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	<title>Grenzwelle - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T06:08:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grenzwelle&amp;diff=138123&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Vingerhuth: Überholte Aussage aktualisiert.</title>
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		<updated>2024-04-01T20:15:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Überholte Aussage aktualisiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grenzwelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird das [[Frequenzband]] zwischen 1605&amp;amp;nbsp;[[kHz]] und 3800&amp;amp;nbsp;kHz bezeichnet, weil es auf der „Grenze“ zwischen [[Mittelwelle]] und [[Kurzwelle]] liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im englischsprachigen Raum werden diese [[Frequenz]]en entweder der Mittelwelle (engl.: medium frequency, MF, Frequenzen unter 3000&amp;amp;nbsp;kHz) oder der Kurzwelle (engl.: high frequency, HF, Frequenzen über 3000&amp;amp;nbsp;kHz) zugerechnet. Die Ausbreitung erfolgt tagsüber vorwiegend über die [[Bodenwelle]] (Reichweite unter 500&amp;amp;nbsp;km);  ab der Dämmerung auch durch die dann nicht mehr gedämpfte [[Raumwelle]] (Reichweite bis ca. 4000&amp;amp;nbsp;km).&lt;br /&gt;
Für kommerzielle Funkdienste hat die Grenzwelle durch Satellitennavigation und Satellitentelefonie ihre Bedeutung verloren. Rundfunksendungen werden im Bereich der Grenzwelle verschiedentlich noch in den Tropen (Indonesien) ausgestrahlt. Im Rundfunkbereich spricht man daher auch vom [[Tropenband]], dessen Frequenzbereich den der Grenzwelle weitgehend überlappt. An dem Bedeutungsverlust der Grenzwelle hat auch die Möglichkeit der Digitalisierung mit der Schmalband-Funktechnik ([[Digital Radio Mondiale]] (DRM)) nichts geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amateurfunk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Amateurfunkband]] bei 1800&amp;amp;nbsp;kHz ([[160-Meter-Band]]) wird üblicherweise dem Kurzwellenbereich zugeordnet, obwohl es eigentlich im Mittelwellenbereich liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seefunk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mobiler Seefunkdienst|mobilen Seefunkdienst]] ist der Grenzwellenfunk weiterhin von Bedeutung. Nach [[International Convention for the Safety of Life at Sea|SOLAS]] ausrüstungspflichtige Schiffe müssen in den [[Seewetterdienst#Seegebiet|Seegebiet]]en A2 bis A4 mit einer Grenzwellen-Funkanlage ausgerüstet sein. Die internationale [[Not- und Anruffrequenz]] liegt hier für den analogen Funkverkehr bei 2182&amp;amp;nbsp;kHz, die [[Digital Selective Calling|DSC]]-Frequenz bei 2187,5&amp;amp;nbsp;kHz, die [[Telex]]-Frequenz bei 2174,5&amp;amp;nbsp;kHz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frequenzplan der [[Bundesnetzagentur]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Unternehmen_Institutionen/Frequenzen/Frequenzplan.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=8 |wayback=20170816002644 |text=Frequenzplan der Bundesnetzagentur}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funkfrequenz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Vingerhuth</name></author>
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