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	<title>Grebenhain - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grebenhain&amp;diff=218717&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Koyaanisqatsi01: Deklinationsfehler korrigiert</title>
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		<updated>2026-03-21T10:28:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Deklinationsfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Grebenhain COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/29//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/21//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Mittelhessen Vogelsberg Gre.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Hessen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Gießen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Vogelsbergkreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 467&lt;br /&gt;
|PLZ               = 36355&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06644, 06643, 06668&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 06535007&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE GHX&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 15 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Hauptstraße 51&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.grebenhain.de/ www.grebenhain.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Simon Seibert&lt;br /&gt;
|Partei            = [[parteilos]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Grebenhain&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Großgemeinde]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Vogelsbergkreis]] und ist nach dem [[Grebenhain (Ortsteil)|Dorf und Ortsbezirk Grebenhain]], gleichzeitig auch Verwaltungssitz, benannt. Das Gemeindegebiet liegt in 400 bis 733 Meter Höhe im südöstlichen [[Vogelsberg]], ca. 30 km westlich von [[Fulda]] und ca. 70 km nordöstlich von [[Frankfurt am Main|Frankfurt]]. Durch den Ort führt die [[Deutsche Märchenstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Norden an die Stadt [[Herbstein]], im Osten an die Gemeinde [[Hosenfeld]] ([[Landkreis Fulda]]), im Süden an die Gemeinde [[Freiensteinau]] und die Gemeinde [[Birstein]] ([[Main-Kinzig-Kreis]]), im Südwesten an die Stadt [[Gedern]] ([[Wetteraukreis]]), sowie im Westen an die Stadt [[Schotten (Stadt)|Schotten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus den 15 Ortsteilen [[Bannerod]], [[Bermuthshain]], [[Crainfeld]], [[Grebenhain (Ortsteil)|Grebenhain]] (mit [[Oberwald (Grebenhain)|Oberwald]]), [[Hartmannshain]], [[Heisters]], [[Herchenhain]], [[Ilbeshausen-Hochwaldhausen]], [[Metzlos]], [[Metzlos-Gehaag]], [[Nösberts-Weidmoos]], [[Vaitshain]], [[Volkartshain]], [[Wünschen-Moos]] und [[Zahmen]]. Sitz der Gemeindeverwaltung ist der namensgebende Kernortsteil Grebenhain, der mit 986 Einwohnern&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.grebenhain.de/buergerservice-rathaus/gremien-und-institutionen/ortsvorsteher.html |titel=Infos zu den Ortsteilen |werk=Gemeinde Grebenhain: Ortsteile und Ortsvorsteher Stand: 31. Dezember 2016 |abruf=2018-01-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der zweitgrößte Ortsteil der Gemeinde ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindebildung ===&lt;br /&gt;
Die heutige Gemeinde Grebenhain wurde im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] zum 31. Dezember 1971 durch den formal freiwilligen [[Gemeindefusion|Zusammenschluss]] zur [[Großgemeinde]] der bis dahin [[Selbständige Gemeinde|eigenständigen Gemeinden]] Bannerod, Bermuthshain, Crainfeld, Grebenhain (mit &amp;#039;&amp;#039;Oberwald&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ahlmühle&amp;#039;&amp;#039;), Hartmannshain, Herchenhain, Ilbeshausen (mit &amp;#039;&amp;#039;Hochwaldhausen&amp;#039;&amp;#039;), Metzlos, Nösberts-Weidmoos, Vaitshain und Volkartshain gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform