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	<title>Greizer Landtag - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T11:53:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Greizer_Landtag&amp;diff=1685148&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wischmat: /* Mitglieder des letzten Landtags 1918 */</title>
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		<updated>2026-01-08T21:05:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Mitglieder des letzten Landtags 1918&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Greizer Landtag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war die [[Legislative]] des Fürstentums [[Reuß älterer Linie]] (Reuß-Greiz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
In den reußischen Fürstentümern bestanden bereits vor dem 19. Jahrhundert [[Landstände]]. Diese setzten sich aus den [[Klassenwahlrecht|Kurien]] der Ritterschaft und den Vertretern der Städte zusammen. Eine Vertretung des [[Klerus]] war nicht vorgesehen. Die Stände traten planmäßig alle acht Jahre zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Art. 13 der deutschen [[Bundesakte]] vorsah, dass in allen Ländern des [[Deutscher Bund|Deutschen Bundes]] landständische [[Verfassung]]en und [[Landtag (historisch)|Landtage]] eingerichtet werden sollten, war im Fürstentum Reuß-Greiz weder eine Verfassung erlassen noch ein Landtag einberufen worden. Die Fürsten waren anti-[[Konstitutionelle Monarchie|konstitutionell]] eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Deutsche Revolution 1848/49|Deutschen Revolution 1848/49]] gab Fürst [[Heinrich XX. (Reuß-Greiz)|Heinrich&amp;amp;nbsp;XX.]] dem Land zwar freiwillig eine Verfassung, doch kam diese nicht zur Ausführung, da die [[Reaktionsära|Reaktion]] die Anwendung der vom Beratungslandtag kurz nach der [[Revolution von 1848/1849 in Reuß älterer Linie]] entworfene Verfassung, welche einen Landtag vorsah, zur Makulatur machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst im Jahr 1866 ergab sich eine neue Machtsituation. Traditionell [[Königreich Preußen|Preußen]] abgeneigt und [[Kaisertum Österreich|Österreich]] zugetan, befand sich Reuß-Greiz nach Österreichs Niederlage im [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieg]] in einer schwierigen Position. Der Reuß-Greizer Diplomatie gelang es, die Selbstständigkeit des Fürstentums zu bewahren, dieses musste jedoch 100.000 Taler an Preußen zahlen und dem [[Norddeutscher Bund|Norddeutschen Bund]] beitreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eingliederung in den Norddeutschen Bund bedingte, dass endlich eine Verfassung für Reuß-Greiz erlassen wurde – die [[Verfassung des Fürstentums Reuß älterer Linie]] trat am 28. März 1867, dem Tag der Volljährigkeit und damit des Regierungsantritts von Fürst [[Heinrich XXII. (Reuß-Greiz)|Heinrich XXII.]], in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Abschnitt VII (§ 53–86) „von den Landständen“ waren die Regelungen bezüglich des Landtags niedergelegt. Der Landtag bestand aus 12 Mitgliedern, die jeweils einen Stellvertreter hatten. Drei der Mitglieder wurden vom Fürsten ernannt, der Rest in zwei Kurien gewählt. Zwei der Mitglieder wurden von den Ritterguts- und Großgrundbesitzern in direkter Wahl gewählt. 7 Mitglieder wurden von den übrigen Staatsbürgern in [[Indirekte Wahl|indirekter Wahl]] gewählt. Die Wahldauer betrug 6 Jahre. Alle drei Jahre wurde die Hälfte der Abgeordneten gewählt. Die Abgeordneten erhielten [[Abgeordnetenentschädigung|Diäten]] in Höhe von 2 [[Taler]]. Hinzu kamen 15 [[Silbergroschen]], wenn der auswärtige Abgeordnete während der Parlamentsperiode in Greiz einen Wohnsitz nehmen musste. Der Landtagspräsident wurde vom Landtag gewählt. Erster Landtagspräsident wurde [[Theodor Zopf]]. Die Kompetenzen des Landtags waren nicht sehr weitreichend. Er verfügte über kein [[Initiativrecht|Gesetzesinitiativrecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Landtagswahlen fanden im Juni/Juli 1867 aufgrund des Wahlgesetzes vom 24. April 1867 statt. Die Landtagseröffnung folgte am 6. August 1867.