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	<title>Gravikord - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T15:46:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gravikord&amp;diff=2249255&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gravikord.JPG|miniatur|hochkant|Gravikord]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gravikord&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine elektrische Steg[[harfe]]. Sie wurde im Jahr 1986 von Robert Grawi erfunden und stammt von der westafrikanischen [[Kora (Musikinstrument)|Kora]] ab. Da es sich um eine elektromagnetisch verstärkte Harfe handelt, gehört das Gravikord zu den [[Chordophon]]en und [[Elektrophon]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl das Gravikord von der Kora abstammt, gibt es große Design-Unterschiede. Es fehlt der mit Tierhaut bespannte [[Korpus (Musikinstrument)|Korpus]], da die Tonsignale mittels eines elektromagnetischen [[Tonabnehmer]] abgegriffen werden. Dieser befindet sich auf dem [[Steg (Saiteninstrument)|Steg]] des Gravikords.  Es verfügt meist über 24 Saiten, welche alle einzeln gestimmt werden. Die Saiten laufen V-förmig zusammen. Außer dem hölzernen Stimmblock, bestehen alle Teile des Gravikords aus Metall oder synthetischen Materialien. Es ist 1,37 Meter lang und wiegt ca. 2,3 Kilogramm.&amp;lt;ref&amp;gt;Gravikord Overview, https://www.oddmusic.com/gallery/om15000.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielweise &amp;amp; Stimmung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gravikord Tone Layout.JPG|miniatur]]&lt;br /&gt;
Ähnlich wie bei der Harfe wird das Gravikord mit Daumen und Zeigefinger gespielt. In der Mitte des Instruments befinden sich zwei Handgriffe, an denen man das Instrument während des Spielens festhalten kann. Die Saiten sind in zwei Gruppen mit jeweils zwölf Saiten eingeteilt, jede Gruppe wird von einer Hand gespielt. Das hängt mit der Stimmung der beiden Gruppen zusammen. Diese basiert wie bei vielen afrikanischen Instrumenten auf [[Intervall (Musik)|Intervallen]] und nicht auf [[Tonskala|Tonskalen]]. Trotzdem könnte man sagen, dass  die Tonskala von G-Dur/e-Moll abgedeckt wird. Mit Ausnahme einer Basssaite haben die Saiten in einer Gruppe den Abstand von abwechselnd [[Terz (Musik)|großer Terz]] und [[Terz (Musik)|kleiner Terz]]. Rechte und linke Seite sind eine [[Sekunde (Musik)|Sekunde]] (Tonabstand) voneinander entfernt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Links:  D2, C2, E3, G3, B3, D4, F#4, A4, C5,  E5, G5,  B5&lt;br /&gt;
: Rechts: G2, B2, D3, F#3, A3, C4, E4,  G4, B4, D5, F#5, A5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit hat das Gravikord einen [[Tonumfang]] von circa 3½ [[Oktave]]n. Dadurch, dass die Noten symmetrisch zueinander gestimmt sind, ergeben sich oft [[Konsonanz|konsonante Läufe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl sich aus den Intervallen theoretisch nur eine [[Diatonik|diatonische Skala]] ergibt, kann man praktisch trotzdem [[Versetzungszeichen]] berücksichtigen. Durch das Herunterdrücken einer Saite hinter dem Steg, kann der Ton erhöht werden. Dies geschieht entweder mit einem freien Finger oder aber mit einem extra Effektpedal, das alle Saiten gleichzeitig in ihrer [[Tonhöhe]] anhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Effekte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:GravHands.jpeg|miniatur|hochkant|Spielposition beider Hände]]&lt;br /&gt;
Das Gravikord wird, wie auch z.&amp;amp;nbsp;B. die [[E-Gitarre]], elektrisch verstärkt. Zwischen Gravikord und [[Gitarrenverstärker|Verstärker]] können verschiedenste [[Effektgerät (Musik)|Effektgeräte]] geschaltet werden. Die am häufigsten verwendeten sind: [[Vibrato]], [[Delay (Musik)|Delay]], [[Verzerrung (Akustik)|Distortion]], [[Reverb]], [[Wah-Wah (Effektgerät)|Wah-Wah]] und die &amp;quot;[[Pitch-Shifter]]&amp;quot;, die [[Chromatik|chromatisches]] Spielen erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
* 1988 – &amp;#039;&amp;#039;Making Waves&amp;#039;&amp;#039; – Bob Grawi (Take That Music)&lt;br /&gt;
* 1990 – &amp;#039;&amp;#039;New World Power&amp;#039;&amp;#039; – Foday Musa Suso (Island Records)&lt;br /&gt;
* 1991 – &amp;#039;&amp;#039;Rising Tide&amp;#039;&amp;#039; – Bob Grawi (Take That Music)&lt;br /&gt;
* 1996 – &amp;#039;&amp;#039;Cherries &amp;amp; Stars&amp;#039;&amp;#039; – Bob Grawi (Take That Music)&lt;br /&gt;
* 1998 – &amp;#039;&amp;#039;Gravikords, Whirlies &amp;amp; Pyrophones&amp;#039;&amp;#039; – Bob Grawi and Multiple Artists (Ellipsis Arts)&lt;br /&gt;
* 2005 – &amp;#039;&amp;#039;Calabash Moon&amp;#039;&amp;#039; – Daniel Berkman (Magnatune)&lt;br /&gt;
* 2008 – &amp;#039;&amp;#039;Le Chant de la Foret&amp;#039;&amp;#039; – Jacques Burtin (Bayard Musique)&lt;br /&gt;
* 2009 – &amp;#039;&amp;#039;Heartstrings&amp;#039;&amp;#039; – Daniel Berkman (Magnatune)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* https://www.gravikord.com/instrument.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrophon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Harfenart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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