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	<title>Greifensteine - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Greifensteine&amp;diff=446185&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Archie02: Änderung 257479629 von 2003:C5:F727:C600:5581:B7A3:4384:453F rückgängig gemacht; Behebung Rotlink für Bilddatei; die Datei hat diesen Namen.</title>
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		<updated>2025-07-01T20:11:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/257479629&quot; title=&quot;Spezial:Diff/257479629&quot;&gt;257479629&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/2003:C5:F727:C600:5581:B7A3:4384:453F&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/2003:C5:F727:C600:5581:B7A3:4384:453F&quot;&gt;2003:C5:F727:C600:5581:B7A3:4384:453F&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; Behebung Rotlink für Bilddatei; die Datei hat diesen Namen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Greifensteine LC0040.jpg|mini|hochkant|Greifensteine]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Panorama Greifensteine.jpg|mini|Panoramablick auf das [[Naturtheater Greifensteine]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Greifensteine Luftbild (cropped).jpg|mini|Luftaufnahme der Greifensteine]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Greifensteine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bis um 1900 der &amp;#039;&amp;#039;Greifenstein&amp;#039;&amp;#039;, sind eine Felsformation im [[Erzgebirge]] im [[Geyerscher Wald|Geyerschen Wald]] zwischen den Ortschaften [[Ehrenfriedersdorf]], [[Geyer]], [[Jahnsbach]] und [[Thum]] auf dem Gebiet der Stadt Ehrenfriedersdorf im [[Sachsen|sächsischen]] [[Erzgebirgskreis]]. Der höchste der sieben [[Granit]]felsen erreicht eine Höhe von {{Höhe|731.7|DE-NHN|link=true}}.{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} Weitere sechs Felsen wurden durch Steinbrucharbeiten abgetragen, die 1923 endeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kulisse (Bühne)|kulissenartige]], ringförmige Formation (Halbrund) der Felsen ermöglicht es, in den Sommermonaten die Greifensteine für [[Freilichtbühne|Freilicht]]-[[Kultur]]veranstaltungen in Anspruch zu nehmen ([[Naturtheater Greifensteine]]; seit etwa 1953).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besiedlung ==&lt;br /&gt;
Ab 1969 wurden bei Grabungen durch die [[Heimatforscher]] Günter Schubert und Joachim Seyffarth Spuren einer Besiedlung in Form einer Burg, die um 1200 zur Zeit des sogenannten &amp;#039;&amp;#039;großen Landesausbaus&amp;#039;&amp;#039; errichtet wurde, auf den Greifensteinen gefunden. Die Funde ([[Armbrust]]-Bolzenspitzen, [[Hufeisen]], [[Reitersporn]]e) befinden sich heute im [[Landesamt für Archäologie Sachsen|Archäologischen Archiv des Landesamtes Sachsen]] in Dresden. Des Weiteren gibt es zwei urkundliche Erwähnungen. Die Burg Greifenstein ist für den Zeitraum 1349 bis 1372 laut Artikel von [[Leo Bönhoff]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Leo Bönhoff]]: &amp;quot;Die Herrschaft Pöhlberg bis zu ihrem definitiven Anfall an das Haus Wettin. Ein Beitrag zur Regionalgeschichte des Erzgebirges.&amp;quot;, In: &amp;quot;Mitteilungen des Vereins für Geschichte von Annaberg und Umgegend&amp;quot;, Band 2, Heft 10, S. 297–320, ohne Jahresangabe? (verfügbar im Stadtarchiv Annaberg-Buchholz; Anmerkung zur Burg Greifenstein S. 305)&amp;lt;/ref&amp;gt; urkundlich belegt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Greifenstein ist ein typischer Burgenname. Er ist mit dem Vogelname &amp;quot;[[Greif]]&amp;quot; gebildet und den gibt es im deutschsprachigen Raum überall. Sogar in Frankreich und in Polen gibt es einen Greifenstein. Die Greifensteine haben ihren Namen von der Burg, denn die Burg war das erste, was dort errichtet wurde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(...) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Burg wurde jetzt [nach Fund von reichen Zinn- und Silbervorkommen] Sitz eines [[Bergmeister]]s, der den Bergbau dort beaufsichtigte und das schlägt sich dann auch im archäologischen Fundgut nieder. Zum Beispiel [[Aquamanile]].&lt;br /&gt;
 |Sprache=de&lt;br /&gt;
 |Autor=Volkmar Geupel, Burgenforscher und Historiker für Ur- und Frühgeschichte am Landesamt für Archäologie Sachsen/ehemaliger leitender Botendenkmalpfleger des ehemaligen [[Bezirk Karl-Marx-Stadt|Bezirkes Karl-Marx-Stadt]]&lt;br /&gt;
