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	<title>Grenzstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grenzstein&amp;diff=85936&amp;oldid=prev</id>
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		<updated>2026-02-03T21:31:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dateigröße angepasst, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:D-NW-Bad Salzuflen-Wüsten - Grenzstein (klein) in Pehlen.jpg|mini|Historischer Grenzstein von 1860 auf der ehemaligen Grenze zwischen dem [[Fürstentum Lippe]] ([[Lippische Rose]]) und dem [[Königreich Preußen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grenzstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abmarkung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Markstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Markierungsstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bannstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder veraltet &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Terme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine übliche Kennzeichnung von [[Grenzpunkt]]en ([[Eckpunkt]]en, [[Knickpunkt (Vermessung)|Knickpunkten]] oder [[Knotenpunkt (Geodäsie)|Knotenpunkten]]) einer [[Flurstücksgrenze]]. Grenzsteine werden zur örtlichen Kennzeichnung sichtbar, aber bodenbündig in den Grenzpunkt gesetzt, in der Regel mit einer mittleren Lagegenauigkeit von einigen Zentimetern. Bei Feld- und Waldgrenzen können sie aber auch einige Dezimeter aus dem Boden ragen, um für [[Landwirt]]e beim [[Pflug|Ackern]] gut sichtbar zu sein (hier werden meist längere Steine als sonst üblich verwendet). Diese wurden üblicherweise als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gütersteine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Deutsches Wörterbuch |Lemma=güterstein |Wortart=m. |Band=9 |Sp=1420 |lemid=G32627}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In sehr lange [[Grenze]]n wurden früher so genannte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Läufersteine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gesetzt, meist alle 100&amp;amp;nbsp;Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grenzstein Limes Feldberg Taunus.jpg|mini|[[Dreimarkstein|&amp;#039;&amp;#039;Dreimärker&amp;#039;&amp;#039;]] von 1829 auf dem [[Obergermanisch-Raetischer Limes|Limes]] nahe des [[Großer Feldberg|Großen Feldbergs]] im [[Taunus]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Naumburger Salbuch Landscheider Kaichen.jpg|mini|[[Feldgeschworene|Landscheider]] mit ihrem Werkzeug bei der Grenzbereinigung&amp;amp;nbsp;– Illustration aus dem [[Salbuch des Klosters Naumburg|Naumburger Salbuch]] (um 1514)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Viermärker Breuberg 03.jpg|mini|Ein &amp;#039;&amp;#039;Viermärker&amp;#039;&amp;#039; nördlich von [[Sandbach (Breuberg)|Sandbach]] im [[Odenwald]], laut Beschriftung vermutlich aus dem Jahr 1850]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grenzstein der Schneebergbahn.jpg|mini|Ehemaliger Grenzstein der österreichischen [[Schneebergbahn]], kurz SBB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Grenzsteinforschung|Landesgrenzsteine Lippe|Grenzsteinmuseum Ostrach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grenzsteine dienten zunächst dazu, geheiligte Friedensbereiche zu markieren. Diese Tradition der Kennzeichnung einer Grenze breitete sich in ganz [[Europa]] aus. Wenn eine Grenze einen bestimmten Rechtsbereich umschloss, wurde sie durch Grenzsteine sichtbar gemacht. Die Steine, die als rechtlich verbindlich galten, standen unter einem besonderen Schutz. Dieser Schutz findet schon in frühen [[Volksrecht]]en und auch in den mittelalterlichen Rechtssammlungen Erwähnung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franz Simmerding |Hrsg=[[Pankraz Fried]] |Titel=Grenzzeichen, Grenzsetzer und Grenzfrevler. Ein Beitrag