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	<title>Green Belt Movement - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Ekesgored: /* Einzelnachweise */ Archiv korrigiert</title>
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		<updated>2025-09-28T12:59:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; Archiv korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Veraltet | dieses Artikels | Abgesehen von einem einzigen Satz ist dieser Artikel auf dem Stand von 2011/2012 stecken geblieben und überholt. | seit=2012}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Organisation&lt;br /&gt;
| Name = Green Belt Movement&lt;br /&gt;
| Abkürzung = GBM&lt;br /&gt;
| Logo = &lt;br /&gt;
| Rechtsform = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum = 1977&lt;br /&gt;
| Gründerin = [[Wangari Maathai]]&lt;br /&gt;
| Sitz = [[Nairobi]], [[Kenia]]&lt;br /&gt;
| Personen = [https://www.greenbeltmovement.org/who-we-are/our-staff-and-board Staff-Webseite]&lt;br /&gt;
| Schwerpunkt = [[Umweltschutz]]&lt;br /&gt;
| Mitgliederzahl = &lt;br /&gt;
| Freiwilligenzahl = &lt;br /&gt;
| Beschäftigtenzahl = 146 &amp;lt;small&amp;gt;(2011)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Website = [https://www.greenbeltmovement.org/ www.greenbeltmovement.org]&lt;br /&gt;
}} &amp;lt;!-- Fehlende Daten werden aus Wikidata übernommen und können dort bearbeitet oder in der Vorlage überschrieben werden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Graswurzelbewegung]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;The Green Belt Movement&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;GBM&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; {{deS|&amp;#039;&amp;#039;Die Grüngürtel-Bewegung&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine internationale [[Nichtregierungsorganisation]], die sich vor allem auf [[Umweltschutz]] und die Entwicklung von sozialen Gemeinschaften konzentriert. Sie wurde im Jahr 1977 von der Kenianerin [[Wangari Maathai]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewegung führte in den ersten Jahrzehnten ihres Bestehens Baumpflanzungsaktionen zur [[Aufforstung]] durch, um der [[Entwaldung]] und somit auch der [[Bodenerosion]] in Kenia entgegenzuwirken und um die Verfügbarkeit von Holz, der Hauptenergiequelle zum Kochen, sicherzustellen. Daneben steht die Entwicklung eines umweltbewussten Umgangs mit der Natur im Mittelpunkt der Aktivitäten. Seit 1977 wurden von der GBM über 30 Millionen Bäume gepflanzt und über 30.000 Frauen in [[Forstwirtschaft]], [[Imkerei]], Nahrungsmittelverarbeitung und anderen Möglichkeiten der Einkommenssicherung ausgebildet. Maathai etablierte in der Bewegung auch den Einsatz für die Stärkung der Frauen in der Gesellschaft, [[Ökotourismus]] und wirtschaftliche Entwicklung. Für ihre Arbeit in der Grüngürtel-Bewegung wurde sie 2004 mit dem [[Friedensnobelpreis]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundproblematik ==&lt;br /&gt;
Die [[Entwaldung]], gegen die die Grüngürtel-Bewegung kämpft, führt zu einer Vielzahl von Problemen. Durch die fehlenden Bäume kommt es zur [[Bodenerosion]], die zu einer [[Desertifikation]] (Wüstenbildung) führt. Diese macht den Anbau von Obst und Gemüse sehr aufwändig bis unmöglich. Die großflächige Abholzung der Wälder verursacht außerdem einen Mangel an Feuerholz. Der Zwang, Brennholz zu sparen, führt zu einer Verstärkung der [[Mangelernährung]], da die betroffenen Menschen sehr oft auf das Herdfeuer verzichten und nicht kochen. Dadurch werden Hauptnahrungsmittel wie [[Maniok]], [[Yams]] und [[Süßkartoffel]]n vom Speiseplan gestrichen, da sie roh nicht verzehrt werden können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM37&amp;quot; /&amp;gt; Durch die fehlende Wiederaufforstung werden die Frauen in den Dörfern gezwungen, immer weitere, zeitraubende Wege zurückzulegen, um Brennholz für die Familie zu besorgen. Die ersatzlose Abholzung der Wälder übt außerdem großen Druck auf die Tierwelt aus, deren Lebensraum sich immer weiter verkleinert. Die Entwaldung nimmt ebenfalls negativen Einfluss auf die Regenmenge: Die kühle Luft, die aus einem Wald aufsteigt, prallt mit warmen Luftmassen zusammen. Dadurch bilden sich regelmäßige Regenfälle. Die radikale Abholzung führt zu weniger Bäumen, weniger kühler Luft und dadurch zu insgesamt weniger Regen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ilona Eveleens: [http://www.taz.de/1/politik/afrika/artikel/1/kenias-gruene-lunge-atmet-auf/ &amp;#039;&amp;#039;Kenias grüne Lunge atmet auf&amp;#039;&amp;#039;], Artikel in der [[Die tageszeitung|taz]] vom 14. November 2009, abgerufen am 6. Mai 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die daraus folgende Trockenheit begünstigt wiederum die Wüstenbildung und führt zu Missernten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vor der Gründung des Green Belt Movements ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wangari Maathai portrait by Martin Rowe.jpg|miniatur|Wangari Maathai, die Initiatorin der Green Belt Movement]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren gründete der britische Forstwissenschaftler [[Richard St. Barbe Baker]] mit Unterstützung des afrikanischen Chiefs Josiah Njonjo in Zentralkenia die „Men of the Trees“ ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Männer der Bäume&amp;#039;&amp;#039;}}, heute „[[International Tree Foundation]]“), eine später international tätige Gemeinschaft zur Wiederaufforstung Kenias.