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	<title>Grentzingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grentzingen&amp;diff=987493&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hermann Wider: Ergänzungen</title>
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		<updated>2026-03-20T18:59:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomhameau=Grentzingen&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason de la ville de Grentzingen (68).svg&lt;br /&gt;
|commune=[[Illtal]]&lt;br /&gt;
|région=[[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]] / [[Europäische Gebietskörperschaft Elsass]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Altkirch|Altkirch]]&lt;br /&gt;
|insee=68108&lt;br /&gt;
|cp=68960&lt;br /&gt;
|datefusion=1. Januar 2016&lt;br /&gt;
|status=cd&lt;br /&gt;
|longitude=07/17/56/O&lt;br /&gt;
|latitude=47/33/55/N&lt;br /&gt;
|alt mini=334&lt;br /&gt;
|alt maxi=426&lt;br /&gt;
|siteweb=&lt;br /&gt;
|image=Grentzingen, Mairie.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=Ehemalige [[Mairie]] (Bürgermeisteramt)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grentzingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Grenzingen&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit 529 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2020) im [[Département Haut-Rhin]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]]. Sie gehörte zum [[Arrondissement Altkirch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erlass vom 17. Dezember 2015 legte mit Wirkung zum 1. Januar 2016 die Eingliederung von Grentzingen als [[Commune déléguée]] zusammen mit den früheren Gemeinden [[Oberdorf (Haut-Rhin)|Oberdorf]] und [[Henflingen]] zur neuen [[Commune nouvelle]] [[Illtal]] fest.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.haut-rhin.gouv.fr/contenu/telechargement/12381/85035/file/RAA+n%C2%B0+56+1%C3%A8re+partie.pdf |titel=Receuil N°56 (1ère partie) du 22 décembre 2015 |werk=haut-rhin.gouv.fr |hrsg=Département Ain |format=PDF |seiten=75–76 |datum=2015-12-22 |sprache=fr |abruf=2024-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Grentzingen liegt im [[Sundgau]] im Süden des Départements, etwa acht Kilometer südöstlich von [[Altkirch]] und etwa 21 Kilometer südsüdwestlich von [[Mülhausen]] entfernt. Die [[Ill (Elsass)|Ill]], ein Nebenfluss des [[Rhein]]s, durchquert das Ortsgebiet von Südost nach Nordwest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im lössbedeckten Sundgauer [[Tertiär]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;hügelland, im Bereich der [[pliozän]]-[[altpleistozän]]en [[Sundgauschotter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben wird Grentzingen von den Nachbargemeinden und den Communes déléguées:&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST=[[Bettendorf (Haut-Rhin)|Bettendorf]]&lt;br /&gt;
 | NORD=Henflingen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Commune déléguée)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | NORDOST=[[Willer]]&lt;br /&gt;
 | OST=Oberdorf&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Commune déléguée)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | SUEDOST=&lt;br /&gt;
 | SUED=[[Riespach]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST=[[Feldbach (Haut-Rhin)|Feldbach]]&lt;br /&gt;
 | WEST=[[Ruederbach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung des Dorfes erfolgt im Jahr 1243 in einer Schenkungsurkunde an das [[Kloster Bellelay]], deren Zeuge ein Mann namens Walter, Krieger von Grentzingen, war. Die Ortsnamenendung -ingen deutet auf eine frühe Besiedlung zur Zeit der alemannischen Landnahme hin. Bis 1324 gehörte der Ort zur Grafschaft Pfirt und gelangte dann nach dem Aussterben der Pfirter in der männlichen Linie mit der Heirat der [[Johanna von Pfirt]] und [[Albrecht II. (Österreich)|Albrecht II.]] von Österreich an [[Habsburg]]. Im [[Westfälischer Friede|Westfälischen Frieden]] 1648 kam Grenzingen mit dem ganzen elsässischen Besitz der Habsburger an die französische Krone. 1871 bis 1918 gehörte es zum [[Reichsland Elsaß-Lothringen]]. Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Grentzingen am 21. November 1944 durch Truppen der französischen 1. Armee unter General de [[Jean de Lattre de Tassigny|Lattre de Tassigny]] von der Naziherrschaft befreit.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Priorat Sankt Morand in Altkirch besaß hier einen [[Dinghof]]. Noch Mitte 19. Jahrhundert waren Mauerreste auf der linken Ill-Seite zu sehen, was die überlieferte Angabe stützt, dass das Dorf ursprünglich auf dieser Seite lag.