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	<title>Gratian - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gratian&amp;diff=30676&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Altaripensis2: /* Usurpation des Magnus Maximus und Tod Gratians */ Suizid ist nicht sicher</title>
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		<updated>2025-08-22T11:58:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Usurpation des Magnus Maximus und Tod Gratians: &lt;/span&gt; Suizid ist nicht sicher&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gratian Trier.JPG|thumb|hochkant|Marmorbüste Gratians im [[Rheinisches Landesmuseum Trier|Rheinischen Landesmuseum Trier]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gratian&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. April]] [[359]] in [[Sirmium]]; † [[25. August]] [[383]] in [[Lyon|Lugdunum]]), mit vollständigem Namen &amp;#039;&amp;#039;Flavius Gratianus&amp;#039;&amp;#039;, war von 375 bis 383 Kaiser im Westen des [[Römisches Reich|Römischen Reiches]], wurde aber bereits 367 von seinem Vater [[Valentinian I.]] zum Mitkaiser ernannt. Zusammen mit [[Theodosius I.]] erhob er das Christentum zur [[Staatsreligion]] im Römischen Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Gratian genoss eine hervorragende Bildung, wobei er unter anderem vom Erzieher und Dichter [[Ausonius (Dichter)|Ausonius]] unterwiesen wurde. Sein Vater [[Valentinian I.]] regierte ab 364 den Westteil des Römischen Reiches, während dessen Bruder [[Valens]] in der östlichen Hälfte herrschte, womit sie die [[valentinianische Dynastie]] begründeten. Im Jahr 367 erhielt Gratian als Achtjähriger, nachdem er im Jahr zuvor bereits das [[Konsulat (Römisches Reich)|Konsulat]] bekleidet hatte, nach einer schweren Erkrankung seines Vaters den Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Augustus (Titel)|Augustus]]&amp;#039;&amp;#039; (Mitkaiser). Um 374 heiratete er [[Constantia (Tochter Constantius’ II.)|Constantia]] († 383), die Tochter [[Constantius II.|Constantius’ II.]], womit die valentinianische mit der [[Konstantinische Dynastie|konstantinischen Dynastie]] verbunden wurde. Nach Constantias Tod heiratete er eine sonst unbekannte Frau namens [[Laeta (Frau Gratians)|Laeta]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seines Vaters 375 wurde Gratian Kaiser des Westens. Sein Halbbruder [[Valentinian II.]] wurde von den Truppen unter dem germanischen [[Magister militum|Heermeister]] [[Flavius Merobaudes (Heermeister)|Merobaudes]], der eine wichtige Rolle am Hof Gratians spielen sollte, ebenfalls zum Kaiser ausgerufen. Gratian stimmte dieser Erhebung zu, zumal sein Bruder noch minderjährig war und somit keine Gefahr darstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herrschaft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gratian Solidus.jpg|mini|[[Solidus]] Gratians]]&lt;br /&gt;
Gratian ließ sich zunächst in [[Augusta Treverorum]] (heute [[Trier]]) nieder, wo er sich auch die meiste Zeit seiner Regierung aufhielt. Später residierte er unter anderem aber auch in [[Mediolanum (Gallia cisalpina)|Mediolanum]] ([[Mailand]]) und feierte 376 seine [[Decennalia|Decennalien]] (zehnjähriges Regierungsjubiläum) in [[Rom]]. Mit dem [[Römischer Senat|Senat]] unterhielt er gute Beziehungen und förderte auch die [[lateinische Literatur]]. Ausonius scheint seinen Einfluss auf den jungen Kaiser ausgenutzt zu haben, um Verwandten und Freunden zu Posten zu verhelfen und generell den Einfluss der [[Gallorömischer Senatsadel|gallischen Aristokratie]] am Hof Gratians zu erhöhen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Hagith Sivan: &amp;#039;&amp;#039;Ausonius of Bordeaux&amp;#039;&amp;#039;. New York 1993, S. 119ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Wegzug Gratians aus Trier beendete diese Bevorzugung gallischer Aristokraten jedoch. Aber auch ansonsten lag die tägliche Regierungsarbeit in den Händen von anderen, so kam dem [[Prätorianerpräfekt]]en und damit obersten Verwaltungsbeamten [[Sextus Petronius Probus]] eine wichtige Funktion zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im militärischen Bereich setzte Gratian die von seinem Vater eingeleiteten Maßnahmen zur Sicherung der Rheingrenze fort, wobei er germanische Truppen besonders schätzte, und widmete sich dem Kampf gegen die vordringenden [[Alamannen]], mit denen er sich 378 die große [[Schlacht bei Argentovaria]] in der Nähe von [[Colmar]] lieferte. Sein damit verbundener Rheinübergang war der letzte eines römischen Kaisers.