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	<title>Gressoney - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gressoney&amp;diff=221721&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Freigut: lfx</title>
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		<updated>2026-01-05T11:01:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lfx&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Coordinate|NS=45/48/24/N|EW=7/49/26/E|type=city|region=IT-23|article=|dim=8000}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Mt. Rosa Gressony (i.e. Gressoney) Italy.jpg|mini|Historische Ansicht von Gressoney mit dem Monte Rosa im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Val di gressoney1 - i.jpg|mini|Landschaft im mittleren Lystal bei Bielen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Val di gressoney2 - i.jpg|miniatur|hochkant|Blick auf [[Gressoney-La-Trinité]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Castello di Savoia - Gressoney-St.Jean.jpg|mini|[[Schloss Savoyen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lovevda.it/de/datenbank/8/burgen-und-turme/gressoney-saint-jean/schlo%c3%9f-savoyen/873 Schloss Savoyen - lovevda.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;, von Königin [[Margarethe von Italien]] erbauter Sommersitz in Gressoney-St-Jean]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{lang|fr|Gressoney}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (walserdeutsch &amp;#039;&amp;#039;Greschòney&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|[greʃɔˈnɛɪ]}},&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Sprachatlas der deutschen Schweiz]],&amp;#039;&amp;#039; Bd. V 1b.&amp;lt;/ref&amp;gt; auf Deutsch vereinzelt in der germanisierten Form &amp;#039;&amp;#039;Kressenau&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Beispiel: {{Webarchiv|text=Die Alpen, Juni 2011, Seite 29 |url=http://www.caroline-fink.ch/_texte_files/ad_2011_06_03-1.pdf |wayback=20130929004545 |archiv-bot=2018-04-12 23:15:40 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine Talschaft südlich des [[Monte Rosa|Monte-Rosa]]-Massivs in der [[italien]]ischen [[Italienische Regionen|Region]] [[Aostatal]]. Sie besteht aus zwei Gemeinden, {{lang|fr|[[Gressoney-La-Trinité]]}} (walserdeutsch &amp;#039;&amp;#039;Oberteil&amp;#039;&amp;#039; mit dem Zentrum &amp;#039;&amp;#039;en de Tache,&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|1624|CH}}) und {{lang|fr|[[Gressoney-Saint-Jean]]}} (walserdeutsch &amp;#039;&amp;#039;Mettelteil&amp;#039;&amp;#039; mit dem Zentrum &amp;#039;&amp;#039;Platz&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Zer Chilchu,&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|1385|CH}}, bzw. [unterer Gemeindeteil] &amp;#039;&amp;#039;Underteil&amp;#039;&amp;#039;), wobei {{lang|fr|La-Trinité}} das weiter oben im Tal gelegene Dorf ist und {{lang|fr|Saint-Jean}} das größere der beiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Außerhalb der Gemeinde weiter talabwärts im südwärts verlaufenden {{lang|fr|Val de Gressoney}} liegen noch die Ortschaften {{lang|fr|[[Gaby (Aostatal)|Gaby]]}} (walserdeutsch &amp;#039;&amp;#039;Goabi&amp;#039;&amp;#039;) und {{lang|fr|[[Issime]]}} (walserdeutsch &amp;#039;&amp;#039;Eischeme&amp;#039;&amp;#039;). Das Tal wird durchflossen vom [[Lys (Fluss)|Lys]] (walserdeutsch &amp;#039;&amp;#039;Liisu/Leisu&amp;#039;&amp;#039;), der unweit der [[Grenze zwischen Italien und der Schweiz]] dem [[Lysgletscher]] entspringt und bei {{lang|fr|[[Pont-Saint-Martin (Aostatal)|Pont-Saint-Martin]]}} in die {{lang|it|[[Dora Baltea]]}}/{{lang|fr|Doire Baltée}} mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Das Walserdorf ===&lt;br /&gt;
Das obere Tal der Lys und damit das Gebiet von {{lang|fr|Gressoney}} wurde ab dem 12. Jahrhundert vom schweizerischen [[Zermatt]] her über den [[Theodulpass]] und durch das oberste {{lang|fr|[[Val d’Ayas]]}} von deutschsprachigen [[Walser]]n besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Mittelalter]] waren die Gressoneyer Männer als Krämer und Hausierer bekannt, die während des Sommers die Märkte und Messen in der [[Schweiz]] und in [[Deutschland]] besuchten. Dadurch konnte die Verbindung mit dem deutschen Sprachraum auch während der sogenannten [[Kleine Eiszeit|Kleinen Eiszeit]] erhalten werden, als der im Mittelalter eisfreie Theodulpass von Gletschern bedeckt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1939 und 1946 bildeten die beiden Gemeinden Gressoney-La-Trinité und Gressoney-Saint-Jean wie schon vor 1767 eine einzige, &amp;#039;&amp;#039;Gressonei&amp;#039;&amp;#039; benannte Gemeinde. Die beiden Ortsteile trugen die italianisierten Namen &amp;#039;&amp;#039;{{lang|it|Gressonei La Trinità}}&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;{{lang|fr|Gressonei San Giovanni}}&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Ortsnamens ===&lt;br /&gt;
