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	<title>Grellingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Freigut am 22. September 2025 um 16:12 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-22T16:12:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Grellingen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Grellingen 2007.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Grellingen_coat_of_arms.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Grellingen, straatzicht vanaf brug over de Birs met KGS12131 plaatsen foto6 2013-07-20 13.13.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Grellingen&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BL&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Laufen&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Laufen&lt;br /&gt;
| BFS = 2786&lt;br /&gt;
| PLZ = 4203&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH GLN&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.442136&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.589700&lt;br /&gt;
| HÖHE = 325&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 3.31&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.grellingen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grellingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] und ein Dorf im [[Schweiz]]er [[Kanton Basel-Landschaft]]. Die Gemeinde gehört zum [[Bezirk Laufen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
In der Region rund ums [[Rheinknie]] bei [[Basel]] finden sich verbreitet Ortsnamen mit der Endung «&amp;amp;#8209;ingen». Diese werden auf die Besiedlung durch die [[Alamannen]] im [[Frühmittelalter]] zurückgeführt. Von Grellingen wird vermutet, dass ein alamannischer Sippenführer namens Grello ihm den Namen gab. Belegen lässt sich dies aber nicht. Urkundlich erwähnt wird Grellingen erstmals am 18. August 1274. Früher wurden für die verschiedenen Dörfer auch [[Ortsneckname|Dorf-Beinamen]] verwendet, so für Grellingen «die Brääglede».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Grellingen-LBS H1-008697.tif|mini|Luftbild von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] (1954)]]&lt;br /&gt;
Grellingen liegt im unteren [[Bezirk Laufen|Laufental]] und gehört seit 1994 zum Kanton Basel-Landschaft und liegt südlich von [[Basel]], an der Eisenbahnstrecke Basel–[[Delsberg|Delémont]]. Bis zur Stadt Basel sind es 15 Kilometer. Der Bezirkshauptort [[Laufen BL|Laufen]] liegt 9 Kilometer westlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche der Gemeinde beträgt 329 Hektaren, davon sind 56 Hektaren Wald, 20 Hektaren Landwirtschaftsfläche, 21 Hektaren Siedlungen und 3 Hektaren unproduktiv (Stand 2014/15).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.baselland.ch/politik-und-behorden/direktionen/finanz-und-kirchendirektion/daten-statistik/abteilung-statistik/publikationen-und-statistiken/gemeindeportraets &amp;#039;&amp;#039;Gemeindeporträts. Grellingen.&amp;#039;&amp;#039;] [[Kanton Basel-Landschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grellingen, die Sankt Laurentiuskirche foto5 2013-07-20 13.18.jpg|mini|Die St. Laurentiuskirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chessiloch-Grellingen.jpg|mini|Höhle im Chessiloch bei Grellingen]]&lt;br /&gt;
Die ältesten Funde sind etwa 12&amp;#039;000 Jahre alt. Werkzeuge und zerschlagene Knochen von Tieren aus der [[Würm-Kaltzeit|Würmeiszeit]] wurden im [[Kaltbrunnental|Chaltbrunnetal]] und bei den «Wachtfelsen», im Westen von Grellingen gefunden. 2012 wurden beim Bau einer Waldstrasse beim Wachtfelsen unabsichtlich Fundschichten zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.archaeologie.bl.ch/Pages/Jahresberichte/ABJ_2012.pdf |wayback=20141015174546 |text=&amp;#039;&amp;#039;Grellingen, Abri Wachtfels: zerstörte Fundschichten&amp;#039;&amp;#039;}}. In: Archäologie BL: &amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht 2012.