 |Quelle=Die Greifensteine - Verwunschene Riesen im Erzgebirge&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.ardmediathek.de/video/der-osten-entdecke-wo-du-lebst/die-greifensteine-verwunschene-riesen-im-erzgebirge/mdr-fernsehen/Y3JpZDovL21kci5kZS9iZWl0cmFnL2Ntcy9kYmJkNzNiYi0zZWRhLTQ2YWUtYjI5MC1iNDEwMjVhYWJhZTQ/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da keines der Fundstücke von den Greifensteinen im Archiv des Landesamtes für Archäologie Sachsen jünger als 600 Jahre ist, gehen die Experten davon aus, dass die Besiedlung um 1400 aufgegeben wurde und verfiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Februar 1971 wurde der [[Burgstall]] als Bodendenkmal eingetragen. Die Funde im Areal sind dem 12.–15. Jh. zugehörig laut Geupel. 1372 war &amp;quot;sloz Gryfenstein&amp;quot; urkundlich erwähnt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Bodendenkmal [[Burgstall]] &amp;quot;Burg Greifenstein&amp;quot;/&amp;quot;Am Greifenstein&amp;quot; bei Ehrenfriedersdorf S. 75, in [[Volkmar Geupel]]: Die geschützten Bodendenkmale im [[Bezirk Karl-Marx-Stadt]]. Hrsg. [[Heinz-Joachim Vogt]], Kleine Schriften des [[Landesmuseum für Vorgeschichte Dresden|Landesmuseums für Vorgeschichte Dresden]], Heft 3, Dresden 1983, ISSN 0232-5446&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergbau und Traditionspflege ==&lt;br /&gt;
Bereits um 1220 wurde im Greifensteingebiet Zinnerz entdeckt, welches ab 1240 abgebaut wurde. Die Erfindung der Ehrenfriedersdorfer Radpumpe, vermutlich um 1540, wurde von [[Georgius Agricola]] in seinem Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;De re metallica&amp;#039;&amp;#039; 1555 beschrieben und bildlich dargestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://web.saechsisches-industriemuseum.com/ehrenfriedersdorf/dauerausstellung/die-ehrenfriedersdorfer-radpumpe/zur-geschichte.html | titel=Ehrenfriedersdorfer Radpumpe | hrsg=[[Sächsisches Industriemuseum]] | abruf=2021-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Rekonstruktion kann im [[Schaubergwerk]] [[Zinngrube Ehrenfriedersdorf]] besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu DDR-Zeiten bauten bis zu 600 Bergleute Zinn im Sauberg ab. Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung 1990]] wurde aufgrund des günstigen Weltmarktpreises für Zinn der Abbau beendet und die Grube zum Schaubergwerk umgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.stadt-ehrenfriedersdorf.de/stadtverwaltung/ortsgeschichte.html | titel=Ortsgeschichte | hrsg=Website der Bergstadt Ehrenfriedersdorf | abruf=2021-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1338 gegründete Berggrabebrüderschaft Ehrenfriedersdorf e.&amp;amp;nbsp;V. ist die älteste Brüderschaft im Landesverband Sachsen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://knappenverein.de/portfolio-item/berggrabebruederschaft-ehrenfriedersdorf-e-v/ | titel=Berggrabebrüderschaft Ehrenfriedersdorf e.&amp;amp;nbsp;V. - Bergbautradition Sachsen | hrsg=Landesverband der Bergmanns-, Hütten- und Knappenvereine e.&amp;amp;nbsp;V. | abruf=2021-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Geologisch stellen die Greifensteine die Spitze eines [[Pluton (Geologie)|Plutons]] dar. Während der [[Variszische Orogenese|Variskischen Gebirgsbildung]] stieg Magma in den entstandenen Verwerfungen auf, erkaltete jedoch bereits unterhalb der Erdoberfläche. Im Zuge der Hebung der erzgebirgischen [[Pultscholle]] stieg auch der entstandene Granitstock weiter auf. Die darüber liegenden Gesteinsschichten [[Erosion (Geologie)|erodierten]], bis der härtere Granit frei lag. Die weitere chemische und thermische Verwitterung gab den Felsen ihr heutiges Aussehen mit ihren typischen „[[Wollsackverwitterung|Wollsäcken]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Auswaschung und die anschließende Rekristallisierung im umgebenden Gestein entstanden ergiebige [[Erz]]lagerstätten. Nachdem bereits im 13. Jahrhundert [[Zinn]]-[[Bergbau]] betrieben worden und 1990 die letzten [[Bergwerk]]e aus Rentabilitätsgründen geschlossen worden waren, waren die [[Lagerstätte]]n, die zu den ergiebigsten Europas zählten, noch immer nicht erschöpft. Ein weiteres Beispiel für die jahrhundertelange