Hessen; Zusammenschlüsse und Eingliederung von Gemeinden |nr=3 |jahr=1972 |datum=1971-12-29 |seite=9 |seiten=89 |fundstelle=Punkt 94, Abs. 30 |kbytes=5980}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. August 1972 erfolgte kraft [[Landesgesetz]]es die Eingliederung der bis zu diesem Zeitpunkt noch selbständig gebliebenen Gemeinden [[Steigertal]] (mit den Ortsteilen Heisters, Wünschen-Moos und Zahmen) und Metzlos-Gehaag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Alsfeld und Lauterbach (GVBl. II 330-12) |nr=17 |jahr=1972 |datum=1972-08-01 |seite=1 |seiten=215 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;6 |kbytes=1190}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=368}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die 15 Ortsteile von Grebenhain wurden 14 [[Ortsbezirk]]e mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.grebenhain.de/fileadmin/pdf/satzungen/Hauptsatzung.pdf#page=3 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5|werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Grebenhain |format=PDF;&amp;amp;nbsp;2&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2020-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegebiet ===&lt;br /&gt;
Wie viele andere [[Großgemeinde]]n entstand auch die neue Gemeinde Grebenhain ohne Anknüpfungspunkt an historische Strukturen. Die einzelnen Ortsteile gehörten über Jahrhunderte hinweg zu ganz unterschiedlichen Territorien und Verwaltungseinheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besiedelt wurde das heutige Gemeindegebiet zwischen dem 8. und dem 11. Jahrhundert in mehreren Wellen von Siedlern aus der [[Wetterau]] im Zuge des hochmittelalterlichen Landesausbaus durch die Äbte des [[Kloster Fulda|Klosters Fulda]]. Der älteste urkundlich belegte Ortsteil ist Crainfeld, auf dessen Existenz es bereits in einer fuldischen Schenkungsnotiz aus dem 9. Jahrhundert Hinweise gibt. Die erste eindeutig nachweisbare Erwähnung von Crainfeld, als &amp;#039;&amp;#039;Creginfelt,&amp;#039;&amp;#039; findet sich in einer Königsurkunde von 1012, in der auch die Ortsteile Bermuthshain und Ilbeshausen erstmals urkundlich erwähnt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Crainfeld lag verkehrsgünstig an der Kreuzung zweier mittelalterlicher Handelsstraßen u.&amp;amp;nbsp;a. nach Frankfurt und war bis 1821 Sitz des [[Gericht Crainfeld|Gerichts Crainfeld]], an das noch das Wohn- und Amtshaus der landgräflich-hessischen Oberschultheißen, der [[Edelhof (Crainfeld)|Edelhof]], erinnert. Das reich verzierte Fachwerkhaus wurde im Jahr 1685 erbaut. Es wurde in der Vergangenheit ebenso wie die 1691 erbaute [[Teufelsmühle (Ilbeshausen)|Teufelsmühle]] („Hansenmühle“) in Ilbeshausen meist einem Zimmermann namens Hans Muth zugeschrieben. Teufelsmühle und Edelhof gehören zu den bedeutendsten Fachwerkhäusern in [[Oberhessen (Region)|Oberhessen]]. Crainfeld verfügt über das größte Kirchenbauwerk in der Gemeinde und ist bis heute Sitz der evangelischen Pfarrei. Bis zum Bau der Staatsstraße zwischen 1834 und 1857 (heutige [[Bundesstraße 275]]) und der Eröffnung der [[Oberwaldbahn|Nebenbahn Lauterbach-Grebenhain-Gedern]] (Vogelsbergbahn) 1901 bzw. 1906 war es einer der Hauptorte der Region und wurde dann von Grebenhain abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsteile Bermuthshain, Crainfeld und Grebenhain zählten ab 1437, der Ortsteil Ilbeshausen ab 1376 zur [[Landgrafschaft Hessen]] und ab 1576 zur [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]], aus dem das von 1806 bis 1919 bestehende [[Großherzogtum Hessen|Großherzogtum Hessen-Darmstadt]] hervorging. Bezeichnungen von Gaststätten als „Darmstädter Hof“ erinnern noch heute daran. Sie bildeten bis 1821 das Gericht Crainfeld, das zum hessischen [[Amt Nidda]] gehörte. Seit 1852 gehörten sie zum [[Landkreis Lauterbach]]. Die Ortsteile Hartmannshain und Herchenhain zählten ebenfalls ab 1434 zur