<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Grebendorf</id>
	<title>Grebendorf - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Grebendorf"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grebendorf&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T21:08:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grebendorf&amp;diff=1415256&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cosal am 24. Dezember 2025 um 20:37 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grebendorf&amp;diff=1415256&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-24T20:37:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Meinhard&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/12/16.35/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/03/51.67/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 170 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 153&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 225&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.58&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1585  &amp;lt;!-- hier nur Hauptwohnsitze --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;E2020&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 37276&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05651&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grebendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Meinhard]] im [[Nordhessen|nordhessischen]] [[Werra-Meißner-Kreis]]. Es ist Sitz der Gemeindeverwaltung, die sich im [[Schloss Grebendorf|&amp;#039;&amp;#039;Alten Keudellschen Schloss&amp;#039;&amp;#039;]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grebendorf und Gobert.jpg|mini|Blick vom [[Bismarckturm (Eschwege)|Bismarckturm]] auf dem [[Großer Leuchtberg|Großen Leuchtberg]] auf Grebendorf vor der Gobert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grebendorf liegt nahe der [[Politische Grenze|Landesgrenze]] zu [[Thüringen]] an den Südausläufern der [[Gobert]]. Es befindet sich im Tal der [[Werra]] nördlich des Flusses. Jenseits bzw. südlich davon liegt [[Eschwege]]. Im Dorf treffen sich die [[Kreisstraße]]&amp;amp;nbsp;3 und die [[Landesstraße]]&amp;amp;nbsp;3424. Letztere stößt auf die etwa 400&amp;amp;nbsp;m südlich von Grebendorf vorbeiführende [[Bundesstraße 249]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Meinhard-Grebendorf - Das alte Keudellsche Schloss.jpg|mini|hochkant|Das Alte Keudellsche Schloss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wurde, soweit bekannt, als &amp;#039;&amp;#039;Grebendorph&amp;#039;&amp;#039; erstmals im Jahre 1262 erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Ersterwähnungsurkunde Grebendorfs von 1262.&amp;#039;&amp;#039; In: Arbeitskreis &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Grebendorf&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;750 Jahre Grebendorf, 1262–2012&amp;#039;&amp;#039;. Grebendorf 2012, S. 115–116.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon vor dieser Zeit, etwa seit dem 8. Jahrhundert, soll es eine [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] gegeben haben. Nach der Einführung der [[Reformation]] in der [[Landgrafschaft Hessen]] 1526/27 und der damit verbundenen [[Säkularisation]] des [[Kloster Haydau|Klosters Haydau]] kam das Dorf zur Landgrafschaft Hessen. 1596 gab Landgraf [[Moritz (Hessen-Kassel)|Moritz]] von [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|Hessen-Kassel]] den Ort an Bernhard von [[Keudell (Adelsgeschlecht)|Keudel]], der dort 1610 ein Herrenhaus errichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 1971 wurde im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] die Gemeinde Meinhard durch den freiwilligen [[Gemeindefusion|Zusammenschluss]] der bis dahin [[Selbständige Gemeinde|selbständigen Gemeinden]] Frieda, Grebendorf, Jestädt und Schwebda neu gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen von Gemeinden |nr=48 |jahr=1971 |datum=1971-11-29 |seite=5 |seiten=1917 |fundstelle=Punkt 1571; Abs. 9. |kbytes=6030}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die ehemals eigenständigen Gemeinden von Meinhard wurden [[Ortsbezirk]]e mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://50.web-leo.org/pdf/satzungen/Hauptsatzung%20zum%201.1.2017.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5|werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Meinhard |format=PDF;&amp;amp;nbsp;41&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2021-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Grebendorf 1587 Einwohner. Darunter waren 15 (0,9 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 255 Einwohner unter 18 Jahren, 570 zwischen 18 und 49, 315 zwischen 50 und 64 und 450 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 744 Haushalten. Davon waren 237 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 213 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 222 Paare mit Kindern, sowie 69 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 3 [[Wohngemeinschaft]]en. In 210 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 414 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1585: 52 [[Hausgesess|Haushaltungen]]&lt;br /&gt;
