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	<title>Gremberghoven - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T16:25:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gremberghoven&amp;diff=187965&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Schulte im Walde: /* Wirtschaft */</title>
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		<updated>2025-09-14T04:07:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wirtschaft&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stadtteil von Köln&lt;br /&gt;
 |Stadtteilname=Gremberghoven&lt;br /&gt;
 |Nummer=704&lt;br /&gt;
 |Bild-Wappen=&lt;br /&gt;
 |Bild-Wappen-Gross=&lt;br /&gt;
 |Bild-Wappen-Beschreibung=&lt;br /&gt;
 |Bild-Karte=Cologne Porz Gremberghoven.svg&lt;br /&gt;
 |Bild-Karte-Beschreibung=Abgrenzung Stadtteil Gremberghoven in Porz&lt;br /&gt;
 |Bild-Karte-Breite=200px&lt;br /&gt;
 |Stadtbezirk=Porz&lt;br /&gt;
 |Stadtbezirksnr.=7  &lt;br /&gt;
 |LAT_DEG=50 |LAT_MIN=53 |LAT_SEC=57&lt;br /&gt;
 |LON_DEG=7 |LON_MIN=03 |LON_SEC=21&lt;br /&gt;
 |Fläche=6&lt;br /&gt;
 |Einwohner=3030&lt;br /&gt;
 |Stand der Daten=2021-12-31&lt;br /&gt;
 |Eingemeindungsdatum=1975-01-01&lt;br /&gt;
 |Eingemeindungsort2=&lt;br /&gt;
 |Postleitzahl1=51149&lt;br /&gt;
 |Postleitzahl2=&lt;br /&gt;
 |Postleitzahl3=&lt;br /&gt;
 |Vorwahl=02203&lt;br /&gt;
 |Autobahn1=559&lt;br /&gt;
 |Autobahn2=&lt;br /&gt;
 |Bundesstraße1=8&lt;br /&gt;
 |Bundesstraße2=&lt;br /&gt;
 |Bundesstraße3=&lt;br /&gt;
 |Bahnhof1=[[Liste Kölner Bahnhöfe#S-Bahn-Halte|{{Bahnlinie|RB||Köln Frankfurter Str.|#FFF|#039|#039}}]]&lt;br /&gt;
 |Bahnhof2=&amp;lt;br /&amp;gt;[[Liste Kölner Bahnhöfe#S-Bahn-Halte|{{Bahnlinie|RB||Köln Airport-Businesspark|#FFF|#039|#039}}]]&lt;br /&gt;
 |S-Bahn1=12&lt;br /&gt;
 |S-Bahn2=13&lt;br /&gt;
 |S-Bahn3=19&lt;br /&gt;
 |Stadtbahn1=&lt;br /&gt;
 |Stadtbahn2=&lt;br /&gt;
 |Stadtbahn10=&lt;br /&gt;
 |Bus1=151&lt;br /&gt;
 |Bus2=152&lt;br /&gt;
 |Bus3=&lt;br /&gt;
 |Bus4=&lt;br /&gt;
 |Bus1 nicht KVB=&lt;br /&gt;
 |Bus2 nicht KVB=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Eisenbahnersiedlung 2023 5.jpg|mini|Freilichtmuseum am Bahnhofsplatz zur Erinnerung an die Ursprünge des Stadtteils (2023)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gremberghoven&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Schäl Sick|rechtsrheinischer]] [[Stadtteil]] im Südosten von [[Köln]] im [[Stadtbezirk Köln-Porz|Stadtbezirk Porz]]. Der Name &amp;#039;&amp;#039;Gremberghoven&amp;#039;&amp;#039; wird seit 1922 benutzt und setzt sich aus den Namen der Kölner Stadtteile &amp;#039;&amp;#039;Gremberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Westhoven&amp;#039;&amp;#039; zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Gremberghoven grenzt im Osten an [[Köln-Rath/Heumar|Rath/Heumar]] und an [[Köln-Eil|Eil]], im Südosten an [[Köln-Finkenberg|Finkenberg]], im Süden an [[Köln-Porz|Porz]], im Westen an [[Köln-Ensen|Ensen]] und [[Köln-Westhoven|Westhoven]] und im Norden an [[Köln-Humboldt/Gremberg|Humboldt/Gremberg]] und [[Köln-Ostheim|Ostheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort Gremberghoven verdankt seine Entstehung dem gleichnamigen Güterbahnhof, der schon 1913 geplant, aber wegen des Ersten Weltkrieges erst 1917 gebaut wurde. Schon 1921 wurde hier ein Haltepunkt errichtet und die nahe Eisenbahnsiedlung &amp;#039;&amp;#039;Kolonie&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Der Gemeinderat Porz entschied sich im Januar 1922 diese neue Wohnsiedlung &amp;#039;&amp;#039;Ensen-Ost&amp;#039;&amp;#039; zu benennen. Hingegen veröffentlichte das [[Porz-Urbacher Volksblatt]] eine Mitteilung des Porzer Rektors Carl Breuer. Danach hätte sich bei den Bewohnern der Eisenbahnsiedlung die Bezeichnung Gremberghoven durchgesetzt. Am 2. Mai 1922 erschien in einer Zeitung der Name Mietergenossenschaft Gremberghoven. Der Regierungspräsident in Köln genehmigte den neuen Namen, nachdem auch der Reichsinnenminister [[Adolf Köster]] zugestimmt hatte.&lt;br /&gt;
