<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Grete_Freund</id>
	<title>Grete Freund - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Grete_Freund"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grete_Freund&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T10:55:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grete_Freund&amp;diff=2490861&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pönij: /* Filmografie */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grete_Freund&amp;diff=2490861&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-28T16:03:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grete Freund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039; Grete Freund-Basch&amp;#039;&amp;#039; und  &amp;#039;&amp;#039;Grete Basch&amp;#039;&amp;#039;, (* [[3. Juli]] [[1885]] in [[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[28. Mai]] [[1982]] in Wien, [[Österreich]]) war eine österreichische [[Schauspieler]]in und [[Operette]]nsängerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Grete Freund erhielt zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine Gesangsausbildung am Konservatorium ihrer Geburtsstadt. 1906 führte sie ihr erstes Engagement an die [[Volksoper Wien]]. Bekannt machte sie die rote Lisi in [[Leo Fall]]s Operette &amp;#039;&amp;#039;[[Der fidele Bauer (Operette)|Der fidele Bauer]].&amp;#039;&amp;#039; 1911 heiratete sie den Schauspieler und [[Regisseur]] [[Felix Basch]], mit dem sie auf Operettentournee nach [[Russland]] ging. Im Jahr darauf ließ sich das Ehepaar in [[Berlin]] nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg trat Grete Freund an Berliner Bühnen wie dem [[Theater am Nollendorfplatz]] auf, besang mehrere Grammophonplatten&amp;lt;ref&amp;gt;Schon von 1908/09 liegen Aufnahmen mit ihr aus Wien mit Operettenmelodien von [[Leo Fall]] und [[Franz Lehár]] vor, bei denen der Komponist selbst das Begleitorchester dirigierte. Eine Anzeige warb 1913 damit, dass „alle Schlager“ aus [[Walter Kollo]]s Operette „Der Juxbaron“ mit ihr auf &amp;#039;&amp;#039;Grammophon&amp;#039;&amp;#039; erschienen seien, vgl. Schneidereit S. 169. Zu Beginn der 1930er Jahre sang sie mit dem Tenor [[Alfred Strauß (Sänger)|Alfred Strauß]] Liedschlager von [[Hermann Leopoldi]] auf dem braunen Grammophon-&amp;#039;&amp;#039;label&amp;#039;&amp;#039;. Bei [[Homocord]] wirkten sie und ihr Mann in Aufnahmen zu einem „Schallspiel“ mit, das sich über mehrere Plattenseiten erstreckte.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wirkte in einigen Kinofilmen mit. Man sah sie mit Hauptrollen vor allem in Inszenierungen ihres Mannes. Die Musikbühne blieb jedoch Freunds Hauptbetätigungsfeld. Nach nur einem Tonfilm und einem Engagement an den [[Schauspielhaus Berlin|Preußischen Staatstheatern]] in der letzten Spielzeit der [[Weimarer Republik]] floh das jüdische Ehepaar mit ihrem Sohn, dem späteren Fotografen [[Peter Basch]], aus Deutschland und übersiedelte nach [[New York City|New York]]. In den kommenden Jahren pendelten Felix und Grete Basch zwischen Europa und den Vereinigten Staaten hin und her. Im Oktober 1939 ließ sich die Familie endgültig in den Vereinigten Staaten nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grete Freund organisierte während des Zweiten Weltkrieges [[Benefizveranstaltung]]en zugunsten Wiener Kinder und führte in New York ein auf Wiener Spezialitäten ausgerichtetes Restaurant namens &amp;#039;&amp;#039;Greta’s Viennese&amp;#039;&amp;#039;. 1941 übersiedelte die Familie Basch nach [[Los Angeles]], um auch dort, diesmal erfolglos, ein Spezialitätenrestaurant zu eröffnen. Nach dem Tod ihres Mannes (1944) erhielt Grete Freund eine winzige Filmrolle und gab gelegentlich Konzerte. Später kehrte sie nach Wien zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1918: Die lustigen Weiber von Windsor&lt;br /&gt;