Landgrafschaft Hessen, gehörten jedoch bis 1821 zum Gericht [[Burkhards]]. Bis 1938 waren die beiden Dörfer Teil des [[Landkreis Schotten|Landkreises Schotten]]. Die Ortsteile Bannerod, Heisters, Nösberts, Vaitshain, Weidmoos, Wünschenmoos und Zahmen gehörten bis 1806 zum [[Riedesel|riedeselschen]] Gericht [[Altenschlirf]], die Ortsteile Metzlos und Metzlos-Gehaag bis 1806 zum ebenfalls riedeselschen Gericht [[Nieder-Moos|Moos]]. Durch die [[Mediatisierung]] wurden beide riedeselschen Gerichte hessisch. Der Ortsteil Volkartshain lag bis 1806 im [[Stolberg (Adelsgeschlecht)|stolbergischen]] [[Amt Ortenberg]] und gehörte bis 1938 ebenfalls zum Landkreis Schotten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kernortsteil Grebenhain wurde in zwei riedeselschen Urkunden aus dem Jahr 1338 als „Grebenheyn“ und „Greffenhayn“ erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; Bis ins 15. Jahrhundert wurde dort [[Eisenerz]] abgebaut und mit Holzkohle verhüttet, woran heute der Flurname „Am Eisenberg“ und der innerörtliche Eisenbergsweg erinnern. An der Westseite des Dorfes befand sich bis 1789 ein großer herrschaftlicher Teich und im Dorf bis 1974 das historische Teichamtsgebäude. Nach dem Ende der [[Zeit des Nationalsozialismus|nationalsozialistischen Diktatur]] entwickelte sich aus der 1936 gebauten [[Luftmunitionsanstalt Hartmannshain]] das heutige Industriegebiet &amp;#039;&amp;#039;Oberwald&amp;#039;&amp;#039; und aus der dazugehörigen [[Kaserne]] die [[Siedlung]] &amp;#039;&amp;#039;Oberwald&amp;#039;&amp;#039;, in der zunächst Flüchtlinge und Erholungsuchende untergebracht wurden.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Grebenhain (Ortsteil)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag, dem 9. Mai 2011, in Grebenhain 4833 Einwohner. Darunter waren 87 (1,8 %) Ausländer, von denen 50 aus dem [[Europäische Union|EU]]-Ausland, 31 aus anderen &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Inklusive Russische Föderation, Türkei und die ehemaligen Staaten „Jugoslawien (Gesamtjugoslawien)“&amp;quot;&amp;gt;europäischen Ländern&amp;lt;/abbr&amp;gt; und 6 aus anderen Staaten kamen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011A&amp;quot; /&amp;gt; (Bis zum Jahr 2020 erhöhte sich die Ausländerquote auf 4,8 %.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hstat&amp;quot; /&amp;gt;) Die Einwohner lebten in 2083 Haushalten. Davon waren 588 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 607 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 668 Paare mit Kindern, sowie 189 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 31 [[Wohngemeinschaft]]en.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011F&amp;quot; /&amp;gt; In 465 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 1248 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Grebenhain|width=450|float=none|maxEinwohner=5300&lt;br /&gt;
|nach1967=(1973,4813)(1975,4781)(1980,4757)(1985,4763)(1990,)(1995,5331)(2000,5282)(2005,5164)(2010,4907)(2011,4833)(2015,4684)(2020,4629)&lt;br /&gt;
|quelle=Hessisches Statistisches Informationssystem&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hstat&amp;quot;&amp;gt;[https://statistik.hessen.de/unsere-zahlen/datenbank-hesis Hessisches Statistisches Informationssystem (Hesis)] In: Statistik.Hessen.&amp;lt;/ref&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grebenhain Crainfeld Kirche d entz archit.png|mini|hochkant|Evangelische Kirche in Crainfeld]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grebenhain Grebenhain Eisenbergsweg Kat Kirche.png|mini|Katholische Kirche [[Maria Himmelfahrt]]]]&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung im heutigen Gemeindegebiet war bis zum Zweiten Weltkrieg nahezu ausschließlich [[Evangelische Kirche|evangelisch]]. Bis zur Entrechtung und Verfolgung während der NS-Diktatur existierte eine [[Jüdische Gemeinde Crainfeld|Jüdische Gemeinde Crainfeld in Crainfeld]]. 