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	<title>Grete Rehor - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T15:03:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grete_Rehor&amp;diff=309778&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Viennea: /* Nach 1970 */Tippfehler.</title>
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		<updated>2025-03-16T15:46:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nach 1970: &lt;/span&gt;Tippfehler.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Grete Rehor 1966.jpg|mini|Grete Rehor (1966)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ottakringer Friedhof - Grete Rehor.JPG|mini|Grabmal von Grete Rehor auf dem [[Ottakringer Friedhof]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grete Rehor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Juni]] [[1910]] in [[Wien]] als &amp;#039;&amp;#039;Grete Daurer&amp;#039;&amp;#039;; † [[28. Januar]] [[1987]] ebenda) war eine [[österreich]]ische Politikerin ([[Österreichische Volkspartei|ÖVP]]) und die erste österreichische [[Bundesminister (Österreich)|Ministerin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugend und Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Grete Rehor wurde 1910 als zweites von drei Kindern einer diplomierten Krankenschwester und eines Beamten in Wien geboren. Ihr Vater kehrte aus dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] nicht mehr zurück. Nach der fünfjährigen Volksschule in Wien-[[Josefstadt (Wien)|Josefstadt]] besuchte sie die [[Bürgerschule]] und ein einjähriges Lehrerseminar. Allerdings konnte sie ihren Berufswunsch, Lehrerin zu werden, wegen der [[Weltwirtschaftskrise|schweren wirtschaftlichen Zeiten]] in den Nachkriegsjahren nicht verwirklichen. So begann sie als Textilarbeiterin zu arbeiten, um sich den Besuch einer Handelsschule zu ermöglichen. „Ihr war schon damals bewusst, dass nur eine qualifizierte Berufsausbildung dem sozialen und wirtschaftlichen Aufstieg der Arbeitnehmer in Österreich förderlich sein kann.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hampel-Fuchs S. 24&amp;quot;&amp;gt;Maria Hampel-Fuchs (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift für Grete Rehor.&amp;#039;&amp;#039; Österreichischer Arbeiter- und Angestelltenbund, Wien 1975, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt; In sozialpolitischen Abendkursen holte sie sich „...das geistige Rüstzeug für ihre spätere gewerkschaftliche und politische Tätigkeit“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hampel-Fuchs S. 24&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ihre [[gewerkschaft]]liche Tätigkeit begann im Jahre 1927 als hauptamtliche Sekretärin im Zentralverband der [[Christliche Gewerkschaft (Österreich)|christlichen Textilarbeiter Österreichs]].“&amp;lt;ref&amp;gt;Messner u. a., S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Zeit starb ihre Mutter; somit war Grete Rehor im Alter von 19 Jahren Vollwaise. Von 1928 bis 1938 war sie das erste weibliche Mitglied im Jugendbeirat der [[Kammer für Arbeiter und Angestellte|Arbeiterkammer]] Wien. Sie konnte sich mit den Problemen der arbeitenden Jugend identifizieren und ihnen als deren Sprecherin in vielen Bereichen Beratung und Hilfe angedeihen lassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hampel-Fuchs S. 24&amp;quot; /&amp;gt; So hatte sie einen maßgeblichen Einfluss in den Aktionen „[[Jugend am Werk]]“, „Jugend in Not“ und „Jugend in Arbeit“.&amp;lt;ref&amp;gt;Maria Hampel-Fuchs (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift für Grete Rehor.&amp;#039;&amp;#039; Österreichischer Arbeiter- und Angestelltenbund, Wien 1975, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1935 heiratete sie den christlichen Gewerkschafter und späteren Stadtrat &amp;#039;&amp;#039;Karl Rehor&amp;#039;&amp;#039;. Ihr Mann gründete zusammen mit dem späteren Bundeskanzler [[Josef Klaus]] die christliche Jugendbewegung &amp;#039;&amp;#039;Junge Front im Arbeiterbund&amp;#039;&amp;#039;. Nach der [[Anschluss Österreichs|Machtübernahme der Nationalsozialisten]] wurde Karl Rehor zuerst inhaftiert, wenig später zur Wehrmacht eingezogen und fiel 1943 in Stalingrad. Grete Rehor war nun [[Kriegswitwe]] und alleinerziehende Mutter einer Tochter, der sie jedoch ein akademisches Studium ermöglichen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewerkschaftskarriere in der Zweiten Republik ==&lt;br /&gt;
