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	<title>Gravenbruch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T04:36:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gravenbruch&amp;diff=276291&amp;oldid=prev</id>
		<title>185.236.188.48: Einwohnerzahl aktualisiert</title>
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		<updated>2025-02-24T18:21:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Gravenbruch&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Neu-Isenburg&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/03/35/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/45/06/E &amp;lt;!--Dreiherrnsteinplatz--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 128 &amp;lt;!-- Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 6525&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.neu-isenburg.de/wirtschaft/kennzahlen___wachstum/ | titel=Kennzahlen und Wachstum | hrsg=Stadtverwaltung Neu-Isenburg | datum=2024-12 | zugriff=2025-02-24 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 63263&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06102&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kath-kirche-gravenbruch(c)friederike-muehleck.jpg|alternativtext=Katholische Kirche in Neu-Isenburg/Gravenbruch|mini|Katholische Kirche in Neu-Isenburg/Gravenbruch]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gravenbruch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Neu-Isenburg]] im [[Landkreis Offenbach]] in [[Hessen]]. Der Stadtteil liegt in der [[Gemarkung]] Neu-Isenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Gravenbruch liegt in einem relativ flachen, geschlossenen Waldgebiet auf einer [[Rodung|Rodungsinsel]] rund vier Kilometer östlich des Stadtkerns von Neu-Isenburg. Der umgebende Wald ist wegen der hohen Bevölkerungsdichte des [[Rhein-Main-Gebiet]]es als [[Bannwald]] ausgeschrieben und darf nicht für weitere Besiedlung gerodet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gravenbruch grenzt im Norden, Osten und Süden an die Waldungen der kreisfreien Stadt [[Offenbach am Main]], im Südwesten an die Gemarkung [[Sprendlingen (Dreieich)|Sprendlingen]] der Stadt [[Dreieich]] und im Westen verbinden Waldflächen Gravenbruch mit der Kernstadt Neu-Isenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Forsthaus Gravenbruch.jpg|alternativtext=Forsthaus Gravenbruch|mini|Forsthaus Gravenbruch mit Bestandteilen der ehemaligen Hofanlage (Teil des heutigen Kempinski-Hotels).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Überblick ===&lt;br /&gt;
Der Junker Sebastian von Heusenstamm, Neffe des gleichnamigen [[Liste der Bischöfe von Mainz|Erzbischofs von Mainz]] [[Sebastian von Heusenstamm]], legte vermutlich ab 1586 im Grauen Bruch&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Diverse |url=https://books.google.de/books?id=0fREAAAAcAAJ&amp;amp;dq=extractus%20hayner&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA1#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false |titel=Gründlicher Bericht von dem uhralten Reichs- und Königs-Forst zur Drey-Eichen |werk=Google Books |hrsg=Gedruckt bey Gerhardt Groot, Hoch-Gräfflich Ysenburgischen Hoff-Buchdrucker in Offenbach am Mayn |datum=1736 |zugriff=2018-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; einen befestigten Hof, den späteren Hof Gravenbruch beziehungsweise das Forsthaus Gravenbruch, an, der Mittelpunkt einer [[Gemeindefreies Gebiet|selbständigen Gemarkung]] war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|DB=OL|ID=14168|titel=Gravenbruch, Landkreis Offenbach|datum=2018-11-29|zugriff=2019-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Gravenbruch leitet sich vom &amp;#039;&amp;#039;grauen Bruch&amp;#039;&amp;#039; ab, also einem [[Trachyt]]vorkommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gravenbruch.net/pages/geschichte.php |wayback=20170331032230 |text=Gravenbruch-Net, Geschichte }}, Abruf am 30. März 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Die historische Namensformen, unter denen Gravenbruch erwähnt wurde, waren für diesen [[Moor|moorigen]] Landschaftsteil: 1299 Creyenbruch, dann Krienbruch oder Craenbruche (1401), Creyenbruch (1405), Kreyenbruch (1437), Creyen Bruch (1467), Kreichenbruch (1567), Grauen Bruch (1590), Krauen Bruch (1592), Creenbruch (1595), Cravenbruch (1607), Gräfenbruch (1829) und schließlich Grafenbruch (1946). Die heutige Schreibweise Gravenbruch gilt seit 1965.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1661 gelangte der Hof an die [[Schönborn (Adelsgeschlecht)|Grafen von Schönborn]]. Er wurde im 18. Jahrhundert umgebaut und 1908 durch einen Anbau erweitert. Die Gemarkung umfasste nach dem Stand von 1854 eine Fläche von 1672 [[Morgen (Einheit)|Morgen]], davon 122 Morgen Acker, 67 Morgen Wiesen und 1436 Morgen Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hof und die umgebenden Waldflächen waren im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] Ziel von 14 vermutlich fehlgeleiteten [[Luftangriff]]en. Für den zerbombten Wald suchte man in den 1950er Jahren nach einem neuen Nutzungskonzept.