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	<title>Grengiols - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T15:53:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-05-30T22:05:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Grengiols&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Grengiols 2014.png&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = CHE Grengiols COA.svg&lt;br /&gt;
|BILD = Grengiols.JPG&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Grengiols&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-VS&lt;br /&gt;
|BEZIRK = [[Bezirk Östlich Raron|Östlich Raron]]&lt;br /&gt;
|IMAGEMAP = Bezirk Östlich Raron&lt;br /&gt;
|BFS = 6177&lt;br /&gt;
|PLZ = 3993&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46.366658&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 8.1&lt;br /&gt;
|HÖHE = 995&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 58.5&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.grengiols.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grengiols&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[walliserdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Grängelsch&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|[ˈgræŋːəlʃ]}},&amp;lt;ref name=&amp;quot;lsg&amp;quot;&amp;gt;[[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]]. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S.&amp;amp;nbsp;410.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einwohnerbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Grengijer&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.grengiols.ch/gemeinde/de/grengiols/geschichte |wayback=20200925215851 |text=Gemeinde Grengiols: Geschichte |archiv-bot=2025-05-30 22:05:43 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 21.&amp;amp;nbsp;September 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine [[Politische Gemeinde|Munizipalgemeinde]] und eine [[Burgergemeinde#Kanton Wallis|Burgergemeinde]] im [[Bezirk Östlich Raron]] sowie eine Pfarrgemeinde des [[Dekanat Brig|Dekanats Brig]] im [[Schweiz]]er [[Kanton (Schweiz)|Kanton]] [[Kanton Wallis|Wallis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Grengiols besteht aus der Hauptsiedlung und den Weilern Zenhäusern, Bädel, Bächerhäusern, Viertel und Hockmatte sowie Deisch und Nussbaum. Das Dorf liegt in einer Rinne des südlichen Talhangs und weist ein Ortsbild von ausgeprägter Eigenart auf. Es ist im [[Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz|Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung]] verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charakteristisch ist der alte Dorfplatz mit seinem torartig verengten Zugang, der zu einem von geschlossenen Häuserfronten umgebenen Platz führt; von dort steigt der strassendorfartige Dorfteil steil eine enge Rinne empor, an deren Endpunkt Kirche, Pfarrhaus und Schulhaus einen besonderen Siedlungsakzent setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weiler Zenhäusern und Bädel liegen westlich, Bächerhäusern, Viertel und Hockmatte östlich der Hauptsiedlung. Besonders erwähnenswert ist der Weiler Hockmatte, der zu den anmutigsten Siedlungen des Wallis zählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deisch und Nussbaum sind rechtsufrig der Rhone gelegen; bei beiden Weilern handelt es sich hauptsächlich um neuere Chaletsiedlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste grössere Ortschaft [[Brig]] ist 13&amp;amp;nbsp;km entfernt. Grengiols liegt auf der Südseite des oberen Rhonetales auf einem durch Geländeterrassen unterteilten Hang. Geografisch gehört es zum Goms und Aletschgebiet. Das stattliche Dorf liegt am linken Talhang, leicht erreichbar zwischen Mörel, Fiesch und Ernen. Es liegt ein wenig abseits der Hauptstrasse Furka – Sitten und vier Stationen der [[Matterhorn-Gotthard-Bahn]] von Brig entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zur Gemeinde Grengiols gehörende Weiler [[Deisch]] ist vor allem durch den [[Kehrtunnel]] «Deischerkehre» bekannt, in dem die [[Matterhorn-Gotthard-Bahn]] eine