* 1747: 74 Haushaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Grebendorf |width=450|float=none|maxEinwohner=1500&lt;br /&gt;
|467|484|539|504|516|568|566|636|718|775|901|926|1052|1128|1729|1868|1806|1805|1894&lt;br /&gt;
|vor1834=&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,1949)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,1587)(2015,1574)(2020,1583)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Gemeinde Meinhard&amp;lt;ref name=&amp;quot;E2015&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;E2020&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
* 1885: {{0}}698 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 97,21 %), {{0}}20 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 2,79 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: 1467 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 81,27 %), 283 katholische (= 15,68 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Ortsvorsteher]] ist nach der [[Kommunalwahl in Hessen 2021]] Christian Menthe (ÜWG).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://50.web-leo.org/politik_gemeindebeirat.html |titel=Die Ortsbeiräte der Gemeinde Meinhard |hrsg=Gemeinde Meinhard |abruf=2022-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Meinhard-Grebendorf - Die Evangelische Pfarrkirche.jpg|mini|Die evangelische Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Georgskirche Grebendorf}}&lt;br /&gt;
An der Stelle der heutigen [[evangelisch]]en [[Pfarrkirche]] stand ehemals ein kleinerer Vorgängerbau aus dem 14. oder 15. Jahrhundert, dessen [[Kirchenschiff]] wegen Baufälligkeit um 1820 abgerissen wurde. Nach den Plänen des kurhessischen [[Landbaumeister]]s [[Johann Friedrich Matthei]] wurde unmittelbar danach ein rechteckiger querorientierter [[Saalkirche|Saalbau]] mit vorspringendem [[Risalit|Mittelrisalit]] an den Kirchturm angebaut. Die im [[Klassizismus|klassizistischen]] Stil errichtete Kirche wurde im November 1821 [[Kirchweihe|eingeweiht]]. Zu den bemerkenswerten Ausstattungsstücken gehören die [[Kanzel]] aus dem Jahr 1596 sowie die [[Glasmalerei|Glasfenster]], geschaffen von der in Kassel tätigen Werkstatt Ely.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Götz J. Pfeiffer |Titel=&amp;quot;verdankt die Begründung dieser Kunstindustrie der Familie Ely&amp;quot;. Familie und Glasmalerei-Werkstatt Ely in Kassel, Nantes und Wehlheiden |Sammelwerk=Zeitschrift des Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde |Band=121 |Datum=2016 |Seiten=175–200}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die beiden farbigen Fenster, die die [[Kindersegnung Jesu|Segnung der Kinder]] und die [[Hochzeit zu Kana]] zeigen, wurden 1906 anlässlich der Silbernen Hochzeit Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] und seiner Frau von einem ortsansässigen Fabrikantenehepaar gestiftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Kirchturm wurde 1843 der morsche hölzerne Teil abgetragen und der mittelalterliche Unterbau um sieben Meter auf die heutige Höhe aufgestockt. Im Turm befinden sich drei unterschiedlich große Glocken aus den Jahren 1450, 1506 und 1520.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte Grebendorf&amp;quot;&amp;gt;Informationstafeln des Arbeitskreises „Geschichte Grebendorf“&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen ihrer künstlerischen, baulichen und geschichtlichen Bedeutung ist die Kirche ein geschütztes [[Kulturdenkmal]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmaltopographie. Werra-Meißner-Kreis I, Altkreis Eschwege&amp;quot;&amp;gt;Peer Zietz, Thomas Wiegand: &amp;#039;&amp;#039;Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen. Werra-Meißner-Kreis I, Altkreis Eschwege.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Vieweg, Braunschweig/Wiesbaden 1991, ISBN 3-528-06240-1, S. 187 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dorfanger ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Naturdenkmal Linde auf dem Dorfanger in Grebendorf.jpg|mini|Der Anger mit der als Naturdenkmal geschützten alten Linde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Anger]] im ehemaligen Dorfkern Grebendorfs ist ein runder Platz, mit einer Ummauerung aus Sandsteinen, auf dem drei Linden stehen. In seiner heutigen Form wurde er wahrscheinlich um 1750 angelegt. In diese Zeit wird auch die Pflanzung der Bäume datiert. Die alte [[Linden (Gattung)|Linde]], die in 1936 als [[Naturdenkmal]] ausgewiesen wurde, ist die letzte von ehemals fünf Bäumen. Die beiden anderen Linden sind Nachpflanzungen aus späteren Jahren. Hinter der Angereinfriedung steht ein [[Fachwerkhaus]], das um 1600 erbaut wurde und als eines der wenigen Häuser der Region den [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] unbeschadet überstand. In der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde das Haus durch einen dreistöckigen Fachwerkbau erweitert. Bis zum Bau der [[Eisenbahnstrecke|Eisenbahnlinie]] um 1880, die der Volksmund als [[Kanonenbahn]] bezeichnete, dienten die [[Stall]]ungen im massiven Erdgeschoss der ehemaligen Dorfschänke den Fuhrleuten als [[Ausspann]] für ihre Pferde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte Grebendorf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als alte Versammlungs- und Gerichtsstätte ist der Anger aus ortsgeschichtlichen Gründen schützenswertes [[Kulturdenkmal]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=GH |ID=78 |titel=Gerichtsplatz in Grebendorf |datum=2016-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