* 1919: [[Die Prostitution]] (2 Teile)&lt;br /&gt;
* 1920: Mascotte&lt;br /&gt;
* 1920: Menschen von heute&lt;br /&gt;
* 1921: Hannerl und ihre Liebhaber&lt;br /&gt;
* 1921: Der Fluch des Schweigens&lt;br /&gt;
* 1922: Sodoms Ende&lt;br /&gt;
* 1922: [[Der Strom (1922)|Der Strom]]&lt;br /&gt;
* 1930: Die vom Rummelplatz&lt;br /&gt;
* 1945: Her Highness and the Bellboy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tondokumente (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
1. bei der [[Gramophone]]:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Segen&amp;#039;&amp;#039; aus „Der fidele Bauer“ von Leo Fall. Grete Freund, Gusti Stagl, Lily Wiska, [[Hubert Marischka]] und Adolf Lussmann, mit Orchesterbegleitung unter persönlicher Leitung des Komponisten. Wien. Gramophone Concert Record GC-2-44 388 (Matr. 12 989  u), aufgenommen 1908&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heinerle, Heinerle, hab kein Geld&amp;#039;&amp;#039;. Duett aus „Der fidele Bauer“ von Leo Fall. Grete Freund und kleine Poldi Braunberger mit Orchesterbegleitung unter persönlicher Leitung des Komponisten. Wien. Gramophone Concert Record GC-2-44 389 (Matr. 12 990 u), aufgenommen 1908&amp;lt;ref&amp;gt;Hörbeispiel bei [http://www.dismarc.org/index.php?form=display&amp;amp;oaiid=GHT%3A001%2F00P3689A7337&amp;amp;db=0 dismarc-audio.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hadschi Stavros, du edler Held!&amp;#039;&amp;#039; Lied aus der Operette „Das Fürstenkind“ von Franz Lehár. Grete Freund vom Johann Strauss-Theater, mit Orchesterbegleitung unter persönlicher Leitung des Komponisten, Wien. Gramophone Concert Record GC-2-43 276 (Matr. 15 301 u), aufgenommen am 8. Oktober 1909.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenn man ein Mädchen küsst&amp;#039;&amp;#039;. Duett aus „Immer feste druff!“, vaterländisches Volksstück, Text von H. Haller und W. Wolff – Musik von W. Kollo. Grete Freund und [[Hellmut Hallendorf]],&amp;lt;ref&amp;gt;„Helmut Hallendorf war an zahlreichen Bühnen Deutschlands als Operettenbuffo und Spieltenor tätig. Seit dem Jahr 1929 ist er den Hörern des Schlesischen Rundfunks bekannt.“ steht im Taschenalmanach {{Webarchiv |url=http://www.radiomusaeum.org/kir/index.php?cat=11_K-uuml~nstler-nbsp~A-Z&amp;amp;page=08_H |wayback=20131204132348 |text=Künstler am Rundfunk}}, S. 53 zu lesen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Berlin, Deutsch. Duett mit Orchesterbegleitung – Schallplatte &amp;#039;&amp;#039;Grammophon&amp;#039;&amp;#039; 13 275 / 2-944.230 (Matr. 17 129 L)&amp;lt;ref&amp;gt;uraufgeführt am 1. Oktober 1914 im Theater am Nollendorfplatz, brachte es auf 800 Aufführungen, vgl. Eva Krivanec: &amp;#039;&amp;#039;Kriegsbühnen - Theater im Ersten Weltkrieg. Berlin, Lissabon, Paris und Wien&amp;#039;&amp;#039;. transcript Verlag, Bielefeld 2014, ISBN 978-3-8394-1837-6, S. 117.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Treu und herzinniglich&amp;#039;&amp;#039; aus „Blaue Jungens“. Text von Hermann Frey – Musik von [[Rudolf Nelson]]. Gesungen von Grete Freund und [[Paul Heidemann]]. Deutsch. Duett. Schallplatte &amp;#039;&amp;#039;Grammophon&amp;#039;&amp;#039; 13 565 / 2-944.345 (Matr. 18 872 Lb)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Marineleutnant&amp;#039;&amp;#039; aus „Blaue Jungens“. Text von Hermann Frey – Musik von Rudolf Nelson. Gesungen von Grete Freund und Paul Heidemann. Deutsch. Duett. Schallplatte &amp;#039;&amp;#039;Grammophon&amp;#039;&amp;#039; 13 565 / 2-944.346 (Matr. 18 873 Lb)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ich weiß nicht, zu wem ich gehöre]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Tonfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Stürme