Woher der Name &amp;#039;&amp;#039;Gressoney&amp;#039;&amp;#039; kommt, ist nicht sicher bekannt. Die frühesten Belege sind: 1211 &amp;#039;&amp;#039;in loco Grassoneti,&amp;#039;&amp;#039; 1308 &amp;#039;&amp;#039;in valle gressoneti,&amp;#039;&amp;#039; 1310 &amp;#039;&amp;#039;iurisdictionem Vallesiae Grassoneti,&amp;#039;&amp;#039; 1418 &amp;#039;&amp;#039;iuris dictionem Grassoneti,&amp;#039;&amp;#039; 1436 &amp;#039;&amp;#039;homines De gressonei&amp;#039;&amp;#039;. Der Name ist somit vordeutsch, vermutlich ein Kollektiv auf &amp;#039;&amp;#039;-ētum&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zinsli&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Deutungen sind haltlos. Eine alte, phantasievolle Erklärung ist &amp;#039;&amp;#039;Gresson-Ei,&amp;#039;&amp;#039; das heißt Ei eines Vogels, der Gresson heißen soll. Ein weiterer Etymologisierungsversuch ist, dass &amp;#039;&amp;#039;Gressoney&amp;#039;&amp;#039; die Romanisierung eines deutschen &amp;#039;&amp;#039;Kressen-Au&amp;#039;&amp;#039; sein soll. Im Umkehrschluss wollte man den beiden Gemeinden den deutschen Namen „Kressenau“ geben, doch haben die Einwohner der fraglichen Orte diesen Phantasienamen selbst nie gebraucht, und er hat sich auch nördlich der Alpen nie durchgesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zinsli&amp;quot;&amp;gt;[[Paul Zinsli]]: &amp;#039;&amp;#039;Südwalser Namenbuch. Die deutschen Orts- und Flurnamen der ennetbirgischen Walsersiedlungen in Bosco-Gurin und im Piemont.&amp;#039;&amp;#039; Bern 1984, S.&amp;amp;nbsp;421 und 499&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprachsituation ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Greschoneititsch.jpg|mini|Gedenktafel für Heinrich Welf, Förderer der Walsermundart von Gressoney]]&lt;br /&gt;
Gressoney ist eine traditionell deutschsprachige Gemeinde. Ein Teil der Bevölkerung (in der älteren Generation der weitaus größere Teil) spricht noch heute &amp;#039;&amp;#039;Greschòneytitsch,&amp;#039;&amp;#039; das lokale [[Walserdeutsch]], ein [[höchstalemannisch]]e deutsche Mundart.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Zürrer: [https://www.e-helvetica.nb.admin.ch/de/view/monografie/991017979626003976/CH-002157-5:5919687 &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Mundart von Gressoney. Mit einer Einführung in die Sprachsituation und einem grammatischen Abriß.&amp;#039;&amp;#039;] Frauenfeld 1982 (Beiträge zur schweizerdeutschen Grammatik XXIV); hier etwa zur Grammatik S.&amp;amp;nbsp;59–97.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu den Artikel [[:als:Gressoneydeutsch|Greschoneititsch]] in der alemannischen Wikipedia.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dominant ist heute allerdings das [[Italienische Sprache|Italienische]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Italianisierung]] hat erst mit dem Aufkommen des Winter[[tourismus]] und besonders seit den 1960er Jahren stark zugenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Einzelheiten zur Sprachsituation siehe in Peter Zürrer: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Mundart von Gressoney. Mit einer Einführung in die Sprachsituation und einem grammatischen Abriß.&amp;#039;&amp;#039; Frauenfeld 1982 (Beiträge zur schweizerdeutschen Grammatik XXIV), S.&amp;amp;nbsp;25–58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die heutige Sprachsituation ist geprägt von einer starken Zwei- bzw. Mehrsprachigkeit mit einer zunehmenden Dominanz des Italienischen. Nach einer von Anna Giacalone Ramat 1976/77 durchgeführten Befragung sprachen von den Einwohnern Gressoneys, die vor 1923 zur Welt kamen, 76,1 % Gressoneydeutsch, von denen, die zwischen 1923 und 1952 geboren wurden, noch 55,9 % und von denen, die nach 1952 auf die Welt kamen, noch 37,5 %.&amp;lt;ref&amp;gt;Anna Ramat Giacalone: &amp;#039;&amp;#039;Lingua, Dialetto e Comportamento Linguistico; La Situazione Di Gressoney&amp;#039;&amp;#039;. Tipo-Offset Musumeci, Aosta 1979.