<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Greetsieler_Kirche</id>
	<title>Greetsieler Kirche - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Greetsieler_Kirche"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Greetsieler_Kirche&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T02:26:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Greetsieler_Kirche&amp;diff=1195642&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wikijunkie: /* Ausstattung */ Klammer-WL ersetzt mit AWB</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Greetsieler_Kirche&amp;diff=1195642&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-18T09:23:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ausstattung: &lt;/span&gt; Klammer-WL ersetzt mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Greetsiel-msu-2021-6428.jpg|mini|300px|Blick von Südwesten auf das Kirchengebäude und den Glockenturm (rechts) der reformierten Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Evangelisch-reformierte Kirche (Landeskirche)|evangelisch-reformierte]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Greetsieler Kirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht im [[Ostfriesland|ostfriesischen]] Hafenort [[Greetsiel]], in der [[Krummhörn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2009 07 Greetsiel Greetsieler Kirche.JPG|mini|hochkant|Innenraum mit seinen stark geneigten Seitenwänden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Greetsieler Kirche entstand in zwei Bauabschnitten zwischen 1380 und 1410 als [[Eigenkirche]] des [[Ostfriesische Häuptlinge|Häuptlings]] Haro Edzardsna im Stil der [[Gotik]]. Im Jahr 1401, also lange vor ihrer endgültigen Fertigstellung, wurde die Kirche durch Papst [[Bonifatius IX.]] bestätigt. Die der heiligen Maria geweihte [[Saalkirche]] aus [[Backstein]] gehörte dann bis zur [[Reformation]] zum [[Bistum Münster]]. Unter der Herrschaft von Graf [[Edzard II. (Ostfriesland)|Edzard II.]] erfolgte ein Anbau. Der Glockenturm aus Backsteinen steht wie bei vielen ostfriesischen Kirchen abseits vom eigentlichen Kirchenbau. Bei einer Besichtigung der Greetsieler Kirche fallen die starken Seitenneigungen der Kirchenwände ins Auge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche besitzt über dem Ostgiebel einen mit einer Uhr und Glocke ausgestatteten [[Dachreiter]], an dessen Spitze sich eine besondere [[Windrichtungsgeber|Schiffswetterfahne]] aus vergoldetem Kupfer befindet. Die Wetterfahne stammt aus den Jahren um 1730 und hat die Form eines Dreimast-[[Huker]]s mit gesetzten Rahsegeln. Sie ist nach Angaben der Kirche die älteste Schiffswetterfahne in Niedersachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche in Greetsiel erlangte in den Anfängen des Liegenschaftskatasters in Ostfriesland (ca. 1870) eine besondere Bedeutung für die [[Katastervermessung]]. Genaue Katasterkarten waren die Basis für die gerechte Besteuerung von Grund und Boden. In Ostfriesland wurde deshalb in jedem der drei damaligen Landkreise ein trigonometrischer Punkt der [[Triangulation (Geodäsie)|Gaußschen Triangulation]] als Nullpunkt eines eigenen [[Koordinatensystem]]s festgelegt. Für den [[Kreis Emden]] war dieser Nullpunkt die Turmspitze der Kirche Greetsiel.&amp;lt;ref&amp;gt;Förderkreis Vermessungstechnisches Museum e.V.: [https://www.vermessungsgeschichte.de/detail/nullpunkt-leer-des-katasterkoordinatensystems-in-ostfriesland &amp;#039;&amp;#039;Nullpunkt Leer des Katasterkoordinatensystems in Ostfriesland&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 19. August 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Koordinatensystem wurde erst nach 1945 mit der Herstellung neuer Katasterkarten durch das [[Gauß-Krüger-Koordinatensystem]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Die ursprünglich flache Balkendecke wurde später durch ein hölzernes Tonnengewölbe und 1852 durch eine leicht gewölbte Spiegeldecke ersetzt. Als evangelisch-reformierte Predigtkirche verzichtet die heutige Kirche auf Kreuz und Altar. Mittelpunkt der Kirche ist die Kanzel aus dem Jahre 1669. Sie zeigt Blumengirlanden in barocker Schnitzkunst. Innen über dem Osteingang befindet sich die Orgelempore. Über dem Westeingang der Kirche ist das Familienwappen der [[Cirksena]]s aus Greetsiel sowie das Wappen des schwedischen Königshauses [[Haus Wasa|Wasa]] zu sehen, mit dem die Cirksenas durch Heirat verbunden waren. An der Westseite der Kirche ist eine weitere Empore eingebaut, die mit Bibelsprüchen verziert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Kanzel ist ein [[Epitaph]] aus [[Blaustein (Naturstein)|Blaustein]] aufgestellt, das an den 1684 verstorbenen Prediger Johann Michael Knottner erinnert. Über dem Wappen mit Helmzier und Visier, das zwei Vögel mit Zweigen im Schnabel zeigt, ist eine lateinische Inschrift angebracht, der zufolge Knottner aus der Pfalz geflohen und sechs Jahre Prediger in Pilsum war, bevor er 39 Jahre in Greetsiel amtierte und mit 69 Jahren starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2009 07 Greetsiel Orgelprospekt.JPG|mini|hochkant|Orgelprospekt]]&lt;br /&gt;