&amp;lt;ref&amp;gt;Knappe Darstellung mit Literaturhinweisen bei Kehne, S. 599–601.&amp;lt;/ref&amp;gt; 377 schickte er Truppen unter seinem &amp;#039;&amp;#039;[[comes domesticorum]]&amp;#039;&amp;#039; (Führer der Leibwache) [[Richomer]] in den Osten, um seinen Onkel und östlichen Mitkaiser, den &amp;#039;&amp;#039;senior Augustus&amp;#039;&amp;#039; Valens, im [[Gotenkrieg (376–382)|Gotenkrieg]] zu unterstützen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ammianus Marcellinus 31,7,3–4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. August 378 wurde Valens in der [[Schlacht von Adrianopel (378)|Schlacht von Adrianopel]] von den [[Goten]] besiegt und getötet. Gratian, der mit Truppen aus dem Westen herangerückt war, um seinen Onkel zu unterstützen, kam zu spät. Da eine Alleinherrschaft über das Gesamtreich nicht mehr möglich schien und sein Halbbruder [[Valentinian II.]] noch ein Kind war, wies Gratian daraufhin am 19. Januar 379 den Osten notgedrungen dem dynastiefremden [[Theodosius I.]] zu. In den folgenden Jahren zeigte sich, dass Theodosius seine beiden westlichen Mitkaiser auszustechen versuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionspolitik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:AmbroseOfMilan.jpg|mini|hochkant|[[Ambrosius von Mailand]], dargestellt auf einem spätantiken [[Mosaik]] in der Kirche [[Sant’Ambrogio (Mailand)]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Theodosius I. Roman Coin.jpg|mini|Bronzemünze [[Theodosius I.|Theodosius’ I.]]: drapierte und gepanzerte Büste mit Diadem nach rechts, umlaufende Schrift: &amp;#039;&amp;#039;D N THEODOSIVS PF AVG&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Die Herrschaft Gratians ist als eine Übergangsepoche des Reiches vom [[Heidentum]] zum [[Christentum]] anzusehen und fällt in das Ende des [[Arianischer Streit|arianischen Streits]]. Gratian lehnte (wohl 382 oder 383) unter dem Einfluss von [[Ambrosius von Mailand]] die Insignien des [[Pontifex maximus|Pontifex Maximus]] ab, die Konstantin und dessen Nachfolger weiterhin angenommen hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Datierung ist unsicher (jedenfalls zwischen 379 und 383), vgl. Cameron, &amp;#039;&amp;#039;Gratian’s Repudiation of the Pontifical Robe&amp;#039;&amp;#039; sowie Cameron, &amp;#039;&amp;#039;Last Pagans of Rome&amp;#039;&amp;#039;, S. 51ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im arianischen Streit war Gratian zuerst schwankend, ging dann aber, überzeugt von Ambrosius, insbesondere durch dessen Abhandlung &amp;#039;&amp;#039;de Fide&amp;#039;&amp;#039;, gegen die [[Arianismus|Arianer]] und [[Donatismus|Donatisten]] massiv vor und verbot deren Gottesdienste; die Kirchen gab er den Trinitariern zurück. Mit mehreren Gesetzen unterstützte er die orthodoxe Geistlichkeit. Alle [[Klerus|Kleriker]] waren fortan von Lasten und [[Steuer]]n befreit. Ansonsten verfolgte Gratian aber in der Religionspolitik keinen besonders stringenten Kurs und konnte auch mehrere Streitpunkte (so die Auseinandersetzung zwischen den Bischöfen [[Priscillian]] und [[Hydatius von Emerita|Hydatius]]) nicht schlichten, was aber von einem Kaiser erwartet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem am 27. Februar 380 zusammen mit Theodosius erlassenen Edikt [[Cunctos populos]] beendete er die [[Religionsfreiheit]], die Konstantin mit dem [[Mailänder Vereinbarung|Edikt von Mailand]] 313 eingeführt hatte. Die katholisch-orthodoxe Kirche erklärte er zur alleinigen [[Staatskirche]] (siehe [[Römische Reichskirche]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel wird angenommen, dass Gratian auf Anraten seines Beraters Ambrosius von Mailand (differenzierter jedoch nun [[Alan Cameron]])&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Cameron, &amp;#039;&amp;#039;Last Pagans of Rome&amp;#039;&amp;#039;, S. 33ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; härter gegen das Heidentum vorging. Er schaffte jedenfalls alle [[Privileg]]ien der heidnischen [[Priester]] und [[Vestalin]]nen samt den Sonderrechten ihrer Kulte ab und entzog ihnen damit auch finanzielle Mittel. 