1945, kurz nach Kriegsende, entstand der [[Österreichischer Gewerkschaftsbund|Österreichische Gewerkschaftsbund]]. Unmittelbar darauf wurde Grete Rehor als Fachgruppensekretärin der Weber in der Gewerkschaft der Textil-, Bekleidungs- und Lederarbeiter tätig. Am 16. April 1948 wurde sie Vorsitzenden-Stellvertreterin und als Bundesvorsitzende der [[Fraktion Christlicher Gewerkschafter|FCG]] in diese Fachgewerkschaft gewählt, die eine der größten Gewerkschaften in dieser Zeit war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hampel-Fuchs S. 24&amp;quot; /&amp;gt; Somit war der erste grundlegende Schritt für ihre spätere Ministerkarriere getan, denn: „um für die Position als SozialministerIn überhaupt in Frage zu kommen, war – den bisherigen politischen Gepflogenheiten und der Realverfassung zufolge – eine hohe Funktion in einem Verband Voraussetzung.“&amp;lt;ref&amp;gt;Steiniger, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben war Rehor noch Bundesvorsitzende der Fraktion Christlicher Gewerkschafter in dieser Fachgewerkschaft. Unter schwierigsten Bedingungen suchte sie den Kontakt mit allen Gewerkschaftern im ganzen Land aufrechtzuerhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LostRef&amp;quot;&amp;gt;Messner u. a., S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Wege mussten damals zu Fuß gemacht werden, und Österreich sowie seine Hauptstadt waren überdies in vier Besatzungszonen aufgeteilt. Zudem standen einige Betriebe auch unter der Führung von Besatzungstruppen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hampel-Fuchs S. 24&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits an den ersten Lohn- und Tarifverhandlungen beteiligte sich Grete Rehor maßgeblich und erfolgreich. Durch ihren Einsatz wurde sie von beiden [[Sozialpartnerschaft|Sozialpartnern]] hoch geschätzt, und ihrem Bemühen ist es zu verdanken, dass die Lohnunterschiede zwischen männlichen und weiblichen Arbeitern aufgehoben wurden. Grete Rehor verfolgte das politische Ziel &amp;#039;&amp;#039;Gleicher Lohn für gleiche Arbeit&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Im Rahmen des Frauenreferats des ÖGB übte sie die Funktion einer Vorsitzendenstellvertreterin aus und als Mitglied des Bundesvorstandes des ÖGB arbeitete sie intensiv an der Schaffung eines einheitlichen Gewerkschaftsbundes.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;LostRef&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 wurde sie von der Österreichischen Volkspartei als erste Frau für den größten Wahlbezirk, Wien-West, nominiert. So nahm sie von 1949 bis 1970 ihre Verantwortung als Abgeordnete zum [[Nationalrat (Österreich)|Nationalrat]] wahr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LostRef&amp;quot; /&amp;gt; Vor allem setzte sie sich für berufstätige Frauen und Mütter ein, und so gründete sie 1957 das Frauenreferat des ÖAAB, das sie bis 1975 leitete. Grete Rehor versuchte, Frauen für politische und gewerkschaftliche Tätigkeiten in Betrieben und Dienststellen zu motivieren und machte die „Frauen im ÖAAB“ zur stärksten Frauengruppierung der ÖVP.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LostRef&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Amt der Sozialministerin ==&lt;br /&gt;
Am 6. März 1966 errang die ÖVP in der [[Nationalratswahl in Österreich 1966|Nationalratswahl]] die absolute Mehrheit. Koalitionsverhandlungen mit der SPÖ scheiterten, daher wurde eine Alleinregierung gebildet. Grete Rehor wurde die erste Bundesministerin der Republik Österreich. Als weibliches Mitglied einer Bundesregierung folgte sie damit [[Helene Postranecky]], welche in der [[Provisorische Staatsregierung Renner 1945|Provisorischen Staatsregierung Renner 1945]] jedoch kein Ministeramt innehatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus erzählte: „In einem Gespräch mit dem Obmann des ÖAAB, [[Alfred Maleta]], teilte ich ihm meine Absicht, Dich [Rehor] zum Sozialminister vorzuschlagen – und fand sofort seine lebhafte Zustimmung: Eine ehemalige Textilarbeiterin, Kriegswitwe, Gewerkschaftssekretärin, erprobte Parlamentarierin, jahrzehntelanges Mitglied des Sozialausschusses – und noch dazu eine Frau, die Bundesleiterin der „Frauen im ÖAAB“, eine Wienerin mit Charme, Witz und Schlagfertigkeit, das wäre die beste Lösung! Für [[Karl Kummer]] mag es eine herbe Enttäuschung gewesen sein, aber er hat mir gegenüber nie etwas merken lassen.“ Maria Hampel-Fuchs (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift für Grete Rehor.