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erhaltenen gebliebenen Teile des Hofes wurden durch Neubauten zu einem umfangreichen Hotelkomplex erweitert, seit dem Betreiberwechsel von 1976 das [[Kempinski Hotel Frankfurt|Kempinski Hotel Gravenbruch]]. Die selbständige Gemarkung &amp;#039;&amp;#039;Grafenbruch&amp;#039;&amp;#039; wurde am 1.&amp;amp;nbsp;April 1957 aufgelöst und den angrenzenden Gemarkungen zugeschlagen. So kam der [[Wohnplatz]] &amp;#039;&amp;#039;Grafenbruch&amp;#039;&amp;#039; an Neu-Isenburg. Er zählte im Jahr 1957 10&amp;amp;nbsp;Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der &amp;#039;&amp;#039;Wohnstadt Gravenbruch&amp;#039;&amp;#039; wurde am 5. Dezember 1960 begonnen. Sie wurde als [[Wohngebiet|reines Wohngebiet]] ohne [[Verkehrsstrom|Durchgangsverkehr]] geplant. Die leicht geschwungene Straße &amp;#039;&amp;#039;Am Forsthaus Gravenbruch&amp;#039;&amp;#039; zieht sich von Westen durch das ganze Wohngebiet und führt im Osten in einer großen Schleife zu sich selbst zurück. Die meisten Nebenstraßen sind Stichstraßen, enden in einem Wendekreis und dienen nur dem Anliegerverkehr. Projektleiter des Stadtteilbaus war der Architekt Alex Weber, der zuvor schon das Neu-Isenburger Rathaus gebaut hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sigrid Aldehoff |url=https://www.fr.de/rhein-main/offenbach/nichts-teenager-11696548.html |titel=Nichts für Teenager |werk=Frankfurter Rundschau |datum=2011-01-10 |sprache=de |abruf=2023-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Erste Mieter waren Angestellte, die bei [[AEG]] und [[Siemens]] in [[Frankfurt am Main]] beschäftigt waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Stadtteil Gravenbruch wurde ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] eingerichtet. Der Ortsbezirk Gravenbruch umfasst Flur 25 der Gemarkung Neu-Isenburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Hauptsatzung der Stadt Neu-Isenburg |url=https://neu-isenburg.de/fileadmin/user_upload/Buergerservice/Verwaltung%20im%20Rathaus/Stadtrecht/1-5_hauptsatz_160520.pdf |zugriff=2018-12-03 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle zeigt die Zahl der Einwohner in Gravenbruch, jeweils zum 31. Dezember&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1957 || 10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1967&lt;br /&gt;
|7321&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 || 5752&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 5945&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2017&lt;br /&gt;
|6223&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2020&lt;br /&gt;
|6352&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Gravenbruch war in der Anfangszeit eine der kinderreichsten Siedlungen in Deutschland. Ob es die damals absolut kinderreichste Stadt war, ist umstritten; Zahlen der Universität Frankfurt hatten das nicht belegt. Zeitweilig sollen hier jedenfalls über 1000&amp;amp;nbsp;Kinder gewohnt haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = right&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung im Ortsbeirat 2021&lt;br /&gt;
|SPD|GRÜNE|FDP|CDU|AfD&lt;br /&gt;
|| CDU   = 3&lt;br /&gt;
| SPD   = 2&lt;br /&gt;
| GRÜNE = 2&lt;br /&gt;
| FDP   = 1&lt;br /&gt;
| AfD   = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
Nach der Hauptsatzung der Stadt Neu-Isenburg besteht der Ortsbeirat Gravenbruch aus neun Mitgliedern. Die Sitzverteilung nach dem Ergebnis der Kommunalwahl vom 14. März 2021 ist aus dem nebenstehenden Diagramm ersichtlich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-da.ekom21cdn.de/2021-03-14/06438009/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_515_Ortsbezirk_Gravenbruch.html |titel=Gravenbruch Ortsbeiratswahl 2021 |datum= |abruf=2022-05 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsvorsteher ist Edgar Fischer (CDU). Das AfD-Mitglied wird inzwischen als fraktionslos geführt. Alexander Jungmann hat die FDP verlassen und sitzt nun als Parteiloser im Ortsbeirat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://neu-isenburg.de/buergerservice/kommunalpolitik/gremien/ortsbeirat-gravenbruch/ |titel=Mitglieder des Ortsbeirats Gravenbruch |abruf=2022-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteilwappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gravenbruch Wappen.svg|alternativtext=Nichtamtliches Ortsteilwappen von Gravenbruch|mini|Nichtamtliches Ortsteilwappen des Neu-Isenburger Stadtteils Gravenbruch]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Blasonierung]]:&amp;#039;&amp;#039; „Geviert, Feld 1 und 4: gleichfalls geviert, davon Feld 1 und 4; Rot belegt mit silbernem Rad, Feld 2 und 3; Silber und Rot durch drei aufsteigende Spitzen geteilt; Feld 2 und 3: Rot und Silber durch drei aufsteigende Spitzen geteilt und darauf stehend, ein aufgelegter goldener blaubezungter Löwe mit blauer Krone.