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	<title>Grauschnäpper - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T19:57:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grauschn%C3%A4pper&amp;diff=88183&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NotableNewt: Einzelnachweise verlinkt</title>
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		<updated>2025-11-30T18:24:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einzelnachweise verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Grauschnäpper&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Muscicapa striata&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Peter Simon Pallas|Pallas]], 1764)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Muscicapa&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Muscicapini&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Eigentliche Fliegenschnäpper&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Muscicapinae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Fliegenschnäpper&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Muscicapidae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Singvögel&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Passeri&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Muscicapa striata мухоловка сіра.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fütterung junger Grauschnäpper.jpg|mini|Fütterung junger Grauschnäpper]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grauschnäpper&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Muscicapa striata&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Vögel|Vogelart]] aus der Familie der [[Fliegenschnäpper]] (Muscicapidae). Dieser Schnäpper besiedelt weite Teile der westlichen und zentralen [[Paläarktis]] von Portugal und Irland bis in den Nordosten der [[Mongolei]] und kommt in fast ganz Europa vor. Der Grauschnäpper ist an Bäume gebunden und bewohnt in erster Linie lichte Bereiche in Wäldern aller Art, aber auch Parks, Gärten und Alleen in Dörfern und Städten. Die Art ist [[Langstreckenzieher]] und überwintert im tropischen Afrika südlich der [[Sahara]] unter Aussparung des [[Tropischer Regenwald|tropischen Regenwaldes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der europäische Bestand war zwischen 1970 und 1990 rückläufig und ist seitdem weitgehend stabil.&lt;br /&gt;
In der Roten Liste der Brutvögel Deutschlands von 2015 wird die Art auf der Vorwarnliste geführt. Weltweit wird die Art von der [[IUCN]] aufgrund des großen Verbreitungsgebietes und des sehr hohen Gesamtbestandes als nicht gefährdet („least concern“) betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Grauschnäpper sind recht kleine, schlanke [[Singvögel]] mit eher großem Kopf, relativ langen Flügeln und langem Schwanz. Sie sind insgesamt ziemlich einfarbig graubraun und haben keine auffallenden Zeichnungen. Die Geschlechter sind gleich gefärbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Körperlänge von 13,5 bis 15&amp;amp;nbsp;cm ist die Art etwa so groß wie ein [[Haussperling]]. Bei [[adult]]en Vögeln sind die gesamte Oberseite des Rumpfes einschließlich Hinterhals und Kopf sowie die kleinen Flügeldecken einfarbig dunkel- bis graubraun, nur das Gefieder auf Stirn und vorderem Oberkopf ist fleckiger braun mit dunklen Schaftstreifen und hellen Säumen. Schwingen und [[Steuerfeder]]n sind dunkler grau. Die Handschwingen und die Steuerfedern haben oberseits schmale bräunliche Säume auf den [[Außenfahne]]n, die Armschwingen breitere und mehr weißliche Säume. Im frischen Gefieder zeigen die großen und mittleren Armdecken beige Spitzen und ebenso gefärbte Säume, mit zunehmender Abnutzung werden diese hellen Anteile immer undeutlicher. Die Kehle und die gesamte Rumpfunterseite sowie die Unterschwanzdecken sind schmutzig weiß, Kehle und Brustmitte sind auf diesem Grund fein, die hellbräunlich überhauchten Brustseiten und Flanken kräftiger dunkel gestrichelt. Die [[Iris (Auge)|Iris]] ist dunkelbraun. Der recht lange Schnabel ist schwärzlich hornfarben, die Unterschnabelbasis ist aufgehellt. Die Beine sind schwarz.&lt;br /&gt;
[[Datei:Juvenile Spotted Flycatcher (Muscicapa striata) (7).jpg|mini|Grauschnäpper im [[juvenil|Jugendkleid]] Ende August]]&lt;br /&gt;
