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	<title>Greißler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T11:39:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grei%C3%9Fler&amp;diff=1166772&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rendor Thuces Al&#039;Nachkar: Warum werden in Belegen so oft die Autorennamen unterschlagen?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grei%C3%9Fler&amp;diff=1166772&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-10T02:30:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Warum werden in Belegen so oft die Autorennamen unterschlagen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:StadtmuseumTraiskirchen 3198.JPG|mini|Nachgebaute Greißlerei von ca. 1920 ([[Stadtmuseum Traiskirchen]])]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Greißler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Greißler der, -s/- (bes. ostöst.): [[Lebensmittel|Lebensmittelhändler]] | Greißlerei die, -/-en (bes. ostöst.)&amp;#039;&amp;#039; — [[Österreichisches Wörterbuch]], 40., neu bearbeitete Auflage, öbv &amp;amp; hpt, Wien 2006, ISBN 3-209-05511-4, S. 283.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist der vor allem [[ostösterreich]]ische Begriff für einen kleinen [[Lebensmittel]]händler. Das Geschäftslokal selbst wird häufig als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Greißlerei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, wobei dieses oft auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemischtwarenhandel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder [[Feinkost]]laden geführt wird. Vergleichbar sind diese Kleingeschäfte mit den [[Tante-Emma-Laden|Tante-Emma-Läden]] in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine Greißlerei führt in erster Linie Lebensmittel und wird deswegen oft als &amp;#039;&amp;#039;Feinkostladen&amp;#039;&amp;#039; oder als &amp;#039;&amp;#039;Feinkost&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit dem Familiennamen des Betreibers wie beispielsweise in &amp;#039;&amp;#039;Feinkost Maier&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Gerade im ländlichen Bereich werden solche Geschäfte vornehmlich als Gemischtwarenhandlungen geführt, in denen nicht nur [[Delikatesse]]n, sondern auch andere Dinge für den täglichen Bedarf erhältlich sind:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Der Greißler, das ist, profan gesehen, ein Lebensmitteldetailhändler mit einer Verkaufsfläche in der Größe einer Kleinstwohnung. Ein Krämerladen, oder die [[wien]]erische Version des Tante-Emma-Ladens. Er ist die innigste Verbindung zwischen dem großen Welthandel und dem kleinen Letztverbraucher. … Die Greißlerei, das Wort taucht erstmals im fünfzehnten Jahrhundert auf, ist, so lautete einst die amtliche Definition, ein Zwischenhandel des Verderblichen. Und dieser Handel übte zu allen Zeiten eine Anziehungskraft auf die Österreicher aus.&lt;br /&gt;
 |Autor=Camillo Foramitti&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Beim Greißler ums Eck.&amp;#039;&amp;#039; [[Österreichischer Rundfunk|ORF]], 1995.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;AiG-ORF-1995&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Beim Greißler ums Eck.&amp;#039;&amp;#039; Gestalter Camillo Foramitti, &amp;#039;&amp;#039;[[Österreichischer Rundfunk|ORF]],&amp;#039;&amp;#039; [[Erstausstrahlung|EA]] 21. November 1995. Aus der Sendereihe &amp;#039;&amp;#039;Ausflug ins Gestern,&amp;#039;&amp;#039; 1993–1995. Eine Zeitreise in die 1950er und 1960er Jahre. ([https://www.fernsehserien.de/ausflug-ins-gestern/folgen/beim-greissler-ums-eck-825877 &amp;#039;&amp;#039;Ausflug ins Gestern: Beim Greißler ums Eck.