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	<title>Greppin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-03-07T13:29:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bitterfeld-Wolfen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DE-ST 15-0-82-015 Greppin COA.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/38/33/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/18/11/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 76 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 8.17&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2215&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;amp;nbsp;[[Wohnsitz (Deutschland)|HW]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bitterfeld-wolfen.de/de/upload/Statistischer_Jahresbericht_2022_-_Teil_1001.pdf#page=11 |titel=Statistischer Jahresbericht 2022 |hrsg=Stadt Bitterfeld-Wolfen |abruf=2025-11 |format=PDF; 1,76&amp;amp;nbsp;MB |seiten=10 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2007-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 06803&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03493&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Greppin in Bitterfeld-Wolfen.svg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Chemiepark Bitterfeld-Wolfen.jpg|mini|Ortseingang]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Greppin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Bitterfeld-Wolfen]] im [[Landkreis Anhalt-Bitterfeld]] im Südosten des Landes [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Greppin liegt südwestlich der [[Mulde (Fluss)|Mulde]] zwischen den beiden Stadtteilen [[Wolfen]] und [[Bitterfeld]] der neugebildeten Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Greppin wurde im Jahr 1390 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort gehörte mit dem benachbarten Wohnplatz Wachtendorf&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Wachtendorf |val=WACORF_O4440 |abruf=2025-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bis 1815 zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] [[Amt Bitterfeld]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;22&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es kamen sie zu Preußen und wurden 1816 dem [[Landkreis Bitterfeld (Provinz Sachsen)|Landkreis Bitterfeld]] im [[Regierungsbezirk Merseburg]] der [[Provinz Sachsen]] zugeteilt. Der Landkreis bestand bis 1952 und als [[Kreis Bitterfeld]] in kleinerem Umfang bis 1990 fort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/bitterfeld.htm |titel=Der Landkreis Bitterfeld im Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |offline=2025-08-30 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20241130055536/http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/bitterfeld.htm |archiv-datum=2024-11-30 |abruf=2025-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1990 wurde der [[Landkreis Bitterfeld]] wiedereingerichtet. Diesem gehörte Greppin an und ging mit ihm in den 2007 gegründeten [[Landkreis Anhalt-Bitterfeld]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Greppin wurde 1701 im Rahmen der [[Hexenverfolgung]] gegen einen Bürger namens Andreas Blume ein [[Hexenprozess]] geführt, dessen Ausgang allerdings unbekannt ist.&amp;lt;ref&amp;gt; Wilde, Manfred: Die Zauberei- und Hexenprozesse in Kursachsen, Köln, Weimar, Wien 2003, S. 517.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1846 wurde am Rand von Greppin Braunkohle entdeckt und in den folgenden Jahrzehnten abgebaut. Die ebenfalls entdeckten Tonvorkommen wurden ab 1860 zunächst zur Produktion von einfachen [[Backstein|Ziegeln]] genutzt. Seit 1857 besitzt Greppin einen Bahnanschluss, mit dem die geförderte Braunkohle und die Ziegel leichter abtransportiert werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Gründung der &amp;#039;&amp;#039;Greppiner Werke&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1872 und Modernisierung der Brennöfen konnten hier qualitativ hochwertige Klinkersteine gebrannt werden, die als [[Greppiner Klinker]] überregional bekannt waren und im Zeitraum von 1872 bis ca. 1900 für zahlreiche repräsentative Gebäude verwendet wurden, so auch für den [[Berlin Anhalter Bahnhof|Anhalter Bahnhof]] in Berlin. Die &amp;#039;&amp;#039;Greppiner Werke&amp;#039;&amp;#039; wurden 1932 geschlossen und demontiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1896 errichtete die [[Agfa]] ein Farbenwerk in Greppin, in dem Ende 1907 944 Arbeiter tätig waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Silbersee (Bitterfeld).jpg|mini|Silbersee]]&lt;br /&gt;
In das Tagebaurestloch wurden ab 1932 bis zur Wende 1990 giftige und stark riechende Abfälle und Abwässer der chemischen Produktion eingeleitet. Unter dem vom Volksmund geprägten ironischen Namen [[Silbersee (Bitterfeld)|Silbersee]] wurde diese Deponie zum [[Synonymie|Synonym]] für die Umweltbelastung in der DDR durch die sorglose Ablagerung von Chemieabfällen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 2007 endete die Eigenständigkeit der Gemeinde Greppin durch die Eingliederung in die neugebildete Stadt Bitterfeld-Wolfen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2007.html StBA: Gebietsänderungen vom 01.01. bis 31.12.2007]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ortsbürgermeister ist seit den vergangenen Kommunalwahlen Joachim Schunke (Freie Wähler Anhalt-Bitterfeld). Seit 2017 ist der Ortsbürgermeister Mirko Claus von der freien Wählergemeinschaft Greppin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|ref=&lt;br /&gt;
|1970=6779&lt;br /&gt;
|2005=2835&lt;br /&gt;
|2008=2673&lt;br /&gt;