381 ließ er den Altar der [[Victoria (Mythologie)|Victoria]] aus dem Sitzungssaal des Senats entfernen (siehe [[Streit um den Victoriaaltar]]). Ohne staatliche Unterstützung verlor das Heidentum in der Folgezeit immer mehr an Einfluss. 383 erklärte Gratian zudem per Gesetz [[Apostasie]] (Abfall vom Glauben) zu einem vom Staat zu verfolgenden Verbrechen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. zur Religionspolitik Gratians: Gottlieb, &amp;#039;&amp;#039;Gratianus&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Usurpation des Magnus Maximus und Tod Gratians ===&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 383 brach ein Aufstand der römischen Truppen in [[Britannien]] unter dem aus Spanien stammenden [[Magnus Maximus]] aus, der auf das Festland übergriff und sich in [[Gallien]] ausbreitete. Die Hintergründe der Rebellion sind nicht ganz klar, denn Gratian konnte auf eine durchaus erfolgreiche Regierungszeit zurückblicken und hatte auch militärische Siege vorzuweisen, wenngleich er sich am Ende seiner Regierungszeit beim Heer und bei Teilen der (mehrheitlich heidnischen) Senatsaristokratie recht unbeliebt gemacht hatte. In den Quellen wird erwähnt, dass im Heer durch die Bevorzugung „[[barbar]]ischer“ [[Alanen]] Unruhe entstanden sei, die sich in der [[Usurpation]] des Maximus entlud, doch mag dies auch nur vorgeschoben sein. Gratian hatte anscheinend seine Aufmerksamkeit nicht mehr ausreichend den bedrohten Gebieten in Gallien gewidmet und daher dort seinen Rückhalt verloren, was Maximus ausnutzte, um nach dem Purpur zu greifen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Guy Halsall]]: &amp;#039;&amp;#039;Barbarian Migrations and the Roman West.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge 2007, S. 186 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gratian befand sich zum Zeitpunkt der Usurpation in Oberitalien und marschierte Maximus, sobald er von dessen Kaisererhebung erfuhr, entgegen. Beim heutigen [[Paris]] kam es zu einigen kleineren Gefechten. Maximus hatte unter [[Flavius Theodosius|Theodosius dem Älteren]], dem Vater des neuen Kaisers Theodosius, gedient. Aus dieser Zeit hatten einige Truppenverbände Gratians aber wohl noch gute Erinnerung an Maximus, dem es daher nicht schwerfiel, diese zum Überlaufen zu bewegen. Gratian sah sich bald von seinen Truppen im Stich gelassen und floh mit wenigen Begleitern nach Lugdunum, wo er am 25. August 383 von Maximus’ Heermeister [[Andragathius]] eingeholt und erschlagen wurde. Gratians Kopf wurde abgeschlagen und öffentlich zur Schau gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Seeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Untergangs der antiken Welt.&amp;#039;&amp;#039; Band 5, Primus, Darmstadt 2000, ISBN 3-89678-161-8 (unveränderter Nachdruck der Ausgabe Stuttgart 1921), S. 167 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gratians Halbbruder [[Valentinian II.]] blieb im Amt, musste die Herrschaft im Westen aber mit Maximus teilen. Theodosius blieb Herr im Osten des Reiches. Als Maximus 387 auch in Italien einfiel und Valentinian II. vertrieb, trat Theodosius ihm entgegen, heiratete Valentinians Schwester und besiegte Maximus 388, der kurz darauf von den eigenen Männern ermordet wurde. Valentinian II. starb 392, möglicherweise durch Suizid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertung ==&lt;br /&gt;
Gratians Regierungszeit setzte sich einerseits von der Herrschaft seines Vaters ab (was das gute Verhältnis zum Senat betraf), andererseits zeigte es auch Kontinuität (was die Militär- und Grenzpolitik anging). Gratian war den Quellen zufolge fromm, sehr gebildet und nicht unbegabt. Der Politik galt jedoch nicht in erster Linie sein Interesse und es scheint ihm an Entschlossenheit gefehlt zu haben;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch die Kritik von [[Ammianus Marcellinus]] 31,10,18f.&amp;lt;/ref&amp;gt; ebenso war er recht stark von seinen Beratern abhängig, was zum Teil seine recht wankelmütige Politik im Inneren erklärt. Dies dürfte auch der Hauptgrund für die Unzufriedenheit im Militär gewesen sein, die zur erfolgreichen Usurpation des Maximus führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Streit um den Victoriaaltar]] hingegen stand er ganz auf der Seite des [[Ambrosius von Mailand|Ambrosius]]. Von Bedeutung ist neben seiner Religionspolitik vor allem die von ihm vorgenommene Ernennung des fähigen [[Theodosius I.