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	<title>Gravestone - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gravestone&amp;diff=1800360&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bruno413: Defekte Internetquelle aktualisiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gravestone&amp;diff=1800360&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-24T07:33:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Defekte Internetquelle aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Band&lt;br /&gt;
| Name        = Gravestone&lt;br /&gt;
| Herkunft    = [[Illertissen]] und Umgebung&lt;br /&gt;
| Gründung    = 1977&lt;br /&gt;
| Auflösung   = 1990 (Gravestone) bzw. 1992 (48 Crash)&lt;br /&gt;
| Neugründung = 2019&lt;br /&gt;
| Genre       = [[Progressive Rock]] (1977–1982), [[Heavy Metal]] (1982–1992)&lt;br /&gt;
| Gründer1a   = Berti Majdan &amp;lt;small&amp;gt;(1977–1979 od. 1980, 1982–1990 bzw. 1992, seit 2019)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Gründer1b   = [[Gesang]]&lt;br /&gt;
| Gründer2a   = Wolfgang Rittner &amp;lt;small&amp;gt;(1977–1979 od. 1980)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Gründer2b   = [[Gitarre]]&lt;br /&gt;
| Gründer3a   = Rudi Dorner &amp;lt;small&amp;gt;(1977–1980 od. 1981)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Gründer3b   = Gitarre&lt;br /&gt;
| Gründer4a   = Andy Müller &amp;lt;small&amp;gt;(1977–1980 od. 1981)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Gründer4b   = [[Keyboard]], Gesang&lt;br /&gt;
| Gründer5a   = Mike Schmidt &amp;lt;small&amp;gt;(1977–1979 od. 1980)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Gründer5b   = [[Schlagzeug]]&lt;br /&gt;
| Besetzung1a = Berti Majdan &amp;lt;small&amp;gt;(1977–1979 od. 1980, 1982–1990 bzw. 1992, seit 2019)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Besetzung1b = Gesang&lt;br /&gt;
| Besetzung2a = [[Mathias Dieth]] &amp;lt;small&amp;gt;(1982–1985, seit 2019)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Besetzung2b = Gitarre&lt;br /&gt;
| Besetzung3a = Klaus „Doc“ Reinelt &amp;lt;small&amp;gt;(1982–1990 bzw. 1992, seit 2019)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Besetzung3b = Gitarre&lt;br /&gt;
| Besetzung4a = Thomas Sabisch &amp;lt;small&amp;gt;(1984–1990 bzw. 1992, seit 2019)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Besetzung4b = [[E-Bass|Bass]]&lt;br /&gt;
| Besetzung5a = Thomas Imbacher &amp;lt;small&amp;gt;(1985–1990 bzw. 1992, seit 2019)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Besetzung5b = Schlagzeug&lt;br /&gt;
| Ehemalige1a = Sokrates „Taki“ Gradl &amp;lt;small&amp;gt;(1980)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ehemalige1b = Gitarre&lt;br /&gt;
| Ehemalige2a = Jürgen Metko &amp;lt;small&amp;gt;(1986–1990 bzw. 1992)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ehemalige2b = Gitarre&lt;br /&gt;
| Ehemalige3a = Dieter Behle &amp;lt;small&amp;gt;(1980–1985)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ehemalige3b = Schlagzeug&lt;br /&gt;
| Ehemalige4a = Dietmar „Oli“ Orlitta &amp;lt;small&amp;gt;(1980–1984)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ehemalige4b = Bass, Gesang&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gravestone&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine deutsche [[Heavy Metal|Heavy-Metal]]-Band aus dem [[Landkreis Neu-Ulm]], [[Bayern]]. Sie wurde 1977 von Berti Majdan als eine [[Progressive Rock|Progressive-Rock]]-Band gegründet und etablierte sich später als Heavy-Metal-Band. Von 1990 bis 1992 trug sie den Namen 48 Crash.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bandgeschichte ==&lt;br /&gt;
