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	<title>Grebenau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grebenau&amp;diff=275652&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Brühl: 2 Versionen von 266500359 bis 266500379 rückgängig gemacht, siehe Benutzer Diskussion:Samuel B.2015#Aktuelle Kommunalwahlergebnisse</title>
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		<updated>2026-04-26T13:57:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2 Versionen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/266500359&quot; title=&quot;Spezial:Diff/266500359&quot;&gt;266500359&lt;/a&gt; bis &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/266500379&quot; title=&quot;Spezial:Diff/266500379&quot;&gt;266500379&lt;/a&gt; rückgängig gemacht, siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Samuel_B.2015&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:Samuel B.2015 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Benutzer Diskussion:Samuel B.2015#Aktuelle Kommunalwahlergebnisse&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Grebenau COA (groß).svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50.74180&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 9.47038&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Mittelhessen Vogelsberg Greb.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Hessen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Gießen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Vogelsbergkreis&lt;br /&gt;
|Gemeindeverwaltungsverband = Feldatal-Grebenau-Romrod-Schwalmtal&lt;br /&gt;
|Höhe              = 286&lt;br /&gt;
|PLZ               = 36323&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06646&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 06535006&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE ZGU&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 7 [[Stadtbezirk]]e&lt;br /&gt;
|Adresse           = Amthof 2&amp;lt;br /&amp;gt;36323 Grebenau&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.grebenau.org/ www.grebenau.org]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Lars Wicke&lt;br /&gt;
|Partei            = Freie Wähler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grebenau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Stadt im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Vogelsbergkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Grebenau liegt in 248 bis 501 Meter Höhe nordöstlich des [[Vogelsberg]]s etwa 26&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von [[Fulda]] im sogenannten [[Gründchen]], an der Einmündung der [[Schwarza (Jossa)|Schwarza]] in die [[Jossa (Fulda)|Jossa]]. Mit 501 Meter Höhe ist der [[Auerberg (Ottrauer Bergland)|Auerberg]] bei [[Schwarz (Grebenau)|Schwarz]] die höchste Erhebung im Stadtgebiet und gleichzeitig die höchste Erhebung im Altkreis Alsfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1972, als mit der [[Gebietsreform in Hessen|hessischen Gebietsreform]] die Landkreise [[Landkreis Alsfeld|Alsfeld]] und [[Landkreis Lauterbach|Lauterbach]] im [[Vogelsbergkreis]] aufgingen, lässt sich der Begriff Gründchen als Synonym für die durch Eingemeindungen erweiterte Stadt Grebenau mit ihren nunmehr acht Stadtteilen räumlich exakt zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtgliederung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Grebenau&lt;br /&gt;
* [[Schwarz (Grebenau)|Schwarz]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Udenhausen (Grebenau)|Udenhausen]]&lt;br /&gt;
* [[Wallersdorf (Grebenau)|Wallersdorf]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Bieben]] mit Merlos&lt;br /&gt;
* [[Eulersdorf]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Reimenrod]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachbargemeinden ==&lt;br /&gt;
Grebenau grenzt im Norden an die Stadt [[Alsfeld]] und die Gemeinde [[Breitenbach am Herzberg]] ([[Landkreis Hersfeld-Rotenburg]]), im Osten an die Stadt [[Schlitz (Vogelsbergkreis)|Schlitz]], im Süden an die Stadt [[Lauterbach (Hessen)|Lauterbach]], sowie im Westen an die Gemeinde [[Schwalmtal (Hessen)|Schwalmtal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Geschichte Grebenaus und des Gründchens}}&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Grebenau COA (klein).svg|mini|hochkant|Kleines Wappen der Stadt Grebenau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vor- und Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die ältesten Spuren der Besiedlung des Gebietes um Grebenau liefern Bodenfunde ([[Hügelgrab|Hügelgräber]]) aus der [[Mittlere Bronzezeit|Hügelgräberzeit]] des 2. Jahrtausends vor Christus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte von Grebenau ist eng mit der [[Kurze und lange Hessen|„Straße durch die kurzen Hessen“]] verbunden. In Grebenau existierte vielleicht um 800 eine [[Karolinger|karolingische]] Straßenfeste. &lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Grebenau 1265: „... bona mea in Winden apud Greuenhowa“.&amp;lt;ref&amp;gt;StAM, Urkunden, Kloster Haina.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1270 wurde von [[Nidda]] aus eine Niederlassung der [[Souveräner Malteserorden|Johanniter]] gegründet. 1285 wird eine Niederlassung des Johanniterordens in Grebenau urkundlich belegt: „domus s. Johannis Grebenauwe.