* Im Ort gibt es eine [[Grundschule]], die Meinhard-Schule.&lt;br /&gt;
* Der örtliche [[Kindergarten]] hat drei Gruppen (75 Kinder).&lt;br /&gt;
* Am Südostrand des Ortes befindet sich ein 95.000 m² großes [[Gewerbegebiet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bahnhof Grebendorf ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehemaliger Bahnhof Grebendorf von 1902 (Straßenseite mit Ortsschild) - Meinhard-Grebendorf Neueroder Straße - panoramio.jpg|mini|Ehemaliger Bahnhof]]&lt;br /&gt;
Grebendorf erhielt erst 1902 an der 1880 eröffneten eingleisigen [[Bahnstrecke Leinefelde–Treysa]] einen Haltepunkt, als auch die [[Bahnstrecke Schwebda–Wartha|Bahnstrecke nach Treffurt]] in Betrieb ging. Im Jahr 1910 wurde weiterhin [[Bahnstrecke Heiligenstadt–Schwebda|Bahnstrecke nach Heiligenstadt]] dem Verkehr übergeben. Die Bedeutung der Haltestelle stieg und Grebendorf wurde ein selbständiger Bahnhof. Von 1945 bis 1946 war die Verbindung nach Eschwege wegen der gesprengten Werrabrücke unterbrochen. 1948 gab es in Grebendorf ein zweites Kreuzungsgleis und einen zweiten Bahnsteig, hinter dem Bahnübergang wurde ein separates [[Ladegleis]] angelegt. Infolge der Grenzlage an der [[Innerdeutsche Grenze|Innerdeutschen Grenze]] mit Unterbrechung der Bahnlinien nach Heiligenstadt, Leinefelde und Treffurt, sowie der Zunahme des Autoverkehrs kam es zu einem Bedeutungsverlust des Bahnhofes. 1981 wurde der Personenverkehr eingestellt und 1994 auch der Güterverkehr. Die Baulichkeiten des Bahnhofes bestanden aus dem kleinen Empfangsgebäude mit Diensträumen und einer Wohnung sowie Abort und einem Stall. Nach der Stilllegung des Bahnhofes wurden die Gebäude verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.werra-meissner-bahnen.de/inhalt/eisenbahnen/wr-bahnhof-grebendorf.html Bahnhof Grebendorf] auf der Internetseite werra-meissner-bahnen.de aufgerufen am 28. April 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Strauß (Politiker, 1816)|Heinrich Strauß]] (1816–1887), Bürgermeister und Mitglied der kurhessischen Ständeversammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Arbeitskreis „Geschichte Grebendorf“: &amp;#039;&amp;#039;750 Jahre Grebendorf, 1262–2012. Herausgegeben anlässlich des Jubiläums im Jahre 2012&amp;#039;&amp;#039;. Grebendorf 2012, {{DNB|1026897920}}.&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116318767 |GND=7594601-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://50.web-leo.org/ortsteil_grebendorf.html Ortsteil Grebendorf] im Internetauftritt der Gemeinde Meinhard.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|titel=Grebendorf, Werra-Meißner-Kreis |DB=OL |ID=5843}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|titel=Grebendorf, Werra-Meißner-Kreis |DB=OL |ID=5843 |datum=2022-03-23}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=58 |seiten=54 und 110 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2022-03 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,0&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201205082301/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=58 |archiv-datum=2020-12-05 |offline=ja |archiv-bot=2022-11-09 15:03:55 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;E2015&amp;quot;&amp;gt;[http://50.web-leo.org/pdf/rathaus/Haushaltsplan2016.pdf#page=10 &amp;#039;&amp;#039;Einwohnerzahlen der Ortsteile 2015&amp;#039;&amp;#039;] In: Haushaltsplan 2016 der Gemeinde Meinhard. (PDF; 12&amp;amp;nbsp;MB) Vorbericht S. 2; abgerufen im März 2022.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;E2020&amp;quot;&amp;gt;[http://50.web-leo.org/pdf/rathaus/Haushaltsplan_2021.pdf#page=10 &amp;#039;&amp;#039;Einwohnerzahlen der Ortsteile 2020&amp;#039;&amp;#039;] In: Haushaltsplan 2021 der Gemeinde Meinhard. (PDF; 12&amp;amp;nbsp;MB) Vorbericht S. 2; abgerufen im März 2022.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Meinhard}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7594601-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Werra-Meißner-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Meinhard)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Werra]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Werra-Meißner-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1262]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cosal</name></author>
	</entry>
</feed>