Der [[Rhythmusgitarrist]] Rudi Dorner und der Schlagzeuger Mike Schmidt gründeten 1975 eine dem [[Progressive Rock]] zugeneigte Rockband namens Heizkörper, der sich bald der Bassist und Sänger Berti Majdan anschloss. Unter dem ernsthafter klingenden Namen Oregon ging es weiter. Ende 1976 nahmen die Mitglieder, die sich alle aus der Schule kannten, einen weiteren ehemaligen Mitschüler auf, und zwar Wolfgang Rittner, ein [[Autodidakt]] auf der [[E-Gitarre|elektrischen Gitarre]]. Als im Frühjahr 1977 noch der Keyboarder Andy Müller hinzustieß, entledigte man sich erneut des Namens und firmierte von nun an unter der Bezeichnung „Gravestone“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;krautrock1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.krautrock-musikzirkus.de/de,Gravestone-Illertissen_Doomsday_800,N.html |titel=Gravestone (Illertissen) – Doomsday – 1979 |titelerg=Informationen |werk=krautrock-musikzirkus.de |abruf=2014-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch beinahe tägliches Proben und wachsende Live-Erfahrung erlangten sie Routine und ihre Lieder schließlich die Spieldauer verlängernde Ausformungen inklusive [[Improvisation (Musik)|Improvisationspassagen]], die für den [[Space Rock]] typisch sind. Der Gedanke, eine [[Schallplatte|LP]] zu produzieren, kam mehr von Seiten der Konzertbesucher als von den Musikern selbst, und erst das zufällige Zusammentreffen von Dorner mit den Betreibern eines frisch gegründeten Studios in [[Illertissen]] ließ sie die Produktion nach dort getätigten geglückten [[Demoaufnahme]]n dann tatsächlich im Februar 1979 angehen. &amp;#039;&amp;#039;Doomsday&amp;#039;&amp;#039; beinhaltet sieben hauptsächlich von Rittner strukturierte Stücke, von denen nur zwei mit einem Text versehen sind. Die in geschäftlichen Dingen unbedarfte Band konnte nicht überschauen, wie viele Exemplare das dem Studio angeschlossene [[Musiklabel|Label]] verkauft hatte, ja noch nicht einmal wie viele überhaupt gepresst worden waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;krautrock1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einiges blieb bei der nächsten LP gleich, nämlich das Studio, das Label und die Auflagenhöhe&amp;lt;ref name=&amp;quot;krautrock2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.krautrock-musikzirkus.de/de,Gravestone-Illertissen_War_2621,N.html |titel=Gravestone (Illertissen) – War – 1980 |titelerg=Informationen |werk=krautrock-musikzirkus.de |abruf=2014-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, verändert hatten sich jedoch die Besetzung und die Machart der Lieder. Von der alten Besetzung spielten lediglich Dorner und Müller das Album &amp;#039;&amp;#039;War&amp;#039;&amp;#039; ein. Zweiter Gitarrist neben Dorner war darauf Sokrates „Taki“ Gradl, statt des Schlagzeugers Schmidt trommelte Dieter Behle und die Aufgaben von Majdan waren Neuzugang Dietmar „Oli“ Orlitta zugefallen. Da man des [[Songwriting|Hauptsongwriters]] verlustig gegangen war, wirken die Credits wie zusammengestoppelt. Es wurde ein Lied aufgenommen, das noch von Rittner stammte, ein anderes von Rittner und Majdan. Dorner hatte ein weiteres verfasst sowie an zweien mitgearbeitet, an denen jeweils auch der [[Musikmanager|Manager]] Jürgen Stockmar einen Autorenanteil hat – nebst einmal Dieter Behle und einmal Taki Gradl. Ein Stück stammt vom internen Komponistenpaar Müller/Orlitta, eins vom externen Illertisser Bekannten Joachim Schilder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;discogs&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.discogs.com/Gravestone-War/release/1434374 |titel=Gravestone – War |werk=discogs.com |abruf=2014-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es waren nunmehr vier [[Englische Sprache|englischsprachige]], zwei deutschsprachige sowie ein [[Instrumental]] vertreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;krautrock2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Phase häufiger Musikerwechsel war damit eingeläutet worden. Erst 1982 hatte sich eine beständige Formation herausgebildet, der unter der Führung des zurückgekehrten Majdan die Gitarristen [[Mathias Dieth]] (Ex-Dust) und Klaus „Doc“ Reinelt (Ex-Solaplexus) und die unveränderte [[Rhythmusgruppe|Rhythmussektion]] Dietmar Orlitta/Dieter Behle angehörten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MH 