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Wappenbegründung:&amp;#039;&amp;#039; Im August 2018 stellt der ehemalige Stadtverordnete, Historiker und Grafiker Alexander Jungmann auf Anregung von Luka Sinderwald ein nichtamtliches Gravenbruch-Ortsteilwappen vor&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.op-online.de/region/neu-isenburg/wuenscht-sich-gravenbruch-symbol-zusammengehoerigkeit-10019422.html |titel=Ein eigenes Wappen für Gravenbruch |datum=2018-07-10 |abruf=2021-02-05 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, welches sich aus den Wappen der [[Schönborn (Adelsgeschlecht)|Grafen von Schönborn]] und dem bekanntesten Vertreter aus der Heusenstammer Linie, dem [[Erzbischof]] von Mainz, [[Sebastian von Heusenstamm]], zusammensetzt, um dem Stadtteil ein lang vermisstes Identifikationssymbol zu spenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die Straße &amp;#039;&amp;#039;Am Forsthaus Gravenbruch&amp;#039;&amp;#039; verbindet die Wohnstadt für den überörtlichen Verkehr nach Westen mit der [[Bundesstraße 459]], die die [[Kreisstadt]] [[Dietzenbach]] im Süden mit der [[Bundesstraße 3]] am [[Offenbacher Kreuz]] verbindet. Am Nordrand von Gravenbruch führt die [[Bundesautobahn 3]] in West-Ost-Richtung vorbei. Die südliche Grenze der Bebauung wird von der Landesstraße L 3117 begleitet, die von Heusenstamm im Osten über die Anschlussstelle Neu-Isenburg der [[Bundesautobahn 661]] zur Kernstadt Neu-Isenburg führt. Im Südwesten von Gravenbruch kreuzt sie die B 459. Im Nordosten begrenzt die historische &amp;#039;&amp;#039;Alte Babenhäuser Straße&amp;#039;&amp;#039; als [[Forststraße]] sowohl die Wohnstadt Gravenbruch als auch das Stadtgebiet von Neu-Isenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gravenbruch ist Endstation der Buslinien 652, OF-51 und 551 sowie der 1× täglich (Mo–Fr) fahrenden OF-92.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;652:&amp;#039;&amp;#039; Verkehrt zwischen Gravenbruch Nachtigallenstraße und dem Frankfurter Südbahnhof.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;551:&amp;#039;&amp;#039; Fährt von Gravenbruch Nachtigallenstraße über Offenbach und Frankfurt nach Bad Vilbel Bf.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;OF-51:&amp;#039;&amp;#039; Verkehrt zum Neu-Isenburg Bahnhof Ostseite quer durch die Kernstadt Neu-Isenburg.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;OF-92:&amp;#039;&amp;#039; Verbindet nur einmal am Tag Gravenbruch und Dreieich-Sprendlingen, ein sogenannter Schülerverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon am 29. März 1960 wurde an der B 459 gegenüber der Hotelanlage das [[Autokino Gravenbruch]] als erstes Autokino in Deutschland eröffnet. Gravenbruch verfügt am zentral gelegenen &amp;#039;&amp;#039;Dreiherrnsteinplatz&amp;#039;&amp;#039; über Einkaufszentren, eine [[Evangelische Kirche Gravenbruch|evangelische]] und eine [[St. Christoph (Gravenbruch)|katholische Kirche]], Jugendzentrum, Büchereien, einen städtischen, evangelischen und katholischen Kindergarten sowie eine Polizeistation. Die [[Grundschule]] in Gravenbruch trägt den Namen [[Ludwig Uhland|Ludwig-Uhland-Schule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Bernd Hölzenbein]] (1946–2024), Fußballspieler, lebte und verstarb in Gravenbruch&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.neu-isenburg.de/pressemodul/pressemitteilungen/april/nachruf-hoelzenbein |titel=Neu-Isenburg trauert um Fußballlegende Bernd Hölzenbein |werk=Stadt Neu-Isenburg |datum=2024-04-24 |sprache=de |abruf=2024-04-24 |kommentar=Pressemitteilung}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Albert Hörrmann]] (1899–1980), Schauspieler, lebte und starb in Gravenbruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dieter Fischer, 40 Jahre Wohnstadt Gravenbruch : Stadtteil von Neu-Isenburg / Verein für Geschichte, Heimatpflege und Kultur Neu-Isenburg (GHK) e.&amp;amp;nbsp;V. Dieter Fischer. Mit Erg. von Christel Passinger. Neu-Isenburg 2002&lt;br /&gt;
* {{HessBib|PPN=116352647 |GND=4093906-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://neu-isenburg.de/leben_und_wohnen/stadt_und_geschichte/stadtteile Stadtteil Gravenbruch im Internetauftritt der Stadt Neu-Isenburg]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=14168|titel=Gravenbruch, Landkreis Offenbach|datum=2018-11-29}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4093906-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4093906-6|VIAF=248990608}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Offenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Neu-Isenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung (Städtebau) in Hessen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.236.188.48</name></author>
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