Seit 1929, dem Zusammenschluss der bisherigen Bürgermeistereien [[Porz (Köln)|Heumar (mit dem Sitz in Porz)]] und [[Wahn (Köln)|Wahn]], gehörte Gremberghoven zur neuen Großgemeinde &amp;#039;&amp;#039;Porz&amp;#039;&amp;#039;, die im Jahre 1951 als &amp;#039;&amp;#039;Porz am Rhein&amp;#039;&amp;#039; die Stadtrechte erhielt. Seit Porz im Zuge der [[Gebietsreform]] von 1975 in die Stadt Köln eingemeindet wurde, ist Gremberghoven ein eigenständiger Stadtteil Kölns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsstatistik ==&lt;br /&gt;
Struktur der Bevölkerung von Köln-Gremberghoven (2021)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf15/statistik-standardinformationen/k%C3%B6lner_stadtteilinformationen_zahlen_2021.pdf |titel=Kölner Stadtteilinformationen |hrsg=Stadt Köln, Amt für Stadtentwicklung und Statistik |abruf=2022-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durchschnittsalter der Bevölkerung: 38,4 Jahre (Kölner Durchschnitt: 42,3 Jahre)&lt;br /&gt;
* Ausländeranteil: 43,2 % (Kölner Durchschnitt: 19,3 %)&lt;br /&gt;
* Arbeitslosenquote: 18,0 % (Kölner Durchschnitt: 8,6 %)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eisenbahnsiedlung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eisenbahnersiedlung Köln-Gremberghoven-5825.jpg|alternativtext=Häuserblock mit einer turmartig hervorragenden Sonnenuhr|mini|Eisenbahnersiedlung, Sonnenuhr am Langobardenplatz (2023)]]&lt;br /&gt;
Gremberghoven ist eine [[Eisenbahnsiedlung]], die nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] mit dem [[Rangierbahnhof Gremberg]] entstand. Die Siedlungshäuser mit großen Gärten zur Selbstversorgung entstanden nach den Entwürfen des Architekten [[Martin Kießling]]. Sie bilden noch heute den Kern Gremberghovens. Die mehrgeschossigen Wohnblocks, Einfamilienhäuser und Reihenhäuser der ursprünglichen Eisenbahnsiedlung stehen seit 2003 unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Bundesautobahn 559]] passiert den Siedlungskern nördlich. An der Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Köln-Porz-Gremberghoven&amp;#039;&amp;#039; ist sie mit der [[Bundesstraße 8]] (Frankfurter Straße) verknüpft, die aber wegen der parallelen Autobahnen [[Bundesautobahn 3|3]] und [[Bundesautobahn 59|59]] hier keine überregionale Bedeutung mehr hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in der Nähe des Ortskerns an der Rather Straße gelegene Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Porz-Gremberghoven&amp;#039;&amp;#039; an der [[Siegstrecke]] wurde im Jahre 2004 geschlossen. Stattdessen entstanden gleich drei neue Stationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;[[Haltepunkt Köln Airport Businesspark|Köln Airport-Businesspark]]&amp;#039;&amp;#039; liegt nordwestlich des Ortskerns, wo zwischen der Bahnstrecke, der Frankfurter Straße und den Autobahnen [[Bundesautobahn 4|4]] und 559 seit Ende der 1980er-Jahre ein gleichnamiges Gewerbegebiet entsteht. Der Name verweist auf den nahe gelegenen [[Flughafen Köln/Bonn]], der jedoch einen eigenen Bahnhof hat.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bf-k-frankfstr.jpg|mini|S-Bahnhof Frankfurter Straße (2007)]]&lt;br /&gt;