Die erste [[Orgel]] wurde 1555 vom [[Kloster Aland]] übernommen. Diese wurde 1694–95 durch eine neue Orgel von dem Orgelbauer [[Valentin Ulrich Grotian]] ersetzt. Der [[Orgelprospekt]] von 1738 stammt von [[Johann Friedrich Constabel]] und zeigt wie die 1669 gebaute Kanzel kunstvolle barocke Schnitzmotive. 1914 wurde von der Orgel nur noch das Gehäuse behalten und durch eine neue Orgel von [[Klassmeier (Orgelbauer)|Friedrich Klassmeier]] ersetzt. Trotz ihrer kunstvollen barocken Verzierungen ist die eigentliche Orgel ein Instrument aus der Neuzeit. Sie wurde 1960 von der [[Karl Schuke Berliner Orgelbauwerkstatt]] mit sechs [[Register (Orgel)|Registern]] und angehängtem [[Pedal (Orgel)|Pedal]] erbaut. Die [[Disposition (Orgel)|Disposition]] ist wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nomine.net/greetsiel-ev-ref-kirche Orgel auf NOMINE e.V.], abgerufen am 19. August 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=3 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manual&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. || Principal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. || Gedackt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. || Octave || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. || Octave || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. || Mixtur IV–V ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. || Trompete || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=3 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &amp;#039;&amp;#039;angehängt&amp;#039;&amp;#039; ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glocken ==&lt;br /&gt;
1924 bekam die Kirche zwei neue Glocken aus Eisenhartguss, gegossen von der Gießerei Ulrich &amp;amp; Weule in Bockenem. Die Glocken hatten die Töne e&amp;#039; und g&amp;#039; und läuteten an gekröpften Stahljochen in einem Stahlglockenstuhl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Rostbefall wurde der Glockenklang im neuen Jahrtausend allmählich schlechter und so wuchs der Wunsch nach Bronzeglocken. 2012 wurden drei gebrauchte Bronzeglocken der Mannhaimer Kreuzkirche in einem neuen Holzglockenstuhl aufgehängt. Die große Glocke hängt in der Mitte, die mittlere Glocke darüber und die kleine Glocke hängt im Erdgeschoss des Turmes, verdeckt durch ein öffentliches Bücherregal. Die Eisenglocken wurden im Umfeld der Kirche aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Glockentim |url=https://www.youtube.com/watch?v=GulCF29CCuE |titel=Krummhörn-Greetsiel, ev.-ref. Kirche, Vorstellung der neuen Glocken (Sololäuten, Teilgeläute, Plenum) |werk=YouTube |datum=2013-04-27 |abruf=2025-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Nr.&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
!Ton&lt;br /&gt;
!Gewicht&lt;br /&gt;
!Durchm&lt;br /&gt;
!Gussjahr&lt;br /&gt;
!Gießer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Hoffnung&lt;br /&gt;
|f&amp;#039;+2&lt;br /&gt;
|931 kg&lt;br /&gt;
|1220 mm&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; |1958&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; |Bachert/&lt;br /&gt;
Heilbronn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Liebe&lt;br /&gt;
|g′+2&lt;br /&gt;
|790 kg&lt;br /&gt;
|1080 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Frieden&lt;br /&gt;
|b′+2&lt;br /&gt;
|462 kg&lt;br /&gt;
|920 mm&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pastoren in Greetsiel ==&lt;br /&gt;
Angaben seit der Reformation&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich Weber (Landesbischof).jpg|mini|hochkant|[[Friedrich Weber (Theologe)|Friedrich Weber]], Landesbischof von Braunschweig 2002–2014, war von 1972 bis 1983 Pastor in der Kirche]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Zeitraum !! Name !! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{nowrap|1547–1572}} || Emmo Dieken || verheiratet mit Elke Tjarda, Bürgermeisterstochter aus [[Norden (Ostfriesland)]] und Vater von [[Ubbo Emmius]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1571–1587 || Nicolaus Sopingius || später Pastor in [[Utrecht]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1579–1587 || Johann Wachtendink || vorher Pastor in der [[Logumer Vorwerker Kirche]] in Emden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 158*−1590 || Johann Wesselius ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1591–1609 || Hermann Bernhardi || später Pastor in der [[Westerhuser Kirche]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| um 1602 || Johann Johannis ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1605–1646 || Petrus Rhodius ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| um 1634 || Henricus Gerlachi ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1645–1684 || Johann Michael Knottnerus || vorher Pastor in der [[Pilsumer Kreuzkirche]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| um 