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	<title>Grebin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T05:16:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grebin&amp;diff=376119&amp;oldid=prev</id>
		<title>88.215.118.120: /* Brandschutz */</title>
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		<updated>2025-01-12T17:12:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Brandschutz&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Wappen           = DEU Grebin COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 54/11/45/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 10/29/39/E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Grebin in PLOE.png&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
| Kreis            = Plön&lt;br /&gt;
| Amt              = Großer Plöner See&lt;br /&gt;
| Höhe             = 29 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| PLZ              = 24329&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 04383&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel= 01057022&lt;br /&gt;
| LOCODE           = DE 65U&lt;br /&gt;
| Adresse-Verband  = Heinrich-Rieper-Straße 8&amp;lt;br /&amp;gt;24306 Plön&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.gemeinde-grebin.de/ www.gemeinde-grebin.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Michael Kahl&lt;br /&gt;
| Partei           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grebin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Kreis Plön]] in [[Schleswig-Holstein]]. Das Wahrzeichen der Gemeinde ist die als [[Kulturdenkmal]] eingestufte, 1851 erbaute [[Grebiner Mühle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Gemeinde Grebin erstreckt sich im Zentrum der sogenannten [[Holsteinische Schweiz|Holsteinischen Schweiz]] im nordwestlichen Teil des Naturraums &amp;#039;&amp;#039;Ostholsteinisches Hügel- und Seenland&amp;#039;&amp;#039; (Haupteinheit Nr.&amp;amp;nbsp;702) ausgehend vom nördlichen Ufer des [[Behler See]] im Süden bis hinab über den [[Tresdorfer See]] hinaus am östlichen Ufer. Im Gemeindegebiet liegen auch der [[Grebiner See]], [[Schierensee (Grebin)|Schierensee]] und [[Schluensee]]. Durch das Gemeindegebiet fließt die Schmarkau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
Zu Grebin gehören die Ortsteile Behl, Breitenstein, Kakelsberg, Görnitz, Treufeld und das 1974 eingemeindete Schönweide. Den Mittelpunkt von Schönweide bildete das im Jahr 2000 abgebrannte Schönweider Schloss, Stammsitz der Familie [[Hollen (Adelsgeschlecht)|von Hollen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet Grebins ist umgeben von jenen der Gemeinden:&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 |NORD=[[Lammershagen]]&lt;br /&gt;
 |OST=[[Rantzau (Gemeinde)|Rantzau]]&lt;br /&gt;
 |SUEDOST=[[Malente]]&lt;br /&gt;
 |SUEDWEST=[[Plön]]&lt;br /&gt;
 |WEST=[[Mucheln]],&amp;lt;br&amp;gt;[[Lebrade]],&amp;lt;br&amp;gt;[[Rathjensdorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturschutz ===&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet liegt das europäische [[Natura 2000|NATURA 2000]]-Schutzgebiet [[FFH-Gebiet Grebiner See, Schluensee und Schmarkau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1433 wird Grebin erstmals im Lübecker Zehntregister erwähnt. Von 1910 bis 1930 war Grebin (Treufeld) Bahnstation der [[Kleinbahn Kirchbarkau–Preetz–Lütjenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbenennung von Grebin in Greben zwischen 1935 und 1946 ===&lt;br /&gt;
Auf Antrag&amp;lt;ref&amp;gt;Kreisarchiv Plön Akte B32/319 Dok. 28&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Hans Friedrich Blunck]]s wurde Grebin am 11. September 1935 in Greben umbenannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Detlev Kraack |Titel=Hans Friedrich Blunck (1888–1961) als Herold und Profiteur des NS-Regimes – der Dichterürst, die Umbenennung Grebins in Greben und die Grebiner „Hitler-Eiche“ von 1933 |Sammelwerk=Jahrbuch für Heimatkunde im Kreis Plön |Band=2021 |Nummer=51 |Auflage=1 |Verlag=Buchverlag Rogge GmbH |Ort=Eutin |Datum=2022 |Seiten=23–47}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Blunck wollte durch diese Umbenennung den Namen des Ortes, welcher slawischen Ursprunges ist, re-germanisieren, obwohl es keinerlei Nachweise für eine „altdeutsche“ Namensform des Ortes gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oberpräsident [[Hinrich Lohse]] verfügte die Namensänderung gegen den ausdrücklichen Wunsch der Gemeindevertreter und gegen eigene Bedenken. Teile der Einwohner (Dorfjugend und NS-Partei) standen hinter der Umbenennung; andere lehnten die Umbenennung vehement ab. Blunck sah sich gezwungen, die Umbenennung jahrelang zu verteidigen; er drohte deren Gegnern sogar mit „harten kriegsrechtlichen Konsequenzen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Rückbenennung von Greben in Grebin 1946 ===&lt;br /&gt;