Im [[juvenil|Jugendkleid]] ist die Oberseite mehr braun mit hell rostbeigen bis isabellfarbenen Flecken. Die Armschwingen und die Armdecken haben rötlich braune Säume. Die Unterseite des Rumpfes zeigt auf isabellfarbenem Grund eine dunkle Fleckenzeichnung und kaum Streifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lautäußerungen ==&lt;br /&gt;
Der wenig auffallende Gesang wird von den Männchen meist nur an wenigen Tagen nach der Ankunft im Revier von einer exponierten Warte vorgetragen. Er besteht aus einer Aneinanderreihung einfacher, recht leiser und etwas gepresster oder rauer hoher Töne wie &amp;#039;&amp;#039;„sip-sip-srii – sriiti-srii-sip“&amp;#039;&amp;#039;, die in einem Abstand von knapp einer Sekunde ertönen, häufig sind diese Töne etwas trillernd. Wesentlich auffälliger sind die Rufe der Jungvögel nach dem Ausfliegen und die Warnrufe der Eltern. Die Bettelrufe der Jungvögel sind hoch und klingen etwa wie &amp;#039;&amp;#039;„zit“&amp;#039;&amp;#039;, bei Annäherung eines Altvogels mit Futter rufen die Jungvögel schnell gereiht &amp;#039;&amp;#039;„zi-zi-zi, zi-zi-zi“&amp;#039;&amp;#039;. Die Stimmfühlungslaute der Elternvögel klingen hoch und zirpend und kratzend wie &amp;#039;&amp;#039;„zieh“&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;„zit“&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Datum=1993|Abruf=2025-11-30|Titel=Handbuch der Vögel Mitteleuropas. Teil 4,[1]: Passeriformes Muscicapidae - Paridae|ISBN=978-3-89104-022-5|Verlag=Aula-Verl|Ort=Wiesbaden|Sprache=de|Hrsg=Urs N. Glutz von Blotzheim}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.xeno-canto.org/sounds/uploaded/PKWMZIRVUO/13350.090523.2grauwevliegenvangerzangHulkesteinsebos.mp3 Gesangsbeispiel] (MP3; 688&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MuscicapaStriataIUCN2019-3.png|mini|Verbreitung des Grauschnäppers:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#00FF00|Brutgebiete}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#00FFFF|Migration}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#007FFF|Überwinterungsgebiete}}]]&lt;br /&gt;
Dieser Schnäpper besiedelt weite Teile der westlichen und zentralen [[Paläarktis]] von der [[Boreale Zone|borealen]] bis in die [[mediterran]]e Zone. In Ost-West-Richtung reicht die Verbreitung von Portugal und Irland über fast ganz Europa bis in den Nordosten der [[Mongolei]]. In Nord-Süd-Richtung reicht das Areal im Westen von über 70°&amp;amp;nbsp;N in Nordskandinavien und Nordfinnland bis an den Nordrand der [[Sahara]] im [[Maghreb]] und umfasst [[Sizilien]] und [[Malta]]; weiter östlich sinkt die nördliche Verbreitungsgrenze auf 61°&amp;amp;nbsp;N im Bereich von [[Ural]] und [[Jenissej]] und das Areal erstreckt sich nach Süden bis [[Syrien]] und, unter großflächiger Aussparung der zentralasiatischen Steppenregion, bis in den Süden des [[Iran]], [[Afghanistan]]s, [[Pakistan]]s und dann nach Norden abbiegend entlang des Nordwestrandes der Gebirge Mittelasiens etwa bis in den Südwesten der sibirischen [[Region Transbaikalien]]. Die nordöstliche Arealgrenze ist bisher nicht genau bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grauschnäpper ist an höhere Bäume gebunden, die durch eine große Zahl an Sitzwarten die Nutzung freier Lufträume für die Insektenjagd in der Luft und am Boden ermöglichen. Er bewohnt daher in erster Linie lichte Bereiche in Wäldern aller Art bis hin zu Feldgehölzen, aber auch Parks, Friedhöfe, Gärten und Alleen in Dörfern und Städten. Gebäude stellen durch das Angebot an Nistplätzen und das durch die Wärmeabstrahlung erhöhte Insektenangebot eine Habitatbereicherung dar. In Mitteleuropa brütet heute wohl der größere Teil des Bestandes im Bereich menschlicher Siedlungen, ältere Parkanlagen weisen hier meist die höchsten Brutpaardichten auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LBT167(loz).jpg|mini|Grauschnäpper mit Jungvogel (links)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ernährung ==&lt;br /&gt;