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Baur (Archivar)|Ludwig Baur]]: Hessische Urkunden aus dem Großherzoglich Hessischen Haus- und Staatsarchive. Band 1 - 5. Band 1. Darmstadt 1860 - 1873. Nr. 243, S. 184.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1372 kam Grebenau unter [[Landgrafschaft Hessen|landgräflich-hessischen]] Einfluss, als der Johanniterorden seine [[Wasserburg Grebenau|Wasserburg in Grebenau]] für 3000 Schillinge an den Landgrafen verkaufte. Der Orden erhielt es als Pfand aber wieder zurück, und erst nach der [[Reformation]] wurde es im Jahre 1571 endgültig hessisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1436 ist der [[Ortsname]] als „Grebinauwe“, „Greffinauwe“ dokumentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Erwin Becker: Riedeselsches Urkundenbuch. 1200–1500. Offenbach 1924. Regest, Nr. 530, S. 147.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Namensforschung wird er abgeleitet von dem [[Mittelhochdeutsche Sprache|mittelhochdeutschen]] [[Appellativum]] „grave“, was man mit dem Inhaber einer richterlichen Gewalt oder mit [[Graf]], [[Schultheiß]] etc. übersetzen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Kluge]]: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 20. Auflage Berlin 1967. bearbeitet von [[Walther Mitzka]]. S. 296 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daraus wird gefolgert, dass dier Siedlung nach den Grafen von [[Ziegenhain (Adelsgeschlecht)|Ziegenhain]] oder den Vögten von [[Kloster Fulda|Fulda]] benannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lutz Reichardt]]: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 144 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wahrscheinlich wurde in der Mitte des 13. Jahrhunderts eine Burg hier von den fuldischen Vögten erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Landau]]: Beschreibung des Hessengaues. Halle/Saale 1866. S. 135.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Mit der Zusammenlegung der beiden Gerichte des sogenannten „hainischen Dorfs“ (Wallersdorf, Hof Merlos und Bieben) mit dem Gericht Grebenau zum „Amt Grebenau“ erhielt der Ort am 10. Juni 1605 die [[Stadtrecht]]e. Mit Einführung der [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Deutschen Gemeindeordnung]] von 1935 verlor Grebenau seine Stadt- und Marktrechte. Bereits am 1. September 1958 erhielt es diese zurück, gemeinsam mit [[Romrod]] und [[Kirtorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&lt;br /&gt;
Zum 31. Dezember 1971 [[Gemeindefusion|fusionierten]] im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] die bis dahin [[Selbständige Gemeinde|eigenständigen Gemeinden]] Eulersdorf, Reimenrod, Schwarz, Udenhausen und Wallersdorf in die Stadt Grebenau freiwillig zur erweiterten Stadt Grebenau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen; Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden |fundstelle=Punkt 93 Abs. 4 |jahr=1972 |nr=3 |datum=1971-12-21 |seite=4 |seiten=84 |kbytes=5980}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. August 1972 wurden kraft [[Landesrecht|Landesgesetz]] die Gemeinden Bieben mit Merlos nach Grenau [[Eingemeindung|eingemeindet]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Alsfeld und Lauterbach (GVBl. II 330-12) |nr=17 |jahr=1972 |datum=1972-08-01 |seite=1 |seiten=215 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;3 |kbytes=1190}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=346 und 347}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für alle eingegliederten Gemeinden und die Kernstadt wurde je ein [[Ortsbezirk]]e nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-gi.ekom21cdn.de/2021-03-14/06535006/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_304_Uebersicht_ortst.html |titel=Ortsbeiratswahl Grebenau 2021 |werk=Votemanager |hrsg=Gemeinde Grebenau |abruf=2024-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und deren Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Grebenau angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1567: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Landgrafschaft Hessen]], [[Amt Grebenau]]&lt;br /&gt;
* ab 1567: Heiliges Römisches Reich, [[Hessen-Marburg|Landgrafschaft Hessen-Marburg]], Amt Grebenau&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt Grebenau&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1604–1648: Heiliges Römisches Reich, strittig zwischen [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] und [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]] ([[Hessenkrieg]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA13|Seiten=13f|Fundstelle=§&amp;amp;nbsp;26 Punkt d IV. }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1604: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Amt Grebenau&lt;br /&gt;
* 1787:  Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Oberfürstentum Hessen, Amt Grebenau&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Das Amt Grebenau umfasste die Orte Bieben, Eulersdorf, Grebenau, Reimenrod, Udenhausen und Wallershof sowie Merlos.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]], [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]], [[Amt Alsfeld|Oberamt Alsfeld]], Amt (und ab 1803 Gericht) Grebenau&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1812: Großherzogtum Hessen, Regierungsbezirk Gießen, Amt Alsfeld&amp;lt;ref name=&amp;quot;G15&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen, [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Alsfeld&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Romrod]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Alsfeld]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1829: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Romrod|Landratsbezirk Alsfeld]]&lt;br /&gt;
* ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landkreis Alsfeld|Kreis Alsfeld]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Alsfeld]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Alsfeld&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Alsfeld&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]], Provinz Oberhessen, Kreis Alsfeld&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landkreis Alsfeld]]&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Alsfeld&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Alsfeld&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Deutschland|Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Alsfeld&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Vogelsbergkreis]]&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Vogelsbergkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichte seit 1803 ===&lt;br /&gt;
In der [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]] wurde das [[Hofgericht Gießen]] als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] bzw. [[Standesherr (Deutscher Bund)|Standesherren]] vorgenommen und somit für Grebenau durch das Amt Grebenau. Nach der Gründung des [[Großherzogtum Hessen|Großherzogtums Hessen]] 1806 wurden die Aufgaben der ersten Instanz 1821 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Landgerichte übertragen. „Landgericht Alsfeld“ war daher von 1821 bis 1879 die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht in Alsfeld, das heutige Amtsgericht, das für Grebenau zuständig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Einführung des [[Gerichtsverfassungsgesetz]]es mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglichen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in Amtsgericht Alsfeld und Zuteilung zum Bezirk des [[Landgericht Gießen|Landgerichts Gießen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen und bei Rhein |titel=Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze |nr=15 |jahr=1879 |datum=1879-05-14 |seite=197 |seiten=197–211 |kbytes=17800}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüdische Gemeinde ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Jüdische Gemeinde Grebenau}}&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert war Grebenau die Stadt mit dem höchsten jüdischen Bevölkerungsanteil in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag, dem 9. Mai 2011, in Grebenau 2533 Einwohner. Darunter waren 34 (1,3 %) Ausländer, von denen 25 aus dem [[Europäische Union|EU]]-Ausland, 3 aus anderen &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Inklusive Russische Föderation, Türkei und die ehemaligen Staaten „Jugoslawien (Gesamtjugoslawien)“&amp;quot;&amp;gt;europäischen Ländern&amp;lt;/abbr&amp;gt; und 6 aus anderen Staaten kamen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011A&amp;quot; /&amp;gt; (Bis zum Jahr 2020 erhöhte sich die Ausländerquote auf 4,2 %.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hstat&amp;quot; /&amp;gt;) Nach dem Lebensalter waren 361 Einwohner unter 18 Jahren, 975 zwischen 18 und 49, 615 zwischen 50 und 64 und 583 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011A5&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 1040 Haushalten. Davon waren 249 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 352 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 343 Paare mit Kindern, sowie 77 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 19 [[Wohngemeinschaft]]en.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011F&amp;quot; /&amp;gt; In 249 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 624 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011Sen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1806: || 797 Einwohner, 124 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 759 Einwohner, 139 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1867: || 671 Einwohner, 129 bewohnte Gebäude&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730484|Titel=Wohnplätze 1867|Band=13 |Seiten=116|Seite=PA116}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1875: || 659 Einwohner, 122 bewohnte Gebäude&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730484|Titel=Wohnplätze 1875 |Band=15 |Seiten=12|Seite=RA4-PA72}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Grebenau|width=450|float=none|maxEinwohner=3000&lt;br /&gt;
|818|802|795|816|650|674|651|659|639|652|656|640|679|676|1034|1056|909|926|885&lt;br /&gt;
