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	<title>Graphitrohrofen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-22T22:22:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Graphitrohrofen&amp;diff=283699&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2024-02-19T07:57:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Graphitrohrofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; findet in der [[Atomspektroskopie|Atomabsorptionsspektroskopie]] (AAS) Verwendung. Die Methode wurde 1959 von [[Boris L’Vov]] entwickelt und ist seit Anfang der 1980er Jahre eines der nachweisstärksten Verfahren zur [[Chemisches Element|Elementbestimmung]] in der Spuren- und Ultra[[spurenanalytik]]. Er besteht aus einem [[Graphit]]rohr von ca. 1,5–2&amp;amp;nbsp;cm Länge und 6&amp;amp;nbsp;mm Innendurchmesser, welches elektrisch aufgeheizt werden kann. Dazu befinden sich, je nach Bauart, an den Seiten oder an den beiden Enden des Rohres Graphitkontakte, die das Graphitrohr durch seinen [[Elektrischer Widerstand|elektrischen Widerstand]] beim Anlegen einer Spannung erhitzt. Eine Schutzgasatmosphäre aus dem [[Edelgase|Edelgas]] [[Argon]] verhindert ein Verbrennen des Rohres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Graphitrohrofen-AAS können gelöste Proben, wie auch feste analysiert werden. Flüssige Proben werden mit einem Mikrodosiersystem in das Graphitrohr eingebracht. Zunächst erhöht man die Temperatur nur leicht um das [[Lösungsmittel]] zu verdampfen. Eine weitere Aufheizung auf etwa 1000–1200&amp;amp;nbsp;°C trennt die [[Analysenprobe|Matrix]] ab. Durch ein sehr schnelles Aufheizen auf Temperaturen von bis zu 2800&amp;amp;nbsp;°C wird die zu untersuchende Substanz (der [[Analysenprobe|Analyt]]) verdampft und atomisiert. Feste Proben werden direkt in das Graphitrohr gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass die gesamte Probe zur Analyse zur Verfügung steht (im Gegensatz zu den in der [[Flammen-Atomabsorptionsspektroskopie]] (F-AAS) und bzw. [[ICP-OES]] üblichen Zerstäubern mit ihren schlechten Wirkungsgraden) und in wenigen Sekunden vollständig atomisiert wird, sind die Nachweisgrenzen 100- bis 1000-mal tiefer als beispielsweise in der F-AAS, der typische Messbereich ist im Piko- bis Nanogrammbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufheiz- und Abkühlzyklen verzögern den Messtakt der Methode. Empfindlichkeit und die meist entfallende externe Probenvorbereitung ([[Aufschluss (Chemie)|Aufschluss]]) kompensieren diesen Nachteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spektroskopie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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