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM23&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;mott&amp;quot; /&amp;gt; Die Bewegung geriet jedoch nach dem Tod Njonjos in Kenia in Vergessenheit. Nach der Gründung des [[Umweltprogramm der Vereinten Nationen|Umweltprogrammes der Vereinten Nationen]] (UNEP) im Jahr 1972 und der Einrichtung des UNEP-Hauptquartieres in [[Nairobi]] engagierten sich einige europäische [[Nichtregierungsorganisation]]en (NGO) in Nairobi, um die Umsetzung der getroffenen Vereinbarungen zu überwachen. Zu diesem Zweck wurde das &amp;#039;&amp;#039;Environment Liaison Centre&amp;#039;&amp;#039; (heute: &amp;#039;&amp;#039;Environment Liaison Center International (ELCI)&amp;#039;&amp;#039;) gegründet, dem Wangari Maathai beitrat, und dessen Vorsitzende sie einige Jahre später wurde. 1974 wurde das Environment Liaison Centre von der UNEP anerkannt&amp;lt;ref name=&amp;quot;unep&amp;quot; /&amp;gt; und Maathai eröffnete im [[Karura Forest]] eine erste, kleine Baumschule. Diese diente vor allem auch dazu, um die im Wahlkampf ihres Mannes, des [[Parlament]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;sabgeordneten Mwangi Maathai, versprochenen Arbeitsplätze im Wahlkreis [[Lang&amp;#039;ata]] zu schaffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM29&amp;quot; /&amp;gt; Kurze Zeit darauf gründete Maathai die &amp;#039;&amp;#039;Envirocare [[Limited|Ltd.]]&amp;#039;&amp;#039;, eine Firma, deren Tätigkeitsschwerpunkte die Säuberung und Entrümpelung von Lang&amp;#039;ata und das Pflanzen von Bäumen waren. Dem Unternehmen, das seinen Sitz in Maathais Wohnhaus hatte, war kein großer Erfolg beschieden. 1976 starben während einer Dürre, in der die Stadt Nairobi die Bewässerung von Blumen und Bäumen verboten hatte, alle Setzlinge in der Baumschule ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM33&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung der Bewegung und erste Aktionen ===&lt;br /&gt;
1977 hielt Maathai einen Vortrag über ihr Anliegen beim Nationalen Frauenrat Kenias (&amp;#039;&amp;#039;Maendeleo Ya Wanawake&amp;#039;&amp;#039;). Wenige Monate später wurde Maathai Mitglied der Umweltkommission des Frauenrates und schlug bei einer Sitzung eine Kampagne zur Aufforstung vor. Nach anfänglichem Zögern entschied man sich für das Projekt, das man &amp;#039;&amp;#039;Save the Land – [[Harambee]]&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Rettet das Land – Lasst uns an einem Strang ziehen&amp;#039;&amp;#039;}}) nannte. Ziel war es, die Kenianerinnen dazu zu bringen, aktiv an der Aufforstung und Wiederaufforstung mitzuwirken und so der drohenden [[Wüstenbildung]] zu begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Pflanzzeremonie fand im Juni 1977, am [[Weltumwelttag]], in Nairobi statt. Die Teilnehmerinnen liefen zunächst vom Kenyatta International Conference Centre zum außerhalb der Stadt gelegenen Kamukunji-Park, und pflanzten dort sieben Bäume. Im September folgte anlässlich der United-Nations-Wüstenkonferenz, unter Mitwirkung von Richard St. Barbe Baker, die nächste Baumpflanzaktion in [[Naivasha]]. Die Kampagne erregte großes Medieninteresse und wurde schnell ausgeweitet, so dass der Frauenrat die Nachfrage nach Baumsetzlingen bald nicht mehr befriedigen konnte. Ziel war es, 15 Millionen Bäume zu pflanzen, was der damaligen Bevölkerungszahl Kenias entsprach. Das Motto lautete dementsprechend „Ein Baum pro Person“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM43&amp;quot; /&amp;gt; Als es für den Frauenrat immer schwieriger wurde, die Baumsetzlinge in der nachgefragten Anzahl selbst zu ziehen, und die Beschaffung über staatliche [[Baumschule]]n kompliziert und teuer war, begann man, Frauengruppen zur Gründung eigener Baumschulen zu motivieren. &amp;#039;&amp;#039;Save the Land - Harambee&amp;#039;&amp;#039; hielt Seminare mit Forstwissenschaftlern ab, um den interessierten Frauen die Grundlagen der Forstwirtschaft nahezubringen. Bald wurde jedoch auf die Mitwirkung der Fachleute verzichtet und Methoden des Gemüse- und Getreideanbaus auf die Baumzucht übertragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM45&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;buffalo&amp;quot; /&amp;gt; Die interessierten Frauen zeigten viel Initiative und Ideenreichtum. Die Bewegung, die inzwischen als &amp;#039;&amp;#039;Green Belt Movement&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurde, wuchs schnell. Mittlerweile zeigten auch viele ländliche Gemeindeverwaltungen großes Interesse an den Baumpflanzungsaktionen. Es wurden örtliche Baumpflanzstrategien entwickelt und auf öffentlichem Grund grüne Gürtel von mehr als 1000 Bäumen angelegt. Zum Erfolg bei den Gemeindeverwaltungen trug bei, dass die [[Setzling]]e weiterhin kostenlos ausgegeben wurden und die leeren Kassen der Gemeindeverwaltungen nicht belasteten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM46&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolg und Ausweitung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Der Baum wird gepflanzt.jpg|mini|Der kenianische Botschafter in Deutschland, [[Ken Osinde]], pflanzt im Oktober 2011 zu Ehren Wangari Maathais einen Baum im Garten der Geschäftsstelle der [[Heinrich-Böll-Stiftung]] in Berlin.]]&lt;br /&gt;