1650 || Johann Martin Seveder ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| um 1664 || Daniel Wagner ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1685–1691 || D. Johann Swarte || vorher Pastor in [[Larrelt]] und später in [[Leer (Ostfriesland)|Leer]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1692–1702 || Ludovicus Hunnius ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1702–1706 || Paulus Wilkens || vorher Pastor in der [[Grimersumer Kirche]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1707–1728 || Georg Stelmann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1728–1734 || Dietrich Jacobs || später Pastor in Leer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1734–1774 || Occo Arnoldi Hildenberg || vorher Pastor in [[Nijmegen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1775–1777 || Jacob van der Werf || vorher Pastor in Sellingen bei [[Westerwolde (Landstrich)|Westerwolde]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1777–1807 || Hermann Klugkist ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1808–1824 || {{nowrap|Lucas Leenderts Wychgram}} || vorher Pastor in der [[Logumer Vorwerker Kirche]] in Emden und in der [[Veenhuser Kirche]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1824–1856 || Ubbo Mennenga || vorher Pastor in der [[Cirkwehrumer Kirche]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1856–1882 || Heye Jansen Mennenga || Sohn von Pastor Ubbo Mennenga und zuvor Pastor in Poortvliet bei [[Tholen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1883–1924 || Jan Friesemann Vietor ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925–1927 || Johann Boekholt ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1928–1930 || Rudolf Tuente || später Pastor in [[Emlichheim]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1931–1950 || August Schaefer ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1952–1962 || Lübbo Akkermann || später Pastor in [[Lingen (Ems)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1962–1972 || Hermann Züchner || später Pastor in der [[Wolthuser Kirche]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1972–1983 || [[Friedrich Weber (Theologe)|Friedrich Weber]] || von 2002 bis 2014 Landesbischof der [[Evangelisch-lutherische Landeskirche in Braunschweig|Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1984–2019 || Gebhard Vischer ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || Andreas Focke || Nur zu einer 1/4-Stelle, sonst als Religionslehrer an der BBS Emden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| seit 2020 || Hartmut Lübben||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der historischen Kirchen in Ostfriesland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Bernd Rödiger, Heinz Ramm: &amp;#039;&amp;#039;Friesische Kirchen im Auricherland, Norderland, Brokmerland und im Krummhörn&amp;#039;&amp;#039;, Band 2. Verlag C. L. Mettcker &amp;amp; Söhne, Jever (2. Auflage) 1983, S. 78.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hermann Haiduck |Hrsg= |Titel= Die Architektur der mittelalterlichen Kirchen im ostfriesischen Küstenraum |Verlag=Ostfriesische Landschaftliche Verlags- und Vertriebs-GmbH |Ort= Aurich |Datum=2009 |Auflage=2. |ISBN=978-3-940601-05-6 |Seiten=187 ff.}}&lt;br /&gt;
* Günther Gerhard Meyer: &amp;#039;&amp;#039;„Teile unserer Kirche leben weiter“ – Greetsieler haben gebrauchte Bronzeglocken aus Mannheimer Kirchengemeinde gekauft.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ostfriesischer Kurier]] vom 23. Januar 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Greetsieler Kirche}}&lt;br /&gt;
* Ortschronisten der [[Ostfriesische Landschaft|Ostfriesischen Landschaft]]: [https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Greetsiel.pdf &amp;#039;&amp;#039;Greetsiel&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 1,2&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* greetsiel.de: [https://www.greetsiel.de/sehenswuerdigkeiten-1/sehenswuerdigkeit/100033942--ev-ref-kirche-greetsiel &amp;#039;&amp;#039;Ev.-ref. Kirche Greetsiel&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* Nordwestreisemagazin: [https://nordwestreisemagazin.de/kirchtuerme/greetsiel/ &amp;#039;&amp;#039;Greetsiel&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=53/30/02/N |EW=7/05/37.1/E |type=landmark |region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1076543898|VIAF=317090635}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Krummhörn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Evangelisch-reformierten Kirche (Landeskirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotisches Bauwerk in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Backsteinkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Greetsiel, Greetsieler Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Krummhörn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikijunkie</name></author>
	</entry>
</feed>