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	<title>Greiffenclau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;SORTIERUNG deutsch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Greiffenclau-Wappen.png|mini|hochkant|Stammwappen der Familie Greiffenclau mit der Greifenklaue als Helmzier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Greiffenclau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Greiffenklau&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Greiffenclau zu Vollraths&amp;#039;&amp;#039;) ist der Familienname eines [[Adelsgeschlecht]]s aus [[Winkel (Rheingau)|Winkel]] im [[Rheingau]] im heutigen [[Hessen]]. Ursprünglich soll die Familie aus [[Lothringen]] stammen. Ab etwa 1320 war sie auf [[Schloss Vollrads]] ansässig. Durch den dortigen Weinbau gelten sie als die älteste bekannte Winzerfamilie Deutschlands. Bekannt wurde das Geschlecht durch mehrere Erzbischöfe und Kurfürsten sowie Fürstbischöfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Familie ==&lt;br /&gt;
=== Ursprungslegende ===&lt;br /&gt;
Die [[Stammlinie]] der Familie Greiffenclau lässt sich der Legende nach bis auf die Zeit [[Karl der Große|Karls des Großen]] zurückverfolgen, unter dem die Greiffenclaus als [[Ministeriale]] gedient haben sollen. Auf seinen Reisen von [[Königspfalz]] zu Königspfalz erkannte Karl der Große, so eine Sage, als er auf seiner [[Ingelheimer Kaiserpfalz|Ingelheimer Pfalz]] für längere Zeit verweilte, dass der Schnee auf den Südhängen der gegenüber liegenden Rheinseite im [[Rheingau]] zuerst schmolz und befahl, dort Wein anzubauen. Die Greiffenclaus seien daraufhin auf die Rheingauer Seite gezogen und hätten dort das [[Graues Haus (Oestrich-Winkel)|Graue Haus]] in [[Winkel (Rheingau)|Winkel]] erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde 1211.jpg|mini|hochkant|Die [[Älteste Weinrechnung|Älteste Weinrechnung von 1211]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gundheim Kirche Wappen Greiffenklau.JPG|mini|hochkant|Vermehrtes Greiffenclau Wappen, kath. Kirche St. Laurentius, [[Gundheim]] (Emporenbrüstung)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren von Winkel, später nach ihrer [[Helmzier]] Greiffenclau genannt, sind seit 1191 nachgewiesen. Ein bereits 1097 Erwähnter wird ihr zugerechnet. Das [[Graues Haus (Oestrich-Winkel)|Graue Haus]] in Winkel, vermutlich ihr erster Rittersitz, entstand nach neueren Forschungen um 1075 und zählt damit zu den ältesten romanischen Profanbauten Deutschlands. Die Greiffenclau gelten als eine der ältesten Familien Europas, die [[Weinbau]] betrieb, denn laut einer Urkunde von 1211, die als &amp;#039;&amp;#039;[[Älteste Weinrechnung]]&amp;#039;&amp;#039; gilt, verkauften &amp;#039;&amp;#039;Emmircho&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Grifenclawa&amp;#039;&amp;#039; Zehntrechte an Winzergütern gegen regelmäßige Weinabgaben an das Kloster [[Stift St. Viktor vor Mainz|St. Viktor vor Mainz]]. Nur die Familie [[Antinori (Adelsgeschlecht)|Antinori]] in Florenz kann eine noch ältere Winzertradition belegen (1180).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1320 bis 1997 war das [[Schloss Vollrads]] der Stammsitz der Familie, wo ebenfalls Wein angebaut wurde. Bereits 1218 wurde ein [[Ritter]] „Vollradus in Winkela“ erwähnt, 1268 ein „Conradus dictus Vollradus [[Schildknappe|armiger]]“ (Konrad, genannt Vollradus, Schildknappe). Das Graue Haus in Winkel gehörte bis 1997 zum Besitz von Schloss Vollrads.