|vor1834=(1791,602)(1800,663)(1806,797)(1829,759)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,931)(1972,3017)(1975,2892)(1980,2840)(1985,2930)(1990,3177)(1995,3086)(2000,2980)(2005,2734)(2010,2567)(2015,2375)(2020,2376)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; 1972:&amp;lt;ref name=&amp;quot;KW72&amp;quot; /&amp;gt;; ab 1975:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hstat&amp;quot; /&amp;gt;; Zensus 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011A&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Ab 1972 einschließlich der im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] eingegliederten Orte.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 633 evangelische Einwohner (= 83,62 %), 127 jüdische (= 16,78 %), 2 katholische (= 0,26 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 743 evangelische (= 80,24 %), 143 katholische (= 15,44 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1987: || 2322 evangelische (= 83,5 %), 289 katholische (= 10,4 %), 170 sonstige (= 6,1 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011S&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;2011: || 1869 evangelische (= 73,8 %), 1&amp;amp;#8239;869 katholische (= 13,0 %), 334 sonstige&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Keiner öffentlich-rechtlichen Religionsgemeinschaft angehörig.&amp;lt;/ref&amp;gt; (= 13,2 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011R1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Evangelische Kirche (Grebenau)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtverordnetenversammlung ===&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Hessen 2021|Kommunalwahl am 14. März 2016]] lieferte folgendes Ergebnis,&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW21-Hessen|535006}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW16-Hessen|535006 |wayback=20160609202015}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW11-Hessen|535006 |wayback=20160806121309}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW06-Hessen|535006 |wayback=20160609202018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;8&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = center&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung in der Stadtverordnetenversammlung 2021&lt;br /&gt;
|SPD|FW|GL|CDU&lt;br /&gt;
| SPD      = 3&lt;br /&gt;
| FW       = 7&lt;br /&gt;
| GL       = 2&lt;br /&gt;
| GL Farbe = FFE5B4&lt;br /&gt;
| CDU      = 3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Parteien und Wählergemeinschaften&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2021&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2021&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2016&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2016&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2011&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2011&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2006&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2006&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2001&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2001&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| SPD&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| 18,4&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 24,7&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 32,0&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 41,6&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| 45,1&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| CDU&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| 19,3&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 18,8&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 25,2&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 36,5&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| 31,5&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Freie Wähler&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Freie Wähler Gründchen&lt;br /&gt;
| 46,8&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| 39,1&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| 17,5&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 21,8&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 23,4&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| GL&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Gründchen-Liste&lt;br /&gt;
| 12,9&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 17,4&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 25,3&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;|  NMG&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;|  Neue Mitte&lt;br /&gt;
| 2,6&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Gesamt&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 100,0&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 15&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 100,0&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 15&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 100,0&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 15&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 100,0&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 15&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 100,0&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 23&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Wahlbeteiligung in %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 67,9&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 66,8&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 68,2&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 63,6&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 67,3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Nach der hessischen Kommunalverfassung wird der [[Bürgermeister (Hessen)|Bürgermeister]] für eine sechsjährige Amtszeit gewählt, seit dem Jahr 1993 in einer [[Direktwahl]], und ist Vorsitzender des [[Magistrat (Deutschland)#Hessen|Magistrats]], dem in der Stadt Grebenau neben dem Bürgermeister ehrenamtlich ein [[Beigeordneter#Begriff|Erster Stadtrat]] und vier weitere [[Stadtrat#Deutschland|Stadträte]] angehören.