|Theodosius]] sowie seine insgesamt erfolgreiche Grenzverteidigung, auch wenn der Kaiser als Person relativ wenig bedeutend war. Allerdings scheinen sich sein Charakter und sein Privatleben von manchem seiner Vorgänger positiv unterschieden zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Die Stadt [[Grenoble]] &amp;#039;&amp;#039;(Gratianopolis)&amp;#039;&amp;#039; in Frankreich wurde ihm zu Ehren benannt; die heutige Namensform ist die Folge einer Lautverschiebung über die Jahrhunderte hinweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Die wichtigsten erzählenden [[spätantike]]n Quellen sind [[Ammianus Marcellinus]] (Hauptquelle bis 378, wenngleich Gratian gegenüber recht negativ eingestellt), [[Zosimos]] (teils fehlerhaft und nur wenig objektiv), die anonyme &amp;#039;&amp;#039;[[Epitome de Caesaribus]]&amp;#039;&amp;#039; (mit nicht unwichtigen und durchaus zuverlässigen Angaben), das Geschichtswerk des [[Orosius]] sowie die Kirchengeschichte des [[Sozomenos]] und die des [[Sokrates Scholastikos]]. Weitere wichtige Quellen sind die diversen Gesetze Gratians (gesammelt im &amp;#039;&amp;#039;[[Codex Theodosianus]]&amp;#039;&amp;#039;) und Münzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas S. Burns: &amp;#039;&amp;#039;Barbarians within the Gates of Rome. A Study of Roman Military Policy and the Barbarians (ca. 375–425).&amp;#039;&amp;#039; Indiana University Press, Bloomington 1994, ISBN 0-253-31288-4 (wichtige militärgeschichtliche Darstellung).&lt;br /&gt;
* [[Alan Cameron]]: &amp;#039;&amp;#039;The Last Pagans of Rome.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, Oxford/New York 2011, ISBN 978-0-19-974727-6.&lt;br /&gt;
* Alan Cameron: &amp;#039;&amp;#039;Gratian’s Repudiation of the Pontifical Robe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Journal of Roman Studies]].&amp;#039;&amp;#039; Band 58, 1968, S. 96–102.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Martin Girardet]]: &amp;#039;&amp;#039;Kaiser Gratian – letzter Träger von Amt und Titel eines pontifex maximus in der Geschichte des antiken Rom.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Römische Quartalschrift für Christliche Altertumskunde und Kirchengeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Band 113, 2018, S. 166–196.&lt;br /&gt;
* Gunther Gottlieb: &amp;#039;&amp;#039;Gratianus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon für Antike und Christentum]].&amp;#039;&amp;#039; Band 12, Hiersemann, Stuttgart 1983, ISBN 3-7772-8344-4, Sp. 718–732.&lt;br /&gt;
* {{RGA|12|598|601|Gratian|[[Peter Kehne]]|}}&lt;br /&gt;
* {{RE|VII,2|1831|1839|Gratianus 3|Otto Seeck|RE:Gratianus 3&amp;lt;!--|Kommentar--&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gratianus|Gratian}}&lt;br /&gt;
* {{DIR|gratian|Walter E. Roberts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste Römische Kaiser|VORGÄNGER=[[Valentinian I.]], [[Valens]]|NACHFOLGER=[[Valentinian II.]] und [[Magnus Maximus]], [[Theodosius I.]]|ZEIT=367/375–383}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11869720X|LCCN=nr/95/46647|VIAF=57409191}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gratian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaiser (Rom)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Valentinianische Dynastie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 359]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 383]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gratian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Flavius Gratianus&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Kaiser im Westen des römischen Reiches (375–383)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. April 359&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sirmium]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. August 383&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lyon]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Altaripensis2</name></author>
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