1990 hatte das Green Belt Movement bereits mehr als 39.000 Mitglieder und mehr als sieben Millionen Bäume gepflanzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spon&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 2002 war die Mitgliederzahl auf mehr als eine Million gewachsen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;ecoworld&amp;quot; /&amp;gt; acht Jahre später vermeldete der Jahresbericht der GBM, in Kenia seien seit 1977 knapp 47 Millionen Bäume gepflanzt worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ar2010&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 wurde Pan African Green Belt Movement gegründet. Mittlerweile ist die Grüngürtel-Bewegung in 13 afrikanischen Ländern aktiv, so unter anderem in [[Tansania]], [[Uganda]], [[Malawi]], [[Lesotho]], [[Äthiopien]] und [[Simbabwe]], und hat mehr als 30 Millionen Bäume gepflanzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vinz&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;np&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 2004 arbeitet die Grüngürtel-Bewegung auch mit den kenianischen Streitkräften zusammen, ebenso engagiert sie sich in Gefängnissen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;inst&amp;quot; /&amp;gt; Die kenianischen Streitkräfte beteiligen sich an Baumpflanzaktionen, in den Gefängnissen werden gemeinsam mit den Häftlingen unter anderem die Innenhöfe begrünt. Im Jahr 2006 übernahm Maathai gemeinsam mit [[Albert II. (Monaco)|Albert von Monaco]] die Schirmherrschaft über die &amp;#039;&amp;#039;One Billion Trees Campaign&amp;#039;&amp;#039; der UNEP. Die Kampagne gilt als großer Erfolg, bis Ende 2009 wurden über 7,4 Milliarden Bäume in 170 Ländern gepflanzt, im April 2012 vermeldete die UNEP 12,5 Milliarden Pflanzungen weltweit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BTC&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BTC12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahresbericht 2011 meldete die Grüngürtelbewegung 4034 lokale Baumschulen und 3,9 Millionen gepflanzte Bäume bei insgesamt mehr als 51 Millionen Pflanzungen seit der Gründung der Bewegung.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Annual Report 2011 |url=http://www.greenbeltmovement.org/sites/default/files/2011%20GBM_%20Annual_Report.pdf |wayback=20121028222559}}, greenbeltmovement.org (PDF), abgerufen am 16. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grüngürtel-Bewegung ist seit Ende 2015 Partner bei der [[African Forest Landscape Restoration Initiative]], die anstrebt bis 2030 eine Fläche von 100 Mio. Hektar in Afrika aufzuforsten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wri.org/news/2015/12/release-african-countries-launch-afr100-restore-100-million-hectares-land RELEASE: African Countries Launch AFR100 to Restore 100 Million Hectares of Land], AFR100.org, 5.&amp;amp;nbsp;Dezember 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele ==&lt;br /&gt;
=== Aufbau nachhaltiger Brennholzressourcen und Vermeidung von Mangelernährung ===&lt;br /&gt;
Die Green Belt Movement setzt sich für die Anpflanzung verschiedener Baumsorten in unmittelbarer Umgebung der Wohnorte ein und fördert den Anbau von Obstbäumen, um eine energiesparende und gleichzeitig vitaminreiche Ernährung der Familien zu gewährleisten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM56&amp;quot; /&amp;gt; Neben dem Feuerholz liefern Bäume auch düngendes Laub, Honig und Rohstoffe für den Hausbau, für Zäune und Gebrauchswaren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ecoworld&amp;quot; /&amp;gt; Weiterhin werden Kurse über [[Ökologische Landwirtschaft|ökologische und nachhaltige Landwirtschaft]], [[Fruchtfolge]] und landwirtschaftliche Techniken gehalten und diese in Versuchsgärten demonstriert. Die Kleinbäuerinnen sollen sich so das nötige Wissen aneignen, um den Lebensmittelbedarf ihres Haushaltes selbst herzustellen und damit [[Ernährungssicherung|Ernährungssicherheit]] für ihre Familie zu erreichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM62&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbesserung des Haushaltseinkommens und Förderung der Selbstbestimmung ===&lt;br /&gt;