10/84&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gravestone |Sammelwerk=[[Metal Hammer]] |Datum=1984-10 |Kapitel=Bands im MH-Porträt |Seiten=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 17. Dezember 1983 wurde im Rahmen einer [[Baden-Württemberg]]-weiten Nachwuchsfestival-Endausscheidung in der Stuttgarter [[Hanns-Martin-Schleyer-Halle]], für die sich Gravestone in einer lokalen Ausscheidungsrunde im Juli qualifiziert hatte, ihr Konzert vom [[Süddeutscher Rundfunk|Südfunk Stuttgart]] live im Fernsehen und im Radio übertragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MH 6/8/84&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Metal Mike Blim |Titel=Gravestone. „Victim of Chains“ |Sammelwerk=Metal Hammer |Nummer=Nr. 6/8 (Juli/August) |Datum=1884 |Seiten=58}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MH 10/84&amp;quot; /&amp;gt; Zu diesem Zeitpunkt hatte sich die ohnehin schon gitarrendominierte Musik hin zum [[Heavy Metal]] verschoben. Im März 1984 erhielt die Band einen Vertrag bei Scratch Records. Aufnahmen für eine LP begannen im April. Im Mai verließ Orlitta die Band, weil er sich nicht vertraglich binden wollte und wurde durch Thomas Sabisch, aus einer Funk-Band kommend, ersetzt. Veröffentlicht werden konnte das Album &amp;#039;&amp;#039;Victim of Chains&amp;#039;&amp;#039; im August 1984.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MH 10/84&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im April 1985 lag das Folgealbum &amp;#039;&amp;#039;Back to Attack&amp;#039;&amp;#039; vor, mit dem es in Norddeutschland und im angrenzenden Ausland auf Tournee ging.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gravestone |Sammelwerk=Metal Hammer |Datum=1985-06 |Seiten=20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Alle Aktivitäten mussten stets mit dem Leben abseits der Musik vereinbar sein, denn Sabisch war Student, Reinelt und Dieth [[Zivildienst]]leistende und die beiden anderen gingen einem Beruf nach (Behle z.&amp;amp;nbsp;B. war Maurer) oder jobbten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=George Roth |Titel=Gravestone. Mit ‘Back to Attack’ in die deutschen Konzerthallen |Sammelwerk=Metal Hammer |Datum=1985-09 |Seiten=24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So positiv die Veröffentlichung von &amp;#039;&amp;#039;Back to Attack&amp;#039;&amp;#039; für die Etablierung von Gravestone in der [[Metal (Kultur)|Metal-Szene]] auch war, der Schnellschuss zeitigte eine [[Schallplattencover|Cover]]-Panne, deretwegen ein Großteil der Platten mit der falsch abgedruckten Liedabfolge zu [[Marketing|Promozwecken]] eingesetzt werden musste. Ende 1985&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Kommen wir zu den Deutschland-News |Sammelwerk=Metal Hammer |Datum=1986-01 |Kapitel=News |Seiten=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; trat Thomas Imbacher, ein 18-jähriger Schüler&amp;lt;ref name=&amp;quot;MH 2/87&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=inried Kuhl |Titel=Gravestone |Sammelwerk=Metal Hammer |Datum=1987-02 |Seiten=100}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, der Band bei und löste damit Dieter Behle ab. Behle tauchte 1987/1988 bei der Ulmer Formation [[Tyrant (Band)|Tyrant]] wieder auf. Der nächste Wechsel betraf einen der Gitarristenposten und war Anfang 1986 mit Jürgen Metkos Einstieg abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hucky E. Heppke]] |Titel=Gravestone |Sammelwerk=Crash |Datum=1987-04 |Kapitel=SPOTS – kurz belichtet |Seiten=67}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor hatte Dieth angekündigt, zu [[Sinner (Band)|Sinner]] wechseln zu wollen, spielte aber die Weihnachtsfestivals im Dezember 1985 noch für Gravestone.