Steigung zwischen dem Haltepunkt Grengiols und Deisch auf einem [[Zahnradbahn|Zahnradabschnitt]] bewältigt. Deisch bildet die Grenze zwischen dem Bezirk [[Bezirk Östlich Raron|Östlich Raron]] und [[Bezirk Goms|Goms]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom Fluss [[Rhone|Rotten]] auf 800&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;M. gegen Süden bis zur italienischen Grenze auf 3272&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;M. (höchster Punkt: Helsenhorn). Das Gemeindegebiet ist Teil des Landschaftsparks Binntal. Der Grossteil der Gemeindefläche von 5849&amp;amp;nbsp;ha ist bis 2023 unproduktiv (ca. 3000&amp;amp;nbsp;ha), d.&amp;amp;nbsp;h. wildromantische und unberührte Natur aus Alpweiden und Bergzügen; nur ein knappes Prozent der Gemeindefläche ist Siedlungsgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Grengiols findet sich erstmals 1052 als &amp;#039;&amp;#039;Graneirolis&amp;#039;&amp;#039; urkundlich bezeugt; weitere frühe Nennungen sind &amp;#039;&amp;#039;Graniols&amp;#039;&amp;#039; (1297) und &amp;#039;&amp;#039;Greniols&amp;#039;&amp;#039; (1301). Der Name geht auf das [[latein]]ische Diminutiv (Plural) &amp;#039;&amp;#039;granariolas&amp;#039;&amp;#039; «kleine Kornspeicher» zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lsg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der archäologischen Sondierungen 1979 auf dem Schlosshubel konnten zwei unterschiedliche Kulturschichten aus der [[Bronzezeit]] festgestellt werden. Auch [[Gallorömische Kultur|gallorömische]] Gräber wurden auf dem Gemeindegebiet gefunden, welche zusammen mit römischen Münzfunden auf eine Besiedelung während der Zeit des [[Römisches Reich|Römischen Reiches]] hindeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung ist vermutlich die Schenkungsurkunde vom 12. Juni 1052 des Bischofs Heimo I., in der er dem Domkapitel von Sitten die Herrschaft &amp;#039;&amp;#039;Graneirolis&amp;#039;&amp;#039; schenkte. Hierbei handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um Grengiols. Im Hochmittelalter unterstand das Gebiet der Oberhoheit von [[Savoyen]], welches durch seinen Vasallen, den Herrn von Grandetsch (Granges bei [[Siders]]), und später durch die Grafen von [[Mörel VS|Mörel]] vertreten wurde. 1799 wurde der Ort mit seiner Kirche von österreichischen Soldaten niedergebrannt, welche auf der Flucht vor den Franzosen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFEC9B&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1799|| 1850|| 1900|| 1950|| 2000|| 2010|| 2012|| 2014|| 2016 || 2023&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 313|| 435|| 555|| 565|| 491|| 464|| 466|| 446|| 432 |  432 || 445&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Grengiols}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Botanik ==&lt;br /&gt;
Grengiols ist bekannt für die weltweit einzige [[Tulpen]]art, die nur noch in dieser Gemeinde vorkommt. Es handelt sich hierbei um die [[Grengjer-Tulpe]] oder in der Fachsprache &amp;#039;&amp;#039;Tulipa grengiolensis&amp;#039;&amp;#039;. Das Vorkommen von Tulipa grengiolensis beschränkt sich zurzeit auf das Gemeindegebiet von Grengiols. Derzeit sind drei verschiedene Formen dieser Tulpe dokumentiert: die gelbe Tulpe, die rot-gelbe Tulpe und die rote Tulpe.&lt;br /&gt;
[[Datei:Tulipa grengiolensis-001.jpg|mini|links|Grengjer-Tulpe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sunnutreelleta ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grengiolswinter.jpg|mini|links|Grengiols im Schatten an einem eigentlich sonnigen Wintertag]]&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Lage in einem engen Gebirgstal wird Grengiols jeweils für den Zeitraum von Ende November bis Mitte Januar nicht von der Sonne beschienen. Seit 1998 feiern die Bewohner jeden dritten Herbst im November das Fest der &amp;#039;&amp;#039;Sunnetreelleta&amp;#039;&amp;#039;, bei dem die Sonne symbolisch verabschiedet wird, indem sie in Form eines dreieinhalb Meter grossen Rades das Dorf hinunter gerollt („treellet“) wird. Es handelt sich dabei um eine Kombination von weltlichem und kirchlichem Fest.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.landschaftspark-binntal.ch/pdf/medienarchiv/eigene/2013/MM_Sunnetreelleta_Nov2013_2.pdf |titel=Sunnetreelleta im Schneegestöber |abruf=2016-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glockenspiel ==&lt;br /&gt;
