildern aus den Sammlungen der [[Sparkasse Hannover|Stadtsparkasse Hannover]], der Niedersächsischen Sparkassenstiftung und des Sprengel Museums Hannover, Hrsg.: Niedersächsische Sparkassenstiftung, Eigenverlag, Th. Schäfer Druckerei, Hannover 1991, S. 14 f.&lt;br /&gt;
* [[Hiltrud Schroeder]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sophie &amp;amp; Co. Bedeutende Frauen Hannovers. Biographische Portraits&amp;#039;&amp;#039;. Fackelträger, Hannover 1991, ISBN 3-7716-1521-6, S. 186–199&lt;br /&gt;
* Heike Scholz: &amp;#039;&amp;#039;Am Rande des Blickfeldes. Grethe Jürgens – eine Künstlerin der zwanziger Jahre in Hannover&amp;#039;&amp;#039;. [[Dissertation]] an der [[Philipps-Universität Marburg]] 1999. ([http://archiv.ub.uni-marburg.de/diss/z2001/0394/pdf/z2001-0394.pdf PDF]; 15&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* Marsha Meskimmon: &amp;#039;&amp;#039;Grethe Jürgens, Gerta Overbeck und die „Frauenkultur“ in der Weimarer Republik.&amp;#039;&amp;#039; In: Christian Fuhrmeister (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der stärkste Ausdruck unserer Tage. Neue Sachlichkeit in Hannover&amp;#039;&amp;#039;. 9. Dezember 2001 – 10. März 2002. Ausstellungskatalog Museum, Hildesheim u.&amp;amp;nbsp;a. 2001, S. 53–56.&lt;br /&gt;
* [[Hugo Thielen]]: [https://books.google.de/books?id=ShneE5mxmEUC&amp;amp;pg=PA16&amp;amp;lpg=PA16&amp;amp;dq=hannoversches+biographisches+lexikon&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=iHoYVTMhsQ&amp;amp;sig=v69UUc_lrmJaQ1YbJaSTng0g458&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=itYKT-SqBsuq-gbYgYHRAQ#v=onepage&amp;amp;q=grethe%20j%C3%BCrgens&amp;amp;f=false Art. &amp;#039;&amp;#039;Jürgens, Grethe&amp;#039;&amp;#039;], in: [[Dirk Böttcher]], Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein, Hugo Thielen: &amp;#039;&amp;#039;[[Hannoversches Biographisches Lexikon]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2002, ISBN 3-87706-706-9, S. 190 f.; wieder in: &amp;#039;&amp;#039;[[Stadtlexikon Hannover]]&amp;#039;&amp;#039;, Schlütersche Verlagsgesellschaft, Hannover 2009, S. 330 f.&lt;br /&gt;
* Henrike Schulte: &amp;#039;&amp;#039;Grethe Jürgens – ein Selbstbildnis von 1922&amp;#039;&amp;#039;. In: Uwe Fleckner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das wahre Gesicht unserer Zeit – Bilder vom Menschen in der Neuen Sachlichkeit.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog, [[Kunsthalle zu Kiel]] 2004, S. 114–116, ISBN 3-937208-07-0.&lt;br /&gt;
* Karin Orchard: &amp;#039;&amp;#039;Grethe Jürgens. „Damals ... machte ich Lebensentdeckungen – heute mache ich Bildentdeckungen“&amp;#039;&amp;#039;. In: Stefanie Patruno (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;So viel Anfang! KünstlerInnen der Moderne und ihr Werk nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Wienand, Köln 2023, ISBN 978-3-86832-761-8, S. 91–106.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118558633}}&lt;br /&gt;
* Renate Rochner und [[Luise F. Pusch]]: [https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/grethe-juergens/ &amp;#039;&amp;#039;Grethe Jürgens&amp;#039;&amp;#039;] Biografie auf fembio.org, mit weiterführender Literatur&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.g26.ch/art_juergens.html | wayback=20051016010349 | text=g26ch: Biografie}}&lt;br /&gt;
* Annette Volland: [https://www.ndr.de/geschichte/koepfe/Grethe-Juergens-Kuenstlerin-in-Hannover,juergens118.html &amp;#039;&amp;#039;Grethe Jürgens: Künstlerin in Hannover&amp;#039;&amp;#039;] bei ndr.de vom 29. September 2010 (mit Fotos der Künstlerin und Abbildungen einiger Werke).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bildrechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118558633|LCCN=nr/2004/25453|VIAF=20472215}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jurgens, Grethe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Neuen Sachlichkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neue Sachlichkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchgestalter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Niedersächsischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Träger des Niedersächsischen Verdienstordens (Ausprägung ungeklärt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jürgens, Grethe&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Jürgens, Margarethe; Jürgens, Katharina Margaretha (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Malerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Februar 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Georgsmarienhütte|Holzhausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Mai 1981&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Karbohut</name></author>
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