<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Grenadierfische</id>
	<title>Grenadierfische - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Grenadierfische"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grenadierfische&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T23:40:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grenadierfische&amp;diff=455419&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bratan der Weise: 6500 Fuß! Falsch aus Quelle übernommen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grenadierfische&amp;diff=455419&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-21T13:55:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;6500 Fuß! Falsch aus Quelle übernommen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Grenadierfische&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Macrouridae&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Charles Lucien Jules Laurent Bonaparte|Bonaparte]], 1831&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Dorschartige&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Gadiformes&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Paracanthopterygii&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon4_LinkName  = Acanthomorpha&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Acanthomorphata&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Neoteleostei&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterkohorte&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Euteleosteomorpha&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Kohorte&lt;br /&gt;
| Bild             = Coryphaenoides leptolepis 1.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &amp;#039;&amp;#039;[[Coryphaenoides leptolepis]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grenadierfische&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Macrouridae ([[Griechische Sprache|Gr]].: „makros“ heißt &amp;#039;&amp;#039;groß&amp;#039;&amp;#039; und „oura“ heißt &amp;#039;&amp;#039;Schwanz&amp;#039;&amp;#039;)), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rattenschwänze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, sind Fische aus der Ordnung der [[Dorschartige]]n (Gadiformes). Sie leben, mit Ausnahme der [[Hocharktis]], in allen Weltmeeren in Tiefen von 200 bis 2000 Metern, meist [[pelagisch]], aber nah über dem Bodengrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cetonurus crassiceps scales.jpg|mini|hochkant=0.5|Schuppen von &amp;#039;&amp;#039;[[Cetonurus crassiceps]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grenadierfische besitzen einen langgestreckten Körper mit einem spitz zulaufenden Schwanz, der ohne Schwanzflosse ist. Die meisten Arten werden um die 80 Zentimeter lang. &amp;#039;&amp;#039;[[Hymenocephalus papyraceus]]&amp;#039;&amp;#039;, der kleinste Grenadierfisch, wird zehn Zentimeter lang,&amp;lt;ref&amp;gt;{{fishbase|g=Hymenocephalus|s=papyraceus|Name=&amp;#039;&amp;#039;Hymenocephalus papyraceus&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; während der größte Vertreter, der [[Riesen-Grenadier]] (&amp;#039;&amp;#039;Albatrossia pectoralis&amp;#039;&amp;#039;) eine Länge von 1,5 Meter erreichen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{fishbase|g=Albatrossia|s=pectoralis|Name=&amp;#039;&amp;#039;Albatrossia pectoralis&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kopf ist groß, das Maul kann breit und endständig oder klein und unterständig sein. Die Kiefer sind protraktil (vorstülpbar). Auch Anzahl und Form der Zähne kann sehr unterschiedlich sein. Einige Grenadierfische besitzen wenige Fangzähne, andere zahlreiche winzige Zähne, die in Reihen angeordnet sind. Die [[Barteln|Kinnbartel]] kann lang oder kurz sein und auch fehlen. Die Anzahl der [[Branchiostegalstrahl]]en liegt bei sechs oder sieben, selten bei acht. Die Größe der Kiemenspalte wird durch Hautfalten oben und unten begrenzt. Die Anzahl der [[Kiemenreuse]]nstrahlen auf dem unteren Ast des ersten Kiemenbogens liegt bei weniger als 22. Alle besitzen zwei Rückenflossen, eine kurze erste und eine lange zweite, die von der ersten durch eine Lücke getrennt ist, die länger als die Hälfte der Basis der ersten Rückenflosse ist. Die erste Rückenflosse wird von zwei stacheligen [[Flossenstrahl]]en und 7 bis 12 segmentierten Weichstrahlen gestützt. Die Flossenstrahlen der zweiten Rückenflosse sind für gewöhnlich sehr kurz, kürzer als die gegenüberliegenden Flossenstrahlen der Afterflosse. Die Anzahl der Rumpfwirbel liegt bei 10 bis 15. Die meisten Arten haben stachelige Schuppen. Die [[Schwimmblase]] ist bei den meisten Arten gut entwickelt und verfügt über zwei bis elf [[Rete mirabile]]. Bei den meisten Arten sind spezielle Muskeln vorhanden, die durch Vibrationen auf der Schwimmblase Töne erzeugen können. Der Anus liegt unmittelbar vor der Afterflosse oder zwischen Afterflosse und Bauchflossen. Die meisten Gattungen besitzen ventrale (bauchseitige) [[Leuchtorgan]]e. Die Leuchtorgane sind bei der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Coelorinchus&amp;#039;&amp;#039; am höchsten entwickelt und auch bei &amp;#039;&amp;#039;Hymenocephalus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Malacocephalus&amp;#039;&amp;#039; noch sehr komplex.