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm|Name=Grentzingen|float=none|tcolor=0|quelle=[[École des Hautes Études en Sciences Sociales|EHESS]]/Cassini bis 1999,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://cassini.ehess.fr/cassini/fr/html/fiche.php?select_resultat=16152 |titel=Notice Communale Grentzingen |werk=cassini.ehess.fr |hrsg=[[École des Hautes Études en Sciences Sociales|EHESS]] |sprache=fr |abruf=2024-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Institut national de la statistique et des études économiques|INSEE]] ab 2006&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.insee.fr/fr/statistiques/2129090?geo=COM-68108 |titel=Populations légales 2006 Commune de Grentzingen (68108) |werk=insee.fr|hrsg=[[Institut national de la statistique et des études économiques|INSEE]] |sprache=fr |abruf=2024-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.insee.fr/fr/statistiques/2021173?geo=COM-68108 |titel=Populations légales 2013 Commune de Grentzingen (68108) |werk=insee.fr |hrsg=[[Institut national de la statistique et des études économiques|INSEE]] |sprache=fr |abruf=2024-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.insee.fr/fr/statistiques/6683035?sommaire=6683037 |titel=Populations légales 2020 |werk=insee.fr |hrsg=[[Institut national de la statistique et des études économiques|INSEE]] |sprache=fr |abruf=2024-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;|anm=Ab 1962 offizielle Zahlen ohne Einwohner mit Zweitwohnsitz|werte=(1793,550)(1800,583)(1806,567)(1821,596)(1831,716)(1836,715)(1841,655)(1846,710)(1851,682)(1856,622)(1861,636)(1866,647)(1872,618)(1876,580)(1881,548)(1886,525)(1891,545)(1896,509)(1901,504)(1906,520)(1911,532)(1921,511)(1926,524)(1931,497)(1936,470)(1946,445)(1954,499)(1962,517)(1968,512)(1975,497)(1982,501)(1990,515)(1999,529)(2006,552)(2013,553)(2020,529)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grentzingen, Eglise Saint-Martin 2.jpg|mini|Kirche Saint-Martin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
Die ehemalige &amp;#039;&amp;#039;Kirche Saint-Martin&amp;#039;&amp;#039; befand sich in der Nähe der Ill. Sie war die Pfarrkirche der Dörfer Grentzingen, Henflingen, Oberdorf und Waldighoffen. Sie ist seit 1286 bezeugt, ihr Ursprung jedoch sicherlich älter. Nach langen Verzögerungen wurde beschlossen, den Wiederaufbau an einem nicht überschwemmungsgefährdeten Ort innerhalb des Dorfes durchzuführen. Der Bau des heutigen Gebäudes begann 1782 (Datum in der südwestlichen Mauerecke eingraviert) und wurde 1784 abgeschlossen. Die Weihe der Kirche fand am Martinstag, 11. November 1784, statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ehemalige &amp;#039;&amp;#039;[[Ölmühle]]&amp;#039;&amp;#039; mit Bauernhof befindet sich an der Rue Principale 33. Das Haus aus dem 19. Jahrhundert wurde 1948 umgebaut. Hinter dem Wirtschaftsgebäude befindet sich die Ölmühle. Sie stammt aus dem dritten Viertel des 19. Jahrhunderts und war bis 1932 in Betrieb. Die gesamte Anlage ist erhalten geblieben: der Rapsbrecher, der Mühlstein, der Ofen zum Erhitzen des zerkleinerten Rapses und die Rapspresse. Die gesamte Anlage wurde bis 1927 mit tierischer Energie (Pferd), dann mit elektrischer Energie betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche gut erhaltene [[Fachwerkbauten]], die meisten aus dem 18. und 19. Jahrhundert, sind in [[Stockwerkbau (Fachwerk)|Stockwerkbauweise]] erstellt, bei der Stockwerk für Stockwerk abgezimmert wurde. In der altertümlicheren [[Ständerbauweise]] erbaut, befinden sich drei Häuser an der Rue de Willer Nr. 16, 21, 31. Die meisten Häuser sind giebelständig zur Straße angeordnet und mit [[Krüppelwalm]] versehen. An der Hauptstraße ist auffällig, dass nur die Häuser auf der nördlichen, wetterexponierten Seite ein Wetterdächlein am Giebel besitzen. Die jüngeren Fachwerkbauten zeichnen sich durch ein regelmäßiges, auf Symmetrie bedachtes Fachwerk aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin.&amp;#039;&amp;#039; Flohic Editions, Band 1, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 560–561.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Commune déléguée im Département Haut-Rhin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2015]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illtal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1243]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Ill (Elsass)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hermann Wider</name></author>
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