Um das Einkommen der Frauen zu verbessern, die in Baumschulen mitgearbeitet und landwirtschaftliche Fortbildungen für andere Frauen gegeben haben, kaufte GBM alle noch nicht ausgepflanzten Setzlinge, die älter als drei Monate waren, von den Frauengruppen auf. Damit verdienten sich die Frauen ein Zubrot und profitierten gleichzeitig von den wieder wachsenden Brennholzressourcen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM57&amp;quot; /&amp;gt; Die Bewegung vergibt Führungsaufgaben an Mitglieder der Baumschulen und überträgt die Verantwortung für die Dokumentation, die [[Buchführung]], die Organisation von Versammlungen und die Leitung der Baumschulen an Frauen vor Ort. Die so erlernten Fähigkeiten können die Frauen später in anderen Bereichen einsetzen und zum Beispiel Verwaltungs- oder Führungsaufgaben in ihrer Gemeinde übernehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM58&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Förderung des Umweltbewusstseins und Bekämpfung der Bodenerosion ===&lt;br /&gt;
Um die nächste Generation Kenianer für die Themen des Green Belt Movements zu sensibilisieren, gründet die Bewegung Baumschulen an öffentlichen Schulen und unterrichtet die Schüler in Umweltschutzthemen. Die Schüler werden zur Beteiligung an den Baumpflanzungsaktionen motiviert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM57&amp;quot; /&amp;gt; Ergänzend dazu werden Seminare und Konferenzen für alle Interessierten durchgeführt, in denen die Zusammenhänge zwischen Abholzung und Hunger, Mangelernährung, Armut, [[Bodenerosion]], dem Absinken des Grundwasserspiegels und dem damit verbundenen Mangel an Trinkwasser erklärt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM60&amp;quot; /&amp;gt; Die Bekämpfung der Bodenerosion ist Thema weiterer Seminare, in denen das Green Belt Movement kostengünstige Maßnahmen erklärt, um die Abtragung von Böden durch Wind oder Wasser zu vermeiden. Die GBM leitet dabei zum Beispiel zur Auswahl der richtigen Baumsorten an und erklärt die Schaffung von Windschutzstreifen und Terrassen und die Errichtung von [[Drainage (Boden)|Drainagen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM60&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Bildung ===&lt;br /&gt;
Im Hauptsitz der Grüngürtel-Bewegung in Nairobi und auf den Dörfern werden Vorträge und Seminare zur politischen Bildung gehalten. Referenten sprechen über die Regierung Kenias, die [[Umweltpolitik]] und die fortschreitende [[Umweltzerstörung]] durch Misswirtschaft mit nationalen Ressourcen. Weitere Themen sind Kultur und [[Spiritualität]], die Entwicklungskrise in Afrika und die daraus folgende Problematik der Überbevölkerung, der Arbeitslosigkeit und Armut. Die Grüngürtel-Bewegung organisiert und veranstaltet außerdem Seminare über [[Menschenrechte]], mit dem Schwerpunkt auf [[Frauenrecht]]e. Die Teilnehmerinnen sollen lernen, ihr Recht auf [[Selbstbestimmung]] und [[Selbstverwirklichung]] wahrzunehmen, die [[Familienplanung]] nicht fremdbestimmen zu lassen, [[Ausbeutung]] und Unterdrückung zu erkennen und sich dagegen zu wehren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM68&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kigelia africana Wernfried.jpg|mini|Der Leberwurstbaum ist eine der am häufigsten von der GBM gepflanzten Baumarten.]]&lt;br /&gt;
=== Pflanzungen ===&lt;br /&gt;
Die Grüngürtel-Bewegung achtet bei der Auswahl der Bäume auf deren größtmöglichen Nutzen für die Bevölkerung. Zu den sehr häufig gepflanzten Bäumen zählen [[Leberwurstbaum|Leberwurstbäume]], [[Olivenbaum|Olivenbäume]], [[Cordia africana]] und [[Tamarindenbaum|Tamarindenbäume]]. Die Pflanzungen fanden bisher unter anderem in den Distrikten [[Kwale District|Kwale]], [[Meru Central District|Meru Central]], [[Trans-Nzoia District|Trans-Nzoia]], [[Nakuru District|Nakuru]], [[Nyeri District|Nyeri]], [[Bungoma District|Bungoma]], [[Uasin Gishu District|Uasin Gishu]] sowie um und in [[Nairobi]] statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AR2003&amp;quot; /&amp;gt; 2006 ging GBM mit der [[Agence française de développement]] eine Partnerschaft ein, um 4.000 [[Hektar]] Wald in der [[Aberdare Range]] wieder aufzuforsten. Die französische Regierung bezahlte dafür 1,3 Millionen Euro.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AFD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulungen ===&lt;br /&gt;
Mitarbeiter der Grüngürtel-Bewegung führen auf Gemeindeebene Schulungen zu den Themen Lebensmittelproduktion, Ernährung und Wasserversorgung durch. Dabei wird besonders auf einheimische Feldfrüchte und deren Anbau, [[Kultivierung]] und Zubereitung eingegangen. Auch Kurse über [[Imkerei|Bienenzucht]] werden angeboten. Zu den von GBM geförderten Feldfrüchten gehören [[Maniok]], [[Yams]], [[Süßkartoffel]]n und [[Erdnuss|Erdnüsse]], [[Limabohne]]n, [[Sorghum]], [[Sesam]] und [[Bananen]]. In den Seminaren zum Thema Wasserversorgung werden unter anderem Themen wie [[Damm (Wall)|Dammbau]], [[Mulchen]], [[Drainage (Boden)|Drainagen]], [[Agroforstwirtschaft|Feldwaldbau]] und der Anbau von [[Bodendecker]]n unterrichtet. Diese Techniken dienen dazu, die Oberflächenverdunstung zu reduzieren, so dass mehr Wasser in den Boden einsickern kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM66&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM144&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GBM stellt außerdem Gartenwerkzeuge, Materialien für den Zaunbau, Wassertanks, Rohre und [[Dünger]] zur Verfügung. Damit wird der in der Gemeinde vorhandene Bestand an Hilfsmitteln ergänzt. Durch das gegenseitige Ausleihen von Hilfsmitteln und Werkzeugen profitieren nicht nur Gruppenmitglieder, sondern die gesamte Gemeinschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM95&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politisches Engagement ===&lt;br /&gt;