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Frankfurt-Höchst|Höchster]] Altstadt gibt es ein [[Höchster Altstadt#Greiffenclausches Haus|Greiffenclausches Haus]], das im 17. oder 18. Jahrhundert an die Familie kam. 1664 wurde die Familie in den [[Reichsfreiherr]]enstand erhoben und 1674 wurde ihr das Hofamt eines [[Truchsess (Hofamt)|Erbtruchsessen]] des [[Kurmainz|Kurfürstentums Mainz]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie stellte je einen Kurfürst-Erzbischof von Trier und Mainz sowie zwei Fürstbischöfe von Würzburg. [[Richard von Greiffenklau zu Vollrads]] war von 1511 bis 1531 Erzbischof und Kurfürst von Trier. Er salbte [[Karl V. (HRR)|Karl V.]] zum deutschen Kaiser, führte den Vorsitz am Reichstag zu Worms und gründete die Wallfahrt zum [[Heiliger Rock|Heiligen Rock]]. Auch [[Georg Friedrich von Greiffenclau zu Vollrads]], der von 1626 bis 1629 als Kurfürst-Erzbischof von Mainz amtierte, stand in enger Verbindung zum Haus [[Habsburg]], er entwarf für Kaiser [[Ferdinand II. (HRR)|Ferdinand II.]] das 1629 erlassene [[Restitutionsedikt]], das den [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] beeinflusste. [[Maria Ursula von Greiffenclau zu Vollraths]] heiratete 1635 [[Philipp Erwein von Schönborn]], den Bruder des Mainzer Erzbischofs [[Johann Philipp von Schönborn]]. Aus der Ehe gingen 12 Kinder hervor, darunter [[Lothar Franz von Schönborn]], der 1693 Fürstbischof von Bamberg und 1695 Erzbischof von Mainz wurde. Als er 1699 mit Unterstützung des Kaisers auch noch Fürstbischof von Würzburg werden wollte, setzte sich jedoch sein Cousin [[Johann Philipp von Greiffenclau zu Vollraths]] durch; dieser amtierte bis zu seinem Tod 1719. Während der „Greiffenclau-Zeit“ entfaltete er eine rege Bautätigkeit in Würzburg. Ab 1705 ließ er auf einem privat erworbenen Gut das [[Schloss Gereuth]] als barocken Landsitz erbauen, das die Greiffenclaus erbten und 1815 verkauften. Johann Philipps Neffe [[Karl Philipp von Greiffenclau zu Vollrads]] wurde 30 Jahre nach dem Tod seines Onkels zum Fürstbischof von Würzburg gewählt und amtierte von 1749 bis 1754. Der frühere Rektor der Universität Mainz förderte die Würzburger Universität. Er ließ die [[Würzburger Residenz]] durch [[Balthasar Neumann]] vollenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Freiin Sophie von Greiffenclau (1824–1909), [[Fideikommiss]]herrin auf Vollrads, erlosch die Familie im eigenen Stamm. Der Name der Greiffenclau lebte jedoch über ihre Kinder fort, da ihrem Ehemann Graf [[Hugo von Matuschka-Greiffenclau]] aus dem böhmisch-schlesischen Adelsgeschlecht [[Matuschka (Adelsgeschlecht)|Matuschka]] 1862 eine Namen- und Wappenvereinigung zugestanden wurde. Schloss Vollrads blieb im Besitz der Grafen Matuschka-Greiffenclau, bis 1997 [[Erwein Graf Matuschka-Greiffenclau]] durch Freitod starb, nachdem die [[Nassauische Sparkasse]] einen Konkursantrag gegen ihn gestellt hatte. Die Naspa übernahm danach das Schloss und Weingut und besitzt es bis heute. Ein Neffe Erweins, der Unternehmer Markus Graf Matuschka-Greiffenclau, zog mit seiner Familie in die Schweiz, wo er 2020 das Schloss [[Hauptwil]] kaufte; er erwarb auch ein Weingut in der [[Charente (Landschaft)|Charente]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
GrauesHausOestrichWinkel.JPG|[[Graues Haus (Oestrich-Winkel)]]&lt;br /&gt;
SchlossVollradsWinkelHauptbauSchlosshof.JPG|[[Schloss Vollrads]]&lt;br /&gt;
Schloss Gereuth Nord.jpg|[[Schloss Gereuth]]&lt;br /&gt;
Greiffenclausches Haus Wed 13 F-Hoechst.jpg|Greiffenclausches Haus in [[Höchster Altstadt|Frankfurt-Höchst]]&lt;br /&gt;
Würzburg, Theaterstraße 23, Greiffenclau-Palais 20170422 003.jpg|Palais der Familie [[Johann Philipp von Greiffenclau zu Vollraths#Leben|Greiffenclau]] in Würzburg, erbaut um 1708&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienwappen ==&lt;br /&gt;
