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	<title>Greising - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Greising&amp;diff=2392411&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2026-03-21T01:04:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Greising&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Große Kreisstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Deggendorf&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48.8716295&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13.0284681&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 778&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Mietraching (Deggendorf)|Mietraching]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 94469&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0991&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Bayern Greising Stadt Deggendorf 2008-10-07 03.jpg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Greising mit [[Unsere Liebe Frau vom Berge Karmel (Greising)|Expositurkirche und Wallfahrtskapelle]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Greising&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] und eine [[Gemarkung]] der [[Große Kreisstadt|Großen Kreisstadt]] [[Deggendorf]] im [[Regierungsbezirk Niederbayern|niederbayerischen]] [[Landkreis Deggendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Greising liegt im [[Vorderer Bayerischer Wald|Vorderen Bayerischen Wald]] etwa fünf Kilometer nordöstlich von Deggendorf und etwa drei Kilometer westlich der [[Rusel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemarkung Greising umfasst 1233,89 ha&amp;lt;ref&amp;gt;[https://geolytics.de/gemarkungen/095917 Gemarkung Greising]&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Orte Frohnreut, Greising, Greisingerhochwald, Hackermühle, Haidhäusl, Irlmoos, Kreut, Mühlberg, Nest, Oberfrohnreut, Oberglasschleife, Parst, Ringelswies, Schellenberg, Tattenberg und Zwieslerbruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Durch Greising führte der seit dem 6. Jahrhundert entstandene [[Böhmweg]] von der [[Donau]] nach [[Böhmen]]. Greising war eine Raststätte auf diesem Weg. Der Ort gehörte zum Pfleggericht Deggendorf und in einer aus dem Jahr 1527 erhaltenen Aufgliederung zur Hauptmannschaft (später [[Obmannschaft (Verwaltung)|Obmannschaft]]) Tattenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Maler Franz Reischl aus Deggendorf verirrte sich im Winter 1672 auf der Rückkehr von [[Regen (Stadt)|Regen]] nach Deggendorf mit seinem Pferd in der Nähe von Greising. Aus Dankbarkeit für seine Errettung malte er hier einen Bildstock mit dem Abbild Marias, woraus sich eine Marienwallfahrt entwickelte. 1674 wurde um die schlichte Bildsäule eine Holzkapelle errichtet, auf die später ein gemauerter Bau folgte. Im Jahre 1692 wurde, sehr wahrscheinlich durch den Deggendorfer Stadtbaumeister Ulrich Stöckl, eine Kirche erbaut, die von Deggendorf aus betreut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1817 fertiggestellte Ruselstraße berührte den Ort nicht mehr. 1818 wurde Greising mit dem Zweiten Bayerischen [[Gemeindeedikt]], hervorgehend aus dem gleichnamigen Steuerdistrikt, eine politische Gemeinde. Sie umfasste 35 Familien, die auf zwei Dörfer, einen Weiler und sechs Einöden verteilt waren. 1826 stellte das [[Landgericht (Bayerische Verwaltungseinheit)|Landgericht]] Deggendorf den Antrag, den zur Gemeinde Urlading gehörenden Weiler Rusel mit der Gemeinde Greising zu vereinigen, was jedoch abgelehnt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schriftsteller und Heimatforscher [[Max Peinkofer]] war nach dem Ersten Weltkrieg bis 1923 Lehrer in Greising. Über seinen Aufenthalt schreibt er in dem Bericht &amp;#039;&amp;#039;Geschichten und Sagen aus dem Ruselgebirge&amp;#039;&amp;#039; in seinem Heimatbuch &amp;#039;&amp;#039;Der Brunnkorb&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: „Hier habe ich ein paar unvergeßliche Jahre als Waldschulmeister verlebt und ließ mir am Sonntag, wenn wir im schönen und weltfernen Berg- und Mariendörfl Greising beim Bierkrug saßen, von den Alten vom Berge die ererbten Geschichten und Mären der Bergheimat erzählen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So entstand seine ebenfalls im &amp;#039;&amp;#039;Brunnkorb&amp;#039;&amp;#039; enthaltene Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Die Wirtsdirn von Greising&amp;#039;&amp;#039;. Im Mittelpunkt dieser Volkssage steht eine Wirtsdirn, welche die gefürchteten [[Pandur (Soldat)|Panduren]] überlistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 wurde die Expositur Greising errichtet und ein Friedhof angelegt. Mit Wirkung vom 1. Juli 1964 wurde der [[Gemeindefreies Gebiet|gemeindefreie]] Forstbezirk [[Winterleite]] (Ruselerhäng) im Osten in die Gemeinde Greising eingemeindet und in die Gemarkung Greising eingegliedert. Am 1. Januar 1972 kam im Rahmen der [[Gebietsreform in Bayern|Gebietsreform]] Greising zur Gemeinde [[Mietraching (Deggendorf)|Mietraching]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-406-09669-7|Seite=444 und 601}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, die am 1. Januar 1974 im Zuge der Eingemeindung mit Greising zur Stadt Deggendorf gelangte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart und Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=605}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Greising liegt das Skigebiet Deggendorf-Greising.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Unsere Liebe Frau vom Berge Karmel (Greising)|Expositurkirche Unsere Liebe Frau auf dem Berge Karmel]]. Die [[Kirchenschiff|einschiffige]] Barockkirche wurde 1692 erbaut und 1724 erweitert. Das Gnadenbild ist eine Kopie des Passauer [[Gnadenbild Mariahilf|Mariahilf-Bildes]]. Im Inneren befinden sich Votivbilder vom Ende des 17. bis zum 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* Wallfahrtskapelle mit Holzfiguren St. Barbara und St. Katharina (um [[1500]]) und Votivbildern&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Deggendorf#Greising}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr]] Greising&lt;br /&gt;
* Eisstockverein Greising&lt;br /&gt;
* Krieger- und Soldatenverein Greising&lt;br /&gt;
* SV Fröhliche Bergler Greising e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Max Peinkofer: &amp;#039;&amp;#039;Der Brunnkorb.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Passavia Passau, 1977, ISBN 3-87616-060-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.deggendorf.de/index.php?id=369 Geschichte Greisings]&lt;br /&gt;
* [http://www.bistum-regensburg.de/borPage003747.asp Geschichte der Greisinger Wallfahrt]&lt;br /&gt;
* [http://geschichte.digitale-sammlungen.de/hab/seite/bsb00007661_00396 Gemeinde Greising] im Historischen Atlas von Bayern&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Greising |ID= ODB_S00022326 |abruf=2023-12-08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Großen Kreisstadt Deggendorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Deggendorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Deggendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Deggendorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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