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	<title>Gravimetrischer Faktor - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T21:26:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gravimetrischer_Faktor&amp;diff=1053429&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2024-02-04T16:12:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gravimetrischen Faktor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man die Zahl mit der die [[Auswaage]] einer [[Gravimetrie (Chemie)|gravimetrischen Bestimmung]] multipliziert werden muss, um die [[Masse (Physik)|Masse]] des darin enthaltenen [[Analysenprobe|Analyten]] zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gravimetrische Faktor ergibt sich rechnerisch als [[Quotient]] der [[molare Masse|molaren Massen]] des Analyten und der [[Wägeform]]. Er besagt also, wie hoch der [[Massenanteil]] der gesuchten Substanz in der Wägeform ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Empirischer Faktor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der exakten Definition auf der Basis genau bekannter Daten, nämlich der molaren Massen der beteiligten [[Ion]]en, erhält man bei einigen gravimetrischen Verfahren falsche Ergebnisse, wenn man mit dem rechnerisch ermittelten Faktor multipliziert. So wird bei der Bestimmung von [[Blei]] als [[Blei(II)-chromat]] immer eine reproduzierbare kleine Menge Chromat-Ionen mitgefällt. Dies wird durch die Verwendung des „empirischen Faktors“ 0,6401 ausgeglichen, während man mit dem „rechnerischen Faktor“ 0,6411 einen falsch zu hohen Bleigehalt erhält.&amp;lt;ref&amp;gt;F. Bracher, F. Dombeck, C. Ettmayr, H.-J. Krauß: &amp;#039;&amp;#039; Arbeitsbuch quantitative anorganische Analyse.&amp;#039;&amp;#039; Govi-Verlag, Eschborn 2003&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Erwägung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gravimetrische Faktor hat immer einen Wert zwischen Null und Eins. In der Praxis ist ein kleiner Wert von Vorteil, da dann der gleiche absolute Fehler bei der [[Waage|Wägung]] zu einem kleineren relativen Fehler bei der gesamten Analyse führt als bei einem Wert nahe Eins (vgl. „[[Messfehler]]“). Da die Masse des Analyten nicht beeinflusst werden kann, wird ein kleiner gravimetrischer Faktor durch die Wahl eines [[Gegenion]]s oder [[Komplexchemie|Komplexbildners]] mit einer hohen molaren Masse erreicht. Als Beispiel kann hier die Fällung von [[Nickel]] mit [[Diacetyldioxim]] dienen, bei der der gravimetrische Faktor 0,2032 beträgt (zwei mol Diacetyldioxim pro mol Nickel-Ion). Ein weiteres Beispiel ist die Bestimmung von [[Aluminium]] mit [[8-Hydroxychinolin]] (Oxin), wobei sich ein Gravimetrischer Faktor von 0,05872 ergibt. Gängige Gravimetrische Faktoren liegen in Tabellen vor, ein Beispiel ist [[Küster-Thiel Rechentafeln für die Chemische Analytik]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Küster-Thiel-Ruland | Titel=Rechentafeln für die Chemische Analytik | Auflage=108 | Verlag=[[Walter de Gruyter]] | Ort=Berlin | Datum=2016 | ISBN=978-3-11-041495-0  | Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Analytische Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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