In den späten 1980er Jahren begannen die Mitglieder der GBM aktiv gegen die Verstöße gegen Umwelt- und Menschenrechte vorzugehen. 1989 gelang es Maathai und ihren Mitstreitern, die Errichtung eines 62-stöckigen Gebäudes im Uhuru-Park in Nairobi zu verhindern. 1992 unterstützten die Mitglieder der GBM die Mütter politischer Gefangener bei Demonstrationen für die Freilassung ihrer Kinder. Im Rahmen der [[Erlassjahr.de]]-Kampagne für die Entschuldung der Entwicklungsländer gab die Grüngürtel-Bewegung Seminare zum Thema Entschuldung und rief den [[Klerus]] dazu auf, die Kampagne zu unterstützen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM71&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kampf gegen die [[Korruption]] ging es der GBM immer besonders um öffentliche Grundstücke und Freiflächen, die von der Regierung illegalerweise an private Unternehmen verkauft wurden. Die Rettung des Kararu-Waldes, des Kafiru-ini-Waldes und der Wälder am [[Mount Kenya]] konnte die Bewegung als großen Erfolg verbuchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM72&amp;quot; /&amp;gt; Maathai setzte sich im Rahmen der Bewegung für nachhaltiges Wirtschaften, für Demokratie und Menschenrechte, die Rechte der Frauen im Besonderen, für Ausbildung, Ernährung und Familienplanung ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;handelsblatt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GBM veröffentlichte mehrere Berichte zum Thema [[Globale Erwärmung]], die u.&amp;amp;nbsp;a. auf verschiedenen [[UN-Klimakonferenz]]en präsentiert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;GBM: [http://www.greenbeltmovement.org/who-we-are/annual-reports Annual Reports], abgerufen am 17. November 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;GBM: &amp;#039;&amp;#039;Responding to Climate Change from the Grassroots: The Green Belt Movement Approach.&amp;#039;&amp;#039; Report 2009 ({{Webarchiv|url=http://www.greenbeltmovement.org/sites/greenbeltmovement.org/files/2009_climate_change_report_GBM.pdf |wayback=20150501115709 |text=(PDF) |archiv-bot=2022-11-09 15:21:46 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 17. November 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |abruf=2021-12-13 |offline=ja |url=http://community.eldis.org/.5a35bbfb/ACCRA%20Rethinking%20Support%20Report%20Final.pdf |autor=GBM |werk=community.eldis.org |titel=Rethinking Support for Adaptive Capacity to Climate Change |titelerg=Report 2011 |format=PDF |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120605214055/http://community.eldis.org/.5a35bbfb/ACCRA%20Rethinking%20Support%20Report%20Final.pdf |archiv-datum=2012-06-05 |archiv-bot=2022-11-09 15:21:46 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;GBM: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;The Green Belt Movement Community Forest Climate Initiatives&amp;#039;&amp;#039;. Report vom 2. Dezember 2011 |url=http://www.greenbeltmovement.org/sites/greenbeltmovement.org/files/GBM_climate_finance_report_2011%283%29.pdf |wayback=20130207221832 |format=PDF; 530&amp;amp;nbsp;KB }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation und Finanzierung ==&lt;br /&gt;
1999 gab es vier Abteilungen: [[Projektmanagement]], [[Verwaltung|Administration]], Finanzen und Koordination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Projektmanagement wurden neue Baumpflanzprojekte von einem Projektbearbeiter betreut, der gemeinsam mit regionalen Aufsehern und der zuständigen Baumschulengruppe die Baumpflanzungen organisierte und durchführte. Die Baumschulengruppen beschäftigten sogenannte Promoter, die für die Ziele der GBM warben. Bei Interesse verwiesen die Promoter an den lokalen Berater, der bei der Gründung einer neuen Baumschule behilflich war. Für die täglichen Arbeiten in einer Baumschule wurden sogenannte Baumschulenbetreuer engagiert. Die Administration umfasste Board, Exekutivkomitee und Sekretariat. Die Angestellten waren für die Verwaltung des Hauptbüros und der Projekte verantwortlich. Außerdem kümmerte sich die Administration um den Kontakt zu Gemeinden und Spendern. Die Finanzabteilung war für die Geld- und Sachverwaltung zuständig und erstellte die jährlichen Prüfberichte. Die Angestellten in der Koordinationsabteilung kümmerten sich unter anderem um die Pflege der internationalen Kontakte, um Personalverwaltung und die Ausarbeitung neuer Projekte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM78&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Hochphase beschäftigte die GBM circa 2600 Mitarbeiter, zumeist Frauen in Teilzeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM88&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 2004 zählte man 40 hauptamtliche Angestellte und 100.000 Mitstreiter in ganz Kenia.