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte des Landtags kam es nur ein Mal zu einer Landtagsauflösung. Der Greizer Landtag weigerte sich 1878 zwei Mal, der Bildung des [[Landgericht Greiz|Landgerichtes Greiz]] zuzustimmen, da ein solches zu klein sein würde. Der Fürst löste daher am 29. Juli 1878 den Landtag auf. Der 1878 neugewählte Landtag stimmte am 18. November 1878 der Regierungsvorlage zu.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reyk Seela]]: &amp;#039;&amp;#039;Landtage und Gebietsvertretungen in den reußischen Staaten 1848/67–1923. Biographisches Handbuch&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Parlamente in Thüringen 1809–1952.&amp;#039;&amp;#039; Tl. 2). G. Fischer, Jena u. a. 1996, ISBN 3-437-35046-3, S. 72.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parlamentspräsidenten ==&lt;br /&gt;
* [[Theodor Zopf]] (1867–1870)&lt;br /&gt;
* [[Eduard Knoll]] (1870)&lt;br /&gt;
* Theodor Zopf (1872–1873)&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Feistel]] (1873–1878)&lt;br /&gt;
* Theodor Zopf (1878)&lt;br /&gt;
* Eduard Knoll (1878–1881)&lt;br /&gt;
* [[Richard von Geldern-Crispendorf]] (1882–1902)&lt;br /&gt;
* [[Carl Liebe]] (1903–1911)&lt;br /&gt;
* [[Paul Thomas (Politiker, 1859)|Paul Thomas]] (1912–1917)&lt;br /&gt;
* [[William Oberländer]] (1918)&lt;br /&gt;
* [[Walther Jahn]] (1919)&lt;br /&gt;
* [[Franz Feustel]] (1919–1921)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitglieder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitglieder des ersten konstitutionellen Landtags ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kurie&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Vertreter&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vom Fürsten ernannt ||data-sort-value=&amp;quot;Hofmann, Franz Ludwig&amp;quot;| Konsistorialrat [[Franz Ludwig Hofmann]] || [[Greiz]] || Pastor Gottlieb Schwalbe || [[Fröbersgrün]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vom Fürsten ernannt ||data-sort-value=&amp;quot;Knoll, Eduard&amp;quot;| Gerichtsrat [[Eduard Knoll]] || Greiz || Justizrat Carl Zopf || Greiz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vom Fürsten ernannt ||data-sort-value=&amp;quot;Geldern-Crispendorf, Richard von&amp;quot;| Kabinettsrat [[Richard von Geldern-Crispendorf]] || Greiz || Kriminalgerichtsassessor Theodor Dietl || Greiz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rittergutsbesitzer ||data-sort-value=&amp;quot;Kommerstadt, Heinrich von&amp;quot;| Legationsrat [[Heinrich von Kommerstädt]] || Ober- und Unterschönfeld || Gutsbesitzer Carl Friedrich Petzold || Schönfeld&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rittergutsbesitzer ||data-sort-value=&amp;quot;Wittich, Hugo&amp;quot;| Rittergutsbesitzer [[Hugo Wittich]] || [[Dörflas (Marktredwitz)|Dörflas]] || Gutsbesitzer [[Franz Ferdinand Hupfer]] || [[Gottesgrün]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gewählt (Greiz) ||data-sort-value=&amp;quot;Leidholdt, Richard&amp;quot;| Kaufmann [[Richard Leidholdt]] || Greiz || Kaufmann Heinrich Schilbach ||  Greiz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gewählt (Greiz) ||data-sort-value=&amp;quot;Zopf, Theodor&amp;quot;| [[Theodor Zopf]]  || Greiz || Fabrikant Ferdinand Büttner || Greiz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gewählt (Zeulenroda) ||data-sort-value=&amp;quot;Schmidt, Carl&amp;quot;| Stadtschreiber, Regierungsadvokat [[Carl Schmidt (Politiker, II)|Carl Schmidt]] || [[Zeulenroda]]|| Kaufmann Gustav Birkner || Zeulenroda&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gewählt (Landgemeinden) || Kaufmann [[Carl Friedrich Bauch]] || [[Irchwitz]]|| Gutsbesitzer Friedrich Wilhelm Hupfer || Gottesgrün&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gewählt (Landgemeinden) || Gutsbesitzer [[Johann Friedrich Strauß]] || [[Zoghaus]]|| Gutsbesitzer Gottfried Heinrich Dietzel ||Hain&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gewählt (Landgemeinden) || Kaufmann [[Lucian Hempel]] || Greiz || Mühlenbesitzer Franz Julius Heller || [[Dölau (Greiz)|Dölau]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gewählt (Landgemeinden) || Justizamtmann [[Heinrich Weigelt]] || [[Burgk (Schleiz)|Burgk]] || Amtsschulz Paulus Grimm || [[Zoppoten]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitglieder des letzten Landtags 1918 ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kurie&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Vertreter&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vom Fürsten ernannt ||data-sort-value=&amp;quot;Arnold, Paul&amp;quot;| Kommerzienrat [[Paul Arnold (Politiker, 1856)|Paul Arnold]] || Greiz || Fabrikant Gustav Reißmann || Greiz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vom Fürsten ernannt ||data-sort-value=&amp;quot;Brösel, Franz&amp;quot;| Rechtsanwalt, Justizrat [[Franz Brösel]] || Greiz || Baumeister Heinrich Hoffmann || Greiz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vom Fürsten ernannt ||data-sort-value=&amp;quot;Thomas, Paul&amp;quot;|  Oberbürgermeister [[Paul Thomas (Politiker, 1859)|Paul Thomas]] || Greiz || Stadtrat Franz Ludwig || Zeulenroda&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rittergutsbesitzer ||data-sort-value=&amp;quot;Geldern-Crispendorf, Arthur von&amp;quot;| Rittergutsbesitzer [[Arthur von Geldern-Crispendorf]] || Reudnitz || Gutsbesitzer Hugo Edmund Hupfer || Gottesgrün&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rittergutsbesitzer ||data-sort-value=&amp;quot;Loeben, Georg von&amp;quot;| Rittergutsbesitzer [[Georg von Loeben]] || Frotschau || Gutsbesitzer [[August Hermann (Politiker)|August Hermann]] || Reudnitz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gewählt (Greiz) ||data-sort-value=&amp;quot;Beer, Albin&amp;quot;| Weber [[Albin Beer]] || Greiz || Weber Arno Seidel ||  Greiz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gewählt (Greiz) ||data-sort-value=&amp;quot;Oberländer, William&amp;quot;| Rechtsanwalt [[William Oberländer]] || Greiz || Fabrikant Hermann Reinhold || Greiz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gewählt (Zeulenroda) ||data-sort-value=&amp;quot;Jahn, Ernst&amp;quot;| Erster Bürgermeister [[Ernst Jahn (Politiker, 1877)|Ernst Jahn]] || Zeulenroda|| Fabrikbesitzer Rudolf Schopper || Zeulenroda&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gewählt (Landgemeinden) ||data-sort-value=&amp;quot;Fischer, Oswald&amp;quot;| Kaufmann [[Oswald Fischer]] (SPD)|| Greiz|| Lagerhalter [[Gustav Dillner]] (SPD)|| Irchwitz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gewählt (Landgemeinden) ||data-sort-value=&amp;quot;Herzog, Hermann&amp;quot;| Zigarrenfabrikant [[Hermann Herzog (Politiker, 1877)|Hermann Herzog]] (SPD)|| [[Hohenölsen]]|| Weber [[Paul Jugold]] (SPD)||Pohlitz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gewählt (Landgemeinden) ||data-sort-value=&amp;quot;Kiss, Paul&amp;quot;| Geschäftsführer [[Paul Kiss (SPD)|Paul Kiss]] (SPD)|| Greiz || Gutsbesitzer und Gemeindevorsteher [[Hermann Fröbisch]] || Schönbrunn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gewählt (Landgemeinden) ||data-sort-value=&amp;quot;Orlamünder, Ferdinand&amp;quot;| Gutsbesitzer und Standesbeamter [[Ferdinand Orlamünder]] || Zoppothen || Gutsbesitzer und Amtsschulz Karl Müller || Grochwitz&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Ferdinand Lohe: &amp;#039;&amp;#039;Die staatsrechtliche Stellung von Landesregierung und Volksvertretung in Reuß ältere Linie und die Austragung von Gegensächlichkeiten zwischen beiden (1867–1918)&amp;#039;&amp;#039;. 