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Fernsehserien.de]],&amp;#039;&amp;#039; ohne Datum, abgerufen am 1. August 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typisch für einen ländlichen Greißler, welcher sich mitunter selbst als &amp;#039;&amp;#039;Gemischtwaren&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Warenhandlung&amp;#039;&amp;#039; oder gar &amp;#039;&amp;#039;Kaufhaus&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete, waren neben der kleinen Verkaufsfläche das breit gefächerte Angebot von &amp;#039;&amp;#039;Waren aller Art&amp;#039;&amp;#039;. Diese lagen zumeist offen und die Kunden brachten mitunter eigene Gefäße zum Abfüllen von Flüssigkeiten wie [[Speiseöl]] oder [[Petroleum]] mit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Zellhofer, Martin Zellhofer |Titel=Verschwundenes Weinviertel |Auflage=1. |Verlag=Edition Winkler-Hermaden |Ort=Schleinbach |Datum=2016 |ISBN=978-3-9503952-2-8 |Seiten=9-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Variante dieser Art von Läden waren Milchgeschäfte, die das Angebot der Greißler speziell um Milchprodukte ergänzt hatten. Beliebt und weitverbreitet war das Einkaufen in diesen Geschäften mit dem sogenannten „Anschreiben“. Dies gab es sowohl in der Form des sporadischen Anschreibens und Bezahlens beim nächsten Einkauf. Bei lange bekannten Kundschaften war es auch üblich, die aufgelaufene Rechnung zum Monatsende zu begleichen.&lt;br /&gt;
[[Datei:2021-09-04 Herrnbaumgarten Gemischtwarenhandlung.jpg|mini|Museale Gemischtwarenhandlung in [[Herrnbaumgarten]] (2021)]]&lt;br /&gt;
Mit dem gestiegenen Wohlstand ab den 1960er Jahren und gestiegenen Ansprüchen der Kunden, wie zum Beispiel Einkauf in einem einzigen Lokal statt in mehreren Einzelgeschäften sowie Zeitersparnis beim Einkaufen statt kommunikativem Austausch zwischen dem Greißler und seiner Kundschaft, verloren die Greißlereien an Beliebtheit. Das aus den [[Vereinigte Staaten|USA]] importierte Konzept der [[Supermarkt|Supermärkte]] mit Selbstbedienung sorgte bei vielen kleinen Geschäften, welche sich nicht auf diese neue Art des Einkaufens umstellen wollten oder konnten, für zusätzlichen Kundenschwund. Durch diesen Verdrängungswettbewerb der in der Folge sich zu großen Lebensmittelketten entwickelnden Großhandelsunternehmen waren und sind Geschäfte dieser kleineren Art nicht mehr wirtschaftlich zu führen. Viele Geschäfte versuchten sich durch Modernisierung und Vergrößerung – mitunter auch verbunden mit der Umstellung auf [[Selbstbedienung]] – an die neuen Einkaufsgewohnheiten anzupassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Durch die [[Motorisierung]] wurde es zunehmend leicht andernorts einzukaufen, so dass man nicht mehr auf den [[Nahversorger]] im Ort angewiesen war. Diese Entwicklung ist sowohl in den Städten (durch [[Einkaufszentrum|Einkaufszentren]]) wie auch im ländlichen Raum (hier vor allem [[Supermarkt|Supermärkte]] in größeren Ortschaften) zu beobachten. Ab den 1980er Jahren kam es daher vermehrt zum sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Greißlersterben&amp;#039;&amp;#039;. Von 1999 bis 2000 sank die Zahl kleiner Lebensmittelläden in [[Wien]], [[Niederösterreich]] und dem [[Nordburgenland]] von 1.494 auf 1.387. Laut einer Studie von 2006 hat in [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] mehr als ein Fünftel aller Ortschaften kein eigenes Lebensmittelgeschäft mehr. Viele Geschäfte versuchten sich durch den Anschluss an Handelsketten wie beispielsweise [[Nah &amp;amp; Frisch]] vor dem Niedergang zu bewahren, in den meisten Fällen brachte dies jedoch speziell den kleinen Greißlereien keine Rettung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://salzburg.orf.at/v2/news/stories/2725385/ |titel=Greißlersterben kaum aufzuhalten |datum=2015-08-07 |sprache=de |abruf=2022-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Schließung von vielen Postämtern haben besonders im ländlichen Raum viele Greißlereien ([[Dorfladen|Dorfläden]]) als &amp;#039;&amp;#039;Postpartner&amp;#039;&amp;#039; etliche der Postamtsfunktionen übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/bwien/412461/index.do | wayback=20100323215802 | text=&amp;#039;&amp;#039;Briefe holen beim Greißler wird zur Regel.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Wirtschaftsblatt]].&amp;#039;&amp;#039; 16. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