|Anmerkungen=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 12. Oktober 1993 durch das Regierungspräsidium Dessau genehmigt und im Landeshauptarchiv Magdeburg unter der Wappenrollennummer 44/1993 registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Silber ein schwarzer Kühlturm mit schwarzem Rauch, begleitet von drei roten Seeblättern.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farben der Gemeinde sind Schwarz - Silber (Weiß).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde vom Magdeburger Kommunalheraldiker [[Jörg Mantzsch]] gestaltet und ins Genehmigungsverfahren geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsrat ===&lt;br /&gt;
Der Ortschaftsrat des Ortsteils Greppin hat 9 Sitze. Bei der letzten Wahl zum Ortschaftsrat am 26. Mai 2019 ergab sich bei einer Wahlbeteiligung von 52,03 % folgende Sitzverteilung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 2 Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Alternative für Deutschland|AfD]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 2 Sitze&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Die Linke]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 1 Sitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freie Wählergemeinschaft Greppin&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 4 Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Per Losentscheid erhielt die AfD einen zweiten Sitz, der jedoch bei nur einem Wahlvorschlag unbesetzt bleibt. Der Rat besteht somit bis zum Ablauf der Legislaturperiode aus nur acht Vertretern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Evang-Greppin.jpg|mini|hochkant|Evangelische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kath-Greppin.jpg|mini|hochkant|Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
* Greppin besitzt sowohl eine [[Evangelische Kirche (Greppin)|evangelische]] als auch eine katholische Kirche. [[Heilig Geist (Greppin)|Letztere]] wurde an ihrem 100. Weihetag 2017 [[Profanierung|profaniert]].&amp;lt;ref&amp;gt; Ulf Rostalsky: [https://www.mz-web.de/bitterfeld/heilig-geist-kirche-in-greppin-nach-100-jahren-wird-das-gotteshaus-entweiht-27760522 &amp;#039;&amp;#039;Nach 100 Jahren wird das Gotteshaus entweiht&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Mitteldeutsche Zeitung|Mz.web]], 11. Juni 2017, abgerufen am 4. März 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Ort grenzt im Osten an die [[Mulde (Fluss)|Muldenaue]], ein Tiergehege liegt an dem Weg in die Aue.&lt;br /&gt;
* Auf dem &amp;#039;&amp;#039;Ortsfriedhof&amp;#039;&amp;#039; erinnert ein Sammelgrab von fünf [[Italien]]ern, vier [[Franzose]]n und einem [[Serbe]]n an Menschen, die während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] nach Deutschland verschleppt und Opfer von [[Zwangsarbeit]] wurden.&lt;br /&gt;
* Das vormals als Maschinenhaus genutzte Gebäude, der 1974 gesprengte [[Wasserturm Greppin|Wasserturm]], wurde zum Wohnhaus umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Bahnstrecke Trebnitz–Leipzig|Bahnstrecke Dessau–Bitterfeld–Leipzig]] verläuft direkt durch den Stadtteil. An dieser besitzt Greppin einen Haltepunkt, der stündlich von der S2 Dessau – Bitterfeld – Leipzig – Stötteritz und der S8 Dessau – Bitterfeld – Halle der [[S-Bahn Mitteldeutschland]] bedient wird. Außerdem verkehren hier die Stadtbuslinien 406 und 410.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 184]] führt westlich an Greppin vorbei. Die nahegelegene [[Bundesautobahn 9|A 9]] ist über die Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Bitterfeld&amp;#039;&amp;#039; in ca. 8&amp;amp;nbsp;km Entfernung zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* Grundschule (Neue Straße 32)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umwelt ===&lt;br /&gt;
Die Umwelt von Greppin (besonders das Grundwasser) ist hochgradig mit Schadstoffen belastet, bedingt durch die [[Bitteres aus Bitterfeld|industrielle Vorgeschichte wie die DDR-Chemieproduktion]]. Das Grundwasser zählt zum sogenannten „Abstromriegel Nordost“ und wird auf Dauer kontaminiert bleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://lhw.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Politik_und_Verwaltung/Landesbetriebe/LHW/neu_PDF/5.0_GLD/Dokumente_GLD/Schadtstoffkonzept_Sedimentmanagement/2013_M%C3%A4rz_Sachstand_GW_Anl_Karte.pdf &amp;#039;&amp;#039;Schadstoffkonzept Sedimentmanagement Sachstand&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Schröter: [https://www.mz-web.de/bitterfeld/schutz-vor-giftigem-grundwasser-greppin-soll-unterirdische-mauer-bekommen-30059712 &amp;#039;&amp;#039;Schutz vor giftigem Grundwasser Greppin soll unterirdische Mauer bekommen&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Grundwasser Greppins ist so stark belastet, dass bis heute – April 2019 – z.&amp;amp;nbsp;B. vom Anbau von Obst/Gemüse im eigenen Garten abgeraten wird. Es enthält u.&amp;amp;nbsp;a. toxische Chlorbenzole, halogenierte Chlorkohlenwasserstoffe und Lindan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Hoehme]] (1920–1989), deutscher Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Walter Möbius (Maler)|Walter Möbius]] (1902–1979), Heimatmaler und Grafiker&lt;br /&gt;
* Max Müller (1914–1944), Musiker, 1. Kapellmeister am Staatssinfonieorchester Danzig&lt;br /&gt;
* [[Klaus Sängerlaub]] (* 1941), Maler, Grafiker und Keramiker, in Greppin geboren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.greppin.de/ Website der Gemeinde Greppin]&lt;br /&gt;
* [http://www.greppiner-heimatverein.de/ Greppiner Heimatverein e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [http://salegasterforst.jimdo.com/ Informationen über den Salegaster Forst]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Bitterfeld-Wolfen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1063669049|VIAF=245423030}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bitterfeld-Wolfen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Anhalt-Bitterfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Anhalt-Bitterfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1390]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2007]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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