Bergbautradition in der Region ist die [[Geyersche Binge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mineralfunde ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Greifensteinite-MA1277056257.jpg|mini|links|Greifensteinit aus der Typlokalität Greifenstein (Bildbreite:&amp;amp;nbsp;3&amp;amp;nbsp;mm)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Natrodufrenite-95023.jpg|mini|Natrodufrénit vom Greifenstein (Bildbreite:&amp;amp;nbsp;3&amp;amp;nbsp;mm)]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der Ergiebigkeit der Erzlagerstätte sind die Greifensteine auch ein bekannter Fundort für viele verschiedene [[Mineral]]e und ihre [[Varietät (Mineralogie)|Varietäten]]. Bisher (Stand: 2014) wurden hier insgesamt rund 50 Minerale und 10 Varietäten entdeckt wie unter anderem die bekannten Minerale [[Andalusit]], [[Beryll]], [[Gips]], [[Hämatit]], [[Muskovit]], [[Sphalerit]], [[Pyrit]], [[Topas]], [[Wavellit]] und [[Zirkon]] sowie verschiedene &amp;#039;&amp;#039;[[Granatgruppe|Granate]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Turmalingruppe|Turmaline]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Dravit]], [[Elbait]], [[Schörl (Mineral)|Schörl]]) und &amp;#039;&amp;#039;[[Wolframit]]e&amp;#039;&amp;#039;. Daneben finden sich hier auch seltene Minerale wie der [[Childrenit]] und der [[Natrodufrénit]] sowie die radioaktiven Minerale [[Autunit]] und [[Torbernit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Minerale [[Fluorapatit]], [[Greifensteinit]], [[Lacroixit]] und [[Roscherit]] gelten die Greifensteine zudem als [[Typlokalität]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mineralienatlas.de/?l=7035 &amp;#039;&amp;#039;Typlokalität Greifensteine (Steinbruch Kopper)&amp;#039;&amp;#039;], Mineralienatlas, abgerufen am 30. Dezember 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mindat.org/loc-1804.html Typlokalität Greifenstein Rocks, Ehrenfriedersdorf, Erzgebirge, Saxony, Germany], Mindat&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20170911510DR Ehrenfriedersdorf Burgruine Greifensteine.jpg|miniatur|Burgruine Greifenstein]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Greifensteine 05.jpg|mini|Stülpnerhöhle]]&lt;br /&gt;
Das Gebiet um die Greifensteine ist heute ein beliebtes Ausflugsziel und wegen der vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt ein [[Landschaftsschutzgebiet]] sowie als Flächennaturdenkmal geschützt. Sehenswert sind unter anderem der Aussichtsfelsen, die [[Stülpner-Höhle]], das Besucherbergwerk Zinngrube Ehrenfriedersdorf und das [[Naturtheater Greifensteine]]. Direkt an den Greifensteinen befindet sich die Tourist-Information der Greifensteinregion. Die bis zu 13 Meter hohen Felsentürme können auf über 100 Kletterwegen auch [[Klettern|beklettert]] werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.alpenverein.de/DAV-Services/Panorama-Magazin/Panorama-Extras/?article89d6da87-d2e9-e99b-2dd0-6ecbb550c42a=233a5ed2-4069-d414-e514-10b61a85d7cc|titel=Von Fegeweibern und steinernen Nonnen - Wandern und Klettern im Erzgebirge|hrsg=[[Deutscher Alpenverein]]|abruf=19. September 2021}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der näheren Umgebung befinden sich der [[Greifenbachstauweiher]] und das [[Hormersdorfer Hochmoor]]. Der über 600 Jahre alte [[Röhrgraben]] und die [[Mundloch|Mundlöcher]] rund um die Greifensteile sind seit 2019 Bestandteil des [[UNESCO-Welterbe]]s [[Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Greifensteine – Verwunschene Riesen im Erzgebirge&amp;#039;&amp;#039;. Reportage von Kerstin Holl. 45 Minuten. 2021.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Spuk von draußen]]&amp;#039;&amp;#039;. Dreh- und Handlungsort für die dritte Episode &amp;#039;&amp;#039;Die Landung&amp;#039;&amp;#039;. Serie von [[Günter Meyer (Regisseur)|Günter Meyer]] aus dem Jahr 1987 für das [[Deutscher Fernsehfunk|DFF]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die verschwundene Burg&amp;#039;&amp;#039;. Dokumentarfilm von Günter Meyer für das DFF über eine Burg auf den Greifensteinen. 1980&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Erzgebirgskrimi – Der letzte Bissen]]&amp;#039;&amp;#039; (Staffel 1, Folge 4). ZDF, Regie: [[Ulrich Zrenner|Uli Zrenner]]. 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Frank Spallek: &amp;#039;&amp;#039;Die Greifensteine im sächsischen Erzgebirge&amp;#039;&amp;#039;. (= Miniaturen zur Geologie Sachsens, Geotope 3), Senckenberg Naturhistorische Sammlungen Dresden,  Dresden 2018&lt;br /&gt;