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulf Kaldeuer |Titel=Christmas-Metal-Attack-Festivals. Hof/Ulm/Essen/Ludwigsburg, Dezember 1985 |Sammelwerk=Metal Hammer |Datum=1986-02 |Kapitel=Live on Stage |Seiten=78 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Besetzung startete mit Festivalauftritten in [[Frankreich]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gravestone |Sammelwerk=Metal Hammer |Datum=1986-06 |Kapitel=News |Seiten=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Album &amp;#039;&amp;#039;Creating a Monster&amp;#039;&amp;#039; setzte 1986 die kontinuierliche Neuerscheinungsserie fort. &amp;#039;&amp;#039;Back to Attack&amp;#039;&amp;#039; war im Ausland gut gelaufen, besonders in Frankreich. &amp;#039;&amp;#039;Creating a Monster&amp;#039;&amp;#039; hatte nun in Deutschland nach wenigen Wochen bereits 15.000 Käufer gefunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MH 2/87&amp;quot; /&amp;gt; Tourneen durch Frankreich und [[Ungarn]] sowie einige Fernsehauftritte mussten jedoch abgesagt werden, weil Metko, als er und Sabisch auf ihren Motorrädern unterwegs waren, in einen Unfall verwickelt wurde, der ihm eine schwere Handverletzung einbrachte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Nun wissen wir, warum von Gravestone in letzter Zeit so wenig zu hören war |Sammelwerk=Metal Hammer/Crash |Datum=1987-12 |Kapitel=German Metal News |Seiten=34}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1988 kam es zur Trennung von der Plattenfirma, weil ein Vertrags-, genauer ein Konditionen-Streit ausgebrochen war. Die Band wollte einen Schlussstrich ziehen, aber auch gleichzeitig – da kein Plattenfirma-Angebot fair erschien – ein neues Finanzierungs-Modell ausprobieren. Damit einher ging eine Namensänderung in „48 Crash“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MH 19-20/90&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gravestone/48 Crash |Sammelwerk=Metal Hammer |Nummer=19–20/1990 |Datum=1990-09 |Kapitel=German Metal News |Seiten=161}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ideengeber war der seinerzeitige Manager Thomas Bauer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Groß |Titel=48 Crash |Sammelwerk=Metal Hammer |Datum=1991-01 |Seiten=46}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde ein Fonds eingerichtet. Die zu [[Gesellschafter|Teilhabern]] werdenden Einzahler sollten eine Gewinnbeteiligung erhalten. Heute ist dafür der Begriff [[Crowdfunding]] gebräuchlich. Aus den zusammengeflossenen Mitteln wurde ein 30-tägiger Studioaufenthalt in den renommierten [[Frank Bornemann#Horus-Sound-Studios|Horus-Sound-Studios]] in [[Hannover]] finanziert. Das Personal hatte eine nicht mindere [[Reputation]]: Produzent Will Reid arbeitete für [[Supertramp]], [[Saxon (Band)|Saxon]], [[Thin Lizzy]], [[Motörhead]] und [[Thunderhead]], Toningenieur Ralf Krause für [[Gamma Ray (Band)|Gamma Ray]]. Für die Rechtesicherung wurde ein [[Musikverlag]] gefunden, für die Produktion ein eigenes Label namens Fortune Records gegründet und für den Vertrieb mit [[SPV (Unternehmen)|SPV]] Einigkeit erzielt. Präsentiert werden konnte im Herbst 1990 das Album &amp;#039;&amp;#039;Some Like It Hot&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MH 19-20/90&amp;quot; /&amp;gt; Trotz des vermeintlich glatten Fortgangs kam es zur Auflösung von 48 Crash.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RHEnz&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Holger Stratmann |Titel=Rock Hard Enzyklopädie. 700 der interessantesten Rockbands aus den letzten 30 Jahren |Verlag=Rock Hard GmbH |Ort=Dortmund |Datum=1998 |ISBN=3-9805171-0-1 |Kapitel=Gravestone |Seiten=143 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2019 wurde bekannt, dass sich die Band nach mehr als 30 Jahren in der Besetzung von Dezember 1985 (Majdan, Reinelt, Dieth, Sabisch, Imbacher) wieder für Konzerte zusammengefunden hat&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.swp.de/unterhaltung/kultur/livemusik_-nach-35-jahren-zurueck-auf-die-buehne-30430273.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.augsburger-allgemeine.de/illertissen/Gravestone-Die-Auferstehung-einer-Legende-id54182111.