=== Herkunftstheorien ===&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Greißler&amp;#039;&amp;#039; ist zurückzuführen auf die sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Griesler&amp;#039;&amp;#039;, die einst am [[Wien]]er [[Liste der Straßennamen von Wien/Innere Stadt#S|Salzgries]] mit Salz handelten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Richard Groner]]: &amp;#039;&amp;#039;Wien wie es war.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1918.&amp;lt;/ref&amp;gt; (Unter &amp;#039;&amp;#039;Gries&amp;#039;&amp;#039; ist die Bedeutung als ‚Sand, Kies‘ zu verstehen. Gemeint ist [[Metonymie|metonymisch]] ein in irgendeiner Hinsicht markanter Ort mit sandigem, kiesigem Untergrund wie zum Beispiel ein Marktplatz.) Anderen Quellen nach leitet man das Wort vom mittelhochdeutschen Wort &amp;#039;&amp;#039;grûsz&amp;#039;&amp;#039; (‚Getreidekorn‘) ab, von dem es auch das in Österreich und Bayern vorhandene Mundartwort &amp;#039;&amp;#039;Grauß&amp;#039;&amp;#039; gibt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert Sedlaczek]]: &amp;#039;&amp;#039;Das österreichische Deutsch&amp;#039;&amp;#039;, S146.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Greißler/Greißlerei&amp;#039;&amp;#039; entspricht der Bedeutung nach dem englischen Wortpaar &amp;#039;&amp;#039;grocer/grocery,&amp;#039;&amp;#039; die Wörter sind jedoch nicht miteinander verwandt. Andererseits tauchte das Wort erstmals im fünfzehnten Jahrhundert auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AiG-ORF-1995&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Greißlersterben ===&lt;br /&gt;
Das [[Austriazismus|typisch österreichische Wort]] &amp;#039;&amp;#039;Greißlersterben&amp;#039;&amp;#039; ist der in großen Teilen Österreichs verstandene und verwendete bildhafte Ausdruck für das sukzessive Schließen von kleinen [[Nahversorger]]n aufgrund der Konkurrenz der Großmärkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort ist – analog dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;Wirtesterben&amp;#039;&amp;#039; – ein Synonym für das Aussterben historischer Ortskerne geworden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutungswandel ===&lt;br /&gt;
Neuerdings wird der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Greißlerei&amp;#039;&amp;#039; fallweise bewusst als Bezeichnung für Läden mit Qualitätsprodukten herangezogen. Mittlerweile wird der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Greißler&amp;#039;&amp;#039; als Synonym für ein Angebot an qualitativ hochwertigen und regionalen Produkten gesehen und verwendet, beispielsweise in Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://lokalfuehrer.stadtbekannt.at/greisslereien-in-wien/ |titel=Greißlereien in Wien |werk=STADTBEKANNT |datum=2020-06-09 |sprache=de |abruf=2022-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Speiseeis]]-Hersteller &amp;#039;&amp;#039;Eis-Greissler&amp;#039;&amp;#039; aus der [[Bucklige Welt (Niederösterreich)|Buckligen Welt]], dessen Filialen in Wien beispielsweise ein betont ländliches Aussehen besitzen, hat das mittlerweile vom Aussterben bedrohte Wort sogar in den Namen implementiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte Wort mit seiner ursprünglich neutralen und nach dem Aufkommen der [[Supermarkt|Supermärkte]] negativen [[Konnotation]] von einem anspruchslosen und alltäglichen &amp;#039;&amp;#039;[[Sammelsurium]]&amp;#039;&amp;#039; an Lebensmitteln und Gebrauchswaren wirkt als Bezeichnung für Einkaufsmöglichkeiten mit gehobenerem Image paradoxerweise aufwertend.&amp;lt;ref&amp;gt;Parallelen zu diesem Phänomen sind die von gesellschaftlich diskriminierten Personen bewusst vorgenommenen Selbstbezeichnungen mittels der Ausdrücke, die sie eigentlich stigmatisieren; so etwa der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;[[Tschusch|Tschuschen]]&amp;#039;&amp;#039; im Falle der [[Tschuschenpower]] und der [[Tschuschenkapelle]] oder &amp;#039;&amp;#039;[[Schwul|Schwule]] und [[Lesbe|Lesben]]&amp;#039;&amp;#039; von Homosexuellen. (Vgl. dazu Stichwort &amp;#039;&amp;#039;Tschuschen&amp;#039;&amp;#039; in: [[Oswald Panagl]], [[Peter Gerlich]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der politischen Sprache in Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Österreichischer Bundesverlag, Wien 2007, ISBN 978-3-209-05952-9).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Beispiel solcher „besseren“ Greißlereien findet sich etwa im burgenländischen [[Bad Sauerbrunn]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.diegenussquelle.at/de/die-grei%C3%9Flerei/bad-sauerbrunn/ &amp;#039;&amp;#039;Die Greißlerei.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;diegenussquelle.at,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 17. April 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Greißlermentalität ===&lt;br /&gt;