zur Kultur-, Rechts- und Sozialgeschichte |Verlag=Deutscher Verein für Vermessungswesen |Ort=München |Datum=1996 |Seiten=92}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Römisches Reich|Römer]] besaßen in [[Terminus (Mythologie)|Terminus]] einen eigenen Gott der Grenzsteine. Als auf dem [[Kapitol (Rom)|Kapitol in Rom]] ein Tempel zu Ehren [[Jupiter (Mythologie)|Jupiters]] errichtet werden sollte, stand dem ein Stein, wohl ein alter Grenzstein und daher dem Terminus geweiht, im Weg und letztendlich wurde, nachdem noch ein [[Auspizien|Auspizium]] zur Befragung des Götterwillens durchgeführt worden war, der Tempel für den höchsten römischen Gott um den Grenzstein herum errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lothar Schmitt |Titel=Der Siegelring des Erasmus von Rotterdam. Auf den Spuren eines Rätsels der Renaissancezeit |Reihe=Basler Kostbarkeiten |BandReihe=30 |Verlag=[[Historisches Museum Basel]] |Datum=2009 |ISBN=978-3-9523034-7-4 |Seiten=19 |Online=[https://www.hmb.ch/fileadmin/a/hmb/dateien/pdf/basler-kostbarkeiten/HMB-30-Der-Siegelring-des-Erasmus-von-Rotterdam.pdf#page=20 hmb.ch] |Format=PDF |KBytes=4153 |Abruf=2023-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Mittelalter oblag die Verantwortung  für die regelmäßigen [[Flur (Gelände)|Grenzbegehungen]] und die korrekte Steinsetzung in deutschen Gebieten den [[Feldgeschworene]]n. Die frühen Grenzsteine setzten sich zunächst aus einem Hauptstein und kleineren Nebensteinen, den „[[Marksteinzeuge|Zeugen]]“, zusammen. Die „Zeugen“ hatten die Aufgabe den Stein als bewusst gesetzten Grenzstein zu kennzeichnen. Sie wurden zu Anfang noch auf den beiden abzutrennenden [[Grundstück]]en errichtet, später wurden sie in Grenzrichtung gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franz Simmerding |Hrsg=[[Pankraz Fried]] |Titel=Grenzzeichen, Grenzsetzer und Grenzfrevler. Ein Beitrag zur Kultur-, Rechts- und Sozialgeschichte |Verlag=Deutscher Verein für Vermessungswesen |Ort=München |Datum=1996 |Seiten=96}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Oft wurden unter den Hauptstein noch Gegenstände platziert (sogenannte &amp;#039;&amp;#039;[[Marksteinzeuge|Grenzsteinzeugen]]&amp;#039;&amp;#039;), welche die Echtheit des Steins garantieren sollten. Damit hatte ein einzelner Stein keine Beweiskraft, er musste von anderen Steinen oder Gegenständen gesäumt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 13. Jahrhundert wurden Steine roh bearbeitet, um sie als Grenzmarkierung zu verwenden. Diese Steine wurden meist in eine längliche Form gebracht. Die Abgrenzung der [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgerichtsbezirke]] bewirkte, dass sich der Grenzstein als Grenzmarkierung durchsetzte. Ein weiterer Faktor war das Interesse der Landbevölkerung, die Straßen und [[Allmende]]n deutlich zu markieren. Private und gemeinsame Nutzungsrechte sollten so voneinander getrennt und gleichzeitig vor Übergriffen geschützt werden. Ein weiters Ziel war die Abgrenzung verschiedener Gemeindegebiete, was durch Bevölkerungswachstum, Städtegründungen und den Städteausbau verursacht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franz Simmerding |Hrsg=[[Pankraz Fried]] |Titel=Grenzzeichen, Grenzsetzer und Grenzfrevler. Ein Beitrag zur Kultur-, Rechts- und Sozialgeschichte |Verlag=Deutscher Verein für Vermessungswesen |Ort=München |Datum=1996 |Seiten=97}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im&amp;amp;nbsp;14. und 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert hielt der Grenzstein auch in die Abgrenzung von Hoheits- und Rechtsgrenzen Einzug. Auch an Grundstücksgrenzen wurden vermehrt Grenzsteine gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markiert ein Grenzstein das Aufeinandertreffen von nicht nur zwei, sondern drei oder vier Gemarkungen, handelt es sich um einen &amp;#039;&amp;#039;[[Dreiländereck|Drei-]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Viermärker&amp;#039;&amp;#039;. In diesen Fällen zeigen die Steine entsprechende Grenzeinteilungen. An ihnen sind mitunter Bearbeitungen wie Wetzspuren zu finden, da früher dem daraus entstandenen Material [[Magie|magische]] Wirkung zugesprochen wurde. Teile dieser Steine wurden folglich abgekratzt oder -geschlagen, um sie mitzunehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bodenseekreis.de/fileadmin/06_bildung_kultur/kultur/kreisarchiv/kleindenkmale/Historie_der_Grenzsteine.pdf |titel=Geschichte und Entwicklung der Grenzsteine |format=PDF |abruf=2020-01-16}} (PDF, 138&amp;amp;nbsp;KB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 16. Jahrhundert kommt der Grenzstein in wirtschaftlich entwickelten Gebieten an jeglicher Art von Grenze zum Einsatz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franz Simmerding |Hrsg=[[Pankraz Fried]] |Titel=Grenzzeichen, Grenzsetzer und Grenzfrevler. Ein Beitrag zur Kultur-, Rechts- und Sozialgeschichte |Verlag=Deutscher Verein für Vermessungswesen |Ort=München |Datum=1996 |Seiten=100}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Zeit wird auch der [[Grenzbaum]] durch den Grenzstein ergänzt. In dicht besiedelten Räumen verdrängte der Grenzstein Mauern, Hecken oder Zäune, welche zuvor die Grenzen sichtbar machten. Auch nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurden Grenzen erneut mit Grenzsteinen versehen. Diese Art der Markierung überdauert bis in die heutige Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenzsteinkunde von [[Johannes Oettinger]], erstmals erschienen 1642 in dem posthum veröffentlichten Werk &amp;#039;&amp;#039;Tractatus de jure et controversiis limitum ac finibus regundis&amp;#039;&amp;#039;, beschreibt umfassend die Vielfalt an verschiedenen Grenzsteinen der frühen Neuzeit. Insgesamt zwölf Grenzsteinkategorien werden darin aufgeführt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Pfundner |Titel=Historische Grenzsteine in Bayerisch-Schwaben |Verlag=Anton H. Konrad Verlag |Ort=Weißenhorn |Datum=2015 |ISBN=978-3-87437-568-9 |Seiten=13 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Landesgrenzsteine mit Wappen zur Kennzeichnung der Grenzen eines Landesherrn. Oettinger nennt diese Steine auch &amp;#039;&amp;#039;Bann-&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Oberkeit-&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Gräntz-&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Landsteine&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
# [[Geleitrecht#Geleitsteine|Geleitsteine]], die darüber Auskunft gaben, wie weit der Landesherr beispielsweise Kaufmannskolonnen geleiten durfte oder beschützen musste.&lt;br /&gt;
# Steine für den engeren Stadtkreis mit unterschiedlicher Rechtsstellung. Nach Oettinger wurden diese Steine auch &amp;#039;&amp;#039;Freyhungssteine&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
# Forst- und Holzmarksteine&lt;br /&gt;
# Jagdsteine, die ein Nutzungsrecht ohne hoheitliche Befugnisse anzeigen.&lt;br /&gt;
# Gemarkungsgrenzsteine eines Dorfes oder Einzelhofes&lt;br /&gt;
# Zehntsteine, auch Zehngrenzstein genannt, die Befugnisse anzeigen, die in ein anderes Herrschaftsgebiet hineinreichten.&lt;br /&gt;
# Trieb- oder Weidesteine für Nutzungsrechte,  die in ein anderes Herrschaftsgebiet hineinreichten und Zugänge ermöglichten. Oettinger nennt sie auch &amp;#039;&amp;#039;Weid-&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Trattsteine&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
# Besitzsteine, die von Oettinger auch als &amp;#039;&amp;#039;Gütersteine&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurden.&lt;br /&gt;
# [[Wegestein]]e für Wegerechte&lt;br /&gt;
# Fischsteine für Nutzungsrechte an Gewässern. Nach Oettinger heißen sie auch &amp;#039;&amp;#039;Wassersteine&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
# Steine für Bergwerksrechte. Oettinger bezeichnet sie als &amp;#039;&amp;#039;Loch-&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Schnursteine&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Oettinger genannten Forst- und Holzmarksteine dienten zur Kennzeichnung von Waldbesitzverhältnissen und damit zur Markierung von [[Forst]]grenzen. Aus dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert stammt zum Beispiel die älteste erhaltene Grenzsteinreihe im [[Rosengarten (Landkreis Harburg)#Archäologie|Rosengarten]], damals im [[Amt Harburg]] gelegen und dem [[Fürstentum Lüneburg]] zugehörig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rosengarten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://grenzsteine.wordpress.com/ |titel=Forstgrenzsteine im Rosengarten |abruf=2016-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Carsten Päper: &amp;#039;&amp;#039;Flurdenkmale – Kulturdenkmale des Kreises Harburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Steinkreuzforschung.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 12, 1986, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge [[forstwirtschaft]]licher [[Reform]]en wurden später vom 18.&amp;amp;nbsp;bis ins 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert nicht nur hier,&amp;lt;ref name=&amp;quot;rosengarten&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Tracey Runciman: &amp;#039;&amp;#039;Grenzsteine im Rosengarten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Helms-Museum aktuell.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 34, September 2014, S. 1; [http://amh.de/wp-content/uploads/HMA-34.pdf amh.de] (PDF; 1,0&amp;amp;nbsp;MB) abgerufen am 13. April 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; sondern auch zur Abgrenzung von anderen herrschaftlichen Waldgebieten im damaligen [[Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg]] beziehungsweise späteren [[Königreich Hannover]] Forstgrenzsteine gesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Päper-Flurdenkmale-S38&amp;quot;&amp;gt;Carsten Päper: &amp;#039;&amp;#039;Flurdenkmale – Kulturdenkmale des Kreises Harburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Steinkreuzforschung.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 12, 1986, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Carsten Päper |Hrsg=Landkreis Harburg |Titel=Flurdenkmale, Kulturdenkmale des Kreises Harburg. Forstgrenzsteine im Garlstorfer Wald |Sammelwerk=Harburger Kreiskalender. Ein Heimatbuch auf das Jahr 1987  |Verlag=Lühmanndruck Gustav Schröter+Söhne |Ort=Hamburg-Harburg |Datum=1986 |Seiten=42–43}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Charakteristisch für diese neueren Grenzsteine ist neben einer Nummerierung insbesondere das [[Wolfsangel#Forstzeichen in Norddeutschland|Wolfsangelzeichen]] als Forst- bzw. [[Insigne|Herrschaftszeichen]] des Landesherren im forstlichen Kontext. Nur wenige Anfangssteine einer Grenzsteinreihe enthalten neben der Nummer&amp;amp;nbsp;1 auch noch das [[Monogramm]] des [[Kurfürst]]en ([[Georg II. (Großbritannien)|Georg&amp;amp;nbsp;II.]] bzw. [[Georg III. (Vereinigtes Königreich)|Georg&amp;amp;nbsp;III.]]; vergleiche auch [[Westergellersen#Historische Grenzsteine im Gellerser Anfang|Historische Grenzsteine im Gellerser Anfang]] sowie [[Rosengarten (Landkreis Harburg)#Archäologie|Archäologie im Rosengarten]]). Der [[Wiener Kongress]] von 1815 machte [[Belgisch-Preußische Grenzsteine]] notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den genannten Steinen gab es weitere Grenzsteine, die für besondere Zwecke verwendet wurden. Als &amp;#039;&amp;#039;Fischerei-Föhrte-Steine&amp;#039;&amp;#039; sind aus dem 16.