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.grebenau.org/magistrat.html Magistrat der Stadt]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bürgermeister ist seit dem 1. Februar 2014 &amp;#039;&amp;#039;Lars Wicke&amp;#039;&amp;#039; (FW).&amp;lt;ref name=&amp;quot;lw&amp;quot; /&amp;gt; Er wurde als Nachfolger von Jürgen Ackermann (SPD), der nach vier Amtszeiten nicht wieder kandidiert hatte, am 8. September 2013 im ersten Wahlgang bei 83,1 Prozent Wahlbeteiligung mit 52,8 Prozent der Stimmen gewählt. Es folgten zwei Wiederwahlen, jeweils ohne Gegenkandidaten, zuletzt im September 2025.&amp;lt;ref&amp;gt;[[hessenschau]]: [https://www.hessenschau.de/politik/wahlen/direktwahlen/ergebnisse-buergermeisterwahl-grebenau-280925-v3,direktwahl_grebenau100.html Bürgermeisterwahl am 28. September 2025 in Grebenau ]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amtszeiten der Bürgermeister&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.statistik-hessen.de/themenauswahl/wahlen/daten/direktwahlen/grebenau-stadt/index.html |text=Hessisches Statistisches Landesamt: Direktwahlen in Grebenau, Stadt |wayback=20210129151645}}; Hinweis: für die Ansicht der archivierten Einzelergebnisse ggf. die Endung &amp;#039;&amp;#039;index.html&amp;#039;&amp;#039; aus der Webadresse löschen und diese dann neu laden - [https://votemanager-gi.ekom21cdn.de/06535006/index.html - Votemanager: Wahltermine Stadt Grebenau, seit 2001]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;lw&amp;quot;&amp;gt;Osthessen News, 9. September 2013: [https://osthessen-news.de/n1237055/3-kandidaten-wollten-neuer-buergermeister-werden---sieg-fuer-lars-wicke-fw--grebenau.html 3 Kandidaten wollten neuer Bürgermeister werden - Sieg für Lars Wicke (FW):] „… stand das Ergebnis über den dritten Bürgermeister seit der Gebietsreform 1972 fest - als Nachfolger von Wilfried Rosenkranz und Jürgen Ackermann“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014–2032 Lars Wicke (FW)&lt;br /&gt;
* 1990–2014 Jürgen Ackermann (SPD)&amp;lt;ref&amp;gt;Osthessen News, 4. Oktober 2010: [https://osthessen-news.de/n1187883/grebenau-vor-20-jahren-j-rgen-ackermann-wurde-b-rgermeister---noch-genug-zu-tun-.html Vor 20 Jahren: Jürgen Ackermann wurde Bürgermeister -&amp;quot;noch genug zu tun&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1972–1990 Wilfried Rosenkranz (SPD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindeverwaltungsverband ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Grebenau ist Mitglied in dem [[Gemeindeverwaltungsverband Feldatal-Grebenau-Romrod-Schwalmtal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat Grebenau ===&lt;br /&gt;
Für Grebenau besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Grebenau) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus neun Mitgliedern. Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 56,75 %. Dabei wurden gewählt: drei Mitglieder der [[SPD]], zwei Mitglieder der [[CDU]] und vier Mitglieder der „Bürgerliste Grebenau“ (BLG).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-gi.ekom21cdn.de/2021-03-14/06535006/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_304_Ortsbezirk_Grebenau.html |titel=Ortsbeiratswahl Grebenau |werk=Votemanager |hrsg=Gemeinde Grebenau |abruf=2024-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Renate Herrmann (BLG) zur Ortsvorsteherin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.grebenau.org/grebenau-237.html |titel=Stadtteil Grebenau |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Grebenau |abruf=2024-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flächennutzung ==&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst eine Gesamtfläche von 5537 Hektar, davon entfallen in [[Hektar|ha]] auf:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hstat&amp;quot;&amp;gt;[https://statistik.hessen.de/unsere-zahlen/datenbank-hesis Hessisches Statistisches Informationssystem (Hesis)] In: Statistik.Hessen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Nutzungsart !! 2011 !! 2015&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gebäude- und Freifläche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 160 || 161&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| davon || Wohnen || 82 || 82&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || Gewerbe || 20 || 20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Betriebsfläche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 18 || 12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| davon || Abbauland || 9 || 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erholungsfläche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 8 || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| davon || Grünanlage || 3 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verkehrsfläche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 219 || 219&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaftsfläche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1965 || 1963&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| davon || Moor|| 0 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || Heide || 0 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waldfläche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 3113 || 3113&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wasserfläche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 27 || 27&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sonstige Nutzung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 28 || 34&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg Gottlob Schwarz]] (1734–1788), evangelischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Eduard Wadsack]] (1809–1881), Reichstagsabgeordneter und Bürgermeister von Grebenau&lt;br /&gt;