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hellfire-magazin.de/tag/gravestone/]&amp;lt;/ref&amp;gt;. In dieser Besetzung spielte die Band am 21. Juni 2019 nach 35 Jahren eine umjubelte Comeback-Show in Illerzell bei Ulm vor rund 1.200 Zuschauern&amp;lt;ref&amp;gt;https://powermetal.de/content/konzert/show-GRAVESTONE__SCHREYNER-Illerzell,9681-1.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Roland Furthmair |url=https://www.augsburger-allgemeine.de/illertissen/Illerzell-Wie-damals-Gravestone-lassen-es-so-richtig-krachen-id54660861.html |titel=Illerzell: Wie damals: Gravestone lassen es so richtig krachen |werk=augsburger-allgemeine.de |datum=2019-10-24 |abruf=2024-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Oktober 2019 folgte eine Headliner-Show im Riffelhof Burgrieden, die bereits kurz nach Ankündigung ausverkauft war&amp;lt;ref&amp;gt;https://powermetal.de/content/konzert/show-GRAVESTONE__STRANGER-Burgrieden,9743-1.html&amp;lt;/ref&amp;gt;. Weitere gebuchte Shows fielen dann der Corona-Pandemie zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022 kehrte Gravestone jedoch auf die Bühne zurück und spielte im Juni 2022 eine Open-Air-Show im Stadtpark Weißenhorn vor rund 1.000 Zuschauern&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ronald Hinzpeter |url=https://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/weissenhorn-gravestone-werden-den-stadtpark-weissenhorn-erbeben-lassen-id62933466.html |titel=Weißenhorn: Gravestone werden den Stadtpark Weißenhorn erbeben lassen |werk=augsburger-allgemeine.de |datum=2022-06-14 |abruf=2024-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Brücken |url=https://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/weissenhorn-zurueck-nach-gut-30-jahren-so-war-das-konzert-von-gravestone-in-weissenhorn-id63028786.html |titel=Weißenhorn: Zurück nach gut 30 Jahren: So war das Konzert von Gravestone in Weißenhorn |werk=augsburger-allgemeine.de |datum=2022-06-19 |abruf=2024-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://powermetal.de/content/konzert/show-GRAVESTONE__PUMP_GAS-Weissenhorn,10249-1.html&amp;lt;/ref&amp;gt;, der im Oktober 2022 ein weiterer spektakulärer Auftritt der Band beim legendären Keep-It-True-Rising-II-Festival in Würzburg folgte&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.saitenkult.de/2022/11/09/gravestone-keep-it-true-rising-2/&amp;lt;/ref&amp;gt;. Zum Abschluss des Konzertjahres 2022 trat Gravestone im November im Kaminwerk Memmingen auf&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.all-in.de/unterhaltung/veranstaltungen/bilder-vom-gravestone-konzert-im-kaminwerk-memmingen-104076212 |titel=Bilder vom Gravestone-Konzert im Kaminwerk Memmingen |werk=all-in.de |hrsg=Allgäuer Zeitungsverlag |datum=2022-11-14 |abruf=2025-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bei den Shows im Jahr 2022 stellte die Band u.&amp;amp;nbsp;a. einen neuen Song mit dem Titel „Flames“ vor und kündigte weiteres neues Material an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stil ==&lt;br /&gt;
Die Frühwerke werden dem „Seventies-Progrock“ zugerechnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=rls |url=http://www.crossover-agm.de/cdGravestone05Creating.htm |titel=Gravestone: Creating a Monster |werk=crossover-agm.de |abruf=2014-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das &amp;#039;&amp;#039;[[Eclipsed]]&amp;#039;&amp;#039; erkannte im Debüt auch die Vorzeichen der später eingeschlagenen Richtung, indem es von „Space-Sounds (wie auf den ersten beiden [[UFO (Band)|UFO]]-Alben) und Hard Rock-Muster[n]“ schrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alan Tepper |Titel=2 Bands. „2 Alben“ |TitelErg=Gravestone - „Doomsday“ |Sammelwerk=Eclipsed |Nummer=71 |Datum=2005-04 |Kapitel=News from the Past |Seiten=62}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Passend dazu befindet sich auf der CD-[[Wiederveröffentlichung]] als [[Bonustrack]] die UFO-[[Coverversion]] &amp;#039;&amp;#039;Flying&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;discogs&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metal