Am 16. Januar 1946 baten die Grebiner Gemeindevertreter&amp;lt;ref&amp;gt;Kreisarchiv Plön, Akte B32/319 Dok. 25&amp;lt;/ref&amp;gt; den Landrat um die Rückgängigmachung der gegen den Willen der Gemeinde erfolgten Umbenennung. Dies geschah mit Erlass der Landesregierung vom 1. August 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1974 wurde die damalige Nachbargemeinde Schönweide eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W.&amp;amp;nbsp;Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart/Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=183}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Gemeindewahl am 14. Mai 2023]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010575739022.html wahlen-sh.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 63,3 Prozent&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2018&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2023&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 29.0&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = Grüne&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 20.4&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = KWG&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 38.4&lt;br /&gt;
|FARBE3         = ffff00&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG3     = Kommunale Wählergemeinschaft Grebin&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = ZGG&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 12.3&lt;br /&gt;
|FARBE4         = 9400d3&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG4     = Zukunft Gemeinde Grebin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl]] am 14. Mai 2023 wurden insgesamt elf Sitze vergeben. Von diesen erhielt die Kommunale Wählergemeinschaft Grebin fünf Sitze, die CDU drei Sitze, die Grünen zwei Sitze und Zukunft Gemeinde Grebin einen Sitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Von Rot und Silber schräg geviert. 1&amp;amp;nbsp;und 4&amp;amp;nbsp;ein silbernes Hainbuchenblatt, 2&amp;amp;nbsp;ein blaues Mühlrad, 3&amp;amp;nbsp;ein zwölfgliedriger blauer Steinkreis.“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|636|Gemeinde Grebin, Kreis Plön|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grebiner-Muehle.JPG|mini|Die [[Grebiner Mühle]] „Wagria“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gaedingur.jpg|mini|Görnitzer Wahrzeichen: aus einem Baumstamm geschnitzter Gaedingur auf der Sportanlage [[Islandpferd]]e-Ovalbahn]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Grebin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entfernte Denkmale ===&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1933 wurde eine [[Hitler-Eiche]] gepflanzt, eine Zeitkapsel mit darin enthaltenem von [[Hans Friedrich Blunck]] aufgesetztem Schriftstück mit ins Wurzelwerk gegeben und ein Gedenkstein gesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Umfasst wurde dieses Ensemble von Eisenketten. Das Denkmal befand sich auf der Gemarkung Schaar, welche heute durch die Dorfstraße überbaut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde der Baum auf Veranlassung von Otto Zerrath (Gemeindesratsmitglied und dortiger SPD-Vorsitzender) „umgehauen“. Den Gedenkstein vergrub man an der ursprünglichen Aufstellungsstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Bauarbeiten in Zusammenhang mit der Neugestaltung der Dorfstraße im Jahr 1960 wurde der Stein wieder ausgegraben und auf ein Privatgrundstück in Schönweide gebracht. Dort diente er wieder als Gedenkstein/Sammelpunkt für Feiern zu „[[Führergeburtstag|Führers Geburtstag]]“. Nach der Veräußerung des Grundstückes ist sein Verbleib unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brandschutz ===&lt;br /&gt;
Der [[Brandschutz]] und die allgemeine Hilfe der Gemeinde werden von der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]] Grebin gewährleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Der TV&amp;amp;nbsp;Grebin ist der örtliche Sportverein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Ort ist eines der nördlichsten [[Weinbaugebiet]]e Deutschlands, 2009 wurde ein Weinberg mit 5300 Rebstöcken angelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.weingut-montigny.de/de/Weingut/hof_altmuehlen.php |text=Weingut Hof Altmühlen |wayback=20120610200953}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grebin liegt sieben Kilometer nordöstlich von der Kreisstadt [[Plön]] und fünf Kilometer nordwestlich von der Gemeinde [[Malente]]. In der Nähe verläuft die [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;430]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Schönweide geboren:&lt;br /&gt;
* [[Georg von Hollen]] (1845–1900), Marineoffizier, zuletzt [[Vizeadmiral]]&lt;br /&gt;
* [[Karl von Hollen]] (1839–1895), Landrat und Rittergutsbesitzer&lt;br /&gt;
* [[Gustav von Hollen]] (1851–1917), deutscher Kavallerie-Offizier, zuletzt [[General der Kavallerie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-grebin.de/ Gemeinde Grebin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Plön}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4093922-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Plön]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grebin| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Ortsname slawischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.215.118.120</name></author>
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