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zenith&amp;quot; /&amp;gt; Green Belt Movement unterhält je ein Büro in [[Washington, D.C.]] und [[London]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HP&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 2012 beschäftigte die Bewegung 140 Mitarbeiter in Kenia,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.greenbeltmovement.org/who-we-are/our-staff-and-board &amp;#039;&amp;#039;Our staff and board.&amp;#039;&amp;#039;] greenbeltmovement.org, abgerufen am 16. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; fünf Angestellte in Washington&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.greenbeltmovement.org/who-we-are/our-staff-and-board/staff-us Staff - US], greenbeltmovement.org, abgerufen am 16. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; und weitere vier im Europabüro in London.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.greenbeltmovement.org/who-we-are/our-staff-and-board/staff-europe Staff - Europe], greenbeltmovement.org, abgerufen am 16. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation finanzierte sich hauptsächlich über Spenden, zum Beispiel durch Zuwendungen von Hilfsorganisationen in Skandinavien, den Niederlanden und den USA, außerdem durch Gelder der [[United Nations|Vereinten Nationen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;spon&amp;quot; /&amp;gt; Um unabhängiger von Spenden zu werden, wurde der [[Ökotourismus]]-Anbieter &amp;#039;&amp;#039;Green Belt Safaris&amp;#039;&amp;#039; gegründet, um der Bewegung ein eigenes Einkommen sichern. Green Belt Safaris bietet Studienreisen, Projektbesuche, Tagesseminare, Kulturreisen und die Möglichkeit zur Mitarbeit an einem der Baumpflanzprojekte an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Wangari Maathais im September 2011 übernahm Pauline Kamau als Exekutive Director die Führung der Grüngürtelbewegung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.greenbeltmovement.org/who-we-are/our-staff-and-board/staff-kenya &amp;#039;&amp;#039;Who we are&amp;#039;&amp;#039;], greenbeltmovement.org, abgerufen am 16. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Wangari Maathai erhielt für ihre Arbeit mit GBM bereits 1984 den auch als Alternativer Nobelpreis bezeichneten [[Right Livelihood Award]], 1987 den [[Global 500 Award]] sowie 2004 den [[Friedensnobelpreis]]. 2006 wurde Maathai in die französische [[Ehrenlegion]] aufgenommen, 2009 erhielt sie den [[Orden der Aufgehenden Sonne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Neben den Dokumentarfilmen &amp;#039;&amp;#039;The Naked Earth&amp;#039;&amp;#039; von 1985, &amp;#039;&amp;#039;Women at Work&amp;#039;&amp;#039; von 1986 und &amp;#039;&amp;#039;The Green Belt Movement - Kenya&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1999 gibt es die 2008 gedrehte französische Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;Taking Root&amp;#039;&amp;#039; von [[Lisa Merton]] und [[Alan Dater]]. &amp;#039;&amp;#039;Taking Root&amp;#039;&amp;#039; wurde 2008 unter anderem auf dem [[Durban International Film Festival]], auf dem [[Vermont International Film Festival]] und dem [[Asheville International Filmfestival]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;root&amp;quot; /&amp;gt; Weiterhin gibt es verschiedene Kinderbücher, die sich mit der Idee der Grüngürtel-Bewegung und ihrer Gründerin befassen, so zum Beispiel ein von [[Jeannette Winter]] veröffentlichtes Buch mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Wangari&amp;#039;s Trees of Peace: A True Story from Africa&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;winter&amp;quot; /&amp;gt; Von der Kinderbuchautorin [[Donna Jo Napoli]] erschien im Jahr 2010 &amp;#039;&amp;#039;Mama Miti: Wangari Maathai and the Trees of Kenya&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;napoli&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wangari Maathai: &amp;#039;&amp;#039;Die Grüngürtel-Bewegung. Ansatz und Erfahrungen.&amp;#039;&amp;#039; („The Green Belt Movement“). Ennsthaler, Steyr 2008, ISBN 978-3-85068-700-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.greenbeltmovement.org/ Offizielle Website] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,332200,00.html &amp;#039;&amp;#039;Ermutigung für Menschen überall in Afrika.&amp;#039;&amp;#039;] auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]].&amp;#039;&amp;#039; 10. Dezember 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM23&amp;quot;&amp;gt;Wangari Maathai: &amp;#039;&amp;#039;Die Grüngürtel-Bewegung.