* Der Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;[[Bahnhof Köln Frankfurter Straße|Köln Frankfurter Straße]]&amp;#039;&amp;#039; wurde am Schnittpunkt derselben mit der [[Bahnstrecke Köln-Kalk–Overath|Aggertal-Bahn]] angelegt. Östlich zweigt die [[Flughafenschleife Köln|Flughafenschleife]] ab. Der Bahnhof liegt nördlich des Siedlungskerns am östlichen Rande des Airport-Businessparks.&lt;br /&gt;
* Im Süden Gremberghovens liegt der [[Haltepunkt Köln Steinstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Stationen &amp;#039;&amp;#039;Airport-Businesspark&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Steinstraße&amp;#039;&amp;#039; hält die [[Liste der SPNV-Linien in Nordrhein-Westfalen#S-Bahn-Verkehr|S 12]]. Am Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Straße&amp;#039;&amp;#039; halten die [[Liste der SPNV-Linien in Nordrhein-Westfalen#S-Bahn-Verkehr|Flughafen-S-Bahnen (S 13/S 19)]] und die [[Liste der SPNV-Linien in Nordrhein-Westfalen#Linien 20–29|Oberbergische Bahn (RB 25)]]. Alle diese Linien werden von der [[DB Regio NRW]] betrieben; die S-Bahnlinien sind Bestandteil der [[S-Bahn Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Busverkehr wird Gremberghoven von den Linien 151, 152 und 154 der [[Kölner Verkehrs-Betriebe]] erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:ABC-Tower Gremberghoven Cologne.jpg|mini|ABC-Tower, Wahrzeichen des Airport-Business-Park (2009)]]&lt;br /&gt;
Den bedeutendsten Wirtschaftsfaktor von Gremberghoven stellt der &amp;#039;&amp;#039;AirportBusinessPark&amp;#039;&amp;#039; dar. Er ist Ende der 1980er Jahre entlang der Frankfurter Straße in Köln entstanden und gilt als moderner Gewerbestandort für Unternehmen aus der Region und für nationale und internationale Firmen. Angebunden ist er an den [[Flughafen Köln/Bonn]] sowie an das Autobahnnetz und die S-Bahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine [[Bebauungsplan (Deutschland)|Bebauungsplan]]-Änderung wurde 1996 der Gewerbepark um einen nördlichen Teil erweitert und ist seitdem in einen nördlichen und einen südlichen Teil gegliedert. Sein Wahrzeichen ist der im Jahre 2003 gebaute 17-geschossige ABC-Tower. Im Jahre 2008 erfolgte die Erweiterung um einen östlichen Teil, der unter anderem an Firmen wie [[Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt|DLR]], [[Privatbrauerei Gaffel|Gaffel-Brauerei]] und [[Eurowings]] vermietet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute beträgt die Grundstücksfläche des AirportBusinessParks 30 Hektar und umfasst mehr als 70 Gewerbeimmobilien, in denen circa 5.000 Menschen ihren Arbeitsplatz haben. Über 100 Unternehmen haben sich inzwischen am Standort niedergelassen. Zwischen 2015 und 2018 entstanden infolge eines Nachfrageschubs mehrere Neubauten, welche unter anderem an Firmen wie [[Peugeot]] [[Citroën]], [[Kienbaum Consultants International|Kienbaum]], AdmiralDirekt, TecAlliance, ANCOM, [[Axians]] oder SÜDVERS vermietet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.airportbusinesspark.koeln/startseite.html Der Gewerbepark am Airport Köln/Bonn] aus &amp;#039;&amp;#039;airportbusinesspark.koeln&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 21. Juni 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nördlichen Teil des Geländes ist ein rund 20 Hektar großes [[Biotop]] mit Angelsee in das Gewerbegebiet integriert und mit einem 150 Meter breiten Grünstreifen entlang der A 4 verbunden. Außerdem wurde im Kernbereich des Gesamtgeländes eine zusätzliche neun Hektar große Parkanlage geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-koeln.de/artikel/07307/index.html Airport Businesspark] Website der Stadt Köln, abgerufen am 21. Juni 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