&amp;amp;nbsp;bis zu Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gesetzte und zum Teil heute noch erhaltene Grenzsteine bekannt, mittels derer im Verlauf der [[Unterelbe]] im Bereich der Ämter [[Amt Winsen (Luhe)|Winsen (Luhe)]] und [[Amt Harburg|Harburg]] (am südlichen Elbufer) sowie im Bereich des Amtes [[Hamburg-Bergedorf|Bergedorf]] am nördlichen Elbufer die Fischereirechte auf der Elbe geregelt waren, indem der Fluss in verschiedene &amp;#039;&amp;#039;Fischföhrte&amp;#039;&amp;#039; eingeteilt wurde&amp;lt;ref name=&amp;quot;Päper-Flurdenkmale-S38&amp;quot; /&amp;gt;. Ebenfalls an der Elbe wurden mittels so genannter &amp;#039;&amp;#039;Kabelsteine&amp;#039;&amp;#039; unterschiedlich große Deichabschnitte (&amp;#039;&amp;#039;[[Deichkabel|Kabel]]&amp;#039;&amp;#039;) definiert, „welche von bestimmten Bewohnern der [[Vogt#Schutzvögte, Deichvögte, Alpvögte, Waldvogt|Vogtei]] Neuland [im [[Amt Winsen (Luhe)]]] instandzuhalten und bei Gefahr für den Deich von diesen Leuten zu verteidigen waren“.&amp;lt;ref&amp;gt;Carsten Päper: &amp;#039;&amp;#039;Flurdenkmale - Kulturdenkmale des Kreises Harburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Steinkreuzforschung.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 12, 1986, S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zentsteine wiederum dienten der Abgrenzung zwischen verschiedenen [[Zent (historische Verwaltungseinheit)|Zenten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Eisenbahn]] zeigten früher, neben einem [[Gleis]] angeordnete, Grenzsteine den Übergang der Infrastruktur von einer [[Eisenbahnunternehmen|Bahngesellschaft]] zu einer anderen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschaffenheit ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutsches Reichsgesetzblatt 27T2 046 1086.jpg|mini|Grenzsteine an der deutsch-französischen Grenze]]&lt;br /&gt;
Moderne Grenzsteine bestehen im Normalfall aus Granit oder Beton mit einem Kreuz auf der Oberseite. Es werden aber auch Markierungen aus Kunststoff (z. B. Vermarkungssteine aus Recyclingmaterial) oder Eisenrohre mit aufgesetzter Kunststoffmarke verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei älteren Abmarkungen können es auch behauene oder unbehauene Natursteine ohne Kreuz sein. Oftmals finden sich auch Grenzsteine, auf denen der eigentliche Grenzverlauf mittels einer gemeißelten Kerbe (Weisung) dargestellt wird. Bei Eck- oder Knickpunkten können so auch abgewinkelte Linien gefunden werden, an manchen Grenzknoten auch stilisierte Grenzlinienverläufe in Form eines „T“ bzw. „Y“. Dabei kamen die in der Region verfügbaren Gesteinsarten zur Anwendung. Es gibt solche aus [[Granit]], [[Kalkstein]], [[Marmor]], [[Sandstein]], [[Schiefer]], [[Basalt]]säulen und weiteren Arten. Bei Grenzen im alpinen Gelände wurden die Grenzmarkierungen (Kreuze, Linien, Wappen und Jahreszahlen) als &amp;#039;&amp;#039;[[Felsmarch]]&amp;#039;&amp;#039; häufig auch in den gewachsenen Fels oder in einzelstehende, große Felsen eingehauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bayerisches Hauptstaatsarchiv]] München, KL Benediktbeuern 174, Vermarkung der Märcher im Juni 1584&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Grenzen von [[Landgut|Landgütern]] oder herrschaftlichen Wäldern gibt es noch zahlreiche historische, künstlerisch ausgeführte Grenzsteine mit [[Wappen]] oder [[Inschrift]]en. Zur Markierung kirchlichen Grundbesitzes wurden ebenso Grenzsteine gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moderne Formen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brenner Grenzstein.jpg|mini|hochkant|Der am [[Brennerpass]] 1921&amp;lt;ref name=&amp;quot;michielli-obermair&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sabrina Michielli, [[Hannes Obermair]] (Red.) |Titel=BZ ’18–’45: ein Denkmal, eine Stadt, zwei Diktaturen. Begleitband zur Dokumentations-Ausstellung im Bozener Siegesdenkmal |Verlag=Folio Verlag |Ort=Wien-Bozen |Datum=2016 |ISBN=978-3-85256-713-6 |Seiten=44}}&amp;lt;/ref&amp;gt; errichtete Grenzstein zwischen Italien und Österreich{{Coordinate|NS=47.006463|EW=11.505885|type=landmark|region=IT-BZ/AT-7|name=Grenzstein zwischen Italien und Österreich am Brenner|text=ICON0|dim=1}}]]&lt;br /&gt;