&amp;#039;&amp;#039; Ennsthaler Verlag, Steyr 2008, ISBN 978-3-85068-700-3, S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;mott&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.manofthetrees.org/HTMLS/prelude.html | wayback=20110713011325 | text=manofthetrees.org}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;unep&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.unep.org/civil_society/Registration/index2.asp?idno=1132 |wayback=20100726024409 |text=Eintrag zum Environment Liaison Centre International |archiv-bot=2022-11-09 15:21:46 InternetArchiveBot }} auf unep.org, abgerufen am 10. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM29&amp;quot;&amp;gt;Wangari Maathai: &amp;#039;&amp;#039;Die Grüngürtel-Bewegung.&amp;#039;&amp;#039; Ennsthaler Verlag, Steyr 2008, ISBN 978-3-85068-700-3, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM33&amp;quot;&amp;gt;Wangari Maathai: &amp;#039;&amp;#039;Die Grüngürtel-Bewegung.&amp;#039;&amp;#039; Ennsthaler Verlag, Steyr 2008, ISBN 978-3-85068-700-3, S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM43&amp;quot;&amp;gt;Wangari Maathai: &amp;#039;&amp;#039;Die Grüngürtel-Bewegung.&amp;#039;&amp;#039; Ennsthaler Verlag, Steyr 2008, ISBN 978-3-85068-700-3, S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM45&amp;quot;&amp;gt;Wangari Maathai: &amp;#039;&amp;#039;Die Grüngürtel-Bewegung.&amp;#039;&amp;#039; Ennsthaler Verlag, Steyr 2008, ISBN 978-3-85068-700-3, S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;buffalo&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;The power of environmentalism.&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.buffalo.edu/greener_ub/wangari.html |wayback=20100528065235}} auf der Homepage der [[University at Buffalo, The State University of New York]], abgerufen am 11. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM46&amp;quot;&amp;gt;Wangari Maathai: &amp;#039;&amp;#039;Die Grüngürtel-Bewegung.&amp;#039;&amp;#039; Ennsthaler Verlag, Steyr 2008, ISBN 978-3-85068-700-3, S. 46–48.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;spon&amp;quot;&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13497261.html &amp;#039;&amp;#039;Insekt im Hirn.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]].&amp;#039;&amp;#039; 6/1990 vom 5. Februar 1990, abgerufen am 11. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM37&amp;quot;&amp;gt;Wangari Maathai: &amp;#039;&amp;#039;Die Grüngürtel-Bewegung.&amp;#039;&amp;#039; Ennsthaler Verlag, Steyr 2008, ISBN 978-3-85068-700-3, S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM56&amp;quot;&amp;gt;Wangari Maathai: &amp;#039;&amp;#039;Die Grüngürtel-Bewegung.&amp;#039;&amp;#039; Ennsthaler Verlag, Steyr 2008, ISBN 978-3-85068-700-3, S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ecoworld&amp;quot;&amp;gt;[http://www.eco-world.de//scripts/basics/eco-world/service/main/basics.prg?a_no=209 &amp;#039;&amp;#039;Menschen und Visionen: Wangari Maathai&amp;#039;&amp;#039;], Artikel auf eco-world.de, abgerufen am 11. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;inst&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://greenbeltmovement.org/w.php?id=105 | wayback=20110203162807 | text=&amp;#039;&amp;#039;Planting with institutions&amp;#039;&amp;#039;}}, greenbeltmovement.org.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BTC&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.unep.org/billiontreecampaign/ |wayback=20100305170728 |text=&amp;#039;&amp;#039;The Billion Tree Campaign&amp;#039;&amp;#039; }} auf der Website der [[UNEP]], abgerufen am 11. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;vinz&amp;quot;&amp;gt;Dagmar Vinz: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Nachhaltigkeit und Gender - Umweltpolitik aus der Perspektive der Geschlechterforschung.&amp;#039;&amp;#039; |url=http://web.fu-berlin.de/gpo/pdf/dagmar_vinz/vinz.pdf |wayback=20120131030222}} (pdf; 335&amp;amp;nbsp;kB), abgerufen am 11. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;np&amp;quot;&amp;gt;[http://nobelprize.org/nobel_prizes/peace/laureates/2004/maathai-bio.html Biografie Maathais] auf nobelprize.org, abgerufen am 11. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;handelsblatt&amp;quot;&amp;gt;[http://www.handelsblatt.com/politik/international/warum-die-norweger-eine-kenianerin-kuerten;801808 Begründung des Nobelpreiskomitees] auf handelsblatt.com, abgerufen am 11. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AFD&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://greenbeltmovement.org/a.php?id=150 | wayback=20110203163133 | text=&amp;#039;&amp;#039;Wangari Maathai Receives France&amp;#039;s Highest Honor&amp;#039;&amp;#039;}}, greenbeltmovement.org.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM66&amp;quot;&amp;gt;Wangari Maathai: &amp;#039;&amp;#039;Die Grüngürtel-Bewegung.&amp;#039;&amp;#039; Ennsthaler Verlag, Steyr 2008, ISBN 978-3-85068-700-3, S. 66–67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM144&amp;quot;&amp;gt;Wangari Maathai: &amp;#039;&amp;#039;Die Grüngürtel-Bewegung.&amp;#039;&amp;#039; Ennsthaler Verlag, Steyr 2008, ISBN 978-3-85068-700-3, S. 144.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM57&amp;quot;&amp;gt;Wangari Maathai: &amp;#039;&amp;#039;Die Grüngürtel-Bewegung.&amp;#039;&amp;#039; Ennsthaler Verlag, Steyr 2008, ISBN 978-3-85068-700-3, S. 57.