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	<title>Greta Kuckhoff - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T14:45:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Greta_Kuckhoff&amp;diff=1158963&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Leben */ linkfix</title>
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		<updated>2025-09-03T16:26:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fotothek df pk 0000282 025 Greta Kuckhoff, Haber (München), Dr. Barbara v. Renthe (Berlin).jpg|mini|Greta Kuckhoff (1947)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-B0708-0014-004, Oberstes Gericht, Globke-Prozess, Publikum.jpg|mini|Greta Kuckhoff (rechts) beim [[Globke-Prozess]] 1963. Neben ihr Eslanda Goode Robeson, die Frau von [[Paul Robeson]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Greta Maria Gertrud Kuckhoff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geb. Lorke; * [[14. Dezember]] [[1902]] in [[Frankfurt (Oder)]]; † [[11. November]] [[1981]] in [[Wandlitz (Wandlitz)|Wandlitz]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Widerstandskämpfer]]in gegen den [[Nationalsozialismus]]. In der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] war sie von 1950 bis 1958 Präsidentin der [[Deutsche Notenbank|Deutschen Notenbank]], der Vorgängerin der Staatsbank der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Greta Lorke war die Tochter des katholischen Instrumentenmachers Georg Lorke in Frankfurt (Oder). Trotz bescheidener Verhältnisse in ihrer Familie konnte sie ein Oberlyzeum besuchen. Nach der Lehrerausbildung 1924 begann Greta Kuckhoff ein Studium der [[Soziologie]] und [[Volkswirtschaft]] an den [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universitäten Berlin]] und [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Würzburg]]. Von 1927 bis 1929 studierte sie an der [[University of Wisconsin–Madison]], wo sie [[Arvid Harnack|Arvid]] und [[Mildred Harnack]] kennenlernte. Zwischen 1930 und 1932 war sie Mitarbeiterin des Aktienrechtlers Rosendorf in [[Zürich]], ab 1933 Sekretärin von [[Karl Mannheim]] am [[Institut für Sozialforschung]] in [[Frankfurt am Main]]. Erste [[Opposition (Politik)|oppositionelle]] Tätigkeiten fanden bereits zu dieser Zeit statt. Im gleichen Jahr lernte Greta den Schriftsteller [[Adam Kuckhoff]] kennen, den sie 1937 heiratete. Bis 1942 arbeitete sie als Übersetzerin auch für das [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda]]. Im Jahr 1939 war sie als deutsche Mit-Übersetzerin an der englischen Übersetzung von Hitlers &amp;#039;&amp;#039;Mein Kampf&amp;#039;&amp;#039; beteiligt, die im August 1939 erschien. Sie hatte damit die Hoffnung verbunden, die britische Öffentlichkeit über Hitler aufklären zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;John Murphy: [http://www.bbc.com/news/magazine-30697262 &amp;#039;&amp;#039;Why did my grandfather translate Mein Kampf?&amp;#039;&amp;#039;], BBC News, 13. Januar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mitte der 1930er-Jahre hatte sie erste Kontakte zu dem Ehepaar [[Harro Schulze-Boysen|Harro]] und [[Libertas Schulze-Boysen]]. Greta Kuckhoff wurde am 12. September 1942 im Zusammenhang mit den Ermittlungen der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] gegen den [[Rote Kapelle#Schulze-Boysen/Harnack-Kreis|Schulze-Boysen/Harnack-Kreis]] und ihren Ehemann verhaftet, am 3. Februar 1943 zum Tode wegen „Beihilfe zum Hochverrat und Nichtanzeige eines Vorfalls der Spionage“ verurteilt. Die Todesstrafe wurde am 4. Mai aufgehoben, jedoch im September bei einer zweiten Verhandlung vor dem [[Reichskriegsgericht]] in zehn Jahre [[Zuchthaus]] und Aberkennung der [[Bürgerliche Ehrenrechte|bürgerlichen Ehrenrechte]] wegen „Beihilfe zur Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens und Feindbegünstigung“ umgewandelt, sie kam in das [[Zuchthaus Waldheim]]. Einen Monat zuvor wurde ihr Mann in [[Gedenkstätte Plötzensee|Plötzensee]] als Mitglied der Widerstandsgruppe um Arvid Harnack und Harro Schulze-Boysen hingerichtet. Am 8. Mai 1945 befreite die [[Rote Armee]] Greta Kuckhoff und andere Häftlinge aus Waldheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Greta Kuckhoff trat 1945 in die [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] ein und wurde als Leiterin der &amp;#039;&amp;#039;Amtsstelle für die entnazifizierten und herrenlosen Betriebe&amp;#039;&amp;#039; in Berlin eingesetzt. Ab April 1946 war sie durch die [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED]] Mitglied der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit [[Adolf Grimme]] und [[Günther Weisenborn]] strengte sie im September 1945 einen Prozess gegen den ehemaligen Oberstkriegsgerichtsrat [[Manfred Roeder (Generalrichter)|Manfred Roeder]] an, der vor dem [[Reichskriegsgericht]] die Anklage gegen die Mitglieder der &amp;#039;&amp;#039;[[Rote Kapelle|Roten Kapelle]]&amp;#039;&amp;#039; vertreten hatte. Das Verfahren gegen Roeder nach [[Kontrollratsgesetz Nr. 10]] wurde von der [[Staatsanwaltschaft]] [[Lüneburg]] 1951 eingestellt,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinz Höhne]]: &amp;#039;&amp;#039;Kennwort: Direktor. Die Geschichte der Roten Kapelle.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt 1970, S. 15–18&amp;lt;/ref&amp;gt; die in ihrem 1732 Seiten umfassenden Schlussbericht keine Anhaltspunkte dafür fand, dass das Verfahren gegen die &amp;#039;&amp;#039;Rote Kapelle&amp;#039;&amp;#039; ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit dargestellt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Grosse: [http://www.kj.nomos.de/fileadmin/kj/doc/2005/20051Grosse_S_36.pdf &amp;#039;&amp;#039;Ankläger von Widerstandskämpfern und Apologet des NS-Regimes nach 1945 – Kriegsgerichtsrat Manfred Roeder&amp;#039;&amp;#039;]. (PDF; 130&amp;amp;nbsp;kB) In: [[Kritische Justiz]] 2005, S. 48. Abgerufen am 19. Januar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Friedrichsfelde Zentralfriedhof, Pergolenweg - Kuckhoff, Greta 03.jpg|mini|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
Ab 1946 arbeitete Kuckhoff in verschiedenen Wirtschaftsgremien mit. Sie war Mitglied des ersten und des zweiten [[Deutscher Volksrat|Deutschen Volksrats]] und von 1954 bis 1958 Abgeordnete der [[Volkskammer]]. Von 1950 bis 1958 war sie Präsidentin der [[Deutsche Notenbank|Deutschen Notenbank]]. Kuckhoff war ähnlich wie ihr Vorgänger, [[Willy Huhn (Notenbankpräsident)|Willy Huhn]], nicht bereit, fachlich fragwürdige geldpolitische Entscheidungen der SED bzw. des Ministerrates der DDR unwidersprochen hinzunehmen. Nach dem Geldumtausch im Oktober 1957, in dessen Vorbereitung sie offenbar nicht einbezogen worden war, trat sie im April 1958, ebenfalls aus „gesundheitlichen Gründen“, als Präsidentin der DNB zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.argus.bstu.bundesarchiv.de/DN6-27817/index.htm?kid=3ef14065-2d57-489a-bb5f-bbe3236fda5f Bundesarchiv Sign DN 6]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Broosch, S. 181. Siehe auch [[SAPMO]]-BArch, DY 30 / J IV 2/2 A – 614, Bl. 55f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Entbindung aus dieser Position betätigte sie sich im [[Friedensrat der DDR]]. Ab 1964 war sie Vizepräsidentin des Friedensrats der DDR und Mitglied des [[Weltfriedensrat]]s. 1972 veröffentlichte sie ihre Memoiren mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Vom Rosenkranz zur Roten Kapelle&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/1973/13/deutsche-linke-am-kreuzweg &amp;#039;&amp;#039;„Deutsche Linke“ am Kreuzweg Aus den Lebenserinnerungen einer Widerstandskämpferin.