Statt Grenzsteinen werden – in Abhängigkeit von den örtlichen Bedingungen (sowie in Deutschland je nach den Bundesland-abhängigen Vermessungsvorschriften) – auch andere Vermarkungsarten verwendet. In städtischem oder verbauten Gebiet sind dies vor allem: Grenzmarke mit Schraubgewinde, Rohr mit Plastikkappe, Meißelkreuz, Stahl-Nagel oder Messingbolzen, überwiegend mit Inschrift „Grenzpunkt“. Vereinzelt erfolgt anstelle einer dinglichen Einbringung lediglich eine Kreuzmarkierung im [[Bordstein|Fahrbahnbordstein]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Berchtesgadener Anzeiger]]: [https://www.berchtesgadener-anzeiger.de/startseite_artikel,-hueter-der-grenzen-und-abmarkungen-_arid,432489.html &amp;#039;&amp;#039;Hüter der Grenzen und Abmarkungen&amp;#039;&amp;#039;], vom 24. August 2018, abgerufen am 18. September 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; In neuerer Zeit kommen teilweise auch Grenzsteine aus Kunststoff zum Einsatz. Vor dem Abschluss einer laufenden Vermessung sind auch vorläufige Zeichen (&amp;#039;&amp;#039;Tagesmarken&amp;#039;&amp;#039;) wie Holzpflöcke oder Stangen (auch [[Fluchtstange]]n) in Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methode, Grenzsteine mit so genannten „unterirdischen Sicherungen“, „[[Untervermarkung]]en“ oder „Zeugen“ zu versehen, hat bis heute überdauert. Diese können zum Beispiel aus einer mit dem Hals nach unten gerichteten [[Glasflasche]], einem Tonkegel oder einer konischen Plastikmarke (&amp;#039;&amp;#039;[[Möhre (Marksteinzeuge)|Möhre]]&amp;#039;&amp;#039;) unter dem Grenzstein bestehen. In vielen Regionen wurden auch Tonzeugen verwandt. Das sind meist rechteckige oder dreieckige Tonscheiben mit dem Wappen der [[Gemarkung]] drauf. Diese Zeugen sollen bei wichtigen Grenzen eine Wiederherstellung ermöglichen bzw. bezeugen die Richtigkeit des Grenzsteines, wenn der Stein z.&amp;amp;nbsp;B. durch den [[Pflug]] herausgerissen wird. Bei höheren Genauigkeitsansprüchen kann der Zeuge mit dem [[Theodolit]] oder einem [[Schnurgerüst]] abgelotet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetzliche Regelungen ==&lt;br /&gt;
In Deutschland wird nach {{§|274|stgb|juris}} [[Strafgesetzbuch (Deutschland)|Strafgesetzbuch]] das Entfernen, Unkenntlichmachen oder Versetzen eines Grenzsteins in der Absicht, einem anderen Nachteil zuzufügen, mit einer Geldstrafe bzw. Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren bedroht. Das unbefugte Verändern oder Entfernen von Grenzzeichen stellt zudem nach den Vermessungs- und Katastergesetzen der Bundesländer eine [[Ordnungswidrigkeit]] dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historische Grenzsteine stehen heute als [[Kulturdenkmal]]e ([[Kleindenkmal]]e) unter [[Denkmalschutz]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege |url=http://www.denkmalpflege.niedersachsen.de/download/97512 |titel=Denkmalschutz und Denkmalpflege in Niedersachsen |hrsg=Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege |datum=2015 |seiten=21 |format=PDF; 3,1 MB |abruf=2017-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Baden-Württemberg]] entfiel mit dem Vermessungsgesetz von 2004 die Abmarkungspflicht, also das Aufstellen von Grenzsteinen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Riexinger |url=https://www.badische-zeitung.de/grenzsteine-sind-zeugen-untergegangener-reiche |titel=Grenzsteine sind Zeugen untergegangener Reiche |hrsg=Badische Zeitung |datum=2020-08-25 |abruf=2020-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Indirekte Kennzeichnung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WeiserWalchenklamm.JPG|mini|Weiser 205 an der bayerisch-österreichischen Grenze an der Walchenklamm, Nähe [[Sylvensteinspeicher]]; er weist auf den Grenzpunkt am Zusammenfluss von [[Walchen]] und [[Hühnerbach (Seeache)|Hühnerbach]]]]&lt;br /&gt;