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1992 konnten gemäß einer Erhebung von [[Peter Zürrer]] von den 6–11-jährigen Schülern 14,6 % «gut» oder «ein wenig» Deutsch.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Zürrer: &amp;#039;&amp;#039;Sprachinseldialekte. Walserdeutsch im Aostatal.&amp;#039;&amp;#039; Aarau 1999 (Reihe Sprachlandschaften 23).&amp;lt;/ref&amp;gt; 2009 beherrschen nur sehr wenige Kinder noch den walserdeutschen Dialekt, die meisten wachsen einsprachig Italienisch auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.alpine-space.org/uploads/media/Walser_Alps_Walsersprache_2_168_pages_3_languages.pdf | wayback=20120912015340 | text=Nicola Vicquery: &amp;#039;&amp;#039;Oberes Lystal – eine Walsergemeinschaft im rasanten Sprachwandel.&amp;#039;&amp;#039; In: Walsersprache. Progetto Interreg III B. 2. Studienzusammenkunft in Brig, 9.–10. Juni 2006. S.&amp;amp;nbsp;125–135.}} (PDF; 1,6&amp;amp;nbsp;MB) S.&amp;amp;nbsp;131.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtssprachen in der Schule sind Italienisch und aufgrund des Autonomiestatuts für das [[Aostatal]] auch Französisch. Im privaten Bereich ist Französisch in Gressoney hingegen nicht präsent.&amp;lt;ref&amp;gt;Isabel Zollna: &amp;#039;&amp;#039;Das Deutsche im Sprachenkontakt – Französisch und Provenzalisch/Deutsch.&amp;#039;&amp;#039; In: Werner Besch, Oskar Reichmann, Stefan Sonderegger: &amp;#039;&amp;#039;Sprachgeschichte: ein Handbuch zur Geschichte der deutschen Sprache.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;3192–3202. &amp;#039;&amp;#039;Aostatal,&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;3196.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit den 1980er Jahren gibt es eine Stunde pro Woche Unterricht in Walserdeutsch. Im Schuljahr 2008/2009 wurde an den Schulen in Gressoney und dem benachbarten [[Issime]] erstmals das Fach (Standard-)Deutsch eingeführt, wozu zwei Deutschlehrerinnen eingestellt wurden. Eine der Lehrerinnen, die in der Grundschule und im Kindergarten arbeitet, spricht auch das &amp;#039;&amp;#039;Titsch&amp;#039;&amp;#039; von Gressoney. Deutsch ist nunmehr Pflichtfach, darüber hinaus aber keine Unterrichtssprache.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.walser-alps.eu/walser-regionen/aosta/gressoney-und-issime Nicola Vicquery (16. Oktober 2009): Gressoney und Issime. Jahresbericht (September 2008 – September 2009). Unternehmungen zum Erhalt bzw. zur Förderung der Sprache. Walser Regionen – Aosta]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Issime]] (im lokalen Dialekt &amp;#039;&amp;#039;Eischeme&amp;#039;&amp;#039;), einer sich weiter unten im Lystal befindlichen Gemeinde, wird z.&amp;amp;nbsp;T. ebenfalls eine Mundart des Walserdeutschen gesprochen, wobei sich die Gressoneyer und die Issimer Mundart derart stark unterscheiden, dass sie von der Bevölkerung des jeweils anderen Dorfes für unverständlich gehalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1861|| 1871|| 1881|| 1901|| 1911 || 1921 || 1931 || 1936 || 1951 || 1961 || 1971 || 1981 || 1991 || 2001&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner La-Trinité&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 224 || 222 || 214 || 167 || 168 || 158 || 164 || 192 || 188 || 198 || 239 || 275 || 285 || 297&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner St-Jean&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 882 || 873 || 909 || 949 || 1003 || 1010 || 725 || 730 || 732 || 742 || 727 || 733 || 763 || 789&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Steingewinnung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Val di gressoney, serpentinite - i.jpg|miniatur|Serpentinitbrekzie aus {{lang|fr|Gressoney}}]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Val di gressoney, modern architecture - i.jpg|miniatur|Moderne Architektur in Anlehnung an traditionelle Steinbearbeitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im {{lang|fr|Val di Gressoney}} wird seit langer Zeit [[Naturstein|Naturwerkstein]] abgebaut. Im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert konzentrierte man sich dabei auf grüne [[Serpentinit]]sorten, die weltweit Absatz finden. Es handelt sich dabei um [[Brekzie|brekzienartige]] Vorkommen, die durch ihre Struktur ein attraktives lebhaftes Bild in dem tiefgrünen Gestein erzeugen. Der Abbau erfolgt ausschließlich mit der [[Seilsäge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karin Heller, Luis Thomas Prader und Christian Prezzi (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lebendige Sprachinseln.