Das Stammwappen Greiffenclau zu Vollraths zeigt ein goldenes [[Lilie (Heraldik)#Glevenkranz, Glevenrad (Lilienhaspel)|Glevenrad]] (ein außen sternförmig mit acht goldenen Lilienzeptern besteckter silberner Ring) im silbern-blau geteiltem Feld. Das vermehrte Wappen zeigt zusätzlich den silbernen Schräglinksbalken in schwarzem Feld der Herrschaft Ippelbrunn, der bei Siebmacher jedoch als Schrägrechtsbalken dargestellt wird, da das ganze Wappen einwärtsgekehrt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Peter: [http://www.welt-der-wappen.de/Heraldik/Galerien/galerie264.htm &amp;#039;&amp;#039;Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 264. Bamberg (Oberfranken). Jakobsplatz 7.&amp;#039;&amp;#039;] In: welt-der-wappen.de.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Helm mit blau-silbernen [[Helmdecke|Decken]] als [[Redendes Wappen|redende]] [[Helmzier]] ein rotbewehrter goldener [[Greif (Wappentier)|Greifenschenkel]] („Greifenklaue“), am Schnitt mit einem Busch von 13 (5:5:3) abwechselnd silberne und blaue Straußenfedern besteckt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Genealogisches Handbuch des Adels]], &amp;#039;&amp;#039;Adelslexikon&amp;#039;&amp;#039; Band IV, Band 67 der Gesamtreihe, Limburg (Lahn) 1978; S. 247 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schildhalter]] sind unter anderem in einem alten Wappenrelief am [[Schloss Vollrads]], auch am [[Schloss Gereuth]], zwei [[Greif (Wappentier)|Greifen]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Greiffenclauvollraths.JPG|[[Wappenmehrung|Gemehrtes]] Wappen im [[Johann Siebmacher|Siebmacher]] (um 1600)&lt;br /&gt;
GreiffenclauVollradsWappenrelief.png|Gemehrtes Wappen der Greiffenclau am [[Schloss Vollrads]]&lt;br /&gt;
File:Würzburg - Wappen am Juliusspital (Altbau, Portal am Park).jpg|Wappen am [[Juliusspital]] in Würzburg&lt;br /&gt;
File:Würzburg Neumünster Fassadendetail Wappen Johann Philipp von Greiffenclau-Vollraths.jpg|Wappen des Bischofs [[Johann Philipp von Greiffenclau zu Vollraths|Johann Philipp]] am [[Kollegiatstift Neumünster]] in Würzburg&lt;br /&gt;
DEU_Gundheim_COA.svg|Greifenklaue im Wappen von [[Gundheim]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Personen ==&lt;br /&gt;
Viele bedeutende Persönlichkeiten, darunter Erzbischöfe und [[Kurfürst|Kurfürsten]] von Mainz und Trier und Fürstbischöfe von Würzburg gingen aus der Familie Greiffenclau-Vollraths hervor, zum Beispiel:&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Greiffenclau]] (1401–1462), [[Ritter]], Kämpfer gegen die Türken, als Witwer [[Franziskanische Orden|Franziskaner]]&lt;br /&gt;
* [[Richard von Greiffenklau zu Vollrads]], Erzbischof und Kurfürst von Trier (1511–1531)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Greiffenclau zu Vollrads]], zweiter Statthalter Erfurts, ab 1674 Vicedominus im Rheingau&lt;br /&gt;
* [[Georg Friedrich von Greiffenclau zu Vollrads]], Erzbischof und Kurfürst von Mainz (1626–1629), „Vater des [[Restitutionsedikt]]s“&lt;br /&gt;
* [[Georg Philipp von Greiffenclau]], Oberamtmann, Vater von Johann Philipp (1620–1689)&lt;br /&gt;
* [[Philipp Karl Greiffenclau zu Vollrads]] (1735–1823), Oberamtmann&lt;br /&gt;
* [[Otto Philipp von Greiffenclau zu Vollrads]] (1777–1860), Abgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Johann Philipp von Greiffenclau zu Vollraths]] (1652–1719), Fürstbischof von Würzburg und Herzog in Franken (1699–1719)&lt;br /&gt;
* [[Johann Erwein von Greiffenclau-Vollrads]] (1663–1727), Vizedom des Rheingaus, [[Burggrafschaft Friedberg|Friedberger Burggraf]]&lt;br /&gt;
* [[Adolph von Greiffenclau-Vollraths]] (* 1727 zu Mainz, † daselbst 1763); Herr zu Gundheim in Rheinhessen, seit 1745 kurfürstlich mainzischer Kämmerer und 1753 Kurmainzer Hof- u. Regierungsrat; Ritterhauptmann und Direktor der unmittelbaren, mittelrheinischen Ritterschaft in der Wetterau&lt;br /&gt;
* [[Philipp Karl Greiffenclau zu Vollraths]] (1735–1823), Geheimrat und Oberamtmann&lt;br /&gt;
* [[Karl Philipp von Greiffenclau zu Vollrads]] (1690–1755), Fürstbischof von Würzburg und Herzog in Franken (1749–1754)&lt;br /&gt;
* [[Hugo von Matuschka-Greiffenclau|Hugo Graf von Matuschka-Greiffenclau]] (1822–1898), Besitzer des Weingutes [[Schloss Vollrads]] und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Guido von Matuschka-Greiffenclau|Guido Graf von Matuschka-Greiffenclau]] (1847–1924), deutscher Verwaltungsbeamter, Hofbeamter und Besitzer des Weingutes Schloss Vollrads&lt;br /&gt;