&amp;#039;&amp;#039; S. 146 (PDF; 13,2&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Höhlen und Felsvorsprünge im [[Wappenfelsanlage Chessiloch|Chessiloch]] boten den steinzeitlichen Jägern und Sammlern Schutz vor dem Wetter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Schmälzeried, einer kleinen [[Hochebene]] nördlich des Dorfkerns, sowie auf dem «Neutal», dem gegenüberliegenden Berghang, wurde die Anwesenheit von [[Römisches Reich|Römern]] dokumentiert. Es soll sich dabei um eine «Römervilla» handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal wurde danach von den [[Alamannen]] besiedelt, kam unter [[Franken (Volk)|fränkische Herrschaft]] und wechselte schliesslich in [[Burgunden|burgundischen]] Besitz. Um das Jahr 1000 wechselte Grellingen auf Grund einer Schenkung in den Besitz des Fürstbischofs von Basel über, wo es für die nächsten 800 Jahre blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1792 fielen die Franzosen unter [[Napoleon Bonaparte]] ein. 1793 erfolgte der Anschluss an [[Frankreich]]. Am [[Wiener Kongress]] 1815 wurde das [[Fürstbistum Basel]] aufgeteilt. Das [[Birseck]] kam zu [[Kanton Basel-Stadt|Basel]], das Laufental und der [[Kanton Jura|Jura]] wurden dem [[Kanton Bern]], als Entschädigung für die verlorene [[Kanton Waadt|Waadt]] und den [[Kanton Aargau|Aargau]], zugeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diesen Entscheid ranken sich viele Gerüchte, die bis heute in der Bevölkerung weitergetragen werden. So soll das Laufental aus Versehen dem französischsprachigen Jura zugerechnet worden sein, weil auf den massgebenden Karten «Laufon» statt «Laufen» gestanden habe. Ein anderes Gerücht besagt, dass die Herren [[von Wessenberg]], ehemalige Schlossherren zu [[Burg im Leimental]], in [[Wien]] dafür besorgt waren, dass ihr Stammhaus im Laufental nicht an die alte Rivalin Basel fiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Chessiloch 2014 02.JPG|mini|Wappenfelsen im Chessiloch]]&lt;br /&gt;
Das «Chessiloch» ist berühmt für die sogenannten [[Wappenfelsanlage Chessiloch|Wappenfelsen]]. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wurden die beiden strategisch wichtigen Eisenbahnbrücken über die Birs vom Militär bewacht. Irgendwann hat ein Soldat begonnen das Wappen seiner Einheit auf die Felsen zu malen. Mit der Zeit haben es ihm andere gleichgetan und so eine einmalige Anlage geschaffen, die heute ein militärhistorisches Denkmal&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv |url=http://www.ar.admin.ch/internet/armasuisse/de/home/themen/Immobilien/historische.parsys.0007.downloadList.00071.DownloadFile.tmp/denkmalsobsbl.pdf |wayback=20101217042556 |text=&amp;#039;&amp;#039;Militärische Denkmäler in den Kantonen Solothurn, Basel-Stadt und Basel-Landschaft&amp;#039;&amp;#039;}}. Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (PDF; 7,3&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; und beliebtes Naherholungsziel in der Agglomeration Basel ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Frage des [[Kantonswechsel des Laufentals|Kantonswechsels des Laufentals]] stimmte die Gemeinde sowohl 1983 als auch 1989 dem Beitritt zum [[Kanton Basel-Landschaft]] zu. Der Wechsel erfolgte 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Ortswappen wurde 1911 vom [[Heraldik]]er Türler geschaffen. Offiziell angenommen wurde es erst an der Gemeindeversammlung vom 4. Juni 1946.&amp;lt;ref&amp;gt;Wappenbuch des Kantons Bern, 1981&amp;lt;/ref&amp;gt; Der rote [[Baselstab]] ([[Krummstab|Bischofsstab]]) weist auf das [[Fürstbistum Basel]] hin; die linke Schildhälfte enthält das Wappen der alten Herrschaft [[Pfeffingen BL|Pfeffingen]] mit gewechselten Farben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Grellingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Politisch wird die Gemeinde von einem siebenköpfigen Gremium, dem [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]], geleitet. [[Gemeindepräsident]] ist Peter Pflugi (parteilos, Stand 2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Grellingen: [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 37,8 % (2019 32,8 %), [[Die Mitte|Mitte]] 19,6 % (16,6 %), [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 19,5 % (20,5 %), [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 9,1 % (13,0 %), [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] 7,2 % (12,3 %), [[Grünliberale Partei|glp]] 2,3 % (2,6 %), [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 1,7 % (2,1 %), [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 0,5 % (–).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.admin.ch/de/bl/commune/2786/ |titel=Nationalratswahlen 2023: Stärkste Partei, Kanton Basel-Landschaft. Gemeinde Grellingen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2023-10-22 |abruf=2025-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Öffentlicher Nahverkehr ===&lt;br /&gt;