&amp;#039;&amp;#039; Österreichischer Arbeiter- und Angestelltenbund, Wien 1975, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es ist wichtig und richtig, wenn Frauen auch in höchste Positionen vordringen. Dies entspricht nicht nur der Bevölkerungs- und Beschäftigungsstruktur, sondern auch der Wählerstruktur“, sagte sie an ihrem ersten Amtstag im Mai 1966 zur Neuen illustrierten Wochenschau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„In ihrer Amtsperiode setzte sie Meilensteine für die Arbeitnehmer: Arbeitsmarktförderungsgesetz, Hausbesorgergesetz, die Weiterführung der Kodifikation des Arbeitsrechts und die Einführung eines neuen Feiertages, des 8. Dezembers, sind alleinige Entscheidungen ihrer Persönlichkeit.“&amp;lt;ref&amp;gt;Maria Hampel-Fuchs (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift für Grete Rehor.&amp;#039;&amp;#039; Österreichischer Arbeiter- und Angestelltenbund, Wien 1975, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter Rehor stieg das [[Sozialbudget]] von 1965 bis 1970 um 66 %, und die reale Erhöhung der Pensionen betrug 22 %, ein Ausmaß, das seither nicht mehr erreicht wurde; ebenso setzte sie ein neues Lebensmittelgesetz durch.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Messner u. a., S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt wurden mehr als hundert Sozialgesetze während ihrer Amtszeit verabschiedet&amp;lt;ref&amp;gt; Dies brachte ihr den durchaus wohlwollenden Spitznamen „schwarze Kommunistin“ beim Volk ein.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach 1970 ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Nationalratswahl in Österreich 1970|Wahlniederlage der ÖVP im Jahre 1970]] fand ihre Karriere als Sozialministerin ein Ende. Rehor war aber in der Folgezeit Vizepräsidentin der ARGE – Dachorganisation für 61 Behindertenverbände und Obfrau der Jugendfreunde sowie in der Liga für Menschenrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Januar 1987 starb die Politikerin im Alter von 76 Jahren in Wien. Ihre letzte Ruhestätte befindet sich in einen [[Ehrengrab]] der Stadt Wien, auf dem [[Ottakringer Friedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erinnerung an ihre Person beschloss der Wiener Gemeinderat einstimmig, den Park am [[Schmerlingplatz]] in [[Grete-Rehor-Park]] umzubenennen. Auch gibt es den Grete-Rehor-Hilfsfonds, der sich um behinderte Jugendliche kümmert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Grete-Rehor-Staatspreis&amp;#039;&amp;#039; wurde 2023 von Frauenministerin [[Susanne Raab]] an [[Francesca Ferlaino]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundeskanzleramt.gv.at/bundeskanzleramt/nachrichten-der-bundesregierung/2023/11/grete-rehor-staatspreis-und-kaethe-leichter-staatspreis-fuer-frauen-vergeben.html |titel= Grete Rehor-Staatspreis und Käthe Leichter-Staatspreis für Frauen vergeben |datum=2023-11-21|abruf=2023-11-21|werk=bundeskanzleramt.gv.at}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Maria Hampel-Fuchs (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift für Grete Rehor.&amp;#039;&amp;#039; Österreichischer Arbeiter- und Angestelltenbund, Wien 1975.&lt;br /&gt;
* Anton Burghardt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Soziale Sicherheit und politische Verantwortung. Festschrift für Grete Rehor&amp;#039;&amp;#039; Verein für Sozial- und Wirtschaftspolitik, Wien 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|129241539}}&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|1563}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Rehor,_Grete}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20160305031424/http://www.datum.at/artikel/vergessene-pionierin/ Artikel über Grete Rehor] in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Datum (Zeitschrift)|Datum]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.mediathek.at/trefferliste/searchword/czoxNDoiIlJlaG9yLCBHcmV0ZSIiOw==/ Archivaufnahmen mit Grete Rehor] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]] (Parlamentsdebatten, Radiobeiträge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rehor, Grete}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialminister (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ÖGB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeiterkammerfunktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ÖVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1987]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rehor, Grete&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Daurer, Grete (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Politikerin (ÖVP), Abgeordnete zum Nationalrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Juni 1910&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Januar 1987&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Viennea</name></author>
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