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 13/1973&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Urne wurde in der [[Gräberanlage Pergolenweg]] des Berliner [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde|Zentralfriedhofs Friedrichsfelde]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Mai 2012 wurde für Greta Kuckhoff in ihrer Geburtsstadt Frankfurt (Oder) ein Stolperstein des Künstlers [[Gunter Demnig]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Greta Kuckhoff war die dritte Ehefrau des Schriftstellers [[Adam Kuckhoff]], mit dem sie ab 1933 zusammenlebte. Sie heirateten 1937 und hatten ein gemeinsames Kind: den späteren Redakteur der [[Aktuelle Kamera|Aktuellen Kamera]] [[Ule Kuckhoff]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1955 [[Clara-Zetkin-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 6. Mai 1955 [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Silber&lt;br /&gt;
* 1958 [[Medaille für Kämpfer gegen den Faschismus 1933 bis 1945|Medaille für Kämpfer gegen den Faschismus]]&lt;br /&gt;
* 1965 Vaterländischer Verdienstorden in Gold&lt;br /&gt;
* 1967 Ehrenbürgerin der Stadt Frankfurt (Oder)&lt;br /&gt;
* 1968 [[Carl-von-Ossietzky-Medaille (Friedensrat der DDR)|Carl-von-Ossietzky-Medaille]] des [[Friedensrat der DDR|Friedensrates der DDR]]&lt;br /&gt;
* 1968 [[Stern der Völkerfreundschaft]] in Silber&lt;br /&gt;
* 1970 Ehrenspange zum Vaterländischen Verdienstorden in Gold&lt;br /&gt;
* 1972 Stern der Völkerfreundschaft in Gold&lt;br /&gt;
* 1973 Ehrendoktorwürde der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Martin-Luther-Universität Wittenberg]]&lt;br /&gt;
* 1977 Thomasius-Plakette der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg&lt;br /&gt;
* 1980 [[Karl-Marx-Orden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Kuckhoffstraße&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin-Niederschönhausen]] im [[Bezirk Pankow]] ist nach ihr und Adam Kuckhoff benannt. Weitere &amp;#039;&amp;#039;Kuckhoffstraßen&amp;#039;&amp;#039; gibt es in [[Aachen]] (diese allerdings nach ihrem Mann Adam Kuckhoff benannt), [[Leipzig]] und [[Lützen]]. In [[Magdeburg]] gibt es einen &amp;#039;&amp;#039;Kuckhoffplatz&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.openstreetmap.org/way/36242013 &amp;#039;&amp;#039;Kuckhoffplatz&amp;#039;&amp;#039;] bei [[OpenStreetMap]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Kommunale Berufsschule [[Crivitz]] war nach „Dr. Greta Kuckhoff“ benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Greta Kuckhoffs in der bildenden Kunst ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ilse Fischer (Malerin)|Ilse Fischer]]: Greta Kuckhoff (1972, Öl)&amp;lt;ref&amp;gt;https://fotothek.slub-dresden.de/fotos/df/hauptkatalog/0176000/df_hauptkatalog_0176832.jpg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Doris Kahane|Doris Kahane:]] Greta Kuckhoff (o. J., [[Radierung]]; u. a. im [[Kunstarchiv Beeskow]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen Greta Kuckhoffs ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rote Kapelle.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Aufbau&amp;#039;&amp;#039;, [[Aufbau-Verlag]], Berlin (Ost) 1948, Heft 1, S.&amp;amp;nbsp;30–37&amp;lt;ref&amp;gt;Online bei [http://www.mythoselser.de/texts/kuckhoff-rote-kapelle.htm mythoselser.de] mit einer Einleitung von Peter Koblank. Abgerufen am 11. Januar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Rosenkranz zur Roten Kapelle.&amp;#039;&amp;#039; Ein Lebensbericht, Neues Leben, Berlin 1972 u.ö.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=greta-kuckhoff|lemma=Kuckhoff, Greta|autor=[[Bernd-Rainer Barth]], [[Helmut Müller-Enbergs]]|band=1|idNum=1943}}&lt;br /&gt;