* [[Karl Wagner (Geistlicher)|Karl Wagner]] (1870–1946), evangelischer Theologe und Superintendent&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Walther (Komponist)|Wilhelm Walther]] (1889–1940), Komponist und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Othmar Mága]] (1929–2020), Dirigent&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Roth (Politiker, 1949)|Wolfgang Roth]] (* 1949), im Ortsteil Bieben geborener Diplom-Pädagoge und Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Grebenaw |Band=7 |Seite=78}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116346175 |GND=4400823-5}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|SUCHE=Archiv|title:(Grebenau) AND (NOT Guxhagen) AND(provider_id:(„7WJ6FER3TSPBOT7B232HVKWRKIWULJP7“) OR provider_id:(„UEF3H2TTTZXZAR4MMW6YCCXRAKYCWKGR“))}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=9756|titel=Grebenau, Vogelsbergkreis}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.hessen-gemeindelexikon.de/?detail=535006&amp;amp;b1=G&lt;br /&gt;
   |titel=Informationen zu der Gemeinde Grebenau&lt;br /&gt;
   |werk=Hessisches Gemeindelexikon&lt;br /&gt;
   |hrsg=HA Hessen Agentur GmbH&lt;br /&gt;
   |datum=2016&lt;br /&gt;
   |abruf=2018-02-18&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|ID=9756|titel=Grebenau, Vogelsbergkreis|datum=2018-06-05}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt Grebenau&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Zugehörigkeit des Amtes Grebenau anhand von Karten aus dem &amp;#039;&amp;#039;Geschichtlicher Atlas von Hessen&amp;#039;&amp;#039;: {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/3/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Marburg 1567–1604}}, {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/idrec/viewmethod/zoomify/sn/ga/id/25?q=|titel=Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604–1638}} und {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/1/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Darmstadt 1567–1866}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791&lt;br /&gt;
 |Verlag=Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
 |Ort=Darmstadt&lt;br /&gt;
 |Datum=1791&lt;br /&gt;
 |Seiten=194&lt;br /&gt;
 |Online={{HathiTrust Buch |BuchID=njp.32101065184952 |Seq=214}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806&lt;br /&gt;
 |Verlag=Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
 |Ort=Darmstadt&lt;br /&gt;
 |Datum=1806&lt;br /&gt;
 |Seiten=252&lt;br /&gt;
 |Online={{HathiTrust Buch |BuchID=njp.32101065184853 |Seq=272}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=8|Seite=PA22-IA42}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände.&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte.&lt;br /&gt;
 |Band=22&lt;br /&gt;
 |Ort=Weimar&lt;br /&gt;
 |Datum=1821&lt;br /&gt;
 |Seiten=414&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |Linktext=online bei Google Books |KeinText=1 |BuchID=Z7PdlcTHFukC |Seite=414}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|312528126|Seite=101|Seiten=101f}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;G15&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Arcinsys Hessen&lt;br /&gt;
  |autor    = Eva Haberkorn, Friedrich Boss&lt;br /&gt;
  |typ      = Vorwort |ID=G15 Alsfeld&lt;br /&gt;
  |linktext = Kreis Alsfeld 1821–1945&lt;br /&gt;
  |linkerg  = (= Repertorien [[Hessisches Staatsarchiv Darmstadt]]) Abt. G15 Alsfeld. S. 4 [PDF; 172&amp;amp;nbsp;kB]&lt;br /&gt;
  |hrsg     = default&lt;br /&gt;
  |datum    = 1985&lt;br /&gt;
  |abruf  = 2017-12-21&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KW72&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Kommunalwahlen 1972; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden |fundstelle=Punkt 1025 |nr=33 |jahr=1972 |datum=1972-08-04 |seite=17 |seiten=1424 |kbytes=5850}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011R1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zensus-BRD |jahr=2011 |tabelle=Rel |gemeinde=Grebenau, Stadt}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011A&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zensus-BRD |jahr=2011 |tabelle=Staat |gemeinde=Grebenau, Stadt}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011A5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zensus-BRD |jahr=2011 |tabelle=Alt-5 |gemeinde=GGG}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011F&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Internetquelle&lt;br /&gt;
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 |titel=Ausgewählte Strukturdaten über die Bevölkerung am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden&lt;br /&gt;
 |werk=Zensus2011&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Brühl</name></author>
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