* [[Reinhart Heppner]], [[Jörg Brückner (Historiker)|Jörg Brückner]], Helmut Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Sächsisch-böhmische Aussichtsberge des westlichen Erzgebirges in Wort und Bild mit touristischen Angaben&amp;#039;&amp;#039;, Horb am Neckar, 2001, S. 73–75&lt;br /&gt;
* Joachim Seyffarth: Gesucht und wiederentdeckt – Burg Greifenstein. In: Der Heimatfreund für das Erzgebirge 14, 1969, S. 64–66.&lt;br /&gt;
* Joachim Seyffarth: Den Rätseln um Burg Greifenstein auf der Spur. In: Der Heimatfreund für das Erzgebirge 15, 1970, S. 95–103.&lt;br /&gt;
* Joachim Seyffarth: Die Ergebnisse der ersten Sondierungsgrabung im Bereich der Burg Greifenstein. Der Heimatfreund für das Erzgebirge 16, 1971, S. 147–154.&lt;br /&gt;
* Joachim Seyffarth: Die Wiederentdeckung der Burg Greifenstein bei Ehrenfriedersdorf. In: Zur archäologischen Frühgeschichtsforschung unserer Heimat. Erläuterungen zur gleichnamigen Ausstellung im Schloßberg-Museum Karl-Marx-Stadt vom 6. Oktober 1973 bis 27. Januar 1974 (Dresden 1973), S. 19–21.&lt;br /&gt;
* Günter Schubert: &amp;#039;&amp;#039;Greifenstein – Burg, Bewohner und der Bergbau des 14. und 15. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. in: Sächsische Heimatblätter 36 (1990) Nr. 3, S. 108–114&lt;br /&gt;
* Volkmar Geupel und Yves Hoffmann: Burg Greifenstein im Erzgebirge. In: Arbeits- und Forschungsberichte zur sächsischen Bodendenkmalpflege 36, 1993, S. 205–256.&lt;br /&gt;
* Volkmar Geupel: Die Herren von Waldenburg und der Bergbau in ihren Herrschaften Greifenstein und Wolkenstein. In: Aufbruch unter Tage. Stand und Aufgaben der montanarchäologischen Forschung in Sachsen. Internationale Fachtagung Dippoldiswalde 9. bis 11. September 2010 (Arbeits- und Forschungsberichte zur sächsischen Bodendenkmalpflege, Beiheft 22). Dresden 2011, S. 75–81.&lt;br /&gt;
* Dietmar Werner: &amp;#039;&amp;#039;Die Greifensteine und ihre Sagen&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Erzgebirgische Heimatblätter]] 1/1979&amp;#039;&amp;#039;, S. 27–31, {{ISSN|0232-6078}}&lt;br /&gt;
* [https://www-user.tu-chemnitz.de/~fna/24lahl.pdf Bern Lahl - Die „Lange Schicht“ von Ehrenfriedersdorf – Wirklichkeit und Sage]&lt;br /&gt;
* [[Willy Hörning]]: &amp;quot;[[Städte und Landschaften (Brockhaus)|Städte und Landschaften]] (Nr.13): Greifensteingebiet&amp;quot;, VEB Bibliographisches Institut Leipzig, 1961, 80 Seiten. Regionalgeschichtliche Broschüre/Wanderheft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Greifensteine}}&lt;br /&gt;
* [http://www.greifensteine.de Die Greifensteinregion im Erzgebirge]&lt;br /&gt;
* [https://www.greifensteine.de/de/p/tourist-information-greifensteine/45268180/ Tourist-Information Greifensteine]&lt;br /&gt;
* [http://www.seilwurf.de/hirsch/greifis/greifis.html Kletterführer Greifensteine]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=http://www.greifensteine-erzgebirge.de/greifensteine-umland/burg-greifenstein | titel=Burg Greifenstein | titelerg=Das Geheimnis der Burg Greifenstein | autor= | hrsg= | werk=greifensteine-erzgebirge.de | seiten= | datum= | archiv-url= | archiv-datum= | zugriff=2014-12-28 | sprache= | format= | kommentar= | zitat= | offline=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1156306965|VIAF=3153152451238106650001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/38/56/N |EW=12/55/49/E |type=landmark |region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kletterfelsen in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Felsen in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Erzgebirgskreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plutonismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typlokalität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenfriedersdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geyer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsschutzgebiet in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Felsen im Erzgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturdenkmal in Sachsen]]&lt;/div&gt;</summary>
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