<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Grauholz</id>
	<title>Grauholz - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Grauholz"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grauholz&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T17:12:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grauholz&amp;diff=505532&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Elpescador3302: Ein grosser Teil des Grauholz liegt auf Gemeindegebiet Moosseedorf. Z.B. auf Google Maps nachvollziehbar.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grauholz&amp;diff=505532&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-09T09:34:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ein grosser Teil des Grauholz liegt auf Gemeindegebiet Moosseedorf. Z.B. auf Google Maps nachvollziehbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=Grauholz&lt;br /&gt;
|BILD=Schlupf.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Schlupf, der Taleinschnitt zwischen Mannenberg (links) und Grauholz (rechts)&lt;br /&gt;
|HÖHE=820&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=CH&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Kanton Bern]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=47/0/10&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=7/30/45&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=CH-BE&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE=&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=Schweiz Bern&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=1.96&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=820-683&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=Stockere&lt;br /&gt;
|SCHARTE=nordöstl. [[Habstetten]]&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG=&lt;br /&gt;
|NORMALWEG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
|BILD2=&lt;br /&gt;
|BILD2-BESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|BILD3=&lt;br /&gt;
|BILD3-BESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grauholz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein bewaldeter Hügelzug zwischen [[Urtenen-Schönbühl|Schönbühl]] und [[Ittigen]], nahe der Stadt [[Bern]] in der [[Schweiz]]. Es ist bekannt für die [[Schlacht am Grauholz]] (1798) sowie für seine verkehrstechnische Lage mit einem Autobahnabschnitt und einem Eisenbahntunnel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das Grauholz erstreckt sich auf einer Länge von ca. 4,5&amp;amp;nbsp;km von West-Südwest nach Ost-Nordost. Es umfasst Teile der Gemeinden [[Moosseedorf]], [[Urtenen-Schönbühl]], [[Mattstetten]], [[Bäriswil]] und [[Bolligen]]. Im Südwesten grenzen zudem die Gemeinden [[Ittigen]] (auf deren Gebiet die Autobahnraststätte Grauholz liegt) und [[Zollikofen]] direkt ans Grauholz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höchster Punkt des Grauholz ist der &amp;#039;&amp;#039;Schwarzchopf&amp;#039;&amp;#039; mit 820&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;M. Südöstlich des Grauholz befindet sich der [[Bantiger]]; getrennt werden die beiden Hügel durch das Tälchen, welches [[Ittigen]] mit [[Krauchthal]] verbindet. Am Nordwestfuss befindet sich ein leichter Einschnitt, durch den die Autobahn führt, welche das Grauholz von einem weiteren, zwischen Schönbühl und Zollikofen gelegenen Waldstück trennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Bei der [[Schlacht am Grauholz]] am 5. März 1798 unterlagen die bernischen Truppen den Franzosen. Dies besiegelte den Untergang des [[Ancien Régime]] in Bern und in der Schweiz. 1886 wurde das [[Grauholzdenkmal]] eingeweiht, welches an die Schlacht erinnert. Es befindet sich auf einer leichten Erhebung zwischen Schönbühl und Moosseedorf und ist von der Autobahn aus gut sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrstechnische Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Am Fuss des Grauholz befindet sich einer der ältesten [[Autobahn (Schweiz)|Autobahnabschnitte]] der Schweiz. Er wurde am 10. Mai 1962 eröffnet und dient der Entlastung der Strasse durch Zollikofen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.srf.ch/audio/sinerzyt/eroeffnung-grauholz-autobahn-im-mai-1962?uuid=e432d767-60c0-4ffc-b4f9-2ee88469d6e1 | titel=Eröffnung Grauholz-Autobahn im Mai 1962 | hrsg=[[Schweizer Radio und Fernsehen]] |abruf=2012-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Autobahn führt am Fuss des Grauholz durch einen leichten Einschnitt. Zwischen den Verzweigungen Schönbühl und Wankdorf muss sie sowohl den Verkehr der [[Autobahn 1 (Schweiz)|A1]] (der wichtigsten Ost-West-Achse der Schweiz) als auch der [[Autobahn 6 (Schweiz)|A6]] (der wichtigsten Nord-Süd-Achse des Kantons Bern) aufnehmen und ist deshalb sehr stark befahren. Lange Zeit galt der Abschnitt als Flaschenhals, weil die leichte Steigung den Schwerverkehr verlangsamt, was zu Staus führte. 1995 wurde der Abschnitt von vier auf sechs Spuren ausgebaut. Im Jahr 2011 lag die durchschnittliche [[Verkehrsstärke]] bei 100&amp;#039;000 Fahrzeugen pro Tag, wobei an Spitzentagen über 120&amp;#039;000 Fahrzeuge gemessen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/news/01.Document.158777.pdf | titel=Jahresauswertung 2011 der Messstelle &amp;#039;&amp;#039;Schönbühl, Grauholz (Autobahn)&amp;#039;&amp;#039; | autor= | hrsg=[[Bundesamt für Strassen]] | datum=2012-04-10 | zugriff=2012-12-23 | offline=ja | archiv-url=https://web.archive.org/web/20160316004909/http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/news/01.Document.158777.pdf | archiv-datum=2016-03-16 | archiv-bot=2018-04-12 21:28:10 InternetArchiveBot }} &amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen Bern-Wankdorf und Schönbühl soll die A1 von sechs auf acht Spuren ausgebaut werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Bahnstrecke Bern-Olten umfährt das Grauholz via das Flachland im Norden. Die [[Neubaustrecke Mattstetten–Rothrist]] führt hingegen in einem 6,3&amp;amp;nbsp;km langen, 1995 eröffneten [[Grauholztunnel|Tunnel unter dem Grauholz]] durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
In der Grauholz-Region befindet sich auch die vielbesuchte Autobahnraststätte gleichen Namens mit einem Restaurant, zweier Tankstellen, Kaffee-Bars und einem Hotel.&lt;br /&gt;
Das Grauholz wird ebenfalls vom im Sand und in Bern stationierten Militär zu Ausbildungs- und Übungszwecken genutzt. Besonders für das Trainieren der Lagebeurteilung und taktischer Manöver der Infanterie ist das Gelände gut geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Alexander Rechsteiner: [https://blog.nationalmuseum.ch/2018/03/die-autobahn-fuehrt-ueber-das-schlachtfeld/ &amp;#039;&amp;#039;Die Autobahn führt über das Schlachtfeld&amp;#039;&amp;#039;] Im Blog des [[Schweizerisches Nationalmuseum|Schweizerischen Nationalmuseums]] vom 5. März 2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kanton Bern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Urtenen-Schönbühl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moosseedorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bolligen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Elpescador3302</name></author>
	</entry>
</feed>