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	<title>Gregor Francke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2023-08-31T16:42:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gregor Francke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Franck&amp;#039;&amp;#039;; * [[10. Dezember]] [[1585]] in [[Taucha]];&amp;lt;ref&amp;gt;nicht 1587.&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[2. Januar]] [[1651]] in [[Frankfurt an der Oder]]) war ein deutscher [[Reformierte Kirchen|evangelisch-reformierter]] Theologe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Francke stammte aus einem bürgerlichen Geschlecht. Seine Großväter Georg Hoffmann und Johann Francke waren beide Bürgermeister in Eilenburg und Taucha gewesen. Sein Vater Gregor Franck († 16. März 1596 in Leipzig) hatte den Werdegang eines Theologen verfolgt, war als Pfarrer in Taucha tätig und war als Diakon an die Leipziger Nicolaikirche gekommen. Aus seiner Ehe mit Susanna Hoffmann sind neben Gregor noch ein Sohn und die Schwester Rahel hervorgegangen. So hatte Francke die [[Alte Nikolaischule (Leipzig)|Ratsschule St. Nicolai in Leipzig]] besucht und kam bereits in jungen Jahren an die [[Universität Leipzig]]. Hier absolvierte er bei [[Matthäus Dresser]] und [[Johann Friderich|Johann Friderici]] philosophische und bei [[Burchard Harbart]] und [[Zacharias Schilter]] theologische Studien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit siebzehn Jahren wurde [[Bakkalaureus]] und im neunzehnten Lebensjahr [[Magister]] der Philosophie. 1606 verließ er Leipzig um eine Bildungsreise nach Böhmen, Thüringen, Sachsen, Pommern und Mecklenburg zu unternehmen. Noch im selben Jahr wurde er Hauslehrer in [[Berlin]]. 1608 setzte er seine Studien an der [[Universität Wittenberg]] fort, wo er anderthalb Jahre lang die Vorlesungen bei [[Leonhard Hutter]] und [[Jakob Martini]] besuchte. 1611 wurde er nach Berlin zurückbeordert, wo er sich der Ausbildung der jungen Kurfürstensöhne widmete. Mit diesen reiste er nach Frankreich, wo er sich mit der französischen Sprache vertraut machte. Nachdem er auch an den Universitäten wie [[Lyon]], [[Genf]] und [[Saumur]] seine Studien fortgesetzt hatte, kehrte er 1615 zurück nach Brandenburg und wurde im selben Jahr [[Professor]] der griechischen Sprache an der [[Brandenburgische Universität Frankfurt|Universität Frankfurt (Oder)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. März 1617 promovierte er unter [[Christoph Pelargus]] zum [[Doktor]] der Theologie und wurde am 3. Juli 1617 als Professor in die theologische Fakultät aufgenommen. Er gewann als Universitätslehrer durch seine Beredsamkeit und sein vielseitiges Wissen eine hervorragende Stellung und war bemüht, die innerhalb der evangelischen Kirche hervortretenden Gegensätze friedlich auszugleichen. Francke beteiligte sich auch an den organisatorischen Aufgaben der Frankfurter Hochschule. So war er einmal [[Dekan (Hochschule)|Dekan]] der philosophischen Fakultät, mehrfach Dekan der theologischen Fakultät und fünfmal, nämlich in den Wintersemestern 1616, 1624, 1633, 1645, sowie im Sommersemester 1640, [[Rektor]] der Alma Mater. Seine Bibliothek hinterließ er der Frankfurter Hochschule und hatte sich viel für die im Dreißigjährigen Kriege verwüstete Fürstenschule in [[Joachimsthal]] eingesetzt. Mit zunehmendem Alter ließ sein Gesundheitszustand nach. So war er von 1649 bis 1650 vollständig erblindet und starb in seinen sechsundsechzigsten Lebensjahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine am 25. September 1615 geschlossene Ehe mit Magaretha Hohenzweig (1575 – 8. März 1647), der Witwe des Berliner Ratsherren Kilian Pfeiffer, blieb kinderlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De gradibus necessitatis dogmatum Christianorum.&amp;#039;&amp;#039; 1628&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De coelo beatorum.&amp;#039;&amp;#039; 1651&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lexicon sanctum … cui adjuncta est onomatoscepsia.&amp;#039;&amp;#039;1634&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Zedler Online|9|861|1675||Francke, Gregorius}}&lt;br /&gt;
* [[Fritz Roth (Genealoge)|Fritz Roth]]: &amp;#039;&amp;#039;Restlose Auswertungen von Leichenpredigten für genealogische und kulturhistorische Zwecke.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Boppard/Rhein, 1980, Band 10, S. 133, R 9188&lt;br /&gt;
* {{ADB|7|236|236|Francke, Gregor|[[Gustav Moritz Redslob]]|ADB:Francke, Gregor}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* {{VerzDtDrucke|VD=17|PPN=004060253}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121756653|VIAF=37782429}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Francke, Gregor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reformierter Theologe (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Brandenburgische Universität Frankfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1585]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1651]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prorektor (Brandenburgische Universität Frankfurt)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Francke, Gregor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gregor Franck&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelischer Theologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Dezember 1585&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Taucha]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Januar 1651&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt an der Oder]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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