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	<title>Grazerkogel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T18:50:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grazerkogel&amp;diff=1345012&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kontrollstellekundl: korr. Namen</title>
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		<updated>2025-11-27T16:05:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;korr. Namen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sankt Veit St Donat Gratzerkogel 21102012 333.jpg|mini|Grazerkogel (im Vordergrund)]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grazerkogel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Erhebung am Ostrand des [[Kärnten|Kärntner]] [[Zollfeld]]s und liegt auf dem Gemeindegebiet von [[St. Veit an der Glan]]. Er befindet sich zwischen den Ortschaften St. Donat und St. Michael am Zollfeld. Auf dem Berg befand sich im 5. und 6. nachchristlichen Jahrhundert eine [[spätantike]] Siedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Ausgrabungen 1904 wurden ein [[Burg|Kastell]], das aus antiken [[Spolie]]n erbaut war und darin die Reste zweier frühchristlicher Kirchen entdeckt. Ein 22 × 11 Meter großer Saalbau stand in der Mitte des Hügelplateaus. Er war langrechteckig, geostet und besaß keine [[Apsis]]. Die halbkreisförmige [[Klerusbank]] stand frei im Chordrittel. Ein Maueransatz an der Nordseite wird als [[Sakristei]] gedeutet. 22 Meter nördlich davon wurden die Reste eines ähnlichen Baus ergraben, der jedoch über eine Apsis verfügte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vorhandensein zweier Kirche wurde früher als Doppelkirchenanlage gedeutet (Piccottini), demnach wäre eine Kirche als Gemeindekirche, die zweite als Memorialkirche für Taufe und Firmung verwendet worden. Franz Glaser deutet sie jedoch als Kirchen der katholischen heimischen Bevölkerung bzw. der [[Arianismus|arianischen]] [[Goten|gotischen]] Christengemeinde. Die zweite Kirche wäre demnach während der Ostgotenherrschaft über [[Noricum]] (493 bis 538) erbaut worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Berghang östlich des Grazerkogels befindet sich ein Gräberfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Name des Bergs den Begriff &amp;#039;&amp;#039;grad&amp;#039;&amp;#039; = slawisch für &amp;#039;&amp;#039;Burg&amp;#039;&amp;#039; beinhaltet, müssen die Ruinen der Bevölkerung im frühen Mittelalter bekannt gewesen sein. Die Mauern wurden als Baumaterial weiterverwendet, sodass nur mehr Fundamentreste vorhanden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Gratzerkogel bei St. Donat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
* [[Gernot Piccottini]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Römer in Kärnten&amp;#039;&amp;#039;. Carinthia, Klagenfurt 1989, S. 56–59. ISBN 3-85378-333-3&lt;br /&gt;
* Franz Glaser: &amp;#039;&amp;#039;Frühchristliche Denkmäler in Kärnten&amp;#039;&amp;#039;. Carinthia, Klagenfurt 1997, S. 56–58. ISBN 3-85378-450-X &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46/43/46/N |EW=14/22/56/E |type= mountain|pop= |elevation=510 |dim=250 |name= |region=AT-2 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Kärntens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kontrollstellekundl</name></author>
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