Lässt sich ein Grenzpunkt nicht direkt kennzeichnen, kann ein Grenzzeichen auch als &amp;#039;&amp;#039;indirekte&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;mittelbare Vermarkung&amp;#039;&amp;#039; in eine der vom Grenzpunkt abgehenden Grenzen gesetzt werden – bestenfalls mit einem glatten Maß und in einem kurzen Abstand von beispielsweise einem&amp;amp;nbsp;Meter. Diese so genannte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rückmarke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein zusätzlicher Punkt und ersetzt nicht den eigentlichen Grenzpunkt. Bei Staatsgrenzen kann ein &amp;#039;&amp;#039;Weiser&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Weiserstein&amp;#039;&amp;#039; auch einen weiter entfernten Grenzpunkt anzeigen, etwa wegen Überbauung, an Flussufern und im Gebirgsraum. Auch wenn ein exakter Grenzstein die Arbeit behindern würde, beispielsweise in der Landwirtschaft, ist eine indirekte Kennzeichnung möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Begut/BEGUT_COO_2026_100_2_1279856/COO_2026_100_2_1283857.html Erläuterungen zum Vermessungsgesetz] BGBl. I Nr. 51/2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Originelle Grenzsteine ==&lt;br /&gt;
Bei schwierigen Gelände- und Nutzungsverhältnissen werden originelle Grenzmarkierungslösungen eingesetzt:&amp;lt;ref&amp;gt;Nikolaus Philippi: &amp;#039;&amp;#039;Grenzland Hegau: Grenzsteine erinnern an ehemalige Herrschaften und Territorien.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rockstuhl. ISBN 978-3-86777-479-6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Fußballplatz &amp;#039;&amp;#039;Schlauch&amp;#039;&amp;#039; in [[Wiechs am Randen|Wiechs]]: [[Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz|Grenze Deutschland/Schweiz]] an der Seitenauslinie des Fußballfeldes wird durch eine ebenerdige Steinplatte markiert.&lt;br /&gt;
* [[Hochrheinbahn]] [[Singen (Hohentwiel)|Singen]]-[[Schaffhausen]]: Grenze wird durch eine ebenerdige Platte im Bahnschotter gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
* Grenzverlauf in Rheinmitte zwischen Exklave [[Büsingen am Hochrhein|Büsingen]] und Schweiz: Die Stelle wird durch einen auf den Flussgrund gesetzten Findling dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos moderner Grenzmarken ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Grenzstein1.jpg|Grenzzeichen aus Granit (15&amp;amp;nbsp;cm × 15&amp;amp;nbsp;cm) mit eingeschliffenem Kreuz, Berlin-Spandau&lt;br /&gt;
 Grenzstein Bonnhof 0652.jpg|Grenzzeichen aus Beton mit Loch und Beschriftung&lt;br /&gt;
 Grenzmarken-modern.jpg|Moderne Grenzabmarkungen – Landesgrenze zwischen Thüringen und Sachsen bei [[Windischleuba]]&lt;br /&gt;
 2006-02 Frankfurt (Oder) 33 Grenzmarkierung.jpg|Moderne Staatsgrenzmarkierung – Grenze zwischen Deutschland und Polen bei [[Frankfurt (Oder)]] auf Ziegenwerder&lt;br /&gt;
 Grenspaal Baarle.jpg|Grenzpfahl in [[Baarle]]&lt;br /&gt;
 Baarle-Nassau frontière café.jpg|Baarle: Pflastergrenzsteine neben einem Straßencafé&lt;br /&gt;
 Huis Baarle.jpg|Baarle: Pflastergrenzsteine – die Grenze führt durch ein Haus&lt;br /&gt;
 Dreilaendereck Grenzstein 147 Tirol.jpg|Grenzstein 147 am [[Haldenwanger Eck]], südlichster Punkt Deutschlands, [[Dreiländereck]] [[Bayern]] / [[Vorarlberg]] / [[Bundesland Tirol|Tirol]], 1986 errichtet&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele für historische Grenzsteine ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Traiskirchen Stadtpark elf Grenzsteine.jpg|mini|Sammlung elf verschiedener Grenzsteine im Stadtpark von [[Traiskirchen]]]]&lt;br /&gt;
* [[Dreiherrenstein]]&lt;br /&gt;
* [[Dreieckiger Pfahl]]&lt;br /&gt;
* [[DDR-Grenzsäule]]&lt;br /&gt;
* [[Grenzstein (Quedlinburg)]]&lt;br /&gt;