1946 kamen zahlreiche katholische [[Heimatvertriebener (Bundesvertriebenengesetz)|Heimatvertriebenen]] aus dem [[Sudetenland]] auch in die Ortschaften im südöstlichen Vogelsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[Evangelische Kirche in Hessen und Nassau|Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau]] (EKHN) gehören auf dem Gemeindegebiet die Pfarreien in Crainfeld, Herchenhain und Ilbeshausen. Die Kirchspielsgrenzen sind nicht deckungsgleich mit den Gemeindegrenzen. So gehören einige Ortsteile zu den evangelischen Pfarreien [[Altenschlirf]], [[Nieder-Moos]] und [[Ober-Seemen]], deren Sitze sich in benachbarten Städten und Gemeinden befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Römisch Katholische Kirche|katholische]] Pfarrei in Grebenhain umfasst das Gebiet der Gemeinden Grebenhain und Freiensteinau und gehört zum [[Bistum Mainz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Daten zur Religionszugehörigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1987: || 4016 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 84,0 %), 517 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 10,8 %), 249 sonstige (= 5,2 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011S&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;2011: || 3529 evangelische (= 73,0 %), 608 katholische (= 12,6 %), 696 sonstige (= 14,4 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011S&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Hessen 2021|Kommunalwahl am 14. März 2021]] lieferte folgendes Ergebnis,&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW21-Hessen|535007}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW16-Hessen|535007 |wayback=20210129093503}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW11-Hessen|535007 |wayback=20210201231121}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW06-Hessen|535007 |wayback=20160609203557}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=text-align:center&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;8&amp;quot; | {{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = center&lt;br /&gt;
| Breite=0.8&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2021&lt;br /&gt;
|SPD|CDU|&lt;br /&gt;
| CDU      = 11&lt;br /&gt;
| SPD      = 12&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=text-align:left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteien und Wählergemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2021&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2021&lt;br /&gt;
| %&amp;lt;br /&amp;gt;2016&lt;br /&gt;
| Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2016&lt;br /&gt;
| %&amp;lt;br /&amp;gt;2011&lt;br /&gt;
| Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2011&lt;br /&gt;
| %&amp;lt;br /&amp;gt;2006&lt;br /&gt;
| Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2006&lt;br /&gt;
| %&amp;lt;br /&amp;gt;2001&lt;br /&gt;
| Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2001&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
| align=left | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| 51,5&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
| 43,3&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| 44,1&lt;br /&gt;
| 14&lt;br /&gt;
| 41,4&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
| 44,6&lt;br /&gt;
| 14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| CDU&lt;br /&gt;
| align=left | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| 48,5&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
| 42,5&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| 38,6&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
| 43,3&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
| 41,3&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| UBG&lt;br /&gt;
| align=left | Unabhängige Bürgerliste Grebenhain&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| 14,2&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 12,0&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FDP&lt;br /&gt;