* Regina Griebel, Marlies Coburger, [[Heinrich Scheel]]: &amp;#039;&amp;#039;Erfasst? Das Gestapo-Album zur Roten Kapelle&amp;#039;&amp;#039;. Audioscop, Halle/S. 1992&lt;br /&gt;
* Gert Rosiejka: &amp;#039;&amp;#039;Die Rote Kapelle. „Landesverrat“ als antifaschistischer Widerstand&amp;#039;&amp;#039;. Mit einer Einführung von Heinrich Scheel. Ergebnisse-Verlag, Hamburg 1986, ISBN 3-925622-16-0.&lt;br /&gt;
* Shareen Blair Brysac: &amp;#039;&amp;#039;Mildred Harnack und die „Rote Kapelle“. Die Geschichte einer ungewöhnlichen Frau und einer Widerstandsbewegung&amp;#039;&amp;#039;. Scherz, Bern 2003, ISBN 3-502-18090-3.&lt;br /&gt;
* Anne Nelson: &amp;#039;&amp;#039;Die Rote Kapelle. Die Geschichte der legendären Widerstandsgruppe&amp;#039;&amp;#039;. C. Bertelsmann, München 2010, ISBN 978-3-570-10021-9.&lt;br /&gt;
* [http://www.zeit.de/1952/04/greta-kuckhoft Joachim Puttbus: &amp;#039;&amp;#039;Greta Kuckhoff&amp;#039;&amp;#039;,] [[Die Zeit]], Nr. 4/1952&lt;br /&gt;
* Axel Reitel: &amp;#039;&amp;#039;Vertrauen gegen Beschwichtigung. Anmerkungen zu Greta Kuckhoff und der „Roten Kapelle“&amp;#039;&amp;#039;. In: Gerbergasse 18, Heft 89, 2018, Heft IV, S. 32–35.&lt;br /&gt;
* Régine Robin: &amp;#039;&amp;#039;Un roman d’Allemagne&amp;#039;&amp;#039;, Stock, Paris 2016; darin: &amp;#039;&amp;#039;La correspondance de Greta Kuckhoff, de l’Orchestre rouge&amp;#039;&amp;#039; = Kap. 2.2, S. 128–132 (frz.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Personen der „Roten Kapelle“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.friedenau-aktuell.de/stra%C3%9Fen-pl%C3%A4tze/adam-kuckhoff-platz/ Greta und Adam Kuckhoff in Berlin-Friedenau]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118567446}}&lt;br /&gt;
* {{GDW|greta-kuckhoff}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/a7000a3b-a12f-4ca0-954b-d0a04dd2d092/ Nachlass Bundesarchiv N 2506]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Präsidenten der Deutschen Notenbank}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118567446|VIAF=62340848|LCCN=n/2013/033223}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kuckhoff, Greta}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstandskämpfer (Rote Kapelle Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Militärjustiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der VVN-BdA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Brandenburg ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trägerin der Clara-Zetkin-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Carl-von-Ossietzky-Medaille (Friedensrat der DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Frankfurt (Oder)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kuckhoff, Greta&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lorke, Greta (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Widerstandskämpferin und Präsidentin der Staatsbank der DDR, MdV&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Dezember 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt (Oder)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. November 1981&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wandlitz (Wandlitz)|Wandlitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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