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM58&amp;quot;&amp;gt;Wangari Maathai: &amp;#039;&amp;#039;Die Grüngürtel-Bewegung.&amp;#039;&amp;#039; Ennsthaler Verlag, Steyr 2008, ISBN 978-3-85068-700-3, S. 58.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM60&amp;quot;&amp;gt;Wangari Maathai: &amp;#039;&amp;#039;Die Grüngürtel-Bewegung.&amp;#039;&amp;#039; Ennsthaler Verlag, Steyr 2008, ISBN 978-3-85068-700-3, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM62&amp;quot;&amp;gt;Wangari Maathai: &amp;#039;&amp;#039;Die Grüngürtel-Bewegung.&amp;#039;&amp;#039; Ennsthaler Verlag, Steyr 2008, ISBN 978-3-85068-700-3, S. 62–65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM68&amp;quot;&amp;gt;Wangari Maathai: &amp;#039;&amp;#039;Die Grüngürtel-Bewegung.&amp;#039;&amp;#039; Ennsthaler Verlag, Steyr 2008, ISBN 978-3-85068-700-3, S. 68–70.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM71&amp;quot;&amp;gt;Wangari Maathai: &amp;#039;&amp;#039;Die Grüngürtel-Bewegung.&amp;#039;&amp;#039; Ennsthaler Verlag, Steyr 2008, ISBN 978-3-85068-700-3, S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM72&amp;quot;&amp;gt;Wangari Maathai: &amp;#039;&amp;#039;Die Grüngürtel-Bewegung.&amp;#039;&amp;#039; Ennsthaler Verlag, Steyr 2008, ISBN 978-3-85068-700-3, S. 72.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBS&amp;quot;&amp;gt;[http://www.greenbeltmovement.org/get-involved/visit-gbm Green Belt Safaris] auf greenbeltmovement.org, abgerufen am 20. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM78&amp;quot;&amp;gt;Wangari Maathai: &amp;#039;&amp;#039;Die Grüngürtel-Bewegung.&amp;#039;&amp;#039; Ennsthaler Verlag, Steyr 2008, ISBN 978-3-85068-700-3, S. 78–79.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;zenith&amp;quot;&amp;gt;[http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,322131,00.html &amp;#039;&amp;#039;Bäume als Botschafter.&amp;#039;&amp;#039;] Interview der Zeitschrift [[Zenith – Zeitschrift für den Orient|zenith]] vom Juli 2004 mit Wangari Maathai, aufgerufen auf spiegel.de am 11. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HP&amp;quot;&amp;gt;[http://www.greenbeltmovement.org/who-we-are/our-staff-and-board greenbeltmovement.org], abgerufen am 20. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM88&amp;quot;&amp;gt;Wangari Maathai: &amp;#039;&amp;#039;Die Grüngürtel-Bewegung.&amp;#039;&amp;#039; Ennsthaler Verlag, Steyr 2008, ISBN 978-3-85068-700-3, S. 88.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBM95&amp;quot;&amp;gt;Wangari Maathai: &amp;#039;&amp;#039;Die Grüngürtel-Bewegung.&amp;#039;&amp;#039; Ennsthaler Verlag, Steyr 2008, ISBN 978-3-85068-700-3, S. 95.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AR2003&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |abruf=2021-12-13 |offline=ja |url=http://www.greenbeltmovement.org/sites/default/files/GBM_Annual_Report_2003.pdf |werk=greenbeltmovement.org |titel=Jahresbericht Green Belt Movement 2003 |format=PDF |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120518214107/http://www.greenbeltmovement.org/sites/default/files/GBM_Annual_Report_2003.pdf |archiv-datum=2012-05-18 |archiv-bot=2022-11-09 15:21:46 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;root&amp;quot;&amp;gt;[http://takingrootfilm.com/ takingrootfilm.com], abgerufen am 20. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;winter&amp;quot;&amp;gt;Jeannette Winter: &amp;#039;&amp;#039;Wangari&amp;#039;s Trees of Peace: A True Story from Africa.&amp;#039;&amp;#039; Harcourt Brace &amp;amp; Co, 2008, ISBN 978-0-15-206545-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;napoli&amp;quot;&amp;gt;[[Donna Jo Napoli]]: &amp;#039;&amp;#039;Mama Miti: Wangari Maathai and the Trees of Kenya.&amp;#039;&amp;#039; Simon &amp;amp; Schuster/Paula Wiseman Books, ISBN 1-4169-3505-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ar2010&amp;quot;&amp;gt;greenbeltmovement.org: {{Webarchiv | url=http://greenbeltmovement.org/sites/default/files/2010_annual_report.pdf | wayback=20120518214645 |format=PDF; 2,24&amp;amp;nbsp;MB | text=Jahresbericht Green Belt Movement 2010 }} (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BTC12&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.plant-for-the-planet-billiontreecampaign.org/Getinvolved/SeeLatest.aspx |wayback=20120421193425 |text=Aktuelle Zahlen auf der Webseite der Billion Tree Campaign}}, abgerufen am 19. April 2012 auf www.plant-for-the-planet-billiontreecampaign.org.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=7615390-3|LCCN=n/87/932671|VIAF=132623771}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklungshilfeorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltschutzorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Nairobi)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1977]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|19. Mai 2012|103318623}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ekesgored</name></author>
	</entry>
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