| align=left | [[Freie Demokratische Partei]]&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| 5,3&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 15,3&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 14,1&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=text-align:left | Gesamt&lt;br /&gt;
! 100 %&lt;br /&gt;
! 23&lt;br /&gt;
| 100&lt;br /&gt;
| 23 &lt;br /&gt;
| 100&lt;br /&gt;
| 31 &lt;br /&gt;
| 100&lt;br /&gt;
| 31 &lt;br /&gt;
| 100&lt;br /&gt;
| 31 &lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=text-align:left | Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 62,4 %&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 57,2 %&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 52,4 %&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 51,7 %&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 54,6 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Nach der hessischen Kommunalverfassung wird der [[Bürgermeister (Hessen)|Bürgermeister]] für eine sechsjährige Amtszeit gewählt, seit dem Jahr 1993 in einer [[Direktwahl]], und ist Vorsitzender des [[Magistrat (Deutschland)|Gemeindevorstands]], dem in der Gemeinde Grebenhain neben dem Bürgermeister ehrenamtlich ein [[Erster Beigeordneter]] und sieben weitere [[Beigeordneter|Beigeordnete]] angehören.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.grebenhain.de/buergerservice-rathaus/gremien-und-institutionen/gemeindevorstand.html Gemeindevorstand]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bürgermeister ist seit dem 14. November 2025 der parteiunabhängige &amp;#039;&amp;#039;Simon Seibert&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;#039;ss&amp;#039;/&amp;gt; Er setzte sich am 25. Mai 2025 im ersten Wahlgang gegen Amtsinhaber Sebastian Stang, der sich um eine dritte Amtszeit beworben hatte,&amp;lt;ref name=&amp;#039;sst&amp;#039;/&amp;gt; bei 69,8 Prozent Wahlbeteiligung mit 51,1 Prozent der Stimmen durch.&amp;lt;ref&amp;gt;[[hessenschau]]: [https://www.hessenschau.de/politik/wahlen/direktwahlen/ergebnisse-buergermeisterwahl-grebenhain-250525-v1,direktwahl-grebenhain100.html Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2025 in Grebenhain ]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amtszeiten der Bürgermeister&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://statistik.hessen.de/direktwahlen/gemeinden/G/535007 |text=Hessisches Statistisches Landesamt: Direktwahlen in Grebenhain |wayback=20220926210217 }} - [https://votemanager-gi.ekom21cdn.de/06535007/index.html Votemanager: Wahltermine Gemeinde Grebenhain, seit 2003]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2025–2031 Simon Seibert&amp;lt;ref name=&amp;#039;ss&amp;#039;&amp;gt;[https://www.simon-seibert.de/#AboutUs Simon Seibert: Über mich] - Osthessen News, 5. November 2025: [https://osthessen-news.de/n11783941/frischer-schwung-fuers-rathaus-simon-seibert-als-buergermeister-vereidigt.html Frischer Schwung fürs Rathaus: Simon Seibert als Bürgermeister vereidigt. Amtszeit beginnt am 14. November]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013–2025 Sebastian Stang&amp;lt;ref name=&amp;#039;sst&amp;#039;&amp;gt;Osthessen News, 23. September 2013: [https://osthessen-news.de/n1232789/sebastian+stang+(65,4+%25)+wird+neuer+b%FCrgermeister+-+nachfolger+dickerts-grebenhain.html Sebastian Stang wird neuer Bürgermeister - Nachfolger Dickerts]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1983–2013 Manfred Dickert&amp;lt;ref&amp;gt;Fuldaer Zeitung, 8. November 2013: [https://www.fuldaerzeitung.de/fulda/buergermeister-manfred-dickert-geht-nach-jahren-ruhestand-13739238.html Bürgermeister Manfred Dickert geht nach 30 Jahren im Amt in den Ruhestand]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1972–1983 Kurt Süßenberger&amp;lt;ref&amp;gt;1968 bis zur Gebietsreform Bürgermeister der selbstständigen Gemeinde Ilbeshausen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1946–1972 Otto Stier&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsbeauftragter nach der Gebietsreform bis zu den Kommunalwahlen in Hessen am 22. Oktober 1972, vorher seit 1946 Bürgermeister der selbstständigen Gemeinde Grebenhain.