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	<title>Gregor Langemak - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T15:26:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gmünder: /* Literatur */ +ddb</title>
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		<updated>2025-01-15T14:34:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; +ddb&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gregorius Langemak - Andenken gewidmet M.D. J.Kühl 01.jpg|mini|Titelblatt einer Gedenkschrift für Gregor Langemak von M. D. J. Kühl, Archidiakon zu [[Marienkirche (Wismar)|St. Marien]] in [[Wismar]] (1780)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gregor Langemak&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Gregorius Langemak (Langemack)&amp;#039;&amp;#039;; * [[10. November]] [[1671]] in [[Uetersen]]; † [[1. Juni]] [[1737]] in [[Stralsund]]) war ein deutscher [[Theologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde als Sohn des [[Pastor]]s Johann Langemak (1628 [oder 1633 in Kiel]–Uetersen 1685) und dessen Frau Magdalena Elsabe Michaelis&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.digitale-bibliothek-mv.de/viewer/image/PPNArchivHSTChronik0028/257/ |titel=Nachrichten die Rathspersonen der Stadt Stralsund betreffend: Stammtafeln und Wappen derjenigen Familien deren Angehörige die Bürgermeiste oder Ratswürde der Stadt bekleidet haben. DritterTeil. |sprache=de |abruf=2021-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; am 10. November in Uetersen geboren und verbrachte dort seine Kindheit und Jugend. Später besuchte er das Hamburger [[Gelehrtenschule des Johanneums|Johanneum]] und ließ sich in [[Braunschweig]] weiterbilden. Im Alter von 20 Jahren besuchte er die [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Universität]] in [[Jena]], bis er 1696 in [[Kiel]] das Amt eines Hauslehrers und Erziehers für den Sohn des bekannten Theologen [[Johann Friedrich Mayer (Theologe)|Johann Friedrich Mayer]] antrat, der als Pastor in der [[Hauptkirche Sankt Jacobi (Hamburg)|St.-Jacobi-Kirche]] in [[Hamburg]] tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1701 wurde Johann Friedrich Mayer zum Generalsuperintendenten für das schwedische [[Schwedisch-Pommern|Pommern]] ernannt und Langemak folgte ihm nach [[Greifswald]], wo er die Stelle als [[Konrektor]] an einer Schule annahm. Dort lernte er seine spätere erste Ehefrau Dorothea Horn († 1716)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.digitale-bibliothek-mv.de/viewer/image/PPNArchivHSTChronik0028/257/ |titel=Nachrichten die Rathspersonen der Stadt Stralsund betreffend: Stammtafeln und Wappen derjenigen Familien deren Angehörige die Bürgermeiste oder Ratswürde der Stadt bekleidet haben. DritterTeil. |sprache=de |abruf=2021-06-28}} In zweiter Ehe war er verheiratet mit Sophia Johanna Schröder († 1730).&amp;lt;/ref&amp;gt; kennen, die er 1703 heiratete. Schon im August 1703 zog er nach [[Stralsund]]. Im gleichen Jahr wurde er [[Diakon]] und begann 1714 die Katalogisierung der nach [[Henning Leve]] benannten Bibliothek bei der Archivbibliothek beim [[Stadtarchiv Stralsund|Stadtarchiv]] in Stralsund. 1717 trat er die Stelle des [[Archidiakon (evangelische Kirchen)|Archidiakons]] bei der [[Dom St. Nikolai (Greifswald)|St.-Nikolai-Kirche]] an, bis er am 22. Mai 1721 zum Pastor ernannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1722 verlieh ihm die [[Universität Greifswald#Theologische Fakultät|theologische Fakultät in Greifswald]] die Doktorwürde. In dieser Zeit verfasste er mehrere Schriften, die für die pommerische Kirchengeschichte von großer Bedeutung waren. In der &amp;#039;&amp;#039;Historia Catechetia&amp;#039;&amp;#039; hatte er zum ersten Mal den Versuch unternommen, eine vollständige Geschichte der Ratschefe und der Ratschismen zu schreiben und damit den beachtenswerten Grund zu einem Teil der wissenschaftlich-praktischen Theologie gelegt, die im 18. Jahrhundert eine große Beachtung fand. 1722 legte er unter anderen einen Lehrplan für die Stralsunder Schule vor, aus dem sowohl seine theologische und lateinischen Bildung sowie auch ein richtiges Verständnis der Anforderungen auf pädagogischem Gebiet hervorgingen. Später folgten weitere Schriften und Veröffentlichungen, die große Beachtung in Deutschland fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De Pontificibus uxoratis et filiis patrum in pontificatu successoribus.&amp;#039;&amp;#039; Reuther, Kiel 1699 ([http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11243860-0 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dissertatio Fridericiana de hymno ([[Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort|Erhalt uns Herr bey deinem Wort]]).&amp;#039;&amp;#039; Reuther, Kiel 1707.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Historia Catechetica oder Gesammleter Nachrichten Zu Einer Catechetischen Historie.&amp;#039;&amp;#039; Lochmann, Stralsund 1729–40 ([http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10389666-1 Digitalisat, Bd. 1]; [http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10389667-6 Bd. 2]; [http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10389668-2 Bd. 3]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oratio de providentia divina circa reformationem Sundensen Reformationem.&amp;#039;&amp;#039; Schindler, Stralsund 1723 ([http://digital.slub-dresden.de/id369433041/1 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Historie Der Augspurgischen Confeßion. Welche Die Evangelische Ihro Käyserl. Majestät und allen Reichs-Ständen, auf dem Reichs-Tag zu Augspurg, 1530. den 25. Junii übergeben.&amp;#039;&amp;#039; Löffler, Stralsund/Greifswald 1730 ([https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:29-bv017353812-7 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Klosterarchiv [[Klosterkirche Uetersen]]&lt;br /&gt;
* [[Stadtarchiv Stralsund|Archivbibliothek Stralsund]] [http://www.b2i.de/fabian?Archivbibliothek_Stralsund#10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|17|654|656|Langemack, Gregor|[[Adolf Häckermann]]|ADB:Langemack, Gregor (evangelischer Theologe)}} Die in diesem Artikel irrtümlich als erste Ehefrau genannte &amp;quot;Witwe Lemmius, geb. Dinnies&amp;quot;, Barbara Eleonora Dinnies, war in Wirklichkeit die Ehefrau seines gleichnamigen Sohnes Gregor Langemak (1724–25. Dec. 1779).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|12007530X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12007530X|LCCN=no/99/6530|VIAF=69750866}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Langemak, Gregor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Uetersen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Stralsund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1671]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1737]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Langemak, Gregor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Langemak, Gregorius; Langemack, Gregor&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelischer Theologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. November 1671&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Uetersen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Juni 1737&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stralsund]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gmünder</name></author>
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