Grauschnäpper jagen fast ausschließlich im Flug und überwiegend von exponierten Warten aus. Bei gutem Wetter wird bis zu zwei Drittel der Beute im freien Luftraum erjagt, der Rest wird im Flug von Bäumen, der Krautschicht, Hauswänden, Komposthaufen und Ähnlichem abgelesen. Bei schlechtem Wetter, wenn kaum Insekten fliegen, jagen die Tiere verstärkt in Bäumen und in Bodennähe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nahrung besteht in erster Linie aus fliegenden Insekten, bevorzugt werden größere [[Dipteren]] wie [[Schwebfliegen|Schweb-]] und [[Dungfliegen]]. Daneben wird ein weites Spektrum weiterer Insekten von [[Blattläuse]]n bis hin zu [[Libellen]], [[Hummeln]], [[Faltenwespen]] und größeren Tagfaltern wie dem [[Tagpfauenauge]] erbeutet. Grauschnäpper schlagen große Insekten meist mehrfach gegen eine harte Unterlage und fressen sie erst dann, bei [[Hymenopteren]] mit Stacheln wird vorher der Hinterleib entfernt. Bei regnerischem und kaltem Wetter fressen Grauschnäpper ausnahmsweise auch [[Regenwürmer]] und etwa ab Mitte Juli auch verschiedene Früchte wie die von [[Hartriegel]], [[Feuerdorn]] oder [[Gewöhnliche Traubenkirsche|Gewöhnlicher Traubenkirsche]]. Der Kalkbedarf wird durch die gelegentliche Aufnahme von kleinen Schnecken, [[Asseln]] oder [[Doppelfüßer]]n gedeckt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Muscicapa striata clutch 02.JPG|mini|Gelege]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Grauschnäpper führen im Normalfall eine [[monogam]]e Saisonehe, gelegentlich kommt es durch einen Revierwechsel der Männchen zu sukzessiver [[Bigynie]]. Das Nest wird sehr variabel, meist in oder an einem größeren Baum oder Bauwerk überwiegend in größeren nischenartigen oder halbhöhlenähnlichen Strukturen gebaut, die Nester können aber auch völlig frei stehen. Häufige Neststandorte sind an Bäumen zum Beispiel dichte Stammausschläge, größere Astlöcher, Astausbrüche oder Hohlräume hinter abstehender Rinde, an Gebäuden werden Nester in Mauerlöchern, auf Querbalken, Fensterläden oder in Blumenkästen gebaut sowie sehr gern an Bäumen wie an Bauwerken in Berankungen. Grauschnäpper nutzen auch häufig halboffene Nistkästen zur Brut. Die Nester werden meist in 1 bis 15&amp;amp;nbsp;m Höhe, sehr selten auch auf dem Boden errichtet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Muscicapa striata MWNH 1873.JPG|miniatur|Gelege, Sammlung [[Museum Wiesbaden]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grauschnäpper.jpg|mini|Junge Grauschnäpper im Nest]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Spotted Flycatcher on nest.JPG|mini|Nest unter einem Schuppendach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cuculus canorus canorus MHNT.ZOO.2010.11.150.43.jpg|thumb|Links: &amp;#039;&amp;#039;Cuculus canorus canorus&amp;#039;&amp;#039; rechts: &amp;#039;&amp;#039;Muscicapa striata&amp;#039;&amp;#039;, Sammlung [[Museum von Toulouse]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Muscicapa striata tyrrhenica MHNT.ZOO.2010.11.206.35.jpg|thumb|&amp;#039;&amp;#039;Muscicapa striata tyrrhenica&amp;#039;&amp;#039;, Sammlung [[Museum von Toulouse]]]]&lt;br /&gt;
Das relativ lockere und unordentliche, napfförmige Nest wird vorwiegend vom Weibchen meist aus Halmen, kleinen Wurzeln und Ähnlichem, im Wald auch fast ausschließlich aus Moos gebaut. Im menschlichen Siedlungsbereich verwenden Grauschnäpper auch Plastikbänder, Bindfäden und Ähnliches für den Nestbau. Die eigentliche Nestmulde wird mit Tierhaaren, Federn oder Wolle ausgekleidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eiablage erfolgt je nach geografischer Lage variabel, in Mitteleuropa ausnahmsweise bereits in der ersten Maidekade, meist ab Ende Mai. [[Zweitbrut]]en kommen regelmäßig vor, die letzten Gelege werden Ende Juli oder Anfang August begonnen. Das Gelege besteht aus 2 bis 6, meist 4 bis 5 Eiern, die auf hellgrünlichem bis beigem Grund dunkler rostrot oder rostbraun und grau gefleckt sind. Die Brutzeit dauert 11 bis 15 Tage, die Bebrütung erfolgt ausschließlich durch das Weibchen. Beide Eltern füttern. Die Jungvögel verlassen mit 12 bis 16 Tagen das Nest. Die Geschlechtsreife wird im ersten Lebensjahr erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderungen ==&lt;br /&gt;
Die Art ist [[Langstreckenzieher]]. Der Wegzug mittel- und nordeuropäischer Vögel erfolgt Mitte Juli bis Mitte Oktober mit einem Höhepunkt Anfang August bis Ende September. Einzelne Nachzügler werden noch Ende Oktober oder Anfang November beobachtet. Die Weltpopulation des Grauschnäppers überwintert im tropischen Afrika südlich der [[Sahara]] unter Aussparung der Wüsten und des [[Tropischer Regenwald|Regenwaldes]]. Das Winterquartier reicht vom Südrand der Feuchtsavanne zwischen [[Gambia]] im Westen und dem [[Mount-Kenya-Massiv]] im Osten nach Süden bis in den Nordosten [[Südafrika]]s. Die ersten Heimzieher werden in Mitteleuropa ausnahmsweise schon Mitte April, im Normalfall aber erst Ende April und Anfang Mai beobachtet. Der Heimzug erreicht Ende Mai/Anfang Juni seinen Höhepunkt und läuft Ende Juni aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestand und Gefährdung ==&lt;br /&gt;