der Leidenschaft]]&amp;#039;&amp;#039; (Holländer, Liebmann) Fred Marley Tanz Orchester mit deutschem Refraingesang: Grete Freund. Grammophon braun 803 B (Matrizennummer: 1589 BN II), aufgenommen in Berlin 1930&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Überlandpartie&amp;#039;&amp;#039;. Foxtrottlied (Herm. Leopoldi) Fred Marley Tanz Orchester, mit Refraingesang von Grete Freund und Alfred Strauß. Grammophon braun 1639 A (Matr. 2965 BH 3), aufgenommen im Oktober 1931&amp;lt;ref&amp;gt;{{YouTube|id=yrpO2Ilqmro|title=Fred Marley Orchester „Überlandpartie“ 1931}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit dem Sch-Sch-Sch-Überraschungszug&amp;#039;&amp;#039;. Foxtrot (Leopoldi, Herz, Salpeter) [[Ilja Livschakoff]] Tanz-Orchester mit deutschem Gesang: Alfred Strauß u. Grete Freund. Polydor 17 039-B (Matr. 2037 ½ BN7), aufgenommen im März 1933&amp;lt;ref&amp;gt;{{YouTube|id=-z70ARieNtI|title=Ilja Livschakoff: Mit dem Sch-Sch-Sch-Überraschungszug (Alfred Strauß &amp;amp; Grete Freund, 1933)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. bei [[Homocord]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die blonde Lorelei&amp;#039;&amp;#039;. Ein Schallspiel von H. Hiller – H. Brennecke.  I. Teil. Großes Homocord-Ensemble ([[Alice Hechy]] – Grete Freund – [[Paul Westermeier]] – [[Hermann Feiner]] – [[Luigi Bernauer]] – Felix Basch) mit Orchester. Homocord 4-9025 (Matr. H-2-53014), dto. II. Teil, Homocord 4-9025 (Matr. H-2-53015) dto., III. Teil, Homocord 4-9026 (Matr. H-2-53016), dto., IV. Teil, Homocord 4-9026 (Matr. H-2-53017)&amp;lt;ref&amp;gt;siehe &amp;#039;&amp;#039;Die blonde Lorelei: ein Schallspiel; 3. Teil&amp;#039;&amp;#039; {{OCLC|920775489}} im Katalog [[WorldCat]] und Weihermüller/Lotz, S. 1209.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Berthold Leimbach: &amp;#039;&amp;#039;Tondokumente der Kleinkunst und ihre Interpreten 1898–1945.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Göttingen 1991, {{DNB|911350551}}&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;„Es wird im Leben dir mehr genommen als gegeben …“. Lexikon der aus Deutschland und Österreich emigrierten Filmschaffenden 1933 bis 1945. Eine Gesamtübersicht.&amp;#039;&amp;#039; ACABUS Verlag, Hamburg 2011, ISBN 978-3-86282-049-8, S. 174.&lt;br /&gt;
* Otto Schneidereit: &amp;#039;&amp;#039;Berlin wie es weint und lacht. Spaziergänge durch Berlins Operettengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Musikverlag Lied der Zeit, Berlin 1968, {{DNB|575459948}}.&lt;br /&gt;
* Manfred Weihermüller, Rainer E. Lotz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche National-Discographie. Discographie der deutschen Kleinkunst.&amp;#039;&amp;#039; Band 5, Verlag B. Lotz, Bonn 1998, ISBN 3-9802656-6-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116781181}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0059649}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|9f8ff43a42f5490fb29b233e47a8ff76}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/0ef3f373-29ec-435f-9d2d-4b774d892e5f/ Nachlass Bundesarchiv N 2079]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116781181|VIAF=37676152}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Freund, Grete}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stummfilmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Freund, Grete&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Freund-Basch, Grete; Basch, Grete&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Schauspielerin und Operettensängerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Juli 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Mai 1982&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pönij</name></author>
	</entry>
</feed>