Der fallweise abwertend anzutreffende Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;Greißlermentalität&amp;#039;&amp;#039; wird für Menschen verwendet, die einen &amp;#039;&amp;#039;eng begrenzten Horizont&amp;#039;&amp;#039; zu haben scheinen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bairische-sprache.at/Index/Remaraweng%20Boarisch%20-%20Lehren/alternative%20Weada.htm Remaraweng Boarisch], abgerufen am 3. Oktober 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dass dieser Begriff negativ besetzt ist, zeigt nicht zuletzt eine Parlamentsdebatte in Österreich:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die Negativbelegung des Wortes ‚Greißler‘ hat im Hohen Haus zu unterbleiben, nicht deswegen, weil ich selbst ein Greißler bin, sondern stellvertretend für die vielen tausend fleißigen Leute, die in diesem Berufszweig ihrer Arbeit nachgehen.|Autor=Abgeordneter [[Helmut Haigermoser]]|Quelle=In: Parlamentsdebatte im Nationalrat, 1984|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXI/NRSITZ/NRSITZ_00091/SEITE_0092.html Stenographisches Protokoll] XXI. Geschäftsperiode, 11. April 1984, S.&amp;amp;nbsp;92; abgerufen am 3. Oktober 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
In den im niederösterreichischen [[Weinviertel]] spielenden [[Simon Polt|Polt-Romanen]] von [[Alfred Komarek]] und deren Verfilmungen kommt regelmäßig die Gemischtwarenhändlerin &amp;#039;&amp;#039;Aloisia Habesam&amp;#039;&amp;#039; vor, deren Geschäft ein Treffpunkt und Kommunikationsort der Dorfgemeinschaft ist. Die stets hellhörige Frau Habesam ist dadurch über die Vorfälle im Ort bestens informiert und hilft dem [[Bundesgendarmerie|Gendarmen]] Simon Polt mit so manchem Hinweis. Sie zeigt aber mitunter deutliche Anzeichen der &amp;#039;&amp;#039;Greißlermentalität&amp;#039;&amp;#039;. Handlungs- und Drehort war das real existierende &amp;#039;&amp;#039;Kaufhaus Habesam&amp;#039;&amp;#039; in [[Wullersdorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rudolf Nagelschmied |url=https://www.meinbezirk.at/feldkirchen/c-lokales/kurzbesuch-in-wullersdorf_a584265 |titel=Kurzbesuch in Wullersdorf |werk=meinbezirk.at |datum=2013-05-29 |sprache=de |abruf=2025-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Feinkost Weber Hernals 1994.jpg|Greißler in [[Hernals]], 1994&amp;amp;nbsp;…&lt;br /&gt;
Datei:Feinkost Weber Hernals 2010.jpg|…&amp;amp;nbsp;und im März 2010&lt;br /&gt;
Datei:Gemischtwarenhandlung Arthur Ceraj 02.jpg|alt=|Ein modernisierter Greißler in [[Übersbach]] (1960er Jahre)&lt;br /&gt;
Datei:Interiors of shops in Styria 1972 d.jpg|alt=|Gemischtwarenhandlung in der Steiermark (1972)&lt;br /&gt;
Datei:Gemischtwaren Nistelberger, Alland.jpg|alt=|Gemischtwaren Nistelberger in [[Alland]] (2005)&lt;br /&gt;
Datei:Greisslerei Adam in Pürgg -bei Heidi.jpg|Gemischtwarenhandlung zur Bergdorfversorgung in [[Pürgg-Trautenfels|Pürgg]] (Ausschnitt aus interaktivem 360°-Panorama)&lt;br /&gt;
Datei:Bad Sauerbrunn, a tourist centre.JPG|[[Vinothek]] und Greißlerei in [[Bad Sauerbrunn]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Budike]]&lt;br /&gt;
* [[Convenience Store]]&lt;br /&gt;
* [[Kiosk]]&lt;br /&gt;
* [[Spätkauf|Spätkauf bzw. Späti]]&lt;br /&gt;
* [[Tante-Emma-Laden]]&lt;br /&gt;
* [[Trinkhalle (Verkaufsstelle)|Trinkhalle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Greißler}}&lt;br /&gt;
* [http://www.oe-journal.at/Aktuelles/0701/wirtarchiv0907160701.htm &amp;#039;&amp;#039;Greißlersterben geht weiter.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Ö-Journal.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Greissler}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Laden (Geschäft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensart (Lebensmittelhandel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Österreich)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rendor Thuces Al&#039;Nachkar</name></author>
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