1937, S. 215–216&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Geschichte ==&lt;br /&gt;
In gewissem Maß bedingt durch das Wahlrecht wurden bis zur [[Novemberrevolution]] nur sehr wenige [[Sozialdemokratie|Sozialdemokraten]] Abgeordnete, obwohl die Sozialdemokratie ausweislich der Reichstagswahlergebnisse im [[Liste der Reichstagswahlkreise des Deutschen Kaiserreichs|Wahlkreis Reuß ä.L.]] im Lande vielfache Unterstützung erfuhr. Im Mai 1913 wurde durch den Landtag ein neues Wahlgesetz verabschiedet. Nach diesem Gesetz sollte die Zahl der Sitze im Landtag von 12 auf 15 erhöht werden. Mandate sollten die beiden Bürgermeister von Greiz und Zeulenroda qua Amt erhalten. Der dritte Sitz sollte von den Landbürgermeistern durch Wahl bestimmt werden. Aufgrund des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde jedoch nach diesem Wahlrecht nie gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Novemberrevolution kam es erstmals und letztmals zu freien Wahlen zum Greizer Landtag. Am 2. Februar 1919 wurden die 15 Sitze im Landtag bei einer Wahlbeteiligung von 74,7 % an folgende Parteien vergeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei&lt;br /&gt;
! Ergebnis&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 44,51 %&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 7 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Deutsche Demokratische Partei|DDP]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 22,67 %&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 4 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 16,95 %&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 2 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 15,97 %&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 2 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. April 1919 verabschiedete der vereinigte reußische Landtag (also der Greizer Landtag gemeinsam mit dem [[Landtag Reuß jüngerer Linie]]) das &amp;#039;&amp;#039;Gesetz über die Vereinigung der beiden reußischen Freistaaten zu einem [[Volksstaat Reuß]], sowie über die vorläufige Verfassung und Verwaltung&amp;#039;&amp;#039;. Damit endete die Geschichte des Greizer Landtags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Werner Querfeld: &amp;#039;&amp;#039;Eröffnung und Verlauf des ersten konstitutionellen Landtags von Reuß-Greiß im Jahre 1867&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur Geschichte des Parlamentarismus in Thüringen&amp;#039;&amp;#039;, Heft 7, 1996, ISBN 3-86160-507-4, S. 178–191&lt;br /&gt;
* [http://www.hgisg-ekompendium.ieg-mainz.de/Dokumentation_Datensaetze/Multimedia/Staaten/Reuss_aeltere_Linie.pdf HGIS] (PDF; 38&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* {{Brockhaus-1837 |Lemma=Reuss |Band=3 |Seite=682 |SeiteBis=684 |zenoID=20000859109}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Greizer Landtag| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Landesparlament (Deutschland)|Greiz, Landtag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Greiz)|Landtag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1867]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wischmat</name></author>
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