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	<title>Grenache Blanc - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T23:21:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grenache_Blanc&amp;diff=310837&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2024-09-02T05:44:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Grenache B.jpg|mini|Grenache Blanc im Buch von Viala &amp;amp; Vermorel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grenache Blanc&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Rebsorte|Weißweinsorte]], die vorrangig in [[Weinbau in Frankreich|Südfrankreich]] sowie in Nord- und Ost[[Weinbau in Spanien|spanien]], dort unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Garnacha Blanca&amp;#039;&amp;#039; (auf Spanisch) bzw. &amp;#039;&amp;#039;Garnatxa Blanca&amp;#039;&amp;#039; (auf Katalanisch), angebaut wird. Es handelt sich dabei um eine Spielart der roten [[Grenache]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei sorgfältigem [[Reberziehung|Rebschnitt]] und gewissenhafter Kellerarbeit kann sie [[Sortenreinheit|sortenreine]] [[Wein]]e mit vollem Geschmack und Körper erbringen und sogar den Ausbau in kleinen Eichenfässern ([[Barrique]]) lohnen. Ihr Schwachpunkt ist der niedrige [[Säure (Wein)|Säuregehalt]]. Die feinsten Weine werden aus ihr in [[Châteauneuf-du-Pape (Weinbaugebiet)|Châteauneuf-du-Pape]] gekeltert, wo sie in den meisten [[Weißwein]]-[[Cuvée]]s den größten Anteil stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Grenache Blanc mehr und mehr an Bedeutung verliert, sie belegte im Jahr 2007 (Quelle ONIVINS&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.onivins.fr/pdfs/456.pdf | wayback=20120323023041 | text=LES CEPAGES BLANCS DANS LE VIGNOBLE (PDF)}}, Statistik zu weißen Rebsorten je Großregion, Teil 1, Veröffentlichung des OFFICE NATIONAL INTERPROFESSIONNEL DES FRUITS, DES LEGUMES, DES VINS ET DE L’HORTICULTURE – kurz ONIVINS, Stand 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.onivins.fr/pdfs/456.pdf | wayback=20120323023041 | text=LES CEPAGES BLANCS DANS LE VIGNOBLE (PDF)}}, Statistik zu weißen Rebsorten je Großregion, Teil 2, Veröffentlichung des OFFICE NATIONAL INTERPROFESSIONNEL DES FRUITS, DES LEGUMES, DES VINS ET DE L’HORTICULTURE – kurz ONIVINS, Stand 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;) gerade noch 5.097&amp;amp;nbsp;ha (im Jahr 1979 waren es noch 16.285&amp;amp;nbsp;ha), wird die Traube im [[Roussillon]] noch viel angebaut. Sie dient als Bestandteil in der helleren Version des [[Rivesaltes (Weinbaugebiet)|Rivesaltes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Garnacha Blanca&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Garnatxa Blanca&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; spielt die Traube eine Rolle in spanischen Weißweinen, z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Alella (Weinbaugebiet)]], [[Calatayud]], [[Priorat (Weinbaugebiet)|Priorat]], [[Tarragona]], [[Rioja (Wein)|Rioja]] und [[Navarra (Weinbaugebiet)|Navarra]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Kalifornien]] (→ [[Weinbau in Kalifornien]]) lag die bestockte Rebfläche im Jahr 2008 bei 159 [[Acre (Einheit)|acre]] (63 Hektar)&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=California grape acreage report, 2008 crop |url=http://www.nass.usda.gov/Statistics_by_State/California/Publications/Grape_Acreage/200804gabtb00.pdf |wayback=20100308120550  }} (PDF; 2,1&amp;amp;nbsp;MB), Veröffentlicht im April 2009 vom &amp;#039;&amp;#039;California Department of Food and Agriculture&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ampelographische Sortenmerkmale ==&lt;br /&gt;
In der [[Ampelographie]] wird der [[Habitus (Biologie)|Habitus]] folgendermaßen beschrieben:&lt;br /&gt;
* Die Triebspitze ist offen. Sie ist stark weißlich behaart mit sehr leicht rötlichem Anflug. Die grünen, leicht bronzefarbenen Jungblätter sind schwach behaart.&lt;br /&gt;
* Die mittelgroßen Blätter (siehe auch den Artikel [[Blattform]]) sind meist fünflappig und nur mittelstark gebuchtet. Sie sind von hellgrüner Farbe und stark glänzend.  Die Stielbucht U-förmig offen. Der Blattrand ist fein gesägt. Die Zähne sind im Vergleich der Rebsorten klein. Die Blattoberfläche (auch Spreite genannt) ist glatt.&lt;br /&gt;
* Die konusförmige Traube ist mittelgroß bis groß und  dichtbeerig. Die rundlichen oder leicht ovalen Beeren sind mittelgroß und von schwarzer Farbe. Die Schale der Beere ist dick. Die Beeren sind saftig; der Saft ist farblos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grenache treibt relativ früh aus. Bei feuchtem Wetter während der Blüte neigt der Grenache Blanc zur [[Verrieselung (Weinbau)|Verrieselung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grenache wird meist mit der [[Buscherziehung|Gobelet]]-Methode [[Reberziehung|erzogen]]. Er ist recht resistent gegen den [[Echter Mehltau|Echten Mehltau]]. Anfällig ist er gegen den [[Falscher Mehltau der Weinrebe|Falschen Mehltau]], die [[Eutypiose]] und die [[Rohfäule]]. Daher können die Erträge zwischen 20 Hektoliter/Hektar und 80 Hektoliter / Hektar variieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Frankreich wurden bisher 2 Klone selektiert und anerkannt: Klon n° 141 und  n° 143.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Pierre Galet]]: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire encyclopédique des cépages.&amp;#039;&amp;#039; Hachette, Paris 2000, ISBN 2-01-236331-8.&lt;br /&gt;
* [[Jancis Robinson]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Oxford-Weinlexikon.&amp;#039;&amp;#039; 3., vollständig überarbeitete Auflage. Hallwag, München 2007, ISBN 978-3-8338-0691-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißweinsorte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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