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Expl9749 (14318998877).jpg|mini|Grenadierfisch über dem Meeresboden]]&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cynomacrurus piriei.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Cynomacrurus piriei]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Coelorinchus fasciatus.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Coelorinchus fasciatus]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Coryphaenoides rupestris.jpg|mini|[[Rundnasen-Grenadier]] (&amp;#039;&amp;#039;Coryphaenoides rupestris&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
Grenadierfische kommen mit Ausnahme der Hocharktis weltweit in allen Meeren vor. Meist leben sie über dem Schelf der Kontinente oder über den Kontinentalhängen, einige Arten kommen auch in Tiefseegräben bis in Tiefen von 6500 Metern vor. Ihre bevorzugten Wassertemperaturen bewegen sich im Bereich von 0 bis 10&amp;amp;nbsp;°C. Entsprechend ihrer verschiedenen Schnauzen-, Maul- und Zahnformen nutzen Grenadierfische verschiedene Nahrungsquellen. Die bathypelagischen Arten &amp;#039;&amp;#039;Cynomacrurus piriei&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Odontomacrurus murrayi]]&amp;#039;&amp;#039; haben z. B. endständige, mit großen Fangzähnen besetzte Mäuler, während &amp;#039;&amp;#039;Coelorinchus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mataeocephalus&amp;#039;&amp;#039;-Arten kleine, unterständige Mäuler besitzen, die vorstülpbar (protaktil) sind und mit kleinen, scharfen Zähnen besetzt sind, die reihenförmig oder plattenartig abgeordnet sind. Zum Nahrungsspektrum der Grenadierfische gehören [[Vielborster]], [[Spritzwürmer]], [[Muscheln]], [[Schnecken]], [[Schlangensterne]], [[Seegurken]], [[Einsiedlerkrebse]], [[Krabben]] und andere bodenbewohnende Wirbellose, aber auch [[pelagisch]]e Beute wie [[Ruderfußkrebse]], [[Flohkrebse]], [[Staatsquallen]], kleine [[Kopffüßer]], freischwimmende [[Krebstiere]] und Fische. [[Vertikalwanderung]]en sind für den [[Rundnasen-Grenadier]] (&amp;#039;&amp;#039;Coryphaenoides rupestris&amp;#039;&amp;#039;) nachgewiesen und sind auch bei anderen größeren Grenadierfischarten wie &amp;#039;&amp;#039;[[Coryphaenoides acrolepis]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Coryphaenoides filifer]]&amp;#039;&amp;#039; wahrscheinlich üblich. Über die Fortpflanzung der Grenadierfische ist so gut wie nichts bekannt. Es wird angenommen, dass ihre pelagischen Eier nah über dem Meeresboden schweben. Da trotz der Häufigkeit der ausgewachsenen Fische nur wenige Larvenstadien gefangen wurden, wird angenommen, dass sich die Larven sehr schnell entwickeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die wissenschaftliche Bezeichnung Macrouridae für die Grenadierfische wurde 1831 durch den italienischen Zoologen [[Charles Lucien Jules Laurent Bonaparte]] geprägt. Im Jahr 1916 veröffentlichten die US-amerikanischen Ichthyologen [[Charles Henry Gilbert]] und [[Carl Leavitt Hubbs]] eine [[Synonym (Taxonomie)|Synonymbeschreibung]] der Familie unter der Bezeichnung Coryphaenoididae. Die Grenadierfische wurden lange Zeit in vier Unterfamilien unterteilt, umfassen heute aber nur noch die Gattungen und Arten der ehemaligen Unterfamilie Macrourinae, während die [[Bathygadinae]] zu einer eigenständigen Familie wurden, während die Unterfamilien [[Macrouroidinae]] und [[Trachyrincinae]] in eine neu eingeführte Familie [[Trachyrincidae]] gestellt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roa-Varón2009&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nelson&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roa-Varón2020&amp;quot; /&amp;gt; Im Unterschied zu den Grenadierfischen besitzen die Arten der Bathygadidae und Trachyrincidae keine Leuchtorgane.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das folgende [[Kladogramm]] nach Adela Roa-Varón et al. (2020) zeigt die systematische Stellung der Grenadierfische und ihrer ehemaligen Unterfamilien in der Unterordnung Macrouroidei:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roa-Varón2020&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Luminous hake ( Steindachneria argentea ).jpg|mini|Der in der Karibik vorkommende [[Leuchtseehecht]] (&amp;#039;&amp;#039;Steindachneria argentea&amp;#039;&amp;#039;) ist der nächste Verwandte der Grenadierfische]]&lt;br /&gt;