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Banner Grebenhain.svg|mini|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wappen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Grebenhain COA.svg|links|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Blasonierung]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: „In goldenem Schild mit rotem Schildbord, der mit 15 silbernen Sternen bestreut ist, das schwarze Fachwerkbalkenbild des sogenannten [[Mann (Fachwerk)|Wilden Mannes]].“&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Grebenhain, Landkreis Darmstadt |fundstelle=Punkt 628 |nr=22 |jahr=1980 |datum=1980-05-12 |seite=2 |seiten=982 |kbytes=3470}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde der Gemeinde Grebenhain am 12. Mai 1980 durch den [[Hessisches Ministerium des Innern und für Sport|Hessischen Innenminister]] genehmigt.&lt;br /&gt;
Gestaltet wurde es durch den Bad Nauheimer Heraldiker [[Heinz Ritt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen ist deutlich erkennbar von dem seit 1952 geführten Wappen der früheren Gemeinde Ilbeshausen abgeleitet. Die ursprüngliche Gemeinde Grebenhain (vor der Gebietsreform) besaß kein eigenes Wappen.&lt;br /&gt;
Der Wilde Mann zeigt eine an der &amp;#039;&amp;#039;Teufelsmühle&amp;#039;&amp;#039; verwendeten Fachwerkkonstruktion. Die 15 hinzugefügten Sterne auf dem Schildbord stehen für die 15 Ortsteile der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Flagge &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flagge wurde der Gemeinde am 16. April 1987 genehmigt und wird wie folgt beschrieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Auf rot-weißer Flaggenbahn in der oberen Hälfte aufgelegt das Gemeindewappen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung einer Flagge der Gemeinde Grebenhain, Vogelsbergkreis |fundstelle=Punkt 422 |nr=19 |jahr=1987 |datum=1987-04-16 |seite=28 |seiten=1090 |kbytes=7668}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Bis Mitte der 1930er Jahre war das Gebiet der heutigen Gemeinde Grebenhain nahezu ausschließlich von der Landwirtschaft und vom Kleinhandwerk bestimmt. 1936 begann der Bau der Luftmunitionsanstalt Hartmannshain im Oberwald, deren Gelände und Baulichkeiten nach 1945 Ausgangsbasis für die ersten industriellen Unternehmen wurde, die vorwiegend [[Heimatvertriebene]] aus den früheren deutschen Ostgebieten und dem Sudetenland gründeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
* [[Dr. Ebel Fachkliniken|Dr. Ebel Vogelsbergklinik]] in Ilbeshausen-Hochwaldhausen&lt;br /&gt;
* HR Structures in Grebenhain-Oberwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
* [[Robbe Modellsport|Robbe Modellsport GmbH &amp;amp; Co. KG]] in Metzlos-Gehaag&lt;br /&gt;
* Otte Heizkesselbau GmbH &amp;amp; Co. KG in Grebenhain&lt;br /&gt;
* [[STI Group|STI Grebenhain Display + Verpackung GmbH]] in Grebenhain-Oberwald&lt;br /&gt;
* Saunalux GmbH in Nösberts-Weidmoos (geschlossen im März 2023)&lt;br /&gt;
* [[HELIOS Kliniken|HELIOS Klinik Oberwald]] in Grebenhain-Oberwald (geschlossen im Juni 2025)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch die Gemeinde führt in nordost-westlicher Richtung die [[Bundesstraße 275]]. Sie bindet die Gemeinde Grebenhain an Lauterbach und Alsfeld im Norden sowie an Gedern und Friedberg im Westen an. Sie verbindet Grebenhain mit der Bundesautobahn 45 bei Florstadt. Die [[Bundesstraße 276]] stellt die Verbindung nach Süden zum Kinzigtal und zur [[Bundesautobahn 66]] bei Wächtersbach dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Energie ===&lt;br /&gt;