&amp;#039;&amp;#039; 2.&amp;amp;nbsp;Auflage, Bozen 2006. [http://www.isolelinguistiche.it/de/gressoney-greschoney.html Online zu Gressoney.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur Mundart ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Centro Studi e Cultura Walser / Walser Kulturzentrum |Titel=Greschòneytitsch. Vocabolario Italiano – Titsch |Ort=Gressoney St-Jean |Jahr=1988 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Centro Studi e Cultura Walser / Walser Kulturzentrum |Titel=Greschòneytitsch. Vocabolario Titsch Deutsch – Italiano |Ort=Gressoney St-Jean |Jahr=1998 }}&lt;br /&gt;
* Luciana Favre, Elide Squindo: &amp;#039;&amp;#039;Z Greschòneytitscha. Gròndsetzléché grammaték. Fondamenti di grammatica del titsch di Gressoney.&amp;#039;&amp;#039; Edizioni dell’Orso, Alessandria 2022.&lt;br /&gt;
* [[Livio Gaeta]], Caterina Saracco, Raffaele Cioffi: &amp;#039;&amp;#039;Greschòneytitsch. Nuovo dizionario Titsch – Italiano / Tedesco.&amp;#039;&amp;#039; Edizioni dell’Orso, Alessandria 2024.&lt;br /&gt;
* Caterina Saracco: &amp;#039;&amp;#039;[https://bop.unibe.ch/linguistik-online/article/view/11157/14166 Le varietà walser dell’Italia settentrionale: Gressoney e il titsch.]&amp;#039;&amp;#039; In: Erica Autelli, Marco Caria, Riccardo Imperiale (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Le varietà storiche minoritarie in Italia.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;L’Italia settentrionale&amp;#039;&amp;#039; ([https://bop.unibe.ch/linguistik-online/issue/view/1376 Linguistik Online 130/6, 2024]).&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Peter Zürrer]] |Titel=Wortfelder in der Mundart von Gressoney. Ein Beitrag zur Kenntnis der norditalienischen Walser-Mundarten |Ort=Frauenfeld |Jahr=1975 |Kommentar=Beträge zur schweizerdeutschen Mundartforschung 21 }} ([https://www.e-helvetica.nb.admin.ch/de/view/monografie/991017979625603976/CH-002157-5:5919166 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Peter Zürrer |Titel=Wörterbuch der Mundart von Gressoney. Mit einer Einführung in die Sprachsituation und einem grammatischen Abriss |Ort=Frauenfeld |Jahr=1982 |Kommentar=Beiträge zur schweizerdeutschen Mundartforschung 24 }} ([https://www.e-helvetica.nb.admin.ch/de/view/monografie/991017979626003976/CH-002157-5:5919687 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Peter Zürrer |Titel=Deutscher Dialekt in mehrsprachiger Gemeinschaft. Die Sprachinselsituation von Gressoney (Valle d’Aosta, Italien) |Ort=Wiesbaden/Stuttgart  |Jahr=1986  |Kommentar=ZDL Beihefte 53 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Peter Zürrer |Titel=Sprachinseldialekte. Walserdeutsch im Aostatal |Ort=Aarau |Jahr=1999 |Kommentar=Reihe Sprachlandschaften 23; behandelt die Mundarten von Gressoney und Issime }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur Geschichte Gressoneys ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor= Valentin Curta | Herausgeber= Centro Studi e Cultura Walser / Walser Kulturzentrum | Titel= Gressoney einst und jetzt. Aus alten Chroniken und Überlieferungen | Auflage=2. | Ort= Mailand | Jahr= 1994 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= Lino Guindani | Titel= Grüße aus Gressoney. Dai pionieri della fotografia alle cartoline d&amp;#039;epoca | TitelErg= Collezione Curta-Guindani | Auflage=2. | Ort= Gressoney | Jahr= 2010 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Herausgeber= Interreg IIIB „Walser Alps“ | Titel= Walserhous. L’architettura storica nell’alta valle del Lys | Ort= Quart | Jahr= 2001 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= Eugenio Squindo, Valeria Cyprian | Titel= Gressoney-Saint-Jean. Ónderteil – Mettelteil | Ort= Saint Christophe | Jahr= 2010 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gressoney Valley|Gressoney}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gressoneyonline.it/ Portal von Gressoney]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.ayas-champoluc.com/sentierow.asp?lang=de#4 | wayback=20080421112858 | text=Die Walser im Tal von Gressoney}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Walser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachinsel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Aostatal)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freigut</name></author>
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