In Grengiols übt noch einer der letzten [[Carillon]]eure der Schweiz das Glockenspiel aus. Zur Verfügung stehen fünf Kirchenglocken. Die grösste ist die Christkönigsglocke mit 2062 kg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://canal9.ch/de/bijoux-erlebnis-glockenspiel/ |titel=Bijoux-Erlebnis Glockenspiel |werk=Kanal9 |datum=2016-01-06 |sprache=als |abruf=2022-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese und zwei weitere Glocken mit Baujahr 1927 stammen aus der berühmten deutschen [[Glockengiesserei]] von [[Glockengießerei in Apolda|Franz Schilling &amp;amp; Söhne]] in [[Apolda]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/radio-srf-musikwelle/glocken-der-heimat/grengiols-st-peter |titel=Grengiols, St. Peter |werk=Glocken der Heimat |hrsg=SRF Schweizer Radio und Fernsehen |datum=2013-12-13 |abruf=2022-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Solarparkplanung ==&lt;br /&gt;
Im März 2023 bekanntgemachte Planungen sehen den Bau eines Solarparks in der Mitte des Gemeindegebiets auf einem ca. 3,4 Quadratkilometer großen Almgebiet mit mäßiger Süd- bis Südostneigung südlich bis südwestlich von Breithorn und Furggerpass vor, der jährlich rund 600 GWh Strom erzeugen soll.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.grengiols-solar.ch/de |titel=Grengiols-Solar — ein Schweizer Projekt im Wallis für die Schweiz |abruf=2023-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das entspricht etwa einem Prozent des Stromverbrauchs der Schweiz in 2022. Etwa drei Kilometer südöstlich davon ist der Bau eines Damms geplant zur Aufstauung eines als Chummensee geplanten Speichervolumens, womit jährlich weitere 600 GWh aus Wasserkraft gewonnen werden sollen. Im Vergleich zu vorher 550 GWh aus Laufwasserkraftwerken im Einzugsgebiet unter Nutzung des Staudamms Chummibord beruht der Zuwachs auf der Nutzung eines Teils des Solarstroms zur Pumpspeicherung; der Damm zielt vor allem auf vergrößerte Anteile der Stromerzeugung im Winter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.grengiols-solar.ch/de/nutzen/winterstrom |titel=Erneuerbarer Strom für die Kantone |abruf=2023-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|2752|Grengiols|Autor=Philipp Kalbermatter|Datum=2008}}&lt;br /&gt;
* Walter Ruppen: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kanton Wallis.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Der Bezirk Östlich-Raron&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 84). Birkhäuser Verlag Basel 1991, ISBN 3-909158-58-7, S.&amp;amp;nbsp;93–158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{ethorama|eOI0N52miabBiZbXIrA3}}&lt;br /&gt;
* [https://www.grengiols.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Grengiols]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|4966|Grengiols|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
* [https://valgis.ch/weboffice/externalcall.jsp?client=auto&amp;amp;project=grengiols Offizielles WebGIS der Gemeinde Grengiols]&lt;br /&gt;
* [http://www.landschaftspark-binntal.ch/ Landschaftspark Binntal]&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/play/radio/redirect/detail/47c1330e-74ba-40da-ae1c-8726fa526222 Glockenspiel von Grengiols] auf Radio Musikwelle (SRF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Östlich Raron}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4536750-4|VIAF=248273342}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Wallis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Wallis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grengiols| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Rhone]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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