1990 wurde beim Ortsteil Hartmannshain der erste deutsche [[Windpark]] im Mittelgebirge in Betrieb genommen. Gegenwärtig existieren im Gemeindegebiet drei Windparks mit insgesamt 18 [[Windkraftanlage]]n. Zwischenzeitlich befanden sich weitere Windparks in Planung. Die vorgesehenen Standorte waren der Klöshorst zwischen Grebenhain und Ilbeshausen-Hochwaldhausen (3 Anlagen) und der Höhenzug östlich der Ortsteile Metzlos, Metzlos-Gehaag und Zahmen (8 Anlagen).&lt;br /&gt;
* [[Windenergiepark Vogelsberg]]: Inbetriebnahme 1990 ([[Repowering]] 2004, Erweiterung 2010), 8 Anlagen, [[Nennleistung|Gesamtnennleistung]] 13,5 [[Watt (Einheit)|MW]].&lt;br /&gt;
* [[Crainfeld#Windpark|Windpark Crainfeld]]: Inbetriebnahme 1995, 4 Anlagen, Gesamtnennleistung 2,4 MW.&lt;br /&gt;
* [[Volkartshain#Windpark|Windpark Volkartshain]]: Inbetriebnahme 1995 (Erweiterung 1998), 6 Anlagen, Gesamtnennleistung 3,5 MW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Grebenhain verfügt über eine [[kooperative Gesamtschule]], die Oberwaldschule, mit gegenwärtig &amp;lt;small&amp;gt;(Stand: 2012)&amp;lt;/small&amp;gt; etwa 700 Schülern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://oberwaldschule-grebenhain.de/_rubric/detail.php?nr=450&amp;amp;rubric=Sch%FCler&amp;amp;PHPSESSID=9793f63774a94abc02c83c51fcd9620f |titel=Oberwaldschule Grebenhain, Schüler |abruf=2012-10-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141006124925/http://oberwaldschule-grebenhain.de/_rubric/detail.php?nr=450&amp;amp;rubric=Sch%FCler&amp;amp;PHPSESSID=9793f63774a94abc02c83c51fcd9620f|archiv-datum=2014-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit- und Sportanlagen ===&lt;br /&gt;
Durch das Gemeindegebiet verläuft der [[Vulkanradweg]] auf der Trasse der ehemaligen [[Oberwaldbahn|Vogelsbergbahn]]. Inzwischen ist dieser ein Teil des [[Bahnradweg Hessen|BahnRadwegs Hessen]], der auf ehemaligen Bahntrassen rund 250&amp;amp;nbsp;km durch den Vogelsberg, die Wetterau und die Rhön führt. Im Ortsteil [[Hartmannshain]] beginnt der [[Vogelsberger Südbahnradweg]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kultur und Sehenswürdigkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Schmalbach]] (* 5. November 1838 in Crainfeld; † 16. Oktober 1909), hessischer Landtagsabgeordneter ([[Hessischer Bauernbund|HBB]]) und Bürgermeister der Gemeinde Crainfeld.&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Weidner]] (* 24. September 1850 in Herchenhain; † 21. Dezember 1904), hessischer Landtagsabgeordneter ([[Wirtschaftliche Vereinigung (Deutsches Kaiserreich)|WV]]) und Bürgermeister der Gemeinde Herchenhain.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Jost]] (* 22. November 1862 in Bermuthshain; † 18. Mai 1931 in Frankfurt am Main), hessischer Landtagsabgeordneter (HBB) und Bürgermeister der Gemeinde Bermuthshain.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Löffler (Politiker, 1879)|Heinrich Löffler]] (* 14. August 1879 in Ilbeshausen; † 30. Dezember 1949 in [[Schlüchtern]]), deutscher Reichstagsabgeordneter ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]).&lt;br /&gt;
* [[Ernst Weidner (Politiker)|Ernst Weidner]] (* 31. Mai 1885 in Herchenhain; † 22. April 1956 in Ostheim), hessischer Landtagsabgeordneter ([[Deutsche Demokratische Partei|DDP]]) und Mitglied im großhessischen [[Beratender Landesausschuss (Groß-Hessen)|Beratenden Landesausschuss]] ([[Freie Demokratische Partei|LDP]]).&lt;br /&gt;
* [[Roger Herbst]] (bürgerlich &amp;#039;&amp;#039;Hans Walter Herbst&amp;#039;&amp;#039;; * 15. Juni 1945 in Grebenhain, † 16. August 1980 in Frankfurt am Main), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Siegbert Wolf]] (* 1954), Historiker, Politologe und Publizist&lt;br /&gt;
* [[Marion Schneider (Autorin)|Marion Schneider]] (* 31. Dezember 1956 in Grebenhain), Unternehmerin, Autorin&lt;br /&gt;
* [[Susanne Meinl]] (* 15. Februar 1964 in Grebenhain), Historikerin.&lt;br /&gt;