Mike Blim meinte hinsichtlich des &amp;#039;&amp;#039;Victims&amp;#039;&amp;#039;-Stils, es sei „[e]infallsreicher, schneller HM, der dennoch sehr viel Wert auf Melodie legt“. Als Maßstab dienten [[Accept]] und die [[Scorpions]] und die Ambitionen beziehungsweise Aussichten seien ähnlich denen von [[Trance (Band)|Trance]], [[Warlock (Band)|Warlock]], [[Steeler (deutsche Band)|Steeler]] und [[Sinner (Band)|Sinner]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;MH 6/8/84&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jens Schmiedeberg machte auf &amp;#039;&amp;#039;Back to Attack&amp;#039;&amp;#039; eine Klassik-Bearbeitung, eine Ballade und vor allem „Dampfhammer-Rock“ aus. Die [[Speed Metal|Speed-Metal]]-Passagen, lobte er, höben sich vom üblichen Speed Metal ab, indem sie „Power, Druck, Dynamik und vor allem das spielerische Können“ aufzeigten und gleichzeitig vereinten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jens Schmiedeberg |Titel=Gravestone. „Back to Attack“ |Sammelwerk=Metal Hammer |Nummer=(Juli–August) |Datum=1985 |Seiten=66}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Internetplattform stormbringer.at meinte zu &amp;#039;&amp;#039;Creating a Monster&amp;#039;&amp;#039;, es sei echter, harter Metal für Leute, die [[Hammerfall]] oder [[Stratovarius]] mögen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=adl |hrsg= |url=http://www.stormbringer.at/reviews.php?id=2302 |titel=Gravestone – Creating a Monster (Re-Release) (CD) |werk=stormbringer.at |datum=2005-07-07 |abruf=2014-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;Rock Hard Enzyklopädie&amp;#039;&amp;#039; findet sich die Beschreibung: „Gravestone spielen rauhen, schnellen Heavy Metal mit sägenden Gitarren und markanten Vocals“. Damit gehörten sie in die Reihe des „Teutonen-Metals“ mit [[Running Wild (Band)|Running Wild]], [[Helloween]] und [[Grave Digger]], jedoch ohne den Durchbruch zu schaffen. Der Neustart unter dem Namen 48 Crash sollte mit „partykompatipler“ Musik angegangen werden, zeitigte aber noch weniger Erfolg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RHEnz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas Schöwe bemängelte in seiner Rezension von &amp;#039;&amp;#039;Some Like It Hot&amp;#039;&amp;#039; die allzu gewollte und daher unglaubhafte „amerikanische [[Rock ’n’ Roll|Rock-’n’-Roll]]- und [[südstaaten]]verdächtige [[Blues]]-Atmosphäre“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Schöwe |Titel=48 Crash. Some Like it Hot |Sammelwerk=Metal Hammer |Datum=1990-10 |Seiten=68}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;Doomsday&amp;#039;&amp;#039; (AVC)&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;War&amp;#039;&amp;#039; (AVC)&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;Victim of Chains&amp;#039;&amp;#039; (Scratch Records)&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;Back to Attack&amp;#039;&amp;#039; (Scratch Records)&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Creating a Monster&amp;#039;&amp;#039; (Scratch Records)&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;Gravestone&amp;#039;&amp;#039; ([[Kompilation (Musik)|Best-of-Album]], Laserlight)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; als 48 Crash&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;Some Like It Hot&amp;#039;&amp;#039; (Fortune Records)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://myspace.com/gravestonefanpage/ MySpace Fanseite]&lt;br /&gt;
* [https://www.metal-archives.com/bands/Gravestone/1329 Gravestone] bei Encyclopaedia Metallum&lt;br /&gt;
* [http://www.tartareandesire.com/bands/Gravestone/732/ Gravestone] bei tartareandesire.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heavy-Metal-Band]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Progressive-Rock-Band]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Band]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bruno413</name></author>
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