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	<title>Grenderich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-23T07:18:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grenderich&amp;diff=199519&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mombacher: Link maskiert, gesichtet</title>
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		<updated>2025-06-22T16:28:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link maskiert, gesichtet&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Grenderich COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/3/56.88/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/13/40.67/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Grenderich in COC.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Cochem-Zell&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Zell (Mosel)&lt;br /&gt;
|Höhe              = 400&lt;br /&gt;
|PLZ               = 56858&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 02673&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07135037&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE EXZ&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Schloßstraße 69&amp;lt;br /&amp;gt;56856 Zell (Mosel)&lt;br /&gt;
|Website           = [https://gemeinde-grenderich.de www.gemeinde-grenderich.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Wolfgang Wallrath&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grenderich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Cochem-Zell]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Zell (Mosel)]] an. Der Ort ist nicht zu verwechseln mit dem untergegangenen Grenderich auf [[Grimburg]]er Gemarkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Grenderich liegt auf einem zur [[Mosel]] [[Abdachung|abdachenden]] [[Riedel]] des nördlichen Mosel-[[Hunsrück]]s in einer Höhe von 420&amp;amp;nbsp;m etwa 5&amp;amp;nbsp;km von der Mosel entfernt. Es wird dorthin mit der [[Landesstraße]] L&amp;amp;nbsp;98 nach [[Senheim]] oder die L&amp;amp;nbsp;199 durchs Mühlental nach Merl (Zell) angeschlossen. Parallel zur L&amp;amp;nbsp;98 kann der Ort auch auf einer Teilstrecke des [[Keltenweg Nahe–Mosel]] erwandert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Grenderich gehören auch die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Vogthof und Zirweshof.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=ja|Stand=2022|Seiten=35}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1238 wird Grenderich erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort zählte bis 1780 zur [[Vogt]]ei [[Senheim]] im „[[Das Dreiherrische auf dem Hunsrück|Dreiherrischen Territorium]]“. Wie im [[Beltheimer Gericht]] teilten sich [[Kurtrier]], [[Grafschaft Sponheim|Sponheim]] und [[Braunshorn (Adelsgeschlecht)|Braunshorn]] (später Winneburg und Metternich) die Landesherrschaft. Ab 1794 stand Grenderich [[Franzosenzeit|unter französischer Herrschaft]] und gehörte von 1798 bis 1814 zum [[Kanton Zell]]. 1815 wurde die Region und damit der Ort Grenderich auf dem [[Wiener Kongress]] dem [[Königreich Preußen]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsteinlegung für die Grendericher Kirche war im Jahr 1870. Der Neubau wurde 1872 nach Plänen des Kreisbaumeisters Schmitt aus [[Cochem]] fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1946 ist Grenderich Teil des damals neu gebildeten Landes [[Rheinland-Pfalz]]. Durch das 8. Verwaltungsvereinfachungsgesetz vom 18. Juli 1970 mit Wirkung vom 7. November 1970 wurde die Gemeinde Grenderich nach der Auflösung der [[Verbandsgemeinde Senheim]] der Verbandsgemeinde Zell (Mosel) zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich mit dem Bau der [[Pydna (Raketenbasis)]] in den 1980er Jahren wurde auf der Gemarkung bei Grenderich eine [[MIM-104 Patriot]]-Flugabwehrraketenstellung errichtet. Diese Stellung wurde 1990 aufgegeben und die Einheit in den nahen Osten zum [[MIM-104 Patriot#Erfolge gegen irakische ballistische Raketen 2003|Einsatz in den Irak-Krieg]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Statistik zur Einwohnerentwicklung&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl der Gemeinde Grenderich, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;[http://www.infothek.statistik.rlp.de/neu/MeineHeimat/detailInfo.aspx?topic=2047&amp;amp;ID=3537&amp;amp;key=0713505037&amp;amp;l=3 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;text-align:right; border-spacing:0; margin:0em;&amp;quot; class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 402&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 661&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 647&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 525&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 463&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 424&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 444&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 452&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 393&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 440&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 384&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Grenderich besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolfgang Wallrath (Ortsbürgermeister und Wahlleiter) |url=https://ol.wittich.de/titel/717/ausgabe/25/2024/artikel/00000000000042899976-OL-717-2024-25-25-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat Grenderich am 9. Juni 2024 |werk=Zeller Land Nachrichten, Ausgabe 25/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-13 |abruf=2025-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Wolfgang Wallrath wurde am 28.&amp;amp;nbsp;Juni 2019 Ortsbürgermeister von Grenderich. Da bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 kein Bewerber angetreten war, oblag die Neuwahl des Bürgermeisters gemäß Gemeindeordnung dem Rat. Dieser entschied sich mehrheitlich für Wallrath.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Konstituierung_2019&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gemeinde-grenderich.de/grenderich-hat-einen-neuen-gemeinderat/ |titel=Grenderich hat einen neuen Gemeinderat |hrsg=Ortsgemeinde Grenderich |datum=2019-06-29 |abruf=2020-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 setzte er sich mit einem Stimmenanteil von 73,9 % gegen einen Mitbewerber durch und wurde damit für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1350503700 |titel=Grenderich, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2025-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wallraths Vorgänger als Ortsbürgermeister war bis 2019 Udo Theis.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Konstituierung_2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Am nördlichen Ortsrand befindet sich ein Maschinenbauunternehmen, während sich am südwestlichen Ortsrand der Standort einer Fensterbaufirma befindet. In der Ortsmitte ist der Standort eines Lebensmittel-Großhandels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Grenderich ist an den überörtlichen Verkehr über die etwa fünf Kilometer südlich verlaufende [[Bundesstraße 421]] angebunden. Der nächste Bahnhof ist [[Bahnhof Bullay (DB)|Bullay]] an der [[Moselstrecke]], etwa elf Kilometer westlich. Der nächste Flughafen ist [[Flughafen Frankfurt-Hahn|Frankfurt-Hahn]], der in etwa 25&amp;amp;nbsp;km über die B 421 nach [[Kappel (Hunsrück)|Kappel]] und die [[Hunsrückhöhenstraße]] erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmäler in Grenderich]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturdenkmale in Grenderich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Zwischen den Orten [[Grimburg]] und [[Gusenburg]] im [[Landkreis Trier-Saarburg]] befand sich bis zum [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] ebenfalls ein Dorf mit dem Namen Grenderich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/-/id=100766/nid=100766/did=4505966/1bkkhh2/ Kurzporträt von Grenderich] bei [[Hierzuland]], [[SWR Fernsehen]]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o13505037}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Cochem-Zell}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1217748466|VIAF=6638160062489935790006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Cochem-Zell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hunsrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1238]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mombacher</name></author>
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