* [[Lapidarium Willrode]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Josef Brandner und Heinrich Spichtinger&lt;br /&gt;
   |Titel=Rund ums Landl – Altwerdenfelser Grenzsteine und Felsmarchen&lt;br /&gt;
   |Verlag=adam-verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Garmisch-Partenkirchen&lt;br /&gt;
   |Datum=1993}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jost Gudelius&lt;br /&gt;
   |Titel=Doppelter Abtstab und Hebscheidt: Grenzsteine und Felsmarchen zwischen dem Klostergericht Benediktbeuern und dem Landgericht Tölz&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schneemann-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Jachenau&lt;br /&gt;
   |Datum=2014&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-9815341-7-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Helmut Most und Wolfgang Stoike&lt;br /&gt;
   |Titel=Historische Grenzsteine im mittleren Schwalm-Eder-Kreis&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2023&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-7575-7047-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Nikolaus Philippi&lt;br /&gt;
   |Titel=Grenzland Hegau: Grenzsteine erinnern an ehemalige Herrschaften und Territorien&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Rockstuhl&lt;br /&gt;
   |Ort=Bad Langensalza&lt;br /&gt;
   |Datum=&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-86777-479-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Nikolaus Philippi&lt;br /&gt;
   |Titel=Grenzsteine in Deutschland – Entstehung und Geschichte der Grenzsteine als Steinerne Zeugen in Wald und Flur&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Rockstuhl&lt;br /&gt;
   |Ort=Bad Langensalza&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-86777-125-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Roland Schmitt&lt;br /&gt;
   |Titel=Grenzsteine – zur Geschichte, Typologie und Bewahrung von historischen Grenzzeichen aus Stein&lt;br /&gt;
   |Verlag=Edition Überwald im Verlag B.&amp;amp;nbsp;Faber&lt;br /&gt;
   |Ort=Mandelbachtal-Heckendalheim&lt;br /&gt;
   |Datum=2003}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Franz Simmerding&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Pankraz Fried im Deutschen Verein für Vermessungswesen&lt;br /&gt;
   |Titel=Grenzzeichen, Grenzsetzer und Grenzfrevler. Ein Beitrag zur Kultur-, Rechts- und Sozialgeschichte&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1996}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Heiko Taubenrauch&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Heimatverein Lohne&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Hoheitsgrenzstein Nr.&amp;amp;nbsp;32 in Kroge&lt;br /&gt;
   |Band=22&lt;br /&gt;
   |Ort=Lohne&lt;br /&gt;
   |Datum=2022&lt;br /&gt;
   |Seiten=92–105}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Joachim Vogelpohl&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Verein für Ort- und Heimatkunde&lt;br /&gt;
   |Titel=Grenzsteine erzählen Iburger Geschichten&lt;br /&gt;
   |Ort=Bad Iburg&lt;br /&gt;
   |Datum=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Historische Grenzmarken}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Boundary stones|Grenzsteine}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4138134-8|TEXT=Literatur zum Schlagwort}}&lt;br /&gt;
* [http://www.grenzuntersuchung.de/images/Grenzuntersuchung3.pdf Grenzuntersuchung – Orthogonale und moderne Verfahren.] (PDF; 14 MB) grenzuntersuchung.de&lt;br /&gt;
* [http://bornesfrontieres.lu/] (französisch); private Seite.&lt;br /&gt;
* [http://www.grenspalen.com/] (niederländisch); private Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4138134-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzstein| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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