* Friedrich-List-Gemeinschaftsgrundschule&lt;br /&gt;
* Abfall-Center August-Horch-Straße der Abfallwirtschaftsbetriebe Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
* Als Besonderheit des Stadtteils ist zu erwähnen, dass die &amp;#039;&amp;#039;[[Serbisch-Orthodoxe Kirche in Deutschland|Serbisch-Orthodoxe-Kirchengemeinde]] Köln&amp;#039;&amp;#039; hier mit der Kirche &amp;#039;&amp;#039;[[Heilig Geist (Köln-Gremberghoven)|Zur Erhöhung des kostbaren Kreuzes]]&amp;#039;&amp;#039; am Frankenplatz ihr Zentrum hat. Die Kirche steht allen orthodoxen Gläubigen zur Verfügung, Gottesdienst und [[Liturgie]] werden in mehreren Sprachen gefeiert. Vormals diente das Gotteshaus als &amp;#039;&amp;#039;Heilig-Geist-Kirche&amp;#039;&amp;#039; den katholischen Gläubigen, ist jedoch seit 2005 vom Erzbistum Köln vermietet worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Pesch |url=https://www.ksta.de/wuerdige-zukunft-fuer-leere-kirchen-13472746 |titel=Würdige Zukunft für leere Kirchen |werk= |hrsg= |datum=2005-11-21 |abruf=2020-05-02 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Heilig-Geist-Gemeinde war jahrzehntelang eigenständige Pfarre und seit den 1990er-Jahren Filialkirche der Katholischen Kirchengemeinde St. Maximilian Kolbe.&lt;br /&gt;
* Evangelische Christen besuchten die &amp;#039;&amp;#039;Matthäuskirche&amp;#039;&amp;#039;. Die Kirche wurde am 4. September 2016 entwidmet und zum Abriss bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Es gibt den &amp;#039;&amp;#039;ESV Gremberghoven 1928 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; mit fünf Sportarten.&lt;br /&gt;
St. Hubertus Schützenbruderschaft Gremberghoven 1924 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler im Kölner Stadtteil Gremberghoven]]&lt;br /&gt;
* [[Kiesgrubensee Gremberghoven|Naturschutzgebiet Kiesgrubensee Gremberghoven]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Bendel]]: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein, Geschichte und Beschreibung, Sagen und Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; Köln-Mülheim 1925&lt;br /&gt;
* Knut Stegmann, Philippe von Glisczynski: &amp;#039;&amp;#039;Die Eisenbahnersiedlung Gremberghoven.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege im Rheinland.&amp;#039;&amp;#039; 2004, Heft 4, S. 177–183. ([https://architexts.net/stegmann/archiv/04-gremberghoven/Stegmann-Gremberghoven.pdf PDF]; 1,14 MB)&lt;br /&gt;
* Christian Schuh: &amp;#039;&amp;#039;Kölns 85 Stadtteile. Geschichte, Daten, Fakten, Namen.&amp;#039;&amp;#039; Emons, Köln 2003, ISBN 3-89705-278-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/stadtbezirke/porz/gremberghoven/ Offizielle Webseite der Stadt Köln zum Stadtteil Gremberghoven]&lt;br /&gt;
* [https://gremberghovenbuergerverein.com Bürgerverein Gremberghoven e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile im Stadtbezirk Köln-Porz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kolngremberghoven}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Köln|Gremberghoven]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremberghoven| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Schulte im Walde</name></author>
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