* [[Richard Graf Matuschka-Greiffenclau]] (1893–1975), deutscher Politiker (CDU), Besitzer des Weingutes Schloss Vollrads, Ehrenpräsident und Präsident des [[Deutscher Weinbauverband|Deutschen Weinbauverbandes]]&lt;br /&gt;
* [[Erwein Graf Matuschka-Greiffenclau]] (1938–1997), Besitzer des Weingutes [[Schloss Vollrads]], Präsident des [[Verband Deutscher Prädikatsweingüter|Verbands Deutscher Prädikatsweingüter]] (VDP) und Präsident des Rheingauer Weinbauverbandes&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anna von Dalberg geb. von Helmstatt.JPG|[[Wolfgang III. Kämmerer von Worms|Gertrud von Dalberg]] geb. von Greiffenclau († 1502), Tochter des [[Friedrich von Greiffenclau]], auf ihrem Epitaph in der [[Katharinenkirche (Oppenheim)|Katharinenkirche Oppenheim]]&lt;br /&gt;
Trier Dom BW 11.JPG|Grabaltar des [[Richard von Greiffenklau zu Vollrads]], Erzbischof und Kurfürst von Trier (1511–1531) im [[Trierer Dom]]&lt;br /&gt;
Georg Friedrich von Greiffenclau.jpg|[[Georg Friedrich von Greiffenclau zu Vollrads]], Erzbischof und Kurfürst von Mainz (1626–1629)&lt;br /&gt;
Johann Philipp von Greiffenclau Vollraths.jpg|[[Johann Philipp von Greiffenclau zu Vollraths]], Fürstbischof von Würzburg und Herzog in Franken (1699–1719)&lt;br /&gt;
Karl Philipp von Greiffenclau-Vollraths.jpg|[[Karl Philipp von Greiffenclau zu Vollrads]], Fürstbischof von Würzburg und Herzog in Franken (1749–1754); Deckengemälde-Porträt von [[Giovanni Battista Tiepolo]] in der [[Würzburger Residenz]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; nach Autoren / Herausgebern alphabetisch geordnet &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der freiherrlichen Häuser]]&amp;#039;&amp;#039;, 5. Jahrgang, [[Justus Perthes]], Gotha 1855, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8416434 S. 212–215.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sammlung [[Ernst von Oidtman|Oidtman]]&amp;#039;&amp;#039; 6, Köln 1994, S. 620–658.&lt;br /&gt;
* Walther Möller: &amp;#039;&amp;#039;Stammtafeln westdeutscher Adelsgeschlechter&amp;#039;&amp;#039;, Neue Folge 1. Band, Darmstadt 1950, S. 28–29.&lt;br /&gt;
* Harald Winkel: &amp;#039;&amp;#039;Urkunden des Hausarchivs Schloss Vollrads online recherchierbar. Erschließungsprojekt im Hessischen Hauptstaatsarchiv abgeschlossen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Archivnachrichten aus Hessen&amp;#039;&amp;#039; 18/1 (2018), S. 39 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Greiffenclau family|Greiffenclau}}&lt;br /&gt;
* [http://www.greiffenclau.de/chronik/2,Fuerstbischof-Johann-Philipp-von-Greiffenclau.html Fürstbischof Johann Philipp von Greiffenclau]&lt;br /&gt;
* Ahnenproben [http://images.monasterium.net/pics/AT-DOZA/Ahnentafeln/DOZA-Ahnenproben_Ri-0142-Nr.576_r.jpg Carl Philipp von Greiffenclau zu Vollraths] und [http://images.monasterium.net/pics/AT-DOZA/Ahnentafeln/DOZA-Ahnenproben_Ri-0142-Nr.577_r.jpg Joannes Godefridus Lotharius Freiherr von Greiffenclau] bei {{Monasterium |pfad=AT-DOZA/Ahnenproben/images?_lang=deu&amp;amp;block=1 |titel=Ahnentafeln (1365–1937)}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Peter: [http://www.welt-der-wappen.de/Heraldik/greiffenclau.htm Die Wappen &amp;lt;!--[sic!]--&amp;gt; der von Greiffenclau zu Vollraths]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Greiffenclau, von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Greiffenclau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lothringisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fränkisches Rittergeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rheingau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Rhein-Main)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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