Gesicherte Angaben zum Weltbestand gibt es nicht. In Europa ist der Grauschnäpper ein sehr häufiger Brutvogel, als grobe Schätzung für den europäischen Bestand gibt [[BirdLife International]] 14 bis 22 Millionen Brutpaare an. In Europa war die Bestandsentwicklung zwischen 1970 und 1990 rückläufig, seitdem ist sie weitgehend stabil. Insgesamt stuft BirdLife International den Bestand Europas daher noch als „reduziert“ („depleted“) ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[{{BirdsInEurope|ID=6486|ScientificName=Muscicapa striata|Linktext=nein}} Detailed species account from Birds in Europe: population estimates, trends and conservation status (BirdLife International 2004)] (PDF, englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Roten Liste der Brutvögel Deutschlands von 2015 wird die Art auf der Vorwarnliste geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Christoph Grüneberg, Hans-Günther Bauer, Heiko Haupt, Ommo Hüppop, Torsten Ryslavy, Peter Südbeck|Titel=Rote Liste der Brutvögel Deutschlands, 5 Fassung|Sammelwerk=Berichte zum Vogelschutz|Hrsg=Deutscher Rat für Vogelschutz|Band=52|Datum=2015-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund des großen Verbreitungsgebietes und des sehr hohen Gesamtbestandes wurde die weltweite Bestandssituation des Grauschnäppers 2018 in der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste gefährdeter Arten]] der [[IUCN]] als „{{lang|en|Least Concern (LC)}}“ = „nicht gefährdet“ eingestuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot;&amp;gt;{{IUCN&lt;br /&gt;
| Year           = 2018&lt;br /&gt;
| ID             = 22709192&lt;br /&gt;
| ScientificName = Muscicapa striata&lt;br /&gt;
| YearAssessed   = 2018&lt;br /&gt;
| Assessor       = BirdLife International&lt;br /&gt;
| Download       = 28. November 2019&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[Einhard Bezzel]]: &amp;#039;&amp;#039;Kompendium der Vögel Mitteleuropas. Passeres – Singvögel.&amp;#039;&amp;#039; Aula, Wiebelsheim 1993, ISBN 3-89104-530-1, S.&amp;amp;nbsp;406–410.&lt;br /&gt;
* [[Urs N. Glutz von Blotzheim]], Kurt M. Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Vögel Mitteleuropas.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 13, Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Passeriformes (4. Teil) Muscicapidae – Paridae.&amp;#039;&amp;#039; Aula, Wiebelsheim 1993, ISBN 3-89104-022-9, S.&amp;amp;nbsp;35–79.&lt;br /&gt;
* Lars Svensson, Peter J. Grant, Killian Mullarney, Dan Zetterström: &amp;#039;&amp;#039;Der neue Kosmos-Vogelführer.&amp;#039;&amp;#039; Franckh-Kosmos, Stuttgart 1999, ISBN 3-440-07720-9, S.&amp;amp;nbsp;312–313.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Muscicapa striata|Grauschnäpper (&amp;#039;&amp;#039;Muscicapa striata&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
| Year           = 2018&lt;br /&gt;
| ID             = 22709192&lt;br /&gt;
| ScientificName = Muscicapa striata&lt;br /&gt;
| YearAssessed   = 2018&lt;br /&gt;
| Assessor       = BirdLife International&lt;br /&gt;
| Download       = 28. November 2019&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{eBird.org |ID= spofly1 |Name= Grauschnäpper  (&amp;#039;&amp;#039;Muscicapa striata&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vogelwarte.ch/de/voegel/voegel-der-schweiz/grauschnaepper Grauschnäpper] bei der [[Schweizerische Vogelwarte Sempach|Schweizerischen Vogelwarte Sempach]]&lt;br /&gt;
* [http://www.vogelfedern.de/gfs.htm Federn des Grauschnäppers]&lt;br /&gt;
* {{xeno-canto |ID=Muscicapa-striata |ScientificName=Muscicapa striata}}&lt;br /&gt;
* Javier Blasco-Zumeta, Gerd-Michael Heinze: [http://blascozumeta.com/specie_files/13350_Muscicapa_striata_E.pdf Geschlechts- und Altersbestimmung] (PDF-Datei, englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4158092-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grauschnapper}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fliegenschnäpper]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NotableNewt</name></author>
	</entry>
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