Der Ort Grellingen liegt an der [[Jurabahn]] und wird von der Linie {{S-Bahn Basel|3}}der [[S-Bahn Basel]] im [[Taktfahrplan|Halbstundentakt]] bedient. In den Hauptverkehrszeiten gibt es Zusatzzüge zwischen [[Bahnhof Basel SBB|Basel]] und [[Bahnhof Delsberg|Delémont]], und in den Wochenendnächten verkehren Nacht-S-Bahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{S-Bahn Basel|3}} ([[Pruntrut|Porrentruy]]&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Delsberg|Delémont]]&amp;amp;nbsp;–) [[Laufen BL|Laufen]]&amp;amp;nbsp;– &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grellingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– [[Aesch BL|Aesch]]&amp;amp;nbsp;– [[Dornach SO|Dornach]]-[[Arlesheim]]&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Basel SBB|Basel SBB]]&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Pratteln|Pratteln]]&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Liestal|Liestal]]&amp;amp;nbsp;– [[Gelterkinden]]&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Olten|Olten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei von [[Postauto]] betriebene Buslinien verbinden den Grellinger Bahnhof mit den umliegenden Dörfern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Bahnlinie|B||116||#FFBF00|#FFBF00}} &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grellingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – [[Seewen SO|Seewen]] (weiter als {{Bahnlinie|B||67||#FFBF00|#FFBF00}} nach [[Hochwald SO|Hochwald]] – [[Gempen]] – [[Dornach SO|Dornach]])&lt;br /&gt;
* {{Bahnlinie|B||117||#FFBF00|#FFBF00}} &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grellingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – [[Himmelried]] – [[Nunningen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Grellingen besteht heute bereits ein kurzer zweigleisiger Ausweichabschnitt auf dem ansonsten eingleisigen [[Jurabahn]]-Abschnitt Aesch – Delémont. Dieser wird in den nächsten Jahren in beide Richtungen erweitert, um den Halbstundentakt auf der [[InterCity (Schweiz)|InterCity]]-Linie {{Zuggattung-CH|IC|true}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;51&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zwischen [[Bahnhof Basel SBB|Basel]] und [[Bahnhof Biel/Bienne|Biel]] einführen zu können. Im gleichen Zug werden die Bahnübergänge erneuert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://company.sbb.ch/de/ueber-die-sbb/projekte/deutschschweiz/region-basel/grellingen-duggingen.html &amp;#039;&amp;#039;Doppelspur Grellingen–Duggingen.&amp;#039;&amp;#039;][[SBB]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Individualverkehr ===&lt;br /&gt;
Der [[Eggfluetunnel]] wurde von 1991 bis 1999 erbaut, um die durch Grellingen führende [[Hauptstrasse 18|H18]] zu entlasten, und entsprechend hat der Transitverkehr seither stark abgenommen. Über die H18 ist auch die nächste Autobahn, die [[Autobahn 18 (Schweiz)|A18]] in [[Aesch BL|Aesch]], erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Martz]] (* 1879 in Grellingen; † 1959 in Arlesheim), Chemiker und Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Guntram Saladin]] (* 1887 in Grellingen; † 1958 in Walchwil), Germanist und Ortsnamenforscher&lt;br /&gt;
* [[Hans Martz (Mediziner, 1888)|Hans Martz]] (* 1888 in Grellingen; † 1954 in Riehen), Arzt und Reformierer des Krankenpflegewesens in der Schweiz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|383|Autor=[[Daniel Hagmann]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Grellingen|Grellingen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.grellingen.ch Offizielle Website der Gemeinde Grellingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Laufen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4568209-4|VIAF=246959138}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Basel-Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freigut</name></author>
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