* [[Falko Löffler]] (* 30. Januar 1974 in [[Lauterbach (Hessen)|Lauterbach]], aus Ilbeshausen-Hochwaldhausen), Schriftsteller, [[Fantasy]]-Autor und Computerspiel-Übersetzer.&lt;br /&gt;
* [[Jasmin N. Weidner]] (* 1983, aus Herchenhain), Autorin und Musikjournalistin.&lt;br /&gt;
* [[Maximilian Ziegler]] (* 1992 aus Crainfeld), seit 2024 Mitglied des Hessischen Landtags&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten mit Bezug zur Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Müffling genannt Weiß (Landrat)|Wilhelm Freiherr von Müffling genannt Weiß]] (1839–1912), [[Polizeipräsident]] von [[Frankfurt am Main]] und Landrat des [[Landkreis Frankfurt|&lt;br /&gt;
Landkreises Frankfurt]].&lt;br /&gt;
* [[Jean Berlit]] (1848–1937), Bäderunternehmer und Gründer von Hochwaldhausen.&lt;br /&gt;
* [[Max Flesch]] (1852–1943), Mediziner und Kriminologe.&lt;br /&gt;
* [[Otto Hermann Steche]] (1879–1945), Reformpädagoge und Gründer der [[Bergschule Hochwaldhausen]].&lt;br /&gt;
* [[Georg Hellmuth Neuendorff]] (1882–1949), Reformpädagoge und Gründer der [[Dürerschule Hochwaldhausen]].&lt;br /&gt;
* [[Otto Lang (Politiker, 1883)|Otto Lang]] (1883–1955), [[Struktur der NSDAP#Kreisleiter|NSDAP-Kreisleiter]] Lauterbach und [[Landrat (Deutschland)|Kreisdirektor]] des Kreises Lauterbach.&lt;br /&gt;
* [[Gottlob Binder]] (1885–1961), deutscher Politiker (SPD).&lt;br /&gt;
* [[Peter Urban (Autor)|Peter Urban]] (1941–2013), deutscher Schriftsteller und Übersetzer.&lt;br /&gt;
* [[Lutz Helmig]] (* 1946), Unternehmer und Arzt, Gründer der [[Helios-Kliniken]]-Gruppe und der [[Aton GmbH]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|titel=Grebenhain, Gemeinde, Vogelsbergkreis |DB=OL |ID=535007000}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|titel=Grebenhain, Vogelsbergkreis |DB=OL |ID=535007040}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.hessen-gemeindelexikon.de/?detail=535007&amp;amp;b1=G |titel=Informationen zu der Gemeinde Grebenhain |werk=Hessisches Gemeindelexikon |hrsg=HA Hessen Agentur GmbH |datum=2016 |abruf=2018-02-18 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Hessen/Landkreise/Vogelsbergkreis/Städte_und_Gemeinden/Grebenhain|Grebenhain}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116346183 |GND=4342569-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|titel=Grebenhain, Gemeinde, Vogelsbergkreis |DB=OL |ID=535007000 |datum=2017-11-08}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=40 |seiten=36 und 76 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2022-03 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,1&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=40 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011S&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_S2.pdf#page=102 |titel=Ausgewählte Strukturdaten über die Bevölkerung am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden |werk=Zensus2011 |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |seiten=99 |abruf=2022-03 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210920210145/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_S2.pdf#page=102 |archiv-datum=2021-09-20 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011A&amp;quot;&amp;gt;{{Zensus-BRD |jahr=2011 |tabelle=Staat |gemeinde=Grebenhain}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011F&amp;quot;&amp;gt;{{Zensus-BRD |jahr=2011 |tabelle=HH-Fam |gemeinde=Grebenhain}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Vogelsbergkreis&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Grebenhain&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4342569-0|VIAF=242267898}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grebenhain| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Vogelsbergkreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Koyaanisqatsi01</name></author>
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