<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Grenache_Gris</id>
	<title>Grenache Gris - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Grenache_Gris"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grenache_Gris&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T16:21:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grenache_Gris&amp;diff=508634&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grenache_Gris&amp;diff=508634&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-09-02T05:45:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die [[Rebsorte|Weißweinsorte]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grenache Gris&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stammt aus [[Weinbau in Spanien|Spanien]] (sie heißt dort Garnacha Roja), ist aber auch in [[Weinbau in Australien|Australien]], [[Weinbau in Bulgarien|Bulgarien]], [[Weinbau in Frankreich|Frankreich]], [[Weinbau in Portugal|Portugal]] und [[Weinbau in Südafrika|Südafrika]] zu Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Varietät (Biologie)|Varietät]] von [[Grenache]] ist schon sehr alt und erbringt runde, üppige, fruchtbetonte [[Wein]]e mit Himbeer- oder Kirscharoma. Da der natürliche Zuckergehalt der Beeren hoch ist, wird sie in Frankreich vor allem in [[Süßwein]]en des [[Roussillon]], den [[Vin Doux Naturel]] wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Rivesaltes (Weinbaugebiet)|Rivesaltes]] eingesetzt. [[Sortenreinheit|Sortenrein]] als [[Weißwein]] ausgebaut fehlt es dem ansonsten kräftigen Wein an [[Säure (Wein)|Säure]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Ende der 1980er Jahre war die Sorte in Südfrankreich mit über 10.000 [[Hektar]] noch sehr weitverbreitet, ist aber den offiziellen Rodungsprogrammen weitestgehend zum Opfer gefallen. Im Jahr 2007 waren offiziell noch ca. 1.756 Hektar bestockt&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv | url=http://www.onivins.fr/pdfs/454.pdf | wayback=20070120011634 | text=LES CEPAGES NOIRS DANS LE VIGNOBLE (PDF)}}, Statistik zu roten Rebsorten je Großregion, Teil 1, Veröffentlichung des OFFICE NATIONAL INTERPROFESSIONNEL DES FRUITS, DES LEGUMES, DES VINS ET DE L’HORTICULTURE – kurz ONIVINS, Stand 2008 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv | url=http://www.onivins.fr/pdfs/455.pdf | wayback=20120301190115 | text=LES CEPAGES NOIRS DANS LE VIGNOBLE (PDF)}}, Statistik zu roten Rebsorten je Großregion, Teil 2, Veröffentlichung des OFFICE NATIONAL INTERPROFESSIONNEL DES FRUITS, DES LEGUMES, DES VINS ET DE L’HORTICULTURE – kurz ONIVINS, Stand 2008 &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das INRA [[Montpellier]] ([[Institut National de la Recherche en Agronomie]]) nutzte die Sorte zur Kreuzung der Neuzüchtung [[Aranel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ampelographische Sortenmerkmale ==&lt;br /&gt;
In der [[Ampelographie]] wird der [[Habitus (Biologie)|Habitus]] folgendermaßen beschrieben:&lt;br /&gt;
* Die Triebspitze ist offen. Sie ist stark weißlich behaart mit sehr leicht rötlichem Anflug. Die grünen, leicht bronzefarbenen Jungblätter sind schwach behaart.&lt;br /&gt;
* Die mittelgroßen Blätter (siehe auch den Artikel [[Blattform]]) sind meist fünflappig und nur mittelstark gebuchtet. Sie sind von hellgrüner Farbe und stark glänzend.  Die Stielbucht U-förmig offen. Der Blattrand ist fein gesägt. Die Zähne sind im Vergleich der Rebsorten klein. Die Blattoberfläche (auch Spreite genannt) ist glatt.&lt;br /&gt;
* Die konusförmige Traube ist mittelgroß bis groß und  dichtbeerig. Die rundlichen oder leicht ovalen Beeren sind mittelgroß und von schwarzer Farbe. Die Schale der Beere ist dick. Die Beeren sind saftig; der Saft ist farblos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grenache treibt relativ früh aus. Bei feuchtem Wetter während der Blüte neigt der Grenache Gris zur [[Verrieselung (Weinbau)|Verrieselung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grenache wird meist mit der [[Buscherziehung|Gobelet]]-Methode [[Reberziehung|erzogen]]. Er ist recht resistent gegen den [[Echter Mehltau|Echten Mehltau]]. Anfällig ist er gegen den [[Falscher Mehltau der Weinrebe|Falschen Mehltau]], die [[Eutypiose]] und die [[Rohfäule]]. Daher können die Erträge zwischen 20 Hektoliter/Hektar und 80 Hektoliter / Hektar variieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Frankreich wurden bisher 2 Klone selektiert und für den gewerblichen Anbau anerkannt: Klon n° 147, n° 148, n° 149 und n° 150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synonyme ==&lt;br /&gt;
Die Rebsorte Grenache Gris ist auch unter den Namen Garnacha Rioja oder Garnacha Roja, Garnacho Rojo, Grey Grenache (in Australien), Piros Grenache, Rosco dos Pinheiro und Szuerke Grenache bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Pierre Galet]]: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire encyclopédique des cépages.&amp;#039;&amp;#039; Hachette, Paris 2000, ISBN 2-01-236331-8.&lt;br /&gt;
* [[Jancis Robinson]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Oxford-Weinlexikon.&amp;#039;&amp;#039; 3., vollständig überarbeitete Auflage. Hallwag, München 2007, ISBN 978-3-8338-0691-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißweinsorte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
	</entry>
</feed>