{{Klade|style=font-size:85%&lt;br /&gt;
              |label1=Macrouroidei&lt;br /&gt;
              |1={{Klade&lt;br /&gt;
                 |1={{Klade&lt;br /&gt;
                    |label1=[[Trachyrincidae]]&lt;br /&gt;
                    |1={{Klade&lt;br /&gt;
                       |1=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Macrouroidinae]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
                       |2=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Trachyrincinae]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
                       }}&lt;br /&gt;
                    |2={{Klade&lt;br /&gt;
                       |1=[[Euclichthyidae]]&lt;br /&gt;
                       |2={{Klade&lt;br /&gt;
                          |1=[[Aaldorsche]] (Muraenolepididae)&lt;br /&gt;
                          |2=[[Hochseedorsche]] (Melanonidae)&lt;br /&gt;
                    }} }} }}&lt;br /&gt;
                 |2={{Klade&lt;br /&gt;
                    |1=[[Tiefseedorsche]] (Moridae)&lt;br /&gt;
                    |2={{Klade&lt;br /&gt;
                       |1={{Klade&lt;br /&gt;
                          |1=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Bathygadidae]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
                          |2={{Klade&lt;br /&gt;
                             |1=[[Lyconidae]]&lt;br /&gt;
                             |2=[[Südliche Seehechte]] (Macruronidae)&lt;br /&gt;
                          }} }}&lt;br /&gt;
                       |2={{Klade&lt;br /&gt;
                          |1=[[Leuchtseehecht]]e (Steindachneriidae)&lt;br /&gt;
                          |2=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grenadierfische (Macrouridae)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 }} }} }} }} }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gattungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cetonurus crassiceps.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Cetonurus crassiceps]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hymenocephalus italicus 01.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Hymenocephalus italicus]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fish4321 - Flickr - NOAA Photo Library.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Malacocephalus occidentalis]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nezumia sclerorhynchus.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Nezumia sclerorhynchus]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trachonurus sulcatus1.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Trachonurus sulcatus]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenadierfische umfassen etwa 30 Gattungen und über 370 Arten. Damit sind sie die artenreichste Familie der Dorschartigen und stellen mehr als die Hälfte der Arten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Albatrossia]]&amp;#039;&amp;#039; Jordan &amp;amp; Gilbert in Jordan &amp;amp; Evermann, 1898&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Asthenomacrurus]]&amp;#039;&amp;#039; Sazonov &amp;amp; Shcherbachev, 1982&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Caelorinchus]]&amp;#039;&amp;#039; Giorna, 1809&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Cetonurichthys]]&amp;#039;&amp;#039; Sazonov &amp;amp; Shcherbachev, 1982&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Cetonurus]]&amp;#039;&amp;#039; Günther, 1887&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Coryphaenoides]]&amp;#039;&amp;#039; Gunner, 1765&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Cynomacrurus]]&amp;#039;&amp;#039; Dollo, 1909&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Echinomacrurus]]&amp;#039;&amp;#039; Roule, 1916&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Haplomacrourus]]&amp;#039;&amp;#039; Trunov, 1980&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hymenocephalus]]&amp;#039;&amp;#039; Giglioli in Giglioli &amp;amp; Issel, 1884&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hymenogadus]]&amp;#039;&amp;#039; Gilbert &amp;amp; Hubbs, 1920&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kumba (Gattung)|Kumba]]&amp;#039;&amp;#039; Marshall, 1973&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kuronezumia]]&amp;#039;&amp;#039; Iwamoto, 1974&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Lepidorhynchus]]&amp;#039;&amp;#039; Richardson, 1846&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Lucigadus]]&amp;#039;&amp;#039; Gilbert &amp;amp; Hubbs, 1920&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Macrosmia]]&amp;#039;&amp;#039; Merrett, Sazonov &amp;amp; Shcherbachev, 1983&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Macrourus]]&amp;#039;&amp;#039; Bloch, 1786&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Malacocephalus]]&amp;#039;&amp;#039; Günther, 1862&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Mataeocephalus]]&amp;#039;&amp;#039; Berg, 1898&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Mesovagus]]&amp;#039;&amp;#039; Nakayama &amp;amp; Endo, 2016&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Nezumia]]&amp;#039;&amp;#039; Jordan in Jordan &amp;amp; Starks, 1904&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Odontomacrurus]]&amp;#039;&amp;#039; Norman, 1939&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Pseudocetonurus]]&amp;#039;&amp;#039; Sazonov &amp;amp; Shcherbachev, 1982&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Pseudonezumia]]&amp;#039;&amp;#039; Okamura, 1970&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Sphagemacrurus]]&amp;#039;&amp;#039; Fowler, 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Trachonurus]]&amp;#039;&amp;#039; Günther, 1887&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ventrifossa]]&amp;#039;&amp;#039; Gilbert &amp;amp; Hubbs, 1920&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lepidorhynchus denticulatus.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Lepidorhynchus denticulatus&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Einige Grenadierfischarten werden intensiv befischt und viele Arten machen beim Fang anderer Fischarten einen großen Teil des [[Beifang (Fischerei)|Beifangs]] aus. Sie werden zu [[Fischmehl]] oder [[Fischöl]] verarbeitet und, vor allem in Russland, auch als [[Filet (Fisch)|Fischfilet]] verkauft. Viele Grenadierfische gehören zur Hauptbeute kommerziell befischter Fischarten, z. B. der Grenadierfisch &amp;#039;&amp;#039;[[Coelorinchus fasciatus]]&amp;#039;&amp;#039; für den [[Kap-Seehecht]] (&amp;#039;&amp;#039;Merluccius capensis&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;[[Lepidorhynchus denticulatus]]&amp;#039;&amp;#039; für den [[Hoki]] (&amp;#039;&amp;#039;Macruronus novaezelandiae&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAO&amp;quot;&amp;gt;Daniel M. Cohen, Tadashi Inada, Tomio Iwamoto, Nadia Scialabba: FAO Species Catalogue,  Band 10. &amp;#039;&amp;#039;Gadiform fishes of the world (Order Gadiformes) - An annotated and illustrated catalogue of cods, hakes, grenadiers and other gadiform fishes known to date.&amp;#039;&amp;#039; Rome, 1990, ISBN 92-5-102890-7, S. 98 u. 99.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nelson&amp;quot;&amp;gt;Joseph S. Nelson, Terry C. Grande, Mark V. H. Wilson: &amp;#039;&amp;#039;Fishes of the World.&amp;#039;&amp;#039; Wiley, Hoboken, New Jersey, 2016, ISBN 978-1118342336, S. 298.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roa-Varón2009&amp;quot;&amp;gt;Adela Roa-Varón, Guillermo Ortí: &amp;#039;&amp;#039;Phylogenetic relationships among families of Gadiformes (Teleostei, Paracanthopterygii) based on nuclear and mitochondrial data.&amp;#039;&amp;#039; Molecular Phylogenetics and Evolution 52 (2009) 688–704, {{DOI|10.1016/j.ympev.2009.03.020}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roa-Varón2020&amp;quot;&amp;gt;Adela Roa-Varón; Rebecca B. Dikow; Giorgio Carnevale; Luke Tornabene; Carole C. Baldwin; Chenhong Li; Eric J. Hilton (2020): &amp;#039;&amp;#039;Confronting Sources of Systematic Error to Resolve Historically Contentious Relationships: A Case Study Using Gadiform Fishes (Teleostei, Paracanthopterygii, Gadiformes).&amp;#039;&amp;#039; Systematic Biology, syaa095, Dezember 2020. [[DOI: 10.1093/sysbio/syaa095]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Macrouridae|Grenadiere}}&lt;br /&gt;
* {{fishbase|Fischfamilie_ID=185}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dorschartige]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiefseefisch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bratan der Weise</name></author>
	</entry>
</feed>