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	<title>Greifenhagen (Arnstein) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T13:10:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Greifenhagen_(Arnstein)&amp;diff=395578&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ktmd: Persönlichkeiten</title>
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		<updated>2025-09-10T10:23:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Persönlichkeiten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Greifenhagen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Arnstein (Sachsen-Anhalt)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Arnstein&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/37/45/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/25/17/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 294 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.68&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 250&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2013-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.arnstein-harz.de/bekanntmachungen/index.php?id=13776 |titel=arnstein-harz.de – Einwohnerzahl der Stadt Arnstein zum 31.12.2013 |format=PDF |abruf=2023-02-21 |archiv-datum=2023-02-21 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230221130214/https://www.arnstein-harz.de/bekanntmachungen/index.php?id=13776 |offline=ja |archiv-bot=2025-05-30 21:26:13 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2010-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 06456&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 034781&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Greifenhagen in Arnstein (Mansfelder Land).svg&lt;br /&gt;
| Bild                   = Greifenhagen (Arnstein), Blick zum Dorf.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Teilansicht von Greifenhagen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Greifenhagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Arnstein (Sachsen-Anhalt)|Arnstein]] im [[Landkreis Mansfeld-Südharz]] in [[Sachsen-Anhalt]] und hat etwa 250 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Greifenhagen ist eigentlich eine Doppelsiedlung, die am zur [[Wipper (Harz)|Wipper]] fließenden [[Stockbach (Wipper)|Stockbach]] liegt. Luftbildaufnahmen zeigen deutlich die Zweiteilung der Ansiedlung: im Norden ist es ein Haufendorf, der südliche Teil ist ein typisches Doppelzeilendorf, bei dem sämtliche Grundstücke auf beiden Seiten einer Straße liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nördliche Teil, das Oberdorf, wurde in einer Urkunde von 1032 als Wyrinthagorod – Wernrode – erwähnt. Der südliche Teil, das Unterdorf, wurde in mehreren Urkunden aus den Jahren 1184, 1188 und 1387 Grifinhagen, Grifenhagen und Gryffenhagen – Greifenhagen – genannt. Beide Ortsnamen weisen über ihre Endung auf einen reichen Waldbestand zur Zeit der Gründung hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeblich geht der Ortsname Greifenhagens auf den sagenhaften [[Grifo]] zurück, der im Jahre 747 die Sachsen aus Gründen der eigenen Besitzstandswahrung zum Aufstand gegen seinen Halbbruder, den fränkischen major domus [[Pippin der Jüngere|Pippin]] aufrief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter gehörte Greifenhagen zur Freiherrschaft Arnstein. 1387 kam es mit den Orten [[Arnstedt]], [[Quenstedt]], [[Welbsleben]], der [[Burg Arnstein]], [[Harkerode]], [[Sylda]] und [[Bräunrode]] an die [[Grafen von Mansfeld]]. Greifenhagen war, da nie eine eigene Kirche vorhanden war, ins nahe gelegene Bräunrode eingepfarrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftlich war Greifenhagen stark von der Industrie des nur etwa 8 Kilometer entfernten Städte [[Hettstedt]], [[Mansfeld]] und natürlich auch von den nahegelegenen Kupferschieferschächten abhängig. Viele Menschen arbeiteten in den Mansfelder Kupfer- und Messingwerken, aus denen nach dem Zweiten Weltkrieg das VEB Mansfeld Kombinat „Wilhelm Pieck“ wurde. Mit der Abwicklung der sozialistischen Großindustrie durch die [[Treuhandanstalt]] nach der Deutschen Wiedervereinigung 1990 verloren auch viele Einwohner Greifenhagens ihre Arbeitsplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2010 schlossen sich die bis dahin selbständigen Gemeinden Greifenhagen, [[Alterode]], [[Bräunrode]],  [[Harkerode]], [[Quenstedt]], [[Stangerode]], [[Sylda]], [[Ulzigerode]] und [[Welbsleben]] sowie die Stadt [[Sandersleben (Anhalt)]] zur neuen Stadt Arnstein zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2010.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Verwaltungsgemeinschaft Wipper-Eine]], zu der Greifenhagen gehörte, wurde aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen liegt die Wüstung [[Selrode]], die um das Jahr 1400 aufgegeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Waltraut Hennig]] (1921–2015), Lehrerin und Politikerin ([[Liberal-Demokratische Partei Deutschlands|LDPD]]), Abgeordnete der [[Volkskammer]] der DDR, in Greifenhagen geboren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://harz-saale.de/greifenhagen-die-suhnekreuze-oder-kreuzsteine/ Greifenhagen – Die Sühnekreuze oder Kreuzsteine]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Arnstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1163964506|VIAF=3738153411790041700002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